Das Erbe (fm:Fetisch, 3326 Wörter) [7/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Alles sauber | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
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auf, als sein Schwanz in mich glitt. Die dicke Eichel dehnte meine engen, nassen Wände, füllte mich komplett aus. Der erste spritzte gerade ab, sein Saft landete auf dem Boden.
Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass mich alle hier ficken würden. Dies feuerte mich richtig an und als Thomas mich aufforderte „Sag ihnen sie sollen auf deine Titten spritzen“, kam ich lauter als die Möchtegern-Dame im Film. Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze krampfte hart um seinen Schwanz, Säfte liefen über seine Eier.
Ich zog mein Kleid über den Kopf. „Wer möchte auf meine Titten spritzen?“ Erst rührte sich keiner. Der auf der Couch machte den Anfang, er stellte sich vor mir hin, zwei, drei Mal gewichst und sein dickflüssiges Sperma landete auf mir – heiße, dicke Schübe auf meinen schweren Brüsten, liefen über meine Nippel.
Ich fickte Thomas wieder heftiger, ritt ihn tief und gierig, meine dicken Arschbacken klatschten auf seine Schenkel.
Zwei Typen stehen jetzt vor mir und rotzen mich voll. Heißes Sperma traf meine Titten, meinen Hals, tropfte auf meinen Bauch. Ich verteilte alles mit den Händen, schmierte es in meine Haut und hörte, was für eine geile Sau ich wäre. Die Worte machten mich noch geiler, meine Fotze quetschte Thomas’ Schwanz.
Der Letzte war ziemlich groß, sein Schwanz auch, selbst in seinen wichsenden Händen sah er beachtlich aus. Thomas stieß unter mir in mich. Beide Männer stöhnten fast gleichzeitig auf. Der Typ spritzte mir sein Saft mitten ins Gesicht. Anstatt laut aufzuschreien um ihn zurechtzuweisen, kam ich ebenfalls, durch mein Stöhnen hatte ich den Mund auf und schmeckte einen fremden Mann. Der salzige, dicke Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich war kurz davor, ihn in den Mund zu nehmen. Gott sei Dank zog er sich zurück.
Ich nahm mein Kleid und wischte mit der Innenseite mein Gesicht sauber und zog es danach über mein besudeltes Körper.
Thomas: „Du stinkst wie eine Pornokabine.“
„Woher weißt du wie es da stinkt?“
Beide fingen wir an zu lachen. Später erzählte ich ihm, dass ich mir gewünscht hätte die Männer würden mich ficken.
Kapitel 14
Nach dem Kino war erst mal Ruhe eingekehrt sexuell. Mein Körper brauchte eine Pause, auch wenn meine Fotze bei jeder Erinnerung an die fremden Blicke und das heiße Sperma auf meiner Haut wieder zu kribbeln begann. Die schweren Brüste fühlten sich noch immer empfindlich an, als hätte die Aufmerksamkeit der Männer sie dauerhaft sensibilisiert.
Wir haben nach Hinweisen gesucht. Claudia half auch mit und nebenbei hatte ich wunderbaren Sex mit ihr, Thomas brauchte mal eine Auszeit. Claudia blieb über Nacht und schlief in unserem Bett.
Ich werde von einem leisen Stöhnen geweckt. Unter Thomas Decke war Claudia fleißig dabei, meinem Mann einen zu blasen. Ihre roten Lippen glitten auf und ab, Speichelfäden zogen sich, während sie seinen harten Schwanz tief in ihren Rachen nahm. Thomas fühlte sich plötzlich ertappt von mir, jedenfalls sagte das mir sein Gesichtsausdruck – eine Mischung aus Scham und tiefer Geilheit.
„Gib ihr dein Saft.“ Er stöhnte laut auf. „Jetzt ahhh mmmh.“ Claudia kam von der Tauchstation hoch. Sie lächelte mich mit einem sperma-verschmierten Gesicht an und gab mir einen geschmackvollen Kuss. Ihr Mund war heiß, voll von Thomas’ dickem, salzigem Saft, den sie mit ihrer Zunge in meinen Mund schob. Ich schluckte gierig mit, unsere Zungen tanzten klebrig und versaut.
