Heiße Braut im besten Alter treibt es wild (fm:Schlampen, 1991 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 54 / 27 [50%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 2 | ||
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Kleine heiße Schlampe Teil: 2
Als wir wieder zu den anderen kamen, hatten sich ein paar andere auch gefunden und waren wohl gerade ebenfalls beschäftigt. Ich lag nun kurze Zeit später wieder oben ohne am Pool, mein neuer Freund erzählte seinen Kollegen, gerade, wie geil wir es miteinander getrieben hatten. Es war mir eigentlich etwas unangenehm, es so zu hören, aber gleichzeitig, richteten sich meine Nippel wieder deutlich sichtbar auf, und ich spürte etwas, was ich sehr, sehr lange nicht mehr erlebt hatte, ich wurde feucht. Inzwischen empfand ich es auch als normal, dass ich oben ohne zwischen ihnen saß, und die Geschichte, die er erzählte, machte mich irgendwie auch an. „Hey Schatz, schiebe deine geilen Beine mal etwas weiter auseinander, damit meine Kollegen, ein bisschen mehr von deiner geilen Fotze sehen können!!! Ich habe ihnen gerade in den höchsten Tönen von deiner geilen Fotze erzählt und wie gut du dich hast ficken lassen!!!“
Oh, man es war mir so peinlich, was er sagte und wie er über mich und meinen Körper / Muschi sprach, und irgendwie machte es mich auch an. Ich schaute zu ihnen herüber und schob meine Beine nun deutlich weiter auseinander, und durch den, schmalen, Bikini String, konnte man nun deutlich meine frisch rasierten Muschiränder sehen. Ich spürte deutlich, wie meine Nippel noch härter wurden und langsam extremspannten, und ich spürte es genau, dass meine Muschi klitschnass war. So richtig konnte ich das alles nicht einordnen, dann kam Ralf, so heißt er, zu mir setzte sich neben mich, streichelte mir sanft über meinen Unterbauch, was die Sache auch nicht besser machte. „So Jungs und jetzt schaut mal genau hin!!!“ meinte er. Und dann zog er mir meinen String beiseite, sodass nun jeder meine nackte und feucht glänzende Muschi sehen konnte.
Ich glaube ich wurde leicht rot im Gesicht und dann hörte ich nur „positive“ Kommentare: „Du hast recht, was für eine geile Fotze!! Oh, man was für ein paar geile Schamlippen!! Schamlippen?? Ich stehe auf solch geile Schamlappen!! Oh man, wie geil ist die Alte, schaut euch mal die glänzende Fotze an!!! Alter geh mit ihr hoch und besorg es der geilen Alten nochmal richtig hart!!!“ Es war mir so peinlich, noch nie hatte ich mich derart präsentiert, präsentieren lassen. Aber, er hatte recht, ich war unfassbar geil und würde mich gerne noch einmal ficken lassen, nach dem er meine Muschi wieder notdürftig bedeckt hatte, raunte er mir zu: „Zu mir oder zu dir?!?!“ Da mein Zimmer im Erdgeschoss lag, war die Wahl einfach, ich zog mir schnell mein Oberteil an und dann gingen wir in mein Zimmer.
Dort legte ich mich sofort breitbeinig aufs Bett, doch er meinte sofort: „Los dreh dich herum und knie dich breitbeinig hin!!!“ Ich folgte ihm willig und kniete Sekunden später breitbeinig vor ihm, dabei hatte er mir schon mein Bikinioberteil geöffnet, sodass meine Brüste nun wunderbar herunterhingen. Was ich nicht bekommen hatte, war, dass er meine Balkontüre etwas geöffnet hatte, eigentlich deutlich mehr als ein bisschen. Dann schob er meinen String beiseite und drang dann schnell und tief in meine heiße Muschi ein, wobei ich sofort geil aufstöhnte. Da er schon beim ersten eindringen mit seiner dicken Eichel gegen meinen Muttermund stieß, was mich zu einem lauten Aufstöhnen brachte, ein Gefühl das ich seit gefühlten „100 Jahren“ nicht mehr kannte.
Er fickte mich nun in einer wunderbaren Art und Weise, in unterschiedlichen Tempi und Eindringtiefen, was mich intensiv stöhnen und schon zweimal kommen ließ. Dann plötzlich eine Pause, nur seine pralle Eichel, steckte ganz am Anfang meiner Muschi in mir, sonst passierte nichts. Irgendwann meinte ich dann geil und laut: „Bitte, Ralf fick mich weiter!!! Ich brauche das jetzt, ramm mir deinen geilen Schwanz weiter schon tief und hart in meine heiße Muschi!!!!“ Es passierte nichts, gar nichts, dann klatsche er mir feste mit seiner Hand auf meine Arschbacken und meinte: „Wie heißt das???“ Ich stutzte einen Moment, und meinte dann kleinlaut: „Bitte Ralf, fick mich in meine geile Fotze!!!“ „Na also geht doch!!!“ jubilierte er.
Dann fickte er mich weiter, ich stöhnte weiterhin geil und intensiv dabei und feuerte ihn weiter an, es mir ordentlich zu besorgen. Als ich das nächste Mal kam, brüllte ich meinen Orgasmus ungehemmt und laut heraus und mit dem Kommentar: „Ja weiter fick mich weiter in meine geile Fotze!!! Und wenn du kommst, dann in meinem Maul!!!“ Und er fickte mich noch einen Moment weiter, dann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, und ich war Sekunden später da, um ihn in den
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