Süße Geheimnisse (XIV) Mutter und Tochter und die Vererbungstheorie. (fm:Cuckold, 9496 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jul 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sonja's Mutter zeigt Fabian mehr von ihrem Fetisch und anschließend kommt Sonja mit einem Typen bei ihm vorbei | ||
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„Fabian! Was wird das?“, fragt sie aufgebracht und dreht den Kopf zu ihm nach hinten.
Sofort liegen seine Lippen auf ihren und er spürt, wie sie sich kurz dem intensiven Zungenkuss hingibt. Doch dann löst sie sich nach Luft schnappend.
„Bist… bist du verrückt?“
„Pssst“, macht Fabian und küsst sie erneut. Mit der linken Hand drückt er ihren Kopf an sich heran, während er zielsicher die Rechte in ihren Hausanzug schiebt.
Der Kuss ist noch heißer und leidenschaftlicher, wie der davor. Der Hintern reibt an seinem Schoß, der pulsierend nach vorne stößt.
Die Finger erreichen das Schambein, kreisen kurz über die Klitoris und bewegen sich ungehindert zu den Schamlippen, die ihn geschwollen, heiß und feucht erwarten.
Das Becken zuckt beim ersten Kontakt, dann gibt sie sich seinen Berührungen hin. Genüsslich schnurrend, kreist ihr Unterleib mit seinem, als würden sie einen Lambada tanzen.
Seine Finger reiben schneller. Aus dem Schnurren wird ein Stöhnen und dann ein Keuchen. Dabei spannt Valerie ihre Muskeln an und beißt die Zähne zusammen.
Hechelnd löst sie sich erneut von ihm.
„Fabian! Lass das. Warum machst du das?“, sagt sie in einer Mischung aus Jammern und Aufbegehren.
Diese Art nervt und reizt ihn zugleich, ohne dass er sagen kann, warum das so ist. Er lässt seinen Ärger das Kommando übernehmen.
„Ich dachte gerade daran, wie du es mit deinem Kollegen im Schwimmbad treibst. Du hast dich am Beckenrand vorgebeugt und er kam von hinten, packte dich, und presste seine Lippen auf deine“, zischt er und wartet auf ihre Reaktion.
Zuerst ein kurzes Stirnrunzeln, dann die Erleuchtung. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht und die Augen glühen kurz auf.
„Das… das war ein Versehen“, stammelt sie und blickt ihn nun entschuldigend an.
„Ach ja? Auch dass du seine Badehose runtergezogen und seinen Ständer rausgeholt hast?“
Seine Finger wühlen sich regelrecht durch ihre feuchte Grotte. Immer mehr Saft läuft aus ihr heraus und schmatzend reibt er schneller. Stöhnend zuckt ihr Leib in seinen Armen und die Beine zittern von Sekunde zu Sekunde stärker.
„Das… das…“, stammelt Valerie und findet keine Worte. Nur noch das schwere, lüsterne Atmen ist zu hören.
Ächzend dreht sie den Kopf nach vorne und stützt sich rechts an der Arbeitsplatte ab. Weiterhin rasch ihre nasse Grotte reibend, presst Fabian seinen Körper an ihren. Die Zähne fletschend schiebt er seinen Mund an ihr Ohr.
„Du hast deinen Arsch gegen ihn gedrückt und dich regelrecht angeboten“, zischt er gefährlich leise in ihr Ohr.
Das Zittern ihrer Beine wird stärker.
„Nein… nein…“, krächzt sie nach Luft schnappend. Ihr Becken bewegt sich immer schneller.
„Deine Hand hat seinen Schwanz gerieben und dann hast du den Badeanzug im Schritt zur Seite geschoben und ihn dir reingesteckt“, flüstert er weiter und stößt den Zeige- und Mittelfinger in rascher Folge in ihr Loch. Deutlich hörbar sind das Schmatzen und die dumpfen Schläge, wenn die Handfläche gegen das Schambein und den Kitzler prallt.
Ächzend stöhnt Valerie lauter. Die Knie zittern und sie kann sich kaum noch auf den Beinen halten.
„Und dann hast du dich von ihm ficken lassen, stimmt’s?“
„Ja“, erklingt es lang gedehnt und gequält aus ihrem weit aufgerissenen Mund. Nur einen Moment später bricht sie Stimme und wandelt sich in ein lüsternes Stöhnen, Ächzen und Keuchen, gepaart mit undeutlichen Lauten, während ihr Körper heftig ruckt.
Gleichzeitig presst sie ihre Schenkel zusammen. Der Oberkörper klappt nach vorne und zuckend hängt sie in seinen Armen.
Aber nur kurz, dann sinkt sie vor ihm zu Boden. Schwer atmend dreht sie sich zu ihm und schaut hoch.
Die Zähne wütend zusammengepresst, durch die sie hastig die Luft einzieht. Die Augen jedoch, funkeln gierig und hungrig.
„Du Schwein“, zischt sie und blickt ihn böse an.
In Fabians Hose tobt ein Sturm. Sein Ständer pulsiert, drückt gegen die Enge seines Gefängnisses. Es kribbelt wie verrückt und raubt ihm den Verstand. Noch immer sind da die Bilder in seinem Kopf. Valerie, wie sie am Beckenrand von hinten gebumst wird.
Erst jetzt bemerkt er, dass die rechte Hand vor seinem Gesicht schwebt. Die Finger, die eben noch in ihrer nassen Muschi steckten, ziehen Fäden beim Öffnen. Und sie riechen so unbeschreiblich geil.
Sein Schwanz scheint platzen zu wollen. Alles in seinem Unterleib will explodieren. Er steht kurz davor.
„Du bist die Sau“, fährt Fabian sie im Rausch der Erregung an und packt Valeries Haare mit der linken Hand.
Wieder ist da diese Wut, dieser Ärger, dieser Zorn über die Frau, die ihm jahrelang weismachen wollte, sie sei so keusch. So anständig. So gediegen.
Dabei hat sie es faustdick hinter den Ohren.
Zudem hat sie auch Sonja so behandelt und das ist der eigentliche Auslöser für seine Wut.
„Mach meine Hose auf“, befiehlt er mit scharfem Ton und sieht, wie sie erschrickt.
„Bist du verrückt? Das sieht dir wieder ähnlich. Typisch Mann. Die sind doch alle…“, startet sie wieder ihre Schimpftirade, doch da zieht Fabians sie etwas fester an den Haaren und sie schreit auf.
„Stopp! Stopp! Ich mach ja schon. Aber nur die Hose, klar?“, jammert sie und öffnet die Jeans, zieht sie ein Stück herunter und streift ihm anschließend seine Boxershorts herab. Ihre Augen werden groß.
„Oh mein Gott. Du hast ja eine Erektion“, sagt sie fassungslos und jetzt muss Fabian grinsen.
Als ob du das nicht schon vorher gespürt hast, denkt er sich und nickt mit dem Haifischgrinsen im Gesicht.
„Oh ja, genau das“, bestätigt er und greift noch ein bisschen fester in die Haare, sodass Valerie ihr Gesicht verzieht.
„Ich… aua, nicht so fest…“
Fabian lässt wieder etwas locker.
„Ich… also, ich fasse ihn nur an, okay?“, sagt sie jammernd und greift nach seinem Ständer, der unentwegt vor ihr sachte wippt.
Das Gefühl, das jetzt durch seinen Unterleib schießt, erinnert ihn an unzählige Ameisen, die durch seine Adern, durch sein Fleisch und die Muskeln krabbeln.
Es zieht und kribbelt wie verrückt. Und kaum bewegt sich die Faust in Richtung seines Schambeins, baut sich ein unaussprechlicher Druck in seinen Hoden auf.
Die Faust gleitet nach vorne und er spritzt ab.
Mit einem erschrockenen Schrei zuckt Valerie mit dem Kopf zurück. Aber nur kurz, denn dann erfolgen Jubel und erfreutes Lachen, während sie wild seinen Schwanz wichst.
Dabei dreht sie den Kopf hin und her, schlägt mit seiner Eichel gegen den Hals, den Kiefer und die Wangen.
Überall spritzt Sperma darauf, bis der Strom versiegt und er erlöst durchatmet.
Dann kommt bei Fabian die Scham. So schnell ist er gekommen. Er ist ein Schnellspritzer, ein Frühkommer, ein Kurzbumser.