„Claudia was hältst du davon, dass mein Lecksklave uns beide jetzt zum Höhepunkt leckt, schließlich hatte er schon sein Vergnügen.“
Wir beide machten unsere Beine breit. Mal leckte er mich und fingerte Claudia und umgekehrt. Seine warme, eifrige Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, saugte an meiner geschwollenen Klitoris, während seine Finger in Claudias enger Möse steckten. Dann wechselte er, und ich spürte, wie Claudias kleine Hand meine dicken Schenkel spreizte. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen hintereinander und stöhnten unsere Lust raus. Meine Fotze krampfte, Säfte liefen über Thomas’ Gesicht, während Claudia neben mir zitternd und schreiend kam.
Nach dem Frühstück fragte Claudia, wie weit wir schon mit dem Vermächtnis gekommen sind. „Wir haben noch zwei DVDs, hast du Lust mit uns die nächste zu schauen?“
„Sehr gerne, ich hoffe es ist was, wo ich mitmachen kann.“
Wir gingen rein und schmissen die vorletzte DVD an. Sie zeigte Rosi im Sandwichfick. Willi in ihrer Fotze und der zweite Herr, nicht minder bestückt, fickte ihren Arsch. Die beiden Schwänze stießen rhythmisch in sie, dehnten ihre Löcher, ließen Rosi vor Lust brüllen.
Ich schaute Thomas an. „Darf ich?“
„Ja klar Schatz, ich bestehe drauf.“
„Und ich?“ mischte sich Claudia ein. „Du kannst dafür sorgen, dass die Schwänze hart sind und ich nass bin. Apropos Schwänze, mit wem können wir das machen? Was hältst du von deinem neuen Wichs-Buddy?“
„Was für ein Wichs-Buddy?“
„Schatz, möchtest du ihr es erzählen?“
„Der Liefer-Bote fand meinen Arsch geil und kurz darauf hatte er meinen Schwanz in der Hand. Es war geil, muss ich gestehen.“
„Thomas sah auch aus wie eine kleine süße Maus, in meinem rosa Bademantel und in den Nylons.“
„Ja war eine geile Erfahrung, was ihr beiden könnt, darf ich auch. Ja lass uns Mike anrufen.“
Mike sagte direkt zu, aber er müsste noch bis 15 Uhr arbeiten. Wir drei genossen den See und die Sonne. Die Wärme auf meiner nackten Haut, das kühle Wasser, das immer wieder an meine Fotze spülte – alles hielt die Erregung am Köcheln. Kurz nach drei schellte es.
„Ich geh schon.“ Nackt wie ich war ging ich zur Tür, auf dem Monitor sah ich Mike stehen, in der Arbeitskleidung.
Ich öffnete die Tür direkt komplett und er musterte mich komplett. „Wow du siehst verdammt hot aus, entschuldige bitte mein Outfit, ich konnte es nicht erwarten hier hin zu kommen.“
„Das macht doch nichts, komm rein.“
Ich drückte ihn und spürte, dass sein Schwanz sich wirklich freute hier zu sein. Hart und dick drückte er gegen meinen weichen, nackten Bauch. Wir gingen durch zur Terrasse, wo er sich wieder entschuldigen wollte. Ich fuhr ihm dazwischen. „Das passt doch sehr gut zu einem Rollenspiel ‚Wenn der Postbote zweimal klingelt‘.“
„Kenn ich nicht, noch nie gehört.“
Klar, der Junge ist noch nicht alt genug dafür. „Das war ein Porno aus den 70ern.“
„Nein kenne ich nicht, worüber handelt er?“
Ich ging zu ihm. „Die Hausfrau öffnet die Tür und fickt den Boten.“ Als ich das sagte, kniete ich mich langsam vor ihn hin. Ich öffnete seinen Reißverschluss und nestelte seinen Schwanz raus und nahm ihn direkt in meinen Mund. Oh er hätte wirklich vorher duschen sollen, aber komm, du bist eine geile Schlampe, einfach dran denken, dass der Geschmack vergeht. Er schmeckte nach alter Pisse, herb, männlich, etwas schmutzig – genau das machte es noch versauter. Ich saugte trotzdem gierig, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis ich würgte.
