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Süße Geheimnisse (XV) ein bisschen bi, schadet nie. (fm:Dreier, 7760 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 15 2026 Gesehen / Gelesen: 233 / 186 [80%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Sonja bringt David mit zu Fabian, der sich zunächst wieder im Schrank versteckt. Dieses Mal verschwindet der Gast nicht, sondern bringt sich mit seinen eigenen Ideen in das lüsterne Spiel mit ein


Ersties, authentischer amateur Sex


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wuchtig zu.

Mit schnellen, kurzen Bewegungen vögelt er Sonja, die vergnügt und erregt quiekende Laute von sich gibt.

Dabei verdrehen sich ihre Augen und schon sieht Fabian, wie sie sich verspannt, den Mund aufreißt und kurz vor ihrem Höhepunkt steht.

„Ich… ich komme. Ja! Ja! Ich komme“, schreit sie plötzlich, sodass Speichel gegen die Tür fliegt.

„Ich auch. Verdammt, ich auch. Oh, ist das geil. Das ist so…“

Bevor einer der beiden kommt, reißt plötzlich Sonja die Schranktür auf und präsentiert Fabian.

Hinter ihr stockt der junge Mann und in dessen Augen ist der Schreck nicht zu übersehen. Aber dieser hält nur kurz an, dann lacht er los.

„Was ist das denn? Ist das der Alte, von dem zu erzählt hast?“

Mit diesen Worten bumst er Sonja weiter, die in diesem Moment nickt.

„Ja! Ja!“, stößt sie angestrengt heraus und grinst Fabian an. Dieser lächelt zufrieden und spürt pure Freude in sich aufsteigen. Sein Ständer wippt und zuckt, wie verrückt, während er es kaum fassen kann, dass er live dabei sein darf, wenn Sonja gebumst wird.

Dann trifft ihn der Blick des jungen Mannes. Seine Augen sind stechend, berechnend und wirken überheblich. Sein hämisches Grinsen vervollständigt das Bild, das bei Fabian den nächsten Lustschub auslöst und sein Glied vor Freude hüpfen lässt.

Stöhnend lehnt sich Sonja vor. Mit der Linken auf Fabians Schulter stützt sie sich ab, während ihre Rechte seinen Ständer packt, aber nicht bewegt.

Stöhnend verdreht Fabian die Augen und hinter Sonja lacht der junge Mann auf. Sein rundes Gesicht erinnert Fabian jetzt an ein Schweinchen. Ein dickes, fettes Schweinchen, das ihn auslacht.

„Hey Alter. Das gefällt dir, wenn ich deine Schnecke ficke, was? Ja, dann schau genau zu. Schau genau hin, wie ich sie mir nehme“, presst er hervor und verzieht sein Gesicht vor Geilheit.

„Ja! Ja! Ja!“, brüllt Sonja und gebärdet sich zwischen den Männern, wie eine Wilde. Ihr Körper ruckt unkontrolliert. Der Rücken drückt sich nach oben, dann fällt er herab. Das Gesicht zu einer Fratze verzerrt, starrt sie Fabian an.

„Ja. Ich komme. Ich komme!“, schreit sie und krächzt im nächsten Augenblick zitternd in Fabians Armen, der sie instinktiv stützt.

„Ja, du geile Sau. Ich komme auch. Ich komme“, ruft der Mann hinter ihr lachend und presst im nächsten Moment seinen Schoß fest gegen ihren zitternden Po und die Zähne aufeinander.

Mit verdrehten Augen grinst er noch breiter, und wirkt wie ein Mondgesicht.

Verkrampft steht er da, zieht seinen Schwanz ein Stück zurück und hämmert ihn nach vorne, sodass Sonja quiekend aufschreit.

„Oh Baby, nimm meine Sahne. Ich spritzte dich voll. Randvoll!“, ruft er dabei wie ein Sieger in einem Wettbewerb.

„Ja! Ich spüre es. Mehr. Gib mir mehr!“, ruft sie und schaut dabei Fabian in die Augen.