Mit dieser Unsicherheit schaut er zu Valerie, die jetzt mit dem Lachen aufhört und mit ihrem Mund nach seinem schrumpfenden Penis schnappt.
Dieser verschwindet bis zum Anschlag in ihrem Rachen und sie saugt daran, wie ein Baby am Nippel. Der Unterdruck zieht regelrecht an ihm und sie nuckelt richtig an seinem Glied, das die Größe behält.
Voller Genuss und mit einer gehörigen Portion Unglaube, starrt er zunächst auf Valeries Kopf, dann geradeaus, ins Nirwana. In eine andere Dimension, indem es nur diese Glücksgefühle gibt, die ihn jetzt überkommen.
Aber nach einigen Sekunden stoppt Valerie und leckt sich mit der Zunge über die Lippen. Dabei gleiten ihre Finger über ihren Hals und den unteren Teil des Gesichts.
Voller Abscheu richtet sie sich auf.
„Du Schwein. Was hast du gemacht? Ich bin über und über voll mit deinem… deinem… bäh“, spuckt sie die Worte aus und schüttelt den Kopf.
Eben noch begierig an seinem Penis lutschend und nuckelnd, als wäre dieser ihr größter Genuss, dann im nächsten Moment scheint dieser das ekelhafteste auf der Welt zu sein.
Noch immer kommt Fabian mit diesen Stimmungswechseln nicht klar. Oder sind es Rollenwechsel? Egal, auf jeden Fall steht er für einen kurzen Moment verwundert da und braucht diese Zeit, um auf Valerie zu reagieren.
Diese richtet sich mit einem grimmigen Blick auf, bis sie sich fast Auge in Auge gegenüberstehen.
Dann stupst sie mit allen zehn Fingerspitzen gegen seine Brust, sodass er einen Schritt nach hinten wankt.
„Ja, ich habe meinen Kollegen gefickt. Aber in deiner Geschichte hat etwas gefehlt. Nach dem ersten Fick, bei dem ich umwerfend intensiv gekommen bin, zog er mich in die Lehrerumkleide. Dort habe ich ihm seinen Schwanz noch mal hart gemacht.“
Erneut stoßen ihre Finger gegen seinen Brustkorb, aber dann packt ihre rechte Hand sein Glied, das bei ihren Worten mehrmals zuckt und erneut anschwillt.
Jetzt wichst sie ihn schnell und fest. Fabian stößt überrascht die Luft aus. Die Worte und ihre Hand lassen ihn wieder steinhart werden.
„Das gefällt dir, nicht wahr?“, sagt sie verbissen und bearbeitet seinen Ständer noch schneller.
Keuchend nickt Fabian.
„Das dachte ich mir“, sagt Valerie siegessicher grinsend. Jetzt wird die Hand langsamer und gefühlvoll schiebt sie die Vorhaut auf und ab.
„Mein Kollege zog mich hoch und setzt mich auf den kleinen Schreibtisch, der dort steht. Mit gierigem Blick spreizte er mir die Beine und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.“
Mit diesen Worten zieht sich Valerie mit der anderen Hand die Hose und den Slip bis zu den Knien herab. Kurz darauf steht sie wieder Gesicht an Gesicht vor ihm und schiebt ihren Unterleib näher an Fabian heran. Dabei hält sie seinen Stab nur noch von unten in der Handfläche und drückt die Spitze gegen ihre Muschi.
Gemächlich bewegt sie ihr Becken vor und zurück, lässt seine Stange an ihrer Scham entlanggleiten und reibt damit an ihrem Kitzler.
„Mein Gott, der war so tief in mir drin“, stöhnt sie und verdreht leicht die Augen. Das Lächeln in ihrem Gesicht wird lüstern und sie zieht die Luft tief in die Lungen hinein.
Hatte Fabian eben noch gehofft, erneut in ihre Möse eindringen zu dürfen, genießt er jetzt die Nähe und die Berührung ihrer Muschi.
„Und er fickte mich“, haucht Valerie lüstern.
Das Becken stößt nach vorne.
„Und er fickte mich“, sagt sie gedämpft.
Ihr Scham reibt schneller über seinen Ständer.
„Und er fickte mich“, wiederholt sie erneut und stößt den Unterleib stärker nach vorne.
„Und er fickte mich“, presst sie nun lauter hervor. Ihr Gesicht verzieht sich zu einer angestrengten Fratze.
„Und er fickte mich hart“, erklärt sie nun verbissen und rammt ihren Unterleib nach vorne.
In Fabians Hoden brennt und kribbelt es immer stärker. Sein Ständer zuckt und verlangt den Einlass in ihre feuchte, heiße Grotte.
„Und er fickte mich weiter und weiter und immer weiter“, krächzt Valerie und stößt noch fester nach vorne. Seine Eichel reibt rasch und fest über ihren Kitzler und gleitet tief durch die Furche hindurch.
Das entfachte Feuer in ihm wird zu einem Flächenbrand und die Hitze nimmt weiter zu.
„Immer wilder stieß er mir seinen Schwanz rein und fickt mir den Verstand… den Ver…“, stammelt Valerie, während ihr Körper verkrampft und mehrmals heftig nach vorne ruckt.
Ihre Augen verdrehen sich und nur noch undeutliche Laute dringen aus ihrer Kehle.
Die Beine Zittern und sie hält sich mit der anderen Hand an seinem Hals fest. Noch ein harter Ruck, dann zieht sie die Luft tief in die Lungen und entspannt sich sogleich.
Mit einem matten Glitzern in den Augen schaut sie ihn an und lächelt glücklich.
Mehrmals atmet sie tief durch und löst sich anschließend von ihm. Noch immer hält sie seinen Schwanz in der Hand und mustert ihn mit neugierigem Blick.
Sein Ständer zuckt und pulsiert wie verrückt. Wie sehr sehnt sich Fabian nach ihrer Muschi. Nach ihrer Nähe. Nach ihrem weichen, zarten Inneren.
Die Bilder, die Valerie ihm in den Kopf gezaubert hat, sind noch immer präsent und es fehlt nicht mehr viel und auch er kommt.
Das bemerkt Valerie und frech grinsend lässt sie seinen Ständer los. Kopfschüttelnd und mit dem linken Zeigefinger verneinend winken, geht sie einen Schritt zurück, bis ihr Po an der Arbeitsplatte anstößt.
„Nein, du kommst noch nicht“, sagt sie mit einem hämischen und überheblichen Tonfall.
Verwirrt steht Fabian mit einem wippenden Ständer da und fragt sich, ob er noch mal dominant auftreten, oder mal abwarten soll, was Valerie als Nächstes vorhat.
Er beschließt abzuwarten und beobachtet, wie Valerie langsam den Reißverschluss ihres Hausanzugs öffnet. Darunter zeigt sich ein weißer BH.
Wie in Zeitlupe streift sie sich das Oberteil ab und beobachtet ihn dabei, wie eine Schlange ihr nächstes Opfer.
Sein Schwanz wippt stärker auf und ab, zuckt immer wieder und ist zum Bersten mit Blut gefüllt.
Mit leicht gesenktem Kopf schaut Valerie ihn von unten heraus an. Bei diesem Augenaufschlag erhöht sich Fabians Puls noch mehr und schaut zu, wie sie ganz langsam ihre Hände zu ihrem Rücken führt und den BH öffnet.
Wie in Zeitlupe und einem verführerischen Blick streift sie sich das Teil ab und präsentiert ihm ihre Brüste.
Sie sind nicht ganz so groß, wie Sonjas, aber dennoch wunderschön und Fabian verspürt das Verlangen, sie zu berühren.
„Gefallen sie dir?“, haucht Valerie lächelnd und Fabian nickt hastig.
Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und er atmet kurz und hastig.
„Meinem Kollegen haben sie auch gefallen. Er hat sie massiert, geküsst und an meinen Nippeln geleckt. Genau … so“, flüstert Valerie unbeschreiblich lasziv, packt dabei ihre Möpse, drückt und knetet sie, hebt sie an, küsst die linke und die rechte, bevor sie mit der Zunge beide Nippel umspielt.
In Fabians Unterleib brennt es wie verrückt. Das Ziehen und Kribbeln rauben ihm den Verstand. Ohne nachzudenken, greift er mit rechts seinen Ständer und wichst ihn rasch und fest.
„Nein!“, brüllt Valerie und sofort erstarrt Fabian.
Mit wütendem Blick schüttelt Valerie den Kopf.