Claudia kam dazu, ich hielt ihr das Teil hin, was mittlerweile enorm an Größe gewonnen hatte. Claudia stülpte ihre knallroten Lippen über sein Ding. „Mmmh geiles Ding“, hörte ich sie sagen mit dem Ding im Mund.
Ich küsste ihn. „Ich würde gerne mal einen Sandwichfick ausprobieren, würdest du mitmachen?“
„Ja wie geil, ja klar direkt.“
„Sorry ich muss mich noch vorbereiten, aber ich freue mich schon auf deinen Schwanz.“
Claudia: „Warte, ich komme mit.“
„Aber ich wollte mein… du weißt schon spülen.“
„Mein Arsch ist auch noch nicht gespült, ich helfe dir damit du gründlich sauber bist“.
Ich musste schlucken, sie will dabei sein. Die Vorstellung ließ meine Fotze tropfen, gleichzeitig machte sie mir etwas Angst.
„Jungs, Claudia und ich werden uns vorbereiten, ihr könnt gerne mit euren Schwänzen spielen, aber nicht abspritzen.“
Im Bad suchte ich den Beutel. „Erst du.“ Sie nahm mir den Beutel ab und füllte ihn. „Los bück dich und zieh deinen Arsch auseinander.“ Ich stand im Bad und eine eigentlich noch fremde Frau wollte mir ein Klistier verpassen. Mein pummeliger Arsch streckte sich ihr entgegen, ich zog die Backen weit auseinander, meine Rosette offen und verletzlich.
Sie cremte mein Arschloch ein und führte die Kanüle ein. Schnell merkte ich, wie ich volllief. Das warme Wasser dehnte mich, Druck baute sich auf, ein fremdes, intimes Gefühl, das mich gleichzeitig geil und nervös machte. „Oh genug stop.“
„Komm, es geht noch mehr.“
So viel hatte ich noch im Arsch, der Druck war groß. „Bitte es reicht wirklich“, jammerte ich. Mein Bauch fühlte sich prall an, meine Fotze tropfte vor Erregung auf den Boden.
Claudia drehte zu und zog die Kanüle raus, mit ihr schoss ein kurzer Strahl mit raus, bevor ich meinen Arsch zukniff.
Claudia präsentierte mir ihren Arsch. „Jetzt ich.“
Ich musste äußerst vorsichtig mich bewegen, in meinem Darm war der Druck kaum auszuhalten. Ich nahm die Kanüle mit dem Schlauch. „Los zieh deine Arschbacken auseinander.“ Als sie offen vor mir hockte und ich ihr rosa süßes Arschloch sah, kam bei mir der Wunsch auf, sie zu lecken.
Ich hockte mich hin und spürte erneut, wie ein Strahl mein Arschloch verließ. Er traf auf den Fliesenboden und spritzte nur so. Ich leckte über ihren Arsch. „Mmmh das fühlt sich schön an, mach bitte weiter, oh ja härter.“ Ich drückte meine Zunge fest in ihre Rosette. „Oh das ist schön, aber lass uns weitermachen und später machst du es mir noch mal so, dann kommst du bestimmt leichter rein und es schmeckt bestimmt besser.“
Ich wurde rot, mir wurde klar, was sie meint. Ich schob ihr die Kanüle rein und ließ den Rest reinlaufen. Als sie rauszog, auch bei ihr spritzte ein wenig raus.
Ich musste jetzt dringend auf die Schüssel. „Claudia bitte würdest du rausgehen? Ich kann nicht mehr lange halten.“
„Mädchen du hast gerade noch mein Arschloch geleckt und jetzt stellst du dich so an.“ Sie hat recht, ich setzte mich auf die Schüssel, sammelte meinen Mut zusammen und ließ es laufen. Mir stieg der Geruch in die Nase, sie muss es auch riechen und was macht sie? Sie lächelte mich an. Es war ein sonderbares Gefühl der Vertrautheit. Danach sie und es war alles andere als schlimm.