Die Zähne fletschend, den Mund zu einem hässlichen Grinsen verzerrt, verweilt der Mann kurz in Sonja, zieht sich wieder ein Stück zurück und rammt ihn erneut in ihre Muschi hinein.

Durch die Wucht ruckt ihr Körper nach vorne und sie stöhnt erneut auf. Anschließend klatscht der Mann ihr auf den Arsch.

„Oh ja. Füll mich ab! Gib mir alles, was du hast!“, ruft sie und kreist mit ihrem Becken vor seinem Schoß.

Das ist alles zu viel für Fabian. Sein pulsierender Schwanz wird von Sonja noch immer festgehalten. Bei jedem Stoß bewegt sich die Hand ein Stück und jetzt ist der Moment gekommen, in dem auch bei ihm die Lichter ausgehen.

Mit einem gequälten Laut spritzt er in ihrer Hand ab. Schub um Schub quillt aus seiner Spitze hervor und Fabian erntet einen bösen Blick von Sonja, die es ihm nicht erlaubt hat.

Aber bevor sie etwas sagen kann, zieht sich das Mondgesicht zurück und klatscht ihr nochmals auf den Arsch.

Ohne den Blickkontakt zu lösen, richtet sich Sonja langsam auf. Noch immer liegt Groll in ihren Augen, doch als der junge Mann breit grinsend zu ihnen herantritt, löst sie den Blick mit Fabian.

„Oh, Wahnsinn, Alter. Dir ist ja auch einer abgegangen. Wow. Das ist ja… der Klöpper!“, ruft Mondgesicht und lacht schallend auf.

Sonja und Fabian stehen wie Statuen da, bis sich der junge Mann ganz nah zu ihm wendet.

„Na los, Alter. Sag deiner Schnecke, sie soll mir meinen Schwanz lutschen“, flüstert er und grinst noch breiter.

Schwer atmend erwidert Fabian seinen Blick und ihm ist klar, dass hier Mondgesicht ein Machtspiel startet. Aber genau das erregt ihn ebenfalls und sein Glied wird in Sonjas Hand wieder hart.

Sie bemerkt es und schaut ihn verwundert an, was wiederum Mondgesicht missversteht.

„Was denn? Ich glaube, dein Stecher hier, steht voll auf so etwas“, erklärt er höhnisch lachend.

„Hast du schon mal einen Blowjob von einem Mann bekommen?“, fragt Sonja nach einigen Sekunden und mit stechendem Blick.

Jetzt stockt der junge Mann. Aber nur kurz, dann lacht er kurz auf.

„Nein, bisher noch nicht. Aber irgendwann ist immer das erste Mal. Und ich bin für alles offen“, erklärt er und lacht erneut.

Doch dann geht er kurz in sich.

„Nur ich werde ihm keinen blasen. Das ist nicht mein Ding“, ergänzt er und atmet erleichtert durch, als Sonja abwinkt.

„Kein Problem. Das musst du nicht. Aber Fabian hier, wollte schon immer mal einen Schwanz lutschen, nicht wahr?“

Ihre Stimme ist überdreht und höhnisch. Schockiert davon starrt Fabian sie nur an, ohne ein Wort herauszubekommen.

„Na prima Alter. Du kannst gleich mal anfangen“, sagt das Mondgesicht und schon wird Fabian von seiner Hand herabgedrückt. Sonja folgt ihm sogleich.

„Und du sorgst dafür, dass er es gut macht. Anscheinend ist es ja sein erstes Mal, oder?“, erklärt der junge Mann ketzerisch und tätschelt Sonjas Kopf.

Schon findet sich Fabian, nackt wie er ist, auf den Knien wieder. Vor seinem Gesicht hängt ein halb erregter Penis in einem Bogen nach unten.

In seinem Kopf rasen die Gedanken und gleichzeitig spürt er diese widersprüchlichen Gefühle in sich. Zum einen ist da der Ekel, aber zum anderen die Erregung, die Spannung und die Lust auf das, was man von ihm verlangt.