„Lass ihn los“, befiehlt sie mit ihrer bekannten, strengen Art und Fabian folgt ihr sogleich, wie ein verschüchterter Schüler.
Grinsend leckt sich Valerie noch kurz über die rechte Brustwarze, dann spricht sie weiter.
„Ich bat ihn, aufzuhören, dass es genug sei, aber er lachte mich nur aus und verpasste mir im Anschluss einen heftigen Tittenfick. Sein großer Schwanz stieß mir dabei immer wieder gegen das Kinn und um mir den Mund zu verbieten, packte er meine Haare und drückte den Kopf runter“, erklärt Valerie mit deutlich erregterer Stimme.
Nur für einen Moment wundert sich Fabian über die Szenerie. Valerie steht in der Küche mit freiem Oberkörper vor ihm. Die Hose bis zu den Knien herabgezogen, ihre Brüste mit den Händen zusammengepresst, senkt sie den Kopf, als würde dort tatsächlich ein Schwanz auf sie warten.
Das Ziehen in seinen Hoden lassen ihm die Sinne Schwinden und sein Kopf wird wieder von diesen erregenden Bildern geflutet, die Valerie ihm in den Kopf pflanzt.
„Dabei befahl er mir, mich selbst zu wichsen. Ich sollte meine Fotze reiben, sagte er und ich tat es.“
Bei diesen Worten gleitet ihre rechte Hand abwärts und schiebt sich zwischen ihre Beine. Sofort bewegt sie sich rasch kreisend auf ihrer Möse.
Voller sehnsüchtigem Verlangen kämpft Fabian gegen den Zwang an, seinen Schwanz erneut zu packen und heftig zu reiben.
Zitternd steht er da und schaut zu, wie sich Valerie selbst befriedigt. Sein Schwanz brennt, seine Leisten ziehen und die Begierde in ihm, lässt seinen Verstand auf ein Minimum schrumpfen.
Seine animalischen, niederen Triebe haben seinen Körper schon längst übernommen. Nur sein Fetisch, die Lust an der Zurückhaltung, lassen ihn wie zur Salzsäule erstarren.
„Er fickte mich wie ein wilder Stier in den Mund, lachte und forderte von mir, noch mehr meine Fotze zu reiben. Ich schmeckte seinen Schwanz und lutschte an ihm, wie an einem Lolli“, sagt Valerie schneller und bewegt ihre Hand hastig zwischen ihren Beinen.
Immer wieder stöhnt sie und ihr Becken zuckt mehrmals nach vorne.
„Er… er…“, krächzt sie und schlagartig verzieht sie das Gesicht, als hätte sie auf eine Zitrone gebissen. Gleichzeitig pressen sich die Schenkel zusammen und mehrmals ruckt ihr Becken unkontrolliert nach vorne. Mit zitternden Beinen muss sich Valerie mit links an der Arbeitsplatte festhalten, während sie sich nach vorne krümmt.
Nach Luft schnappend schaut sie ihn an. In den Augen ein Feuer und ein Begehren, das Fabian schon lange nicht mehr gesehen hat.
Sein Schwanz zuckt erneut und ein dicker, zähflüssiger Lusttropfen rinnt an der Unterseite seines Stammes herab.
Keuchend zieht Valerie tief die Luft ein und entspannt sich langsam wieder. In ihrem Gesicht liegen pure Zufriedenheit und ein glückseliges Lächeln.
Während sie Fabian weiter beobachtet, hebt sie das linke Bein an und streift sich die Hose samt Slip über den Fuß ab.
„Mein Kollege zog mich an den Haaren hoch und hob mich an. Instinktiv schlang ich meine Arme um seinen muskulösen Oberkörper und meine Beine umklammerten seine Hüften. Ich bettelte, er solle mich runterlassen, was er auch tat. Aber nur wenige Zentimeter, die sein Schwanz brauchte, um in mich hineinzugleiten“, erklärt sie derweil mit schwerer Stimme.
Dabei entledigt sie sich auch dem zweiten Hosenbein dem Slip und ihren Socken, sodass sie komplett nackt vor Fabian steht.
„An ihm hängend zog er mich immer wieder ein Stück hoch und ließ mich fallen. Direkt auf seinen Pflock, der unbarmherzig in mich eindrang“, spricht sie noch schwerer und lüsterner weiter.
Von der Pein seines zum Bersten gefüllten Penis getragen, stöhnt Fabian und beißt die Zähne zusammen. Sein Ständer schwingt lustig auf und ab, zuckt immer wieder und lässt die nächsten Lusttropfen herausquellen.
Aus einer Schublade links von ihr holt sie einen hölzernen Pfannenwender heraus, dessen Griff dick, rund und am Ende wie eine Kugel geformt ist.
Mit den Händen auf der Arbeitsplatte drückt sich Valerie langsam in die Höhe, bis sie darauf zum Sitzen kommt.
„Es war ein unbeschreiblicher Ritt und ich stöhnte meine Lust in sein Ohr, während er mich unaufhaltsam fickte“, faselt sie mit verklärtem Blick weiter. Es klingt, als wäre sie berauscht oder in Trance.
Das linke Bein hebt sie an und stellt den Fuß neben sich auf die Arbeitsplatte, sodass die Ritze weit aufklafft und Fabian das rosa Fleisch in ihrem Inneren feucht glänzen sehen kann.
„Als ich kam, schrie ich ihm wie eine Wahnsinnige ins Ohr und wollte mehr. Viel mehr.“
Mit den letzten Worten setzt sie sich den Griff zwischen den Schamlippen an und schiebt ihn sich tief hinein.
Die Beine zittern augenblicklich, die Nasenflügel beben und aus ihrem geöffneten Mund dringt eine Art lüsternes Grollen.
Zuerst langsam, dann aber rasch schneller werdend, stößt sie sich den Stab in die Muschi hinein.
„Er ließ mich herab, dreht mich um und nahm mich von hinten. Wie ein wilder Hengst bestieg er mich und ich feuerte ihn dabei an“, presst Valerie heraus und beobachtet Fabian mit einem glasigen, dennoch gierigen Blick.
Das Gesicht verzieht sich immer stärker zu einer lustgeplagten Fratze und der Mund wirkt wie das Grinsen eines dämonischen Clowns.
In schneller Folge rammt sie sich den Griff in die Möse hinein und Fabian ist sich sicher, dass sie das nicht zum ersten Mal macht.
„Dann dreht er mich um und schlägt mit seinem Prügel auf mich ein. Ins Gesicht, auf die Wangen, die Lippen, meine Titten, meinen Arsch und meine Fotze.“
Die Worte schießen im Takt der Stöße nur so aus ihrem Mund heraus.
„Dann schiebt er ihn wieder in mich rein und nimmt mich, nein, er benutzt mich, wie… wie…“
Immer gequälter werden ihre Laute, dann presst sie die Zähne zusammen, schließt die Oberschenkel und scheint auf der Küchenplatte zu kollabieren.
Heftig, unkontrolliert und mit voller Wucht, ruckt ihr gesamter Körper. Ein Jaulen, Stöhnen und Ächzen erklingen, während sie erneut intensiv und gewaltig kommt.
Mit nach oben verdrehten Augen hält der Orgasmus lange an, bis sie langsam ihre Lider schließt, tief die Luft in die Lungen saugt und den Pfannenwender vorsichtig aus ihrer Muschi herauszieht.
Während dieser Zeit pulsiert Fabians Schwanz wie verrückt und raubt ihm den Atem. Es ist nur noch ein Hecheln, was er von sich gibt. Automatisch schwingt sein Becken vor und zurück, als würde er eine unsichtbare Möse bumsen.
Grinsend mustert Valerie ihn. Abschätzend wandern ihre Augen von seinem Gesicht zu seinem Ständer und wieder zurück.
In der Rechten hält sie noch immer den hölzernen Pfannenwender, während sie die Linke hebt und Fabian mit dem Zeigefinger zu sich herwinkt.
Langsam und roboterhaft setzt er einen Fuß vor den anderen. Es sind kleine Schritte, daher dauert es einige Sekunden, bevor er direkt vor ihr zum Stehen kommt.
Sie hält ihm den Pfannenwender mit dem Griff voraus entgegen.
„Nimm ihn in den Mund“, sagt sie ruhig, aber in einer Art, die keinen Widerspruch zulässt.
