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Das geile Erwachen (fm:Selbstbefriedigung, 1214 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Mitten in der Nacht werde ich mit einer Megaerektion wach. Damit kann ich nicht wieder einschlafen, also .....

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Ich werde wach. Ein Blick auf den Wecker zeigt 2:40 Uhr. Was ist los? Warum werde ich wach. Du liegst neben mir und schläfst. Ich höre dein gleichmäßiges Atmen. Dein dünnes Nachthemd mit den langen schmalen Spaghettiträgern gibt den Blick auf einen Großteil deiner schönen Brüste frei. Aber das kann nicht der Grund sein. Ich habe eine Mega-Erektion. Mein Schwanz steht senkrecht in die Höhe und ist voll ausgefahren. Meine Eier schmerzen, so prall sind sie. Der Blick herab zeigt ein ordentliches Zelt, da der Schwanz die dünne Bettdecke hoch hält. Ich schiebe das Laken zur Seite, dass es zwischen uns liegt. Nun sehe ich den vollausgefahrenen Penis, bei dem die Eichel schon aus der Vorhaut lugt. `Was ist das? So eine Erektion hatte ich noch nie im Schlaf´ denke ich. Dabei bin ich total geil. `Habe ich einen heißen Traum gehabt?´ Ich kann mich an nichts erinnern. So muss es sich anfühlen, wenn man zwei blaue Pillen geschluckt hat, aber das habe ich nicht. Auch lassen die Erektion und die Geilheit nicht nach. Ganz im Gegenteil. Ich schaue zu dir und sehe, dass du weiter schläfst. Da umfasse ich den Schaft meines Schwanzes und beginne ihn ganz langsam zu wichsen. `Ah, tut das gut´ Ich schiebe die Vorhaut nach unten, dass die Eichel frei liegt. Dann wieder genauso langsam zurück. Ein wohliges Stöhnen kann ich so gerade noch unterbinden. Meine Hand bewegt sich auf und ab. Dabei werde ich nicht schneller, sondern genieße das langsame Wichsen. Als ich merke, dass sich meine Hoden zusammenziehen, unterbreche ich das Wichsen und massiere mir die Eier. `So ein geiles Gefühl´ Dabei schaue ich immer wieder zu dir, ob du noch schläfst. Du hast dich nur etwas bewegt, wodurch der eine Träger deines Nachthemdes von der Schulter gerutscht ist und nun noch mehr von einer Brust zu sehen ist. Der Nippel ist noch In Ruhestellung, also schläfst du noch. Ich kraule mir noch etwas die Eier um dann wieder den Schaft des prallen Schwanzes zu umfassen und ihn zu wichsen. Wie gerne würde ich nun meine Eichel an deinem Nippel reiben. Ich werde immer geiler. Lange halte ich es nicht mehr aus. Doch ich will noch nicht abspritzen. Während ich mich mit der einen Hand wichse, kneife ich mit der anderen feste in die Eier. Schon ist der nahende Höhepunkt wieder dahin. Immer wieder wechsle ich zwischen wichsen und Eier kneten. So bearbeite ich meinen Schwanz und die Eier fast eine halbe Stunde lang. Dann halte ich es nicht mehr länger aus und wichse fester. Fast augenblicklich schießt die Lustsahne durch den Kanal und ich spritze mir die erste Ladung bis ans Kinn. Es folgen noch 5 weitere Schübe und mein Oberkörper ist vollgesaut. Das Stöhnen beim Höhepunkt kann ich nur schwer unterdrücken, aber du schläfst weiter. Ich warte noch eine Weile bis ich ein etwas lauteres und gleichmäßiges Atmen von dir höre, was eine Tiefschlafphase bedeutet. Vorsichtig steige ich aus dem Bett und gehe ins Bad um mich zu säubern. Aber was ist das? Nach einer Ejakulation wird mein Schwanz normalerweise kleiner und hängt dann herab. Aber nicht dieses Mal. Kerzengerade steht er ab und hat nichts an Größe und Härte eingebüßt. Auch meine Geilheit hat nach dem Abspritzen nicht nachgelassen. Das kenne ich bisher nicht. Was ist da nur los. Nachdem ich mir das Sperma von Brust und Bauch gewaschen habe und mein Penis noch immer in voller Einsatzbereitschaft absteht, gehe ich in unser Wohnzimmer und setze mich in den bequemen Sessel, der neben der Tür steht. Kaum sitze ich, habe ich den steifen Schwanz wieder umfasst und wichse ihn erneut. Auch dieses Mal wechsle ich zwischen dem rauf- und runterschieben am Schaft und dem Kneten der Hoden. Zwischendurch schiebe ich die Vorhaut zurück und streiche ganz sanft über die pralle Eichel. Dabei lasse ich auch das empfindliche Bändchen nicht aus. Dabei kann ich das Stöhnen nicht ganz unterdrücken, aber du bist ja weit weg im Schlafzimmer. Wie gerne würde ich nun einen Porno anschauen, aber das ist mir dann doch zu riskant. Schon wieder bin ich fast eine halbe Stunde mit der intensiven Behandlung von Penis und Hoden beschäftigt. Es ist sooo geil. Ich spüre, dass ich bald wieder zum Höhepunkt komme. Meine Bewegungen werden etwas schneller. Dabei stöhne ich erneut auf, beiße mir dann aber die Lippen, da ich dich ja nicht wecken will. Aber was ist das? Meine Lippen sind fest aufeinandergepresst, aber ich höre weiteres Stöhnen. Ich drehe den Kopf ganz langsam zur Tür und da stehst du. Ich erstarre kurz. Du hast nicht mitbekommen, dass ich dich bemerkt habe. Dein Blick ist auf meinen Penis gerichtet, den ich die ganze Zeit weiter wichse. Eine Hand liegt auf deiner Brust und knetet sie. Der Träger vom Nachthemd hängt herab, so dass die Brust freiliegt. Die andere Hand bewegt sich tiefer. Du hast sie unter das kurze Nachthemd geführt und bearbeitest dein Lustzentrum. Ich sehe, wie du deine Finger über deine Klit reibst. Du stöhnst dabei leise vor dich hin. Dein Blick ist weiter auf meinen Schwanz gerichtet, den ich wieder langsam wichse. Ich muss nun auch aufstöhnen, diesmal nicht mehr so leise. Deine Bewegungen sind schneller. Sicher stecken schon die Finger in deiner Spalte. Es ist soo geil. Das habe ich nun gar nicht erwartet. Jetzt

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