Wir machten noch zwei Gänge, danach wuschen wir uns gegenseitig unter der Dusche. Das warme Wasser rann über unsere Körper, unsere Hände glitten seifig über Brüste, Ärsche und Fotzen, zärtlich und doch voller Vorfreude auf das, was kommen würde.
Kapitel 15
Ich wollte gerade die Tür öffnen, als ich von Claudia gehindert wurde. „Ich würde gerne noch mal deine Zunge am Arsch spüren?“ Ohne eine Antwort bückte sie sich schon vor, ihr kleiner, fester Po nach hinten gestreckt. Ihre zarten Arschbacken klafften leicht auseinander und zeigten mir die rosige, noch vom Einlauf entspannte Rosette.
Ich zog ihre Backen weit auseinander und meine Zungenspitze versuchte direkt in sie zu kommen. Durch den Einlauf war sie gedehnt und entspannt. Ich vermochte mit einem Teil der Zunge ihren Muskel zu überwinden. Ihr Arsch war noch geschmiert und ich schob zwei Finger in den Arsch, unter lautem Stöhnen.
Ich zog mit den beiden Fingern ihre Rosette auseinander. Ich sah das rote, glänzende Innenleben. Ich weitete sie mit weiteren Fingern. „Oh ich bin so Arsch-geil“, stöhnte sie laut und drängte sich meiner Hand entgegen.
Ich legte mich unter sie und vergrub erneut meine Finger in ihren Arsch. Aber leckte jetzt ihren Kitzler dabei. Mehr als vier Finger waren nicht drin, sie ist zu zart gebaut. Als sie kam, drückte sie ihren Rücken durch und ich zog meine Finger aus ihr und steckte meine Zunge tief rein. Ich leckte ihre innere Seite. Sie schmeckte nach dem Gel, sonst nichts. Es war schon geil, dass ich mit meiner Zunge so tief in ihren Arsch war. So verdorben, so schmutzig, obwohl alles sauber bei ihr ist. Ich leckte ihr Inneres.
Ich versuchte erneut meine Hand in sie zu bekommen. Vier Finger waren überhaupt kein Problem. „Oooh ja los mehr ooooooh ja fester los mach es.“ Ich drückte und auf einmal flutschte der Daumenschaft mit rein. „Oooh ist dassss geeeil“, presste Claudia raus. Ich leckte wieder ihren geschwollenen Kitzler und sie spritzte regelrecht ab, keine Pisse, nein purer Lustsaft.
Als sie ruhig über mir lag, versuchte ich meine Hand aus ihrem Arsch zu ziehen. „Los komm drück mit.“ Ich spürte, wie sie anfing zu drücken und als meine Faust aus ihr glitt, drückte sie ihr Inneres nach außen. Im Nachhinein las ich, dass es sich um einen Prolaps handelt. Das hellrote Fleisch verleitete mich dazu, darüber zu lecken. Claudia zuckte und stöhnte und kicherte zugleich. Der Prolaps verschwand wieder ins Innere, wo er hingehört.
„Mein Gott das war verdammt geil, danke“ und küsste mich leidenschaftlich, unsere Zungen klebrig und voller Lust.
Wir gingen nach draußen. Beide Jungs saßen auf der Hollywoodschaukel und spielten sich gegenseitig an den Schwänzen.
Thomas: „Das hat aber gedauert.“
„Ich musste erst noch Claudia fisten.“
Beide schauten erstaunt auf. Claudia: „Es war geil, schade dass Willi jetzt nicht hier ist, er hatte immer davon geträumt mich zu ficken, jetzt wäre ich bereit dazu.“
Ich kniete mich vor Mike und Thomas führte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich versuchte ihn so tief wie möglich zu schlucken. Ich schaffte es nicht ganz. „Ohh du bläst himmlisch, ja tiefer oh geil. Das hat noch keine Frau bei mir gemacht.“
Ich schaute ihn an. „Ich werde dich jetzt ficken“ und nahm ihn noch mal ganz tief, ich würgte aber hielt stand, unter seinem Gestöhne. Ich setzte mich auf seinen Schwanz und führte ihn an meinen Eingang. Meine Fotze tropfte schon auf seine Spitze. Unter einem wahnsinnigen Lustgefühl spießte ich mich selber auf. Als er komplett in mir war, küsste ich ihn wild. Ich sabberte ihn voll.