Erneut zuckt sein hartes Glied. Ein leichter Schmerz fährt durch seine Eingeweide und ohne weiter darüber nachzudenken, schiebt er seinen Kopf nach vorne, beugt sich etwas und öffnet dabei seine Lippen.
Langsam gleitet der Holzstab in seinen Rachen hinein. Die Lippen umschließen ihn und er schmeckt ihren Mösensaft.
Wie benebelt lutscht er den Stab ab, saugt und leckt an ihm, bis sie zu lachen beginnt.
„Dir gefällt wohl, einen Stab im Mund zu haben und zu lutschen, was?“
Erneut lacht sie und bewegt den Stiel in seinem Mund vor und zurück.
„Hast du schon mal einen Schwanz gelutscht? Ich bin mir sicher, du bist ein geiler Schwanzlutscher“, sagt sie auf einer so rohen Art, dass sich sein Hals verengt und er Mühe hat zu schlucken.
Sein Verstand funktioniert in diesem Zustand nicht so, wie normal. Dennoch dringen die Worte nach kurzer Zeit tief in ihn hinein und er erwischt sich dabei, darüber nachzudenken. Ernsthaft nachzudenken.
Niemals wäre ihm in den Sinn zu kommen, einen Schwanz zu lutschen. Aber auf der anderen Seite verspürt er eine unbestimmbare Aufregung dabei, während er an dem dicken, runden Stab lutscht. Wenn er mit der Zunge daran leckt und mit ihm spielt.
Noch immer bewegt sich der Stab in seinem Mund hin und her. Dabei bemerkt Fabian eine bisher unbekannte Erregung, in ihm aufsteigen.
Ist es die Frage von Valerie gewesen? Ist es die Vorstellung, einen Schwanz zu blasen? Oder womöglich, dass sie ihn dazu bringt, einen Schwanz zu blasen, der kurz zuvor noch in ihrer Möse steckte? Dann würde er so schmecken wie der Stab in seinem Mund.
Oder ist es einfach nur der Umstand, dass etwas Dickes, Voluminöses und Rundes in seinem Mund steckt?
Verwirrt und unschlüssig starrt er Valerie an, die noch immer lacht.
Aber im nächsten Moment zieht sie den Stab heraus und betrachtet ihn, wie ein Wissenschaftler seine Versuchsratte.
„Du hast einen feinen Mund. Ich will, dass du mich leckst“, sagt sie bestimmt und fordernd, ohne jedoch laut oder aggressiv zu klingen.
Und Fabian geht vor ihr auf die Knie. Der Kopf zwischen ihren Schenkeln, das Gesicht direkt vor ihrer weit aufklaffenden Möse.
Das rosa Fleisch ist nun noch deutlicher zu sehen und er kann sie riechen.
Den Geschmack kennt er schon, hat er ihn doch eben erst von dem Stab, oder war es doch ein Schwanz, geleckt.
Wie ferngesteuert nähert er sich der Muschi, öffnet den Mund und legt seine Lippen auf ihre. Sofort saugt er den Duft, aber noch mehr, ihren Saft ein.
Die Zunge gleitet heraus und dringt in ihr Inneres ein. Sofort erklingt ein wohliges Seufzen und zärtlich streichelt ihre Rechte seinen Hinterkopf.
„Ja, du bist ein guter Fotzenlecker. Oh ja, das ist gut, was du machst“, flüstert sie abwesend und bewegt ihr Becken im Takt seiner Zunge vor und zurück.
Durch die Worte wird er aktiver, leckt die Innen- und Außenseiten ihrer Muschi, umspielt den Kitzler, saugt an ihm, packt ihn mit den Lippen und zieht daran.
Das Seufzen wird stärker und mündet in ein Stöhnen.
„Oh ja. Leck mich. Leck meine Fotze, du kleiner, geiler Fotzenlecker“, raunt sie und presst seinen Kopf fester gegen ihre Möse.
Gleichzeitig rammt sie ihren Unterleib fester nach vorne, reibt mit dem Schambein an seinem Mund, der Zunge und den Lippen.
„Und jetzt. Leck meinen Arsch. Leck mein kleines, hinters Loch. Na los, leck meinen Anus“, ruft sie aufgeregt und stöhnend zugleich.
Und Fabian folgt ihrer Anweisung.
Ohne nachzudenken, gleitet seine Zunge tiefer. Spielt mit der Rosette, hört ihr Stöhnen in einer höheren Stimmlage und spürt das Zittern ihrer Beine.
Gleichzeitig bebt ihre Stimme.
„Oh ja! Ja! Leck mich! Los! Leck mich! Leck mich fester! Oh ja! Ja! Ja!“, brüllt sie die letzten Worte heraus, um im nächsten Moment gurgelnd zu verkrampfen. Der Oberkörper beugt sich vor. Die Hand auf seinem Kopf krallt sich in seine Haare und die Oberschenkel klemmen seinen Kopf ein.
Noch ein Ruck, dann heftige Zuckungen, die an Zittern erinnern.
Im nächsten Moment klingt ihr Höhepunkt wieder ab und sie zieht tief die Luft ein.
Die Hand lässt seinen Kopf los und die Schenkel geben ihn frei.
Mit einem freudigen Glanz in den Augen schaut sie ihn an und lächelt zufrieden.
„Das war gut“, haucht sie und zieht ihn am Kopf höher. Langsam richtet er sich vor ihr auf. Sein Körper bebt vor Erregung und Anspannung. Sein Schwanz zuckt wie wild und schmerzt von der Zurückhaltung.
Langsam wandern ihre Augen tiefer und mustern seinen Ständer, der heftig wippt.
„Und du warst ein braver Junge und hast dich zurückgehalten“, sagt sie kichernd und winkt ihn näher. Der Blick wandert wieder hoch in sein Gesicht.
„Dafür bekommst du jetzt deine Belohnung“, flüstert sie und packt seinen Schwanz, ohne ihn zu bewegen.
„Weißt du, mein Kollege hat mir ins Gesicht, auf die Titten und auf meine Fotze gespritzt. Und das machst du jetzt auch“, haucht sie, drückt seinen Ständer nach unten, sodass seine Spitze auf ihre Möse zeigt, und wichst los.
Ein brachiales Stöhnen erklingt aus seiner Kehle. Die Augen drehen sich nach oben und er reißt seinen Mund weit auf.
Es benötigt nur wenige Handbewegungen, da explodiert etwas in seinem Unterleib und sein Sperma spritzt wuchtig und mit hohem Druck heraus. Sperma klatscht auf ihr Schambein, den Unterleib, die Schenkel und erreicht sogar den Bauchnabel.
Nach wenigen Sekunden zieht er erschöpft die Luft in die Lungen und die Hand wird langsamer.
„Wow, das war mal was. So viel habe ich nicht erwartet“, gesteht Valerie bewundernd und melkt ihn langsam ab.
Der Penis schrumpft und sie lässt ihn am Ende los, steigt von der Arbeitsplatte herunter und nimmt sich ein paar Küchentücher.
Damit reinigt sie sich und zieht anschließend ihre Kleidung wieder an.
Das Gleiche gilt für Fabian, der noch immer erschöpft Valerie mustert.
„Was ist?“, fragt sie ihn belustigt, mit einer Spur Verunsicherung.
„Ich… also… ich bin immer wieder verwundert. Also, von deinen… deinen Stimmungswechseln“, erklärt er vorsichtig.
Milde lächelnd schaut sie ihn an und zeigt auf den Essplatz.
„Lass uns noch was trinken und reden“, erklärt sie matt und nachdem sie ihnen beiden zwei Gläser Wasser auf den Tisch gestellt hat, sitzen sie einige Sekunden schweigend gegenüber.
Bewusst lässt Fabian ihr Zeit, denn auch in seinem Kopf, muss er erst mal alles verarbeiten.
Dann beginn Valerie mit dem Versuch einer Erklärung.
„Ich verstehe es auch nicht so richtig. Auf der einen Seite mag ich es verführt, nein, sogar überredet, überzeugt oder zum Sex gebracht werde und es gefällt mir, die Unschuldige, die Unbedarfte oder auch das Opfer zu spielen. Alles in seinen Grenzen, aber das macht mich an.“
Kurz atmet sie tief durch.
„Gleichzeitig jedoch mag ich auch dominant zu sein, und das ist ein Widerspruch“, erklärt sie verunsichert und Fabian nickt verständnisvoll.
„Ja, das habe ich gemerkt. Und auch mich hat das verwundert und verunsichert“, sagt er langsam und achselzuckend.