Sein Glied zuckt und pulsiert. Es zieht und kribbelt in seinem Unterleib und unsicher schaut er zu Sonja, die neben ihm befindet.

„Na los, alter. Leg mal los“, erklingt über ihm die Stimme und in Sonjas Augen entdeckt er einen Glanz, den er schon so oft gesehen hat.

Auch sie nickt und grinst ihn an.

„Ja, Fabian. Leg mal los“, sagt auch sie, ergreift den Penis vor Fabian und legt ihre Hand auf seinen Hinterkopf.

Kurz schreckt er zusammen und sein Kopf dreht sich nach vorne. Seine Augen liegen auf dem Stamm und die zwei Fänger von Sonja, die ihn halten. Die Eichel glänzt feucht von Sperma und Sonjas Mösensaft.

Die Finger heben ihn an, sodass die dunkelrote Kugel vor ihm in der Luft schwebt. Direkt vor seinem Gesicht. Nein, direkt vor seinem Mund. Der Duft von Sperma und Sonjas Mösensaft dringt in seine Nase und wirkt wie ein Anästhetikum auf ihn.

Nur dass es keinen Schmerz betäubt, sondern seinen Ekel und seine Angst vor dem, was auf ihn wartet.

Stumm betrachtet er die Finger, die den Schlauch vor ihm reiben. Rasch, fest, intensiv. Das Geräusch dabei klingt wie eine Melodie in seinen Ohren und der Duft in seiner Nase verstärkt sich.

„Ja, bereite ihn für den Alten vor“, hört er von oben sagen und seine Augen wandern aufwärts. Über ihm thront Specki, das Mondgesicht, und zieht eine Fratze, wie aus einem schlechten Horrorfilm, in dem das Monster siegessicher grinst.

„Los Fabian, mach endlich. Trau dich und blas ihn“, vernimmt er Sonjas Stimme neben sich, gefolgt von einem Kichern.

Die Augen wandern abwärts, bis sie wieder den Penis betrachten. Jetzt ist er groß, hart und nur noch wenige Millimeter von seinem Mund entfernt, der noch immer geschlossen ist.

Jetzt ähnelt er einem Bohrer, den Fabian in einer Dokumentation gesehen hat. Dieser hatte ebenfalls an der Spitze eine Halbkugel mit mindestens einer Öffnung, aus der eine Flüssigkeit gespritzt wurde.

War das zum Bohren nach Erdöl, fragt er sich in diesem Moment.

Da greift Sonjas andere Hand an seine Nase und hält sie zu.

Von oben hört er ein krächzendes Lachen, von Sonja ein erneutes Kichern und Fabian öffnet die Lippen, um Luft in die Lungen zu saugen.

In diesem Augenblick schiebt sie den Schädel vorwärts und der Bohrkopf dringt in seinen Mund ein. Kaum berührt er die Zunge, zuckt Fabian zusammen und presst die Lippen auf den fremden Stab in seinem Mund.

Während die Hand den Kopf weiterschiebt, muss er schlucken und saugt dabei die Luft aus dem Rachen. Über ihm seufzt der junge Mann zufrieden und schiebt sein Becken nach vorne.

In Fabians Mund macht sich der süßliche herbe Geschmack von Sonjas Mösensaft breit und er schluckt erneut.

Der Ständer gleitet über seine Zunge tiefer, bis er an seinem Rachen anstößt und Fabian würgen muss. Die Hand an seinem Hinterkopf lässt locker und er zieht sich fluchtartig zurück, bis ihn Sonja stoppt.

Langsam schiebt sie den Schädel nach vorne und der Schwanz gleitet erneut tief in ihn hinein. Aber dieses Mal stoppt die Hand rechtzeitig und lässt ihm wieder den Raum zurückzuweichen.