Als ich Claudias Zunge an meinem Arschloch spürte, kam ich laut zu einem überragenden Höhepunkt. Meine Fotze krampfte hart um Mikes dicken Schwanz, Säfte liefen über seine Eier.
Thomas, der alles neben uns gebannt zuschaute, stand auf und hielt Claudia seinen Schwanz hin. „Los mach ihn hart.“ Was eigentlich überflüssig war, er war schon knüppelhart. Claudia drehte sich und fing an ihn zu lutschen, erst langsam dann immer schneller. „Hör auf sonst komme ich.“
Thomas drückte mir gefühlt die halbe Flasche Gleitgel auf den Arsch. Und setzte seine Eichel an mein Arsch und drückte ohne großen Widerstand in mich.
Ich war so erregt, es fühlte sich unbeschreiblich an. Wir schaukelten mit jedem Stoß in meine Arschfotze. Und von unten fickte mich dieser Jungspimmel in meine Fotze. Claudia stand breitbeinig neben uns und malträtierte ihre Fotze. Alle vier stöhnten wir um die Wette.
Thomas kam als Erster. „Ich ficke deinen geilen Arsch, ooooh nein iiiiiiiiiiccch komme!“ Mike stieß ebenfalls ganz tief in mich. Ich wurde von meinem Mann ganz tief runtergedrückt, so dass Mike mit seinem Schwanz an meine Gebärmutter stieß. Dieser süße Schmerz ließ mich kommen, aber auch Mike. Kurz darauf auch Claudia.
Thomas zog ganz langsam seinen Schwanz raus. Und Claudia war zur Stelle. Sein Ding war voll Sperma und Gleitgel und sie leckte ihn unter versauten Kommentaren von ihm sauber. Mikes Hammer verlor nichts an Härte und ich fickte ihn langsam weiter. Sein Saft wurde immer wieder aus mir gedrückt und von Claudia aufgeleckt.
Ich spürte, wie Claudia seinen Schwanz nach hinten zog. Indem ich meinen Arsch ein wenig hob, konnte sie ihn zu ihrem Mund ziehen und sauber lecken.
Sie führte ihn mir wieder ein und fing an, mein schon geweitetes Arschloch zu ficken. „Jetzt fehlt nur noch der Daumen. Soll ich?“
„Oooohhh jaaaa losss jaaa.“ Mein Arsch wurde aufs Äußerste gedehnt. „Ist das scharf, ich spüre ihre Hand an meinem Schwanz“, stöhnte Mike.
Ich spürte, dass etwas Gewaltiges auf mich zurollte. Thomas: „Das sieht rattenscharf aus, wie ihr Arm in deinen geilen fetten Arsch verschwindet. Du bist so eine verdammte geile Fickschlampe. Ich liebe dich, meine Eheschlampe.“
Ich kam der Maßen: „Ja fick mich, ich brauche es oh ist das geil ich komme.“ „Oh die Sau pisst mir auf den Schwanz. Eine wirklich geile Fickschlampe.“
Ich war erschlagen und ließ mich neben Mike fallen und Claudia nahm meine Position ein. Mike hatte die Kraft weiter zu ficken. Ich griff nach dem Schwanz von Thomas. „Was ist? Möchtest du nicht die kleine Drecksau in den Arsch ficken?“
„Ja los fickt mich im Sandwich, ich brauche das heute.“ Beide spritzten in ihn ihre Ladungen. Natürlich leckte ich beide Schwänze sauber und zum Schluss saugte ich das Sperma aus ihrem Arsch.
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