Ganz gemächlich gehen Valeries Mundwinkel nach oben.
„Ja, das habe ich gespürt. Aber ich finde, das hast du gut gemacht. Wenn ich devot bin, warst du dominant. Und wenn ich bestimmt habe, wurdest du zum Cuckold. Das Letztere finde ich im Übrigen besonders sexy.“
Kurz lacht Valerie und funkelt ihn mit ihren Augen an.
Er funkelt zurück und spürt sein Herz höherschlagen.
„Das war auch eines meiner Probleme bei meinem Ex-Ehemann“, sinniert sie mit etwas Trauer in der Stimme und presst sich anschließend die Lippen fest aufeinander.
In Fabians Kopf rauschen die Gedanken, die Bilder und die Fantasien hin und her, schaukeln sich hoch, bäumen sich auf und plötzlich ist da ein verwegener Gedanke, der unbedingt herausmuss, egal, wie wild oder fantastisch er klingen mag.
„Und wie wäre es mit zwei Männern? Also, einer der dich dominiert und ein anderer, den du unterwirfst?“
„Unterwirfst?“, hakt Valerie nach und lacht plötzlich kopfschüttelnd.
„So habe ich das noch nie gesehen“, erklärt sie und denkt über die Idee nach.
„Du meinst gleichzeitig?“
Fabian nickt.
„Hmmm, am besten ein Alpha Männchen und einen, der gerne zusieht, wenn die Frau gebumst wird?“, konkretisiert sie die Idee und schaut im nächsten Augenblick tief in Fabians Augen.
„Das klingt gut“, haucht sie lüstern grinsend und leckt sich über die Lippen.
Auch Fabian beginnt zu lächeln und ist froh darüber, dass Valerie seine Idee gut findet.
„Jetzt brauchen wir eigentlich nur noch ein Alpha Männchen“, erklärt er und lächelt noch breiter.
„Da habe ich auch schon eine Idee“, sagt sie und legt einen verträumten Blick auf.
„Der Vater einer Schülerin von mir baggert mich ganz offen an und der ist wirklich sehr dominant. Ob er das auch beim Sex ist, weiß ich nicht, aber das kann man ja herausfinden.“
In Valeries grinsendem Gesicht zeigt sich sogleich eine lüsterne Verschlagenheit, die Fabian irgendwie sexy findet.
Beide müssen lachen.
In den nächsten Minuten wechseln die Gesprächsthemen in rascher Folge. Kino, Bücher, Musik, Kochen und andere haushaltnahe Themen stehen zuerst an.
Anschließend geht es um die Arbeit, die Kollegen und die täglichen Herausforderungen, die es dort gibt.
Nach über zwei Stunden verabschiedet sich Fabian von Valerie und betritt seine Wohnung mit einem glücklichen Lächeln.
In diesem Moment erhält er eine Chat-Nachricht.
Ich komme in ca. zwanzig Minuten vorbei. Versteck dich wieder im Schrank, lautet sie und Fabian erstarrt für einen Moment. Gerade im Gedanken bei Valerie ist ganz plötzlich Sonja wieder im Fokus.
Rasch wäscht er sich, zieht sich eine Jogginghose und ein T-Shirt an, um kurz darauf wieder in seinem Schrank im Schlafzimmer zu verschwinden.
Dort muss er nur wenige Minuten warten, da hört er Sonjas Lachen, eine männliche Stimme und lautes Schmatzen, dass auf heftiges Knutschen hinweist.
Als Sonja mit einem jungen Mann, muskulös, trotzt des Herbstes stark gebräunte Haut, schwarze Haare und einem markanten Gesicht, ins Schlafzimmer kommt, trägt sie nur noch einen knielangen Rock.
Das Oberteil samt BH fehlt schon und der junge Mann vergnügt sich beim Küssen mit ihren Titten. Tief greifen die Finger hinein, kneten und massieren sie oder spielen mit den Brustwarzen.
Kaum vor dem Bett, öffnet sie seine Hose und geht vor ihm in die Knie.
Fast ehrfürchtig packt sie seinen Ständer aus und während ihrer Zunge unbewusst über ihre Lippen leckt, bewegt sie die Vorhaut langsam nach hinten.
Seine Eichel erscheint in voller Pracht, glänzt feucht und zeigt einen kleinen Tropfen an der Spitze.
„Der ist geil. Auf den habe ich mich den ganzen Abend gefreut“, haucht Sonja und gleitet mit der gesamten Breite ihrer Zunge von unten bis ganz oben den Ständer herauf.
Dort umkreist sie seine Halbkugel, spielt mit dem Häutchen an der Unterseite und gleitet langsam und mit sanftem Druck am Eichelkranz entlang.
Beide befinden sich neben dem Schrank und durch die Lamellen darin, betrachtet Fabian dieses wahnsinnig erregende Schauspiel. Sein Ständer drückt unentwegt gegen seine Hose und pulsiert wie verrückt.
Das Ziehen und Kribbeln rauben ihm den Verstand und er atmet, so leise es geht, tief ein und aus.
„Oh Baby, das machst du so geil“, haucht der junge Mann schwer atmend, während Sonja ihre Lippen auf seine Eichel legt und diese liebevoll küsst.
In den nächsten Sekunden wechselt sich das lustvolle Spiel ab. Mal leckt sie an seinem Schwanz, dann küsst sie die Spitze. Dabei wölben sich ihre Lippen immer stärker darüber und es sieht aus, als würde sie an einer Kugel Fruchteis saugen.
Gleichzeitig bewegen ihre Finger seine Vorhaut auf und ab. Langsam, behutsam und fast liebevoll, schieben sie die weiche Haut über das starre Rohr.
Im nächsten Moment dreht Sonja ihren Kopf und leckt, saugt und küsst den Stamm von der Seite und schaut dabei zur Lamellentür, zwinkert kurz und gleitet mit der Zunge schön sichtbar über den Graben, der den Übergang zur Eichel darstellt.
Mit bebenden Nasenflügeln steht Fabian im Schrank, presst die Beine fest zusammen und beißt die Zähne aufeinander.
Nur mühsam verhindert er das Ejakulieren in seiner Hose. Es zieht, kribbelt, pocht und pulsiert wie verrückt und löst eine wunderbare Pein in ihm aus, die er wie eine schwere, aber leckere Kost, genießt.
„Wow, bist du gut“, raunt der junge Mann und legt seine Hand auf ihren Kopf, dreht ihn zu sich und schiebt ihr den Schwanz in den Mund.
„Ja! Lutsch ihn. Blas ihn mir, du geile Sau“, presst er hervor und Fabian schaut mit wild schlagendem Herzen zu, wie sich Sonjas Kopf rasch vor und zurückbewegt.
Dabei erklingt ein melodisches Schmatzen, gepaart von dem Stöhnen des jungen Mannes.
„Oh du geile Schwanzlutscherin. Du geile Sau. Du Schlampe. Du Wahnsinns Schwanzbläserin. Du lutscht so gut. Oh ja! Weiter! Hol es dir, du Bitch. Oh ja! Oh ja!“
Seine Stimme wird immer hektischer und sein Becken schwingt ihrem Kopf entgegen. Dabei beschleunigen beide immer mehr.
„Ja! Ja! Schluck es! Ich will, dass du alles schluckst! Das magst du bestimmt, nicht wahr? Du geile… oh… oh…“
Die letzten Laute sind nur noch abgehakt, während er zuckend und verkrampft vor ihr steht. Auch Sonjas Bewegungen stoppen und sie presst fest die Lippen an den Stamm, reibt ihn weiterhin mit zwei Fingern und schluckt rasch alles herab, was er ihr gibt.
Nach wenigen Sekunden ist es vorbei und mit einem zufriedenen Seufzen zieht sich der junge Mann zurück.
In Fabians Kopf dreht sich alles und er muss ich an der Schrankwand festhalten. Sein Unterleib brennt lichterloh und sein harter Penis pulsiert schmerzhaft.
Fast hätte er mit dem anderen Mann gleichzeitig abgespritzt, konnte es jedoch mühsam unterdrücken. Aber er ist sich sicher, dass sein Slip und womöglich auch seine Jogginghose einen deutlichen Fleck aufweisen.
„Du bist ein braves Mädchen“, sagt der junge Mann und tätschelt Sonjas Kopf.