„So ist es gut. Schön blasen und vergiss das Saugen nicht“, erklärt Sonja zufrieden neben ihm und pumpt seinen Kopf mit gleichmäßigem Tempo vor und zurück.

Mit der Zeit ist das nicht mehr notwendig, denn Fabian führt diese Bewegung selbstständig aus. Der Ekel weicht der puren Freude, angestachelt von dem sanften Seufzen von oben und Sonjas Lächeln, das er aus den Augenwinkeln sehen kann.

Auch presst er seine Lippen fester gegen den Stamm, den er nicht mehr als Fremdkörper empfindet. Sein Verstand ist ausgeschaltet und er spürt nur noch das elektrisierende und erregende Gefühl des pulsierenden Stabs in seinem Mund und dem geilen Ziehen und Kribbeln in seinen Genitalien.

Erst nach etlichen Sekunden wird im bewusst, was er hier macht, und Scham steigt für einen Moment in ihm hoch.

Aber gleichzeitig ist da dieses berauschende Gefühl der Geilheit, der Erregung, der Lust in seinem Unterleib, das von seinem zuckenden und schwingenden Penis bestätigt wird.

Die Finger, die eben noch seine Nase zugehalten haben, greift nach seinem Schwanz und reibt ihn kurz, als wäre es ein Dankeschön, oder eine Bestätigung dafür, dass er alles richtig macht, und Fabian muss während dem Blowjob lächeln.

Da steht Sonja neben ihm auf, nur noch eine Hand an seinem Kopf, die sanft das Tempo vorgibt.

Sein Blick folgt ihr und sieht, wie ihr Gesicht nah vor dem des jungen Mannes schwebt und ihn anlächelt.

„Und? Macht Fabian das gut?“, fragt sie ihn mit einem Strahlen im Gesicht, dass er schon so oft gesehen hat und ihm ein Gefühl des Stolzes in seiner Brust entstehen lässt.

Fester und intensiver saugt er an dem Stab, bewegt den Kopf vor und zurück und lässt seine Zunge an der Unterseite des Schwanzes entlanggleiten, der weich, warm und doch im Kern hart ist.

So fühlt es sich also für eine Sonja an, wenn sie mir einen bläst, denkt er sich plötzlich und in seiner Vorstellung sind die Rollen getauscht. Er ist Sonja und Specki über ihm, ist er.

Es ist, als würde er den Blowjob bekommen und strengt sich daher noch stärker an.

„Du bist besser“, hört er von oben sagen und erntet kurz einen bösen Blick von Sonja.

„Tja, das macht er zum ersten Mal. Das muss er noch ein bisschen üben“, erklärt sie dem jungen Mann achselzuckend und entschuldigend zugleich.

Innerlich muss Fabian den Kopf schütteln. Wie lange ist es her, dass es für Sonja das erste Mal war? Ein paar Wochen? Maximal drei oder vier Monate. Und jetzt klingt sie, als ob sie jahrelange Erfahrung hätte.

Während Fabian diesen Gedanken nachhängt, küsst Sonja den jungen Mann und er kann die beiden Zungen sehen, die wild miteinander spielen.

Sein Herz schlägt höher und sein Schwanz zuckt unentwegt. Es brennt in seinem Unterleib und zieht wie verrückt in seinen Hoden.

Ausdauernd bläst er weiter, bis sich die beiden über ihm voneinander lösen.

„Komm, zeig ihm, wie es richtig geht“, sagt Mondgesicht lächelnd zu Sonja und diese nickt.

Nur einen Moment später, kniet sie wieder neben Fabian und der Schwanz aus seinem Mund zieht sich zurück.

Frech grinsend hält der junge Mann seinen Ständer Sonja hin und diese schnappt sogleich danach. Rasch, schnell und schmatzend, bläst sie ihm einen. Die Lippen bewegen die Vorhaut und gleiten den Stamm mit festem Druck auf und ab.

Hin und wieder entlässt sie den Schwanz aus ihrem Mund und spielt mit der Zunge über die Kugel.