Bei dieser Bemerkung kann Fabian nur den Kopf schütteln und denken, dass der Typ ein echter Arsch ist.
Sonja hingegen lächelt und reibt den halb erregten Penis weiter.
„Und, mein Süßer. Bereit für eine Besteigung?“, sagt sie halb lachend, halb lüstern und funkelt ihn mit ihren braunen, dunklen Augen verführerisch an.
„Aber immer doch. Mach ihn noch mal hart. Na los!“, fordert er sie mit gierigem Blick auf.
Das kotzt Fabian an, wie er mit Sonja umgeht. Aber dann fällt ihm wieder ein, dass ihre Mutter auf so etwas Dominantes steht. Vielleicht sie auch?
Einmal atmet er tief durch und verflucht sich sofort, denn er befürchtet, dass die zwei ihn hören können.
Aber der junge Mann legt seinen Kopf in den Nacken, grinst zufrieden und schließt die Augen, während sein Penis erneut in Sonjas Mund verschwindet.
Schlürfend, schmatzend und saugend bewegen sich ihre Lippen über das Glied, das nach einiger Zeit tatsächlich wieder anschwillt.
Bei diesem Anblick verspürt Fabian neben seiner Erregung tatsächlich auch Stolz, denn er hat es ihr beigebracht. Natürlich konnte sie ihre Fähigkeiten durch die Übung verfeinern und ausbauen, aber er hat sie an den Blowjob herangeführt.
Sein Ständer schmerzt noch mehr und die Pein lässt sein Gesicht verziehen.
Kaum hat der Penis des jungen Mannes eine schöne Größe erreicht, richtet sich Sonja vor ihm auf und will ihn küssen. Aber er weicht stirnrunzelnd zurück.
„Ich dachte, du willst ficken“, sagt er nur und zuckt mit den Schultern.
Jetzt ist es Sonja, die kurz stockt, dann aber dreht sie sich geschmeidig zum Schrank und stützt sich mit den Händen daran ab.
Eine ist neben der Tür, hinter der sich Fabian versteckt. Die Gesichter der beiden sind ganz nah.
Er glaubt sogar, die Hitze ihres Körpers zu spüren, als sich der junge Mann mit einem Siegerlächeln hinter Sonja stellt, den Rock anhebt und an ihrem Slip herumnestelt.
Mit rechts hält ihre Hüfte und mit links führt er seinen Schwanz in sie ein.
Direkt vor ihm ruckt ihr Kopf nach vorne und sie stößt mit einem lüsternen Atemzug die Luft aus den Lungen.
Sein Schwanz pulsiert wie verrückt und Schweißperlen bilden sich auf seiner Stirn.
Vor ihm wird Sonja gebumst. Zuerst langsam und gefühlvoll, dann schneller und hart. Beide keuchen und das Gesicht des jungen Mannes hinter ihr verziehst sich zu einer hässlich grinsenden Fratze.
„Ja! Ja! Du geile Bitch. Das gefällt dir, nicht wahr?“, ruft er und schlägt zwei Mal auf Sonjas Hintern, die dabei kurz aufschreit.
„Das gefällt dir was? Ich besorg es dir so richtig, ja?“, ruft er weiter und grinst noch hässlicher.
Angewidert und fasziniert zugleich wandern Fabians Augen zwischen den beiden Gesichtern hin und her.
„Na los! Komm! Komm und zeig mir, wie dir einer abgeht“, ruft er weiter, ohne auf eine Antwort von Sonja zu warten. Dabei lacht er kurz dreckig und bumst sie noch heftiger.
Nur durch eine dünne Holztüre mit Lamellen von Fabian getrennt, ruckt Sonjas Kopf in schneller Folge auf und ab. Ihre Atmung dringt an sein Ohr und immer wieder treffen sich für einen kurzen Moment ihre Blicke.
Das laute Klatschen, schwere Atmen und Stöhnen erfüllt den Raum.
Auch Sonja bewegt sich nun stärker und stößt ihren Unterleib wuchtig nach hinten.
„Ja, das gefällt dir, was? Du geile Stute, das magst du, stimmts?“, ruft der junge Mann lüstern grinsend und schlägt Sonja mehrmals seitlich auf den Arsch.
„Ja! Oh ja! Ja!“, ruft jetzt Sonja und verzieht ihr Gesicht vor lüsterner Pein.
„Dann komm! Genieße den Fick und zeig mir, wie du kommst“, ruft er noch mit grollender Stimme, während er noch härter zustößt.
„Ja! Ja! Ja!“, brüllt Sonja, verdreht die Augen und ihre Stimme geht in eine Art Gurgeln über. Verkrampft zuckt sie unkontrolliert und verdreht die Augen.
„Ja! Ja! Du geile Sau! Komm! Komm!“, feuert der Mann sie an und Fabian kann es nicht glauben, was für einen Arsch Sonja da angeschleppt hat.
Diese zuckt noch ein paar Mal kurz, dann fällt sie erschöpft und nach Luft schnappend nach vorne. Zufrieden grinsend lehnt sie an der Tür, während der junge Mann hinter ihr kurz abwartet.
„Das hat dir gefallen, stimmts?“, fragt er hämisch grinsend und packt von hinten ihre Brüste, zieht ihren Oberkörper hoch und schiebt seinen Kopf neben ihren.
„Sag schon. Das hat dir gefallen, oder?“
„Ja“, krächzt Sonja, die noch immer nach Luft schnappt.
Da holt der junge Mann aus und hämmert ihr seinen Schwanz kurz und hart in die Muschi hinein. Dort verweilt er und grinst noch breiter.
„Du hast ein geiles Loch“, schwärmt er, holt aus und rammt erneut seine Latte in ihre Möse.
„Ja“, keucht Sonja und zieht die Luft tief ein. Seine Finger kneten ihre Oberweite und drücken sich tief in ihr Fleisch hinein. Die Brustwarzen stehen hart.
„Ich habe dir ja gesagt, dass ich ein geiler Ficker bin, als ich dich abgeschleppt habe“, raunt er und stößt erneut zu.
Ein Seufzen dringt aus Sonjas Kehle.
„Und? Bin ich ein geiler Ficker?“, hakt er nach und will es unbedingt wissen.
„Ja.“
„Dann sag es. Sag, dass ich ein geiler Ficker bin und du es genossen hast“, fordert der junge Mann und rammt seinen Ständer erneut in ihre Möse hinein.
„Du… oh… du… du bist ein geiler Ficker“, stammelt Sonja und verdreht die Augen.
In den Augen des jungen Mannes entsteht ein zufriedenes Leuchten und er schlägt im nächsten Moment erneut auf ihren Arsch, dass es laut klatscht und Sonja kurz aufschreit.
„Ja, meine kleine, geile Stute. Schrei! Schrei!“, feuert er sie an und stößt in rascher, kurzer Folge zu.
„Sag mir, was du willst! Sag, was du brauchst“, ruft er weiter und nagelt sie wie verrückt.
„Ich… oh… oh… ich will… ich will einen… einen dreier“, ruft sie und hinter ihr lacht der junge Mann dämonisch auf.
„Ja, so habe ich dich eingeschätzt, als ich dich gesehen habe. Du bist eine geile Schlampe“, ruft er und Fabian beißt verärgert seine Zähne zusammen. Es gefällt ihm gar nicht, dass jemand seine Sonja eine Schlampe nennt.
Voller Groll schaut er dem Treiben weiter zu.
„Das können wir gerne das nächste Mal machen“, sagt der junge Mann hinter ihr nun schon angestrengter vögeln.
„Nein, jetzt“, brüllt Sonja und reißt die Schranktür auf.
Vor Schreck reißt Fabian die Augen weit auf und erstarrt in seinem kleinen Raum.
Gleichzeitig stößt der junge Mann einen Schrei aus und weicht von Sonja einen Schritt zurück. Sein Ständer gleitet aus ihrer Möse heraus.
„Was… was soll der Scheiß? Was ist das hier? Wer ist das?“, fragt er aufgewühlt und verwirrt. Kopfschüttelnd tritt er noch einen Schritt nach hinten und stößt mit der Ferse gegen das Bett.
Langsam und breit grinsend richtet sich Sonja etwas auf und schaut über die Schulter nach hinten.
„Was denn? Du wolltest doch auch einen Dreier“, erklärt sie lachend und erntet ein noch stärkeres Kopfschütteln.
„Doch nicht mit einem anderen Kerl. Schon gar nicht mit so einem alten Sack. Seid ihr beide irgendwie pervers oder so?“, schreit er es fast schon panisch und hält sich dabei beide Hände als Sichtschutz vor seinen Ständer.
Gleichzeitig steht Fabian wie paralysiert da und weiß nicht, was er sagen soll.
Das Öffnen der Tür kam so überraschend, dass er nicht reagieren konnte. Und jetzt steht er wie ein dummer Junge da und hält ebenfalls seine Hände vor seinen Schoß, in der Angst, die zwei würden seinen Ständer durch die Jogginghose sehen. Oder noch schlimmer. Einen dunklen, feuchten Fleck.
Jetzt richtet der junge Mann seine Klamotten, zieht sich an und geht Flüche ausstoßend rasch aus dem Schlafzimmer raus.
„Jetzt warte doch“, ruft ihm Sonja verwundert lachend hinterher. Dann dreht sie sich achselzuckend zu Fabian.
„So ein Pech. Ein dreier hätte mir gefallen. Und dir?“
Ja, mir auch, ruft es in Fabians Kopf, aber er steht weiterhin stumm da und kann es nicht fassen, dass Sonja ihn so bloßgestellt hat.
„Jetzt komm endlich da raus“, sagt sie lachend, genau in dem Moment, als die beiden die Wohnungstür ins Schloss fallen hören.
An beiden Händen zieht sie Fabian heraus und schiebt ihn zum Bett. Ein kleiner Stoß und er fällt rücklings drauf.
Kurz betrachtet sie ihn, nur mit dem Rock bekleidet, ihre vollen, runden Möpse einladend schwingend.
Grinsend steigt sie zu ihm, packt seinen Hosenbund, und zerrt daran. Erst jetzt stellt Fabian fest, dass er tatsächlich einen dunklen Fleck auf der Hose hat, aber schon verschwindet dieser mitsamt seiner Jogginghose, die Sonja ihm rasch runterzieht und achtlos auf den Boden wirft.
Es folgen seine Boxershorts und sein T-Shirt. Dann steigt sie kurz vom Bett und zieht sich selbst den Rock aus.
Einige Sekunden betrachtet er den kräftigen Körperbau, die feine Haut, die wunderbar einladenden Rundungen und ihre üppigen Titten.
Sie trägt nur noch einen schwarzen String und zieht diesen langsam aus, während sie sich lasziv bewegend im Kreis dreht.
Mit dem Rücken zu ihm beugt sie sich graziös vor und streift sich die knappe Unterwäsche ab. Dabei präsentiert sie ihm das Hinterteil. Der Anus scheint ihn zyklopenartig anzusehen und die Schamlippen verführerisch nach ihm zu rufen.
Komplett nackt steigt sie wieder zu ihm aufs Bett und setzt sich auf seine Oberschenkel.
„Der Typ war doch ein Arsch“, muss Fabian endlich seine Gedanken loswerden und schüttelt dabei den Kopf.
„Ja, irgendwie schon. Aber für einen einmaligen Fick war er ganz brauchbar. Und dich geil zu machen, anscheinend auch“, erklärt sie und streichelt grinsend über seinen Ständer, der vor Freude zuckt.
Ungläubig starrt Fabian die junge Frau an. War sie nicht erst vor ein paar Monaten wie ein Unschuldslamm nahe seinem Garten traurig auf einer Bank gesessen, weil sie nicht auf eine Party durfte?
War sie damals nicht noch Jungfrau und hatte von Sex keine Ahnung?
Und jetzt? Als wäre sie eine Nymphomanin, denkt Fabian und schämt sich sogleich für diesen Gedanken. Damit ist er kein bisschen besser als der junge Mann gerade eben.
Warum dürfen Frauen nicht auch Freude am Sex haben?
Aber immerhin hat er nicht gedacht, Sonja ist eine Schlampe.
„Aber er hatte einen wunderbaren Schwanz und hat echt gut gefickt“, sinniert Sonja und leckt sich über die Lippen.
Das reizt Fabian wiederum und sein Penis zuckt kurz vor Freude.
Langsam gleitet Sonjas linke Hand über ihren Hals zu den Brüsten und streichelt gleichzeitig die Möpse und seinen Schwanz.
Das gefällt Fabian und sein Glied schwillt weiter an.
„Oh Gott, das war so geil, als er in mich eindrang. Er war so füllig und fest“, flüstert sie und zieht mehrmals an der rechten Brustwarze.
Alle fünf Finger umschließen seinen Ständer und bewegen behutsam die Vorhaut auf und ab.
„Und er konnte richtig geil zustoßen.“
Plötzlich ist da ein freches, lüsternes Grinsen in ihrem Gesicht und ihr Becken rutscht kurz nach vorne. Die Linke gleitet abwärts und kreist einen Moment später über ihrem Kitzler.
„Der Fick war geil und ich bin rasch gekommen. Aber das hast du ja miterlebt, nicht wahr?“ haucht sie lustvoll.
Die linken Finger reiben schneller über ihre Muschi. Das Becken bewegt sich rasch vor und zurück und der Brustkorb hebt und senkt sich heftiger. Auch klingt ihre Stimme belegt und kratzig.
Sonja lässt seinen Schwanz los, schiebt sich die Finger in die Muschi, während sie ihre Klitoris noch schneller reibt und stößt mehrmals zu.
„Und es war so geil, als er mich in den Mund gefickt hat. Als er kam, da… da…“
Stöhnend und jauchzend genießt sie es und zieht die Hand wieder zurück, schiebt sie zu Fabians Gesicht und drückt ihre Finger tief in seinen Mund hinein.
Zuerst erklingt ein erschrockenes Gurgeln, dann lutscht er die Finger ab, die sich rasch in seinem Mund bewegen.
„So hat er mich in den Mund gefickt und das war geil. Findest du es auch geil?“, fragt sie angestrengt und reibt sich noch schneller.
Mit einem gedämpften Laut nickt Fabian und lutscht weiter. Sein Schwanz zuckt mehrmals in der Luft und wird nur hin und wieder vom linken Handrücken berührt, während sie sich rasch die Möse reibt.
„Oh ja. Oh ja“, hechelt Sonja immer stärker und reibt wild ihre Muschi. Der Hintern ruckt dabei hektisch vor und zurück.
„Ich will das mal sehen, wie du einen echten Schwanz lutscht“, raunt sie verbissen und mit zitternden Schenkeln, die pulsierend gegen seinen Körper pressen.
In Fabians Kopf schwirren die Bilder und Gedanken zügellos umher. Die Worte treffen ihn wie einen Hammer. Er soll einen echten Schwanz eines anderen Mannes lutschen? Übelkeit regt sich bei ihm, aber ein Stück tiefer noch etwas anderes.
Aufregung, Lust, Spannung und ein unsagbares Kribbeln breitet sich dort aus und verdrängt die Übelkeit.
Im nächsten Moment reibt der Handrücken erneut über seinen prallen Ständer und er kann es nicht mehr aufhalten.
Mit verdrehten Augen, einem gequälten Seufzen und bebendem Bauch, spritzt er ab.
Mit einem überraschten Schrei zuckt Sonja zurück und lacht schallend los. Hatte Fabian eine Schimpftirade erwartet, erntet er nun Hohn und Spott.
„Du spritzt beim Gedanken an Schwanzlutschen ab? Das ist ja geil“, ruft sie lachend aus und stöhnt im nächsten Moment auf, während sie ihre Möse noch stärker reibt.
„Dann machen wir es so. Beim nächsten Mann, bläst du ihn, ja? Ja?“, hakt sie aufgeregt nach und reibt ihre Möse noch stärker.
„Ja“, krächzt Fabian mit geschlossenen Augen, während sein Orgasmus abklingt und nur noch wenig Sperma aus seiner Spitze quillt.
Dafür verkrampft sich jetzt Sonja auf ihm und mit verkrampftem Gurgeln, rammt sie ihren Unterleib mehrmals ruckartig nach vorne.
Beide atmen schwer durch und erholen sich von ihren Höhepunkten.
Während Sonja die Finger aus seinem Mund zieht, beugt sie sich langsam und lächelnd vor, bis ihr Gesicht knapp über seinem schwebt.
„Der Fick mit Alex vorhin war gut. Aber mit dir macht das alles hier noch viel mehr Spaß“, flüstert sie und kichert kurz erfreut.