Erst jetzt entdeckt Fabian zwei dicke, fette, blaue Adern, die sich wie ein Blitz in einem Gewitter aufwärtsschlängeln.

Aber da ist der Stamm schon wieder in ihrem Mund und Sonjas Kopf schwingt rasch vor und zurück. Die dabei entstehenden Laute dringen tief in Fabians Verstand und lösen noch einen Lustschub in ihm aus.

Plötzlich bemerkt Fabian am unteren Rand seines Blickfeldes eine Bewegung und er schaut nach unten. Zwischen Sonjas Beinen, direkt aus ihrer Möse löst sich ein weißer, länglicher Schleimtropfen.

Sperma. Sein Sperma läuft aus Sonja heraus, schießt es ihm durch den Kopf und sein Schwanz scheint platzen zu wollen.

„Hey Alter. Schau zu. Hast du es jetzt kapiert?“, erklingt von oben die Frage und ein Klaps trifft seinen Hinterkopf.

Erschrocken löst sich Fabian von dem Spermatropfen und blickt nach oben.

„Ja. Ja“, stammelt er hektisch und nickt.

Hämisch grinsend zieht der junge Mann seinen Kolben aus Sonjas Mund und hält ihn Fabian hin. Ohne nachzudenken, leckt er an seiner Eichel und stülpt nach wenigen Sekunden seine Lippen über das Rohr.

Mit festem Druck gleiten sie den Stamm tiefer, schieben die Vorhaut abwärts und stoppen, kurz bevor seine Spitze ihn zum Würgen bringt.

Die Zunge leckt weiter an der Unterseite und er zieht den Kopf zurück. Dabei saugt er die Luft aus dem Rachen.

Kaum spürt er den Eichelkranz an seinen Lippen, stößt er den Kopf nach vorne und erntet ein lüsternes Stöhnen.

„Oh ja, Mann. Das ist schon viel besser“, ruft der Typ über ihm lachend und wieder spürt Fabian Stolz in seiner Brust.

Noch einige Male schwingt sein Kopf vor und zurück, dann zieht das Mondgesicht seinen Schwanz heraus und hält ihn Sonja hin.

So geht es die nächsten Minuten weiter. Beide blasen abwechselnd den Schwanz und steigern bei dem jungen Mann seine Lust und Gier.

Dabei geht Fabian das Bild von Sonjas Möse, aus der das fremde Sperma tropft, nicht mehr aus dem Sinn.

Gerade bläst sie wieder den Schwanz, greift er zwischen ihre Beine und streichelt ihre Schamlippen. Dort ist es feucht und heiß. Deutlich spürt er den dickflüssigen Schleim und verreibt ihn über der Muschi.

Ein leises Seufzen erklingt und Sonja wirft ihm einen vergnügten Blick zu.

Im nächsten Moment zieht sich der Schwanz wieder aus ihrem Mund zurück und auf beide Köpfe liegen plötzlich die Hände des jungen Mannes.

„Los, küsst euch“, sagt er und ohne darüber nachzudenken küssen sich Sonja und Fabian.

Es ist ein schöner, liebevoller Kuss, der nach wenigen Sekunden heiß und leidenschaftlich wird. Schnell und heftig spielen die Zungen miteinander, bis sich plötzlich der Ständer zwischen ihre Münder schiebt.

Von oben erklingt ein dumpfes, lüsternes Lachen.

„Ja, jetzt leckt mal beide an meinem Schwanz“, ruft er und bewegt ihn mit raschem Tempo vor und zurück.

Sonjas und Fabians Zungen lecken schnell und intensiv über den Kolben. Manchmal spürt Fabian die andere Zunge, aber meistens gleitet seine nur über den glitschigen Stamm.

Dabei greift Sonja seinen Schwanz und massiert ihn genüsslich.

Ihre Blicke treffen sich und Fabians Herz geht auf, denn in Sonjas Augen entdeckt er pure Wärme und Zufriedenheit.

Glücksgefühle fluten seinen Körper und sein Schwanz zuckt heftig vor Freude.

Davon angetrieben reibt er ihre Möse noch intensiver und kaum schiebt er seinen Mittelfinger in Sonjas Grotte hinein, stöhnt diese auf und verdreht die Augen.

Doch der Augenblick hält nur kurz, dann ihr Blick wird fest und fast schon ernst, während sie sich von dem Schwanz an ihrem Mund löst.

„Fabian, leg dich hin“, ruft sie rasch und deutet auf den Boden.

Es dauert nur eine Sekunde, da folgt Fabian ihrem Kommando und liegt kurz darauf rücklings neben ihr.

Sogleich schwingt sie sich auf sein Gesicht und kurz bevor sie sich senkt, sieht Fabian Sperma aus ihrer Möse herauslaufen.

Willig öffnet er den Mund und streckt die Zunge heraus, auf der im nächsten Augenblick die Schamlippen darüber gleiten.

Mit ruhigen Stößen schiebt sie ihr Becken vor und zurück, während sie sich dem Schwanz des jungen Mannes widmet.

Über ihm hört Fabian ein Schmatzen und Stöhnen, während er mit der Zunge durch ihre Grotte gleitet. Züngelnd holt er alles raus, was sich darin befindet und schluckt es augenblicklich.

„Oh Baby, du bläst viel geiler als dein Stecher“, stöhnt das Mondgesicht und Fabians Schwanz zuckt erneut. Das Brennen in seinem Unterleib ist kaum noch auszuhalten.

Das Schlürfen und Schmatzen stoppt für einen Moment.

„Dafür leckt er geil“, hört Fabian seine Sonja schwer atmend und stöhnend sagen, was in ihm pure Freude auslöst. Sogleich kümmert er sich noch intensiver um den Kitzler über ihm und drückt seine Zunge anschließend tief in die weiche, heiße Ritze hinein.

Das Becken über ihm zuckt heftig und Sonjas Beine zittern.

Über ihm hat das Schmatzen, Stöhnen und Seufzen wieder angefangen.

„Macht er dich so richtig geil?“

„Mmmhhhmmm“, kommt die positive Antwort von Sonja.

„Das ist gut. Ich will dich noch mal ficken. Sag mir, wenn du so weit bist oder wenn du es willst. Oder wenn du es brauchst.“

Die letzten Worte raunt er dumpf und verführerisch und sogleich steht Sonja auf.

„Fick mich jetzt gleich“, sagt sie rasch und will Mondgesicht schon zum Bett schieben, der hält sie aber auf.

„Moment. Ich habe eine geile Idee“, haucht er und küsst Sonja kurz auf den Mund. Dann wendet er sich Fabian zu, der sich langsam vom Boden aufrichtet.

„Hi, ich bin David. Wenn du mir schon einen bläst, dann darfst du wenigstens meinen Namen kennen“, erklärt er lachend und hält Fabian die Hand hin, die er automatisch ergreift und schüttelt.

„Ich bin Fabian.“

„Das habe ich mitbekommen“, erklärt David, das Mondgesicht, und steigt rücklings auf das Bett, legt sich hin und deutet auf Fabian.

„Du wirst mir jetzt deine Schnecke bringen, mir kurz einen blasen, anschließend ihre Fotze lecken und meinen Schwanz in sie reinschieben.“

Bei diesen Worten fixiert David die beiden und löst mit diesem stechenden Blick bei Fabian den nächsten Lustschub aus. Sein Schwanz schwingt mehrmals kurz nach oben, als würde er jubeln.

Ohne weitere Worte nimmt er Sonja am Arm und führt sie auf das Bett. Beide steigen langsam drauf und während sich Sonja über Davids Oberschenkel begibt, lehnt sich Fabian nach vorne, nimmt dessen Ständer in die Hand und schiebt seine Lippen darüber.