Im nächsten Moment legen sich ihre Lippen auf seine und ein liebevoller und zärtlicher Kuss folgt. Die Zungen lecken sich ab und Fabian wird bewusst, dass in diesem Mund kurz zuvor dieser Alex abgespritzt hat.
Auch das erregt ihn auf unbestimmbare Art und Weise, sodass ein Penis kurz zuckt und gegen ihren Bauch drückt.
Dieser ist noch immer hart und peinigt Fabian weiterhin.
Das spürt Sonja und während sie ihn leidenschaftlich küsst, kreist ihr Unterleib über seine Stange, schiebt ihn hin und her, drückt diesen und reibt längs darüber, bis er einen lüsternen Seufzer von sich gibt.
Erst dann löst sich Sonja grinsend von ihm und blinzelt ihm zu. Doch dann wird ihr Gesicht ernst und vorwurfsvoll. Mit stechenden Augen schaut sie ihn an.
„Du bist gekommen, ohne dass ich es dir erlaubt habe“, sinniert sie streng und schüttelt den Kopf. Dabei greift sie seinen Ständer, sodass ihre Finger zwischen seinem Bauch und der Stange liegen. Der Daumen reibt sanft über das kleine Häutchen an der Unterseite seiner Eichel.
„Das… das tut mir leid. Es war ein… ein Unfall“, stammelt Fabian und zieht bei ihrer Behandlung die Luft scharf ein. Sein Glied pulsiert und zuckt immer wieder und wird noch praller.
„Ich finde, dafür musst du bestraft werden“, sagt sie gefährlich leise und grinst hämisch, während sie mit dem Unterleib nach vorne rutscht, bis ihre Schamlippen auf seinem Schwanz liegen. Von unten drückt sie ihn gegen ihre Muschi.
Mit langsamen Stößen gleitet sie längs darüber.
Unsicher betrachtet Fabian sie und denkt instinktiv an ihre Mutter. Auch sie steht auf Strafen und Verführungen. Ist das vererbt?
„Ich werde dich zur Strafe einen Schwanz so lange lutschen lassen, bis er in dir kommt“, raunt sie und bewegt ihr Becken bei jedem Wort etwas schneller. Gleichzeitig keucht sie und die Tonhöhe nimmt zu.
„Und du wirst alles Schlucken. Du wirst keinen Tropfen vergeuden und den Schwanz schon sauberlecken“, sagt sie heißer und schneller.
Das Becken stößt nun fest nach vorne und ihre Hand presst seinen Schwanz intensiv an ihre Muschi. Das Schambein mit dem Kitzler rutscht hart über seine Eichel und sie stöhnt dabei auf.
„Und anschließend wirst du mir diesen Schwanz in die Fotze schieben“, ruft sie weiter aus und bewegt sich noch schneller.
„Damit er mich fickt. Und du schaust zu, reibst meine Möse und leckst sie“, brüllt sie nun und hämmert ihren Unterleib wild vor und zurück.
„Ja! Ja!“, keucht Fabian, den dieses Spiel erneut unbeschreibliche Lust bereitet. Seine Hände liegen auf ihren Hüften und unterstützen sie bei der Bewegung. Gleichzeitig stößt er mit dem Becken nach oben.
„Und am Ende spritzt er in mich hinein. Er füllt mich ab und du… du wirst… wirst… an-… anschließend… alles… alles…“, ruft sie stockend verkrampft ich dabei immer mehr.
Es folgt ein unterdrückter, gequält klingender Laut, während ihr Körper mehrmals heftig zuckt. Zitternd sitzt sie auf ihm, vorgebeugt und seinen Schwanz noch immer festhaltend.
Ein paar Sekunden später atmet sie tief durch, hebt ihren Unterleib noch ein Stück höher und platziert seine Spitze an ihrer Öffnung.
„Oh mein Gott, ist das geil. Und jetzt fickst du mich, ja?“
Kurz nickt Fabian und rammt sein Becken in die Höhe. Sein Ständer verschwindet bis zum Anschlag in ihr und er fällt zurück. Sofort wiederholt er den Stoß und rammt seinen Schwanz in sie hinein.
Laut stöhnt Sonja auf und verdreht die Augen. Dann lacht sie kurz und feuert ihn an.
„Ja! Fick mich! Streng dich an und zeig’s mir! Besorg es mir so richtig! Na los! Los!“, ruft sie grinsend und Fabian strengt sich unbeschreiblich an. Schon nach einigen Sekunden läuft der Schweiß seinen Körper herab, aber dennoch hämmert er unaufhörlich seine Stange in die Höhe.
Dumpf prallt er auf ihren Körper, der über ihm zu schweben scheint und er blickt dabei in ihre leuchtenden Augen, die immer mehr fordern und verlangen.
„Oh ja, Baby, mach’s mir! Besorg es mir! Na los, stoß zu! Stoß richtig zu!“, ruft sie unentwegt und endlich bemerkt er die Veränderung bei ihr.
Das Gesicht verzieht sich, die Augen werden zu schlitzen und die Zähne pressen sich aufeinander.
Unter seinen Händen spürt er ihr Vibrieren und die steigende Anspannung. Aber auch bei ihm steigen die Lust und das Kribbeln.
Er sammelt die letzten Kräfte und schon beginnt sie sich zu verkrampfen.
„Ja! Ja! Noch ein bisschen. Komm! Mach! Mach!“, brüllt sie und im nächsten Moment presst Sonja einen krächzenden Laut heraus, verdreht die Augen und verkrampft zuckend über ihm.
Dabei verlangsamt er die Stöße, bleibt immer ein paar Sekunden in ihr stecken, spürt die Muskelkontraktionen, bis sie sich langsam entspannt und tief durchatmen.
Sein Körper sinkt auf die Matratze zurück und lächelnd gibt Sonja ihm einen Kuss. Anschließend richtet sie sich auf und rutscht ein Stück zurück, sodass sein Ständer zwischen ihren Schenkeln steht.
Erschöpft lächelnd packt sie ihn und blickt Fabian tief in die Augen.
„So, mein Süßer. Jetzt darfst du kommen“, sagt sie langsam und wichst seinen Schwanz anfangs mit mäßigem Druck und Tempo.
Aber das steigert sie rasch und kurz darauf wedelt sie seine Palme mit einer hohen Geschwindigkeit.
Jetzt ist es Fabian, der die Augen verdreht. Das Ziehen im Unterleib verstärkt sich. Das Kribbeln raubt ihm den Verstand und er atmet flach und schnell.
„Komm! Komm!“, ruft Sonja unentwegt und wichst mit angestrengter Miene.
Dann ist es so weit. Fabian hält kurz die Luft an, spannt die Muskeln an und im nächsten Moment spritzt sein Sperma im hohen Bogen auf seine Brust. Es ist nicht mehr so viel, aber es reicht, dass Sonja vor Freude lachend ihn abwichst.
„So ist es gut. So ist es gut“, sagt sie in einem Tonfall, als würde sie mit einem kleinen Kind reden.
Aber das ist Fabian egal, denn er fühlt sich wie im siebten Himmel und genießt den abklingenden Orgasmus, die Hand an seinem Schwanz und ihren Körper auf seinen Schenkel.
Nach wenigen Sekunden beugt sich Sonja vor, legt sich auf seinen Oberkörper und gibt ihm einen langen, zärtlichen und liebevollen Kuss.
Nach langen Sekunden löst sie sich von ihm und schaut ihm tief in die Augen.
„Der Sex mit Alex war gut, aber mit dir ist es einfach umwerfend“, erklärt sie und küsst ihn erneut.
Dieses Mal dauert es länger und er erwidert ihn. Beide umarmen sich, streicheln die heiße, verschwitzte Haut und genießen die Wärme und Nähe des anderen.
Es dauert einige Minuten, dann rollt sich Sonja von ihm herab und gemeinsam blicken sie zur Decke des Schlafzimmers. Dabei halten sie sich an den Händen und genießen den Augenblick.
Über eine halbe Stunde später sitzen sie in der Küche und trinken Wasser. Dabei lachen sie über den Sex, über Alex, wie er reagiert hatte und wie ihr Sex danach war.
Und über die Pläne, dass Sonja sehen will, wie Fabian einen Schwanz bläst.
Das beunruhigt ihn etwas, aber nur ein bisschen.
Bevor Sonja nach Hause geht, verspricht sie, dass es mit dem nächsten Kerl, den sie abschleppt, alles besser wird.
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