Mit schnellen, kurzen Bewegungen bläst er ihn. Es schmatzt und schlürfend saugt Fabian die Lusttropfen und seinen eigenen Speichel von dem Ständer ab.

Zufrieden lächelnd genießt David seine Bemühungen.

„Hey, Alter. Du wirst langsam besser“, lobt er ihn sogar und Fabian saugt und lutscht kräftiger. Doch dann ziehen ihn Davids Hand von dessen Schwanz weg.

„Und jetzt bereitest du mir ihre Fotze vor“, haucht er lüstern und satanisch grinsend.

Ohne zu zögern, dreht Fabian den Kopf und streckt seine Zunge, soweit es geht, aus dem Mund. Mit der Spitze erreicht er Sonjas Muschi und spielt genüsslich daran. Einige Male kreist er über den Kitzler und gleitet über die Schamlippen und löst ein sinnliches Seufzen bei Sonja aus, bis David ihn an den Haaren zurückzieht.

„Und jetzt, steckst du ihn in ihre Fotze rein“, flüstert er rau und gierig, hält dabei Fabians Kopf an den Haaren weiterhin fest und grinst Sonja breit an.

Diese rutscht näher, hebt ihren Körper an und wird von Fabians rechter Hand unterstützt, die sich auf ihren Po legt.

Gleichzeitig greift seine Linke an den Ständer, der in diesem Moment wie ein Pflock auf Fabian wirkt.

Er platziert ihn und betrachtet aus aller nächster Nähe, wie er sich langsam zwischen die sich weitenden Schamlippen bohrt, während Sonja sich langsam setzt.

Über ihm erklingt ein zufriedener Laut der Freude, und bevor dieser Ton verklungen ist, hebt sich Sonjas Körper an und fällt herab.

Nur wenige Zentimeter vor Fabians Augen dringt der Pflock ungehindert und bis zum Anschlag in ihre Möse ein. Es schmatzt und ein leises, saugendes Geräusch entsteht.

Fasziniert betrachtet Fabian dieses Schauspiel, voller Bewunderung und Geilheit. Noch nie hat er diesen Akt so nah und genau betrachtet.

Beim Eindringen zieht es die Schamlippen mit hinein und wenn Sonja ihren Körper anhebt, wölben sie sich nach außen.

Der Unterleib vor im bewegt sich rasch vor und zurück. Das Becken schwingt wuchtig schräg nach unten und rammt sich den Stab tief hinein.

Alles glänzt feucht und der Mösenduft steigt intensiv in seine Nase. Über ihm stöhnt Sonja und atmet schwer, während sich Davids gewölbter Bauch habt und senkt.

Da drückt seine Hand Fabians Kopf nach vorne.

„Los, leck deine Bitch“, befielt David und sofort streckt Fabian seine Zunge heraus.

Schon beim nächsten Stoß des Beckens, gleitet seine Zunge über die Scham, den Kitzler, aber auch über den Schwanz, der sich langsam wieder aus der Möse zurückzieht.

Die Zunge folgt der Scham, leckt weiter und löst augenblicklich ein Beben in Sonjas Bauch aus. Gleichzeitig atmet sie stärker und stöhnt ihre Lust heraus.

Nach wenigen Sekunden, in denen er sie leckt, legt sich Sonjas rechte Hand auf seinen Kopf und zieht ihn näher. Die Linke platziert sich auf seiner Schulter und hält ihn fest.

„Oh ja. Fabian. Das ist gut. Das… das ist… so… so gut“, stammelt sie, dehnt die Worte dabei und zieht immer wieder scharf die Luft in die Lungen.

Das Becken beschleunigt, ruckt in kurzen Bewegungen und rascher Folge nach vorne und Sonja steigert ihr Stöhnen. Der Körper vor Fabian zittert und ruckt heftiger vorwärts, bis er mit einem kurzen Aufschrei zitternd vor ihm verharrt.

Ihr Oberkörper kippt nach vorne. Die Schenkel drücken nach innen. Sonja stützt sich an Fabian ab, zuckt nochmals und presst die Luft aus den Lungen.

Die Anspannung lässt nach und sie atmet tief durch. Gleichzeitig versucht sie, den Kopf von sich wegzuschieben, denn die Zunge leckt unentwegt weiter ihre Möse.

„Stopp. Stopp. Das ist zu viel. Das ist zu heftig“, presst sie angespannt und nach Luft schnappend heraus, aber David verhindert das Wegschieben und presst Fabians Kopf weiter fest in ihren Schoß hinein.

„Es gibt kein zu viel. Los, leck die Fotze weiter“, befiehlt er lachend und stößt von unten sein Becken hoch.

Ein leises Röhren entgleitet ihrem Mund und sie verdreht die Augen. Dann steht sie ruckartig auf, sodass sie außer Reichweite von Fabians Zunge kommt.

Gleichzeitig entgleitet ihr auch der Ständer, der wie ein gefällter Baum auf Davids Leisten herabfällt.

Sofort greift dieser danach und hält ihn Fabians vor das Gesicht. Dabei drückt er seinen Kopf nach vorne.

„Los Fabian. Lutsch meinen Schwanz.“

Das sagt er so abgrundtief lüstern, dass Fabian die Augen verdreht, während er mit offenem Mund nach dem Penis schnappt.

Sofort umschließen die Lippen den Stamm und er leckt und lutscht Sonjas Saft ab. Hinter ihm stöhnt David und lacht zufrieden.

„Oh Sonja, dein Stecher bläst immer besser“, ruft er aus und lacht weiter.

„Besser als ich?“

„Nein, noch nicht. Aber wenn er noch ein bisschen übt, kann er dir irgendwann das Wasser reichen“, erklärt David und lacht erneut, während Fabian rasch seine Lippen über den Stamm gleiten lässt. Die Zunge leckt im Mund an der Eichel und er saugt die Luft aus dem Rachen heraus.

„Mmmh, ja, das wird langsam. Aber jetzt leck mal an meinen Eiern“, erklärt David und drückt Fabians Kopf nach unten.

Dieser entlässt den Ständer aus seinem Mund und widmet sich im nächsten Augenblick dem rasierten Hoden. Zuerst leckt er daran, anschließend nimmt er ein Ei in den Mund und saugt, bis David vor Freude aufstöhnt.

„Ja, Alter. Das ist geil. Das kitzelt wahnsinnig gut“, ruft er lachend, dann zieht er rasch sein rechtes Bein unter Fabian heraus und legt es auf seine Schulter. So drückt er ihn herab und Fabian stöhnt gequält auf.

Den Kopf zwischen Davids Beinen eingeklemmt, spürt Fabian noch mehr den Reiz der Situation, indem es noch heftiger in den Eiern zieht und in seinem Schwanz pocht.

Diesen packt Sonja lachend, die bisher dem Treiben nur zugesehen hat, und drückt den Schwanz kräftig zusammen.

Ein gequälter Laut dringt aus Fabians Kehle. Und es folgt ein weiterer, als Sonja mit der flachen Hand längs auf seinen Ständer klatscht.

„Schön zurückhalten, lieber Fabian, klar?“, sagt sie lachend und massiert seinen Hoden, während Fabian weiter an Davids Eier saugt.

Doch diese Zurückhaltung fällt ihm so schwer und gequält stöhnt er auf. Der Körper bebt und er steht kurz vor seinem Höhepunkt.

Kaum bemerkt das Sonja, lässt sie seine Genitalien in Ruhe und steigt vom Bett, um die beiden abschätzend zu betrachten.

„Oh Gott, Sonja. Du hast so geile Titten“, schwärmt David einige Sekunden später beim Anblick von Sonja, die jetzt neben ihnen steht und ihre Brüste massiert.

„Ach ja? Was noch?“, fragt sie kokett und bewegt sich dabei anzüglich vor ihm, schwingt die Hüften hin und her und wirkt dabei, wie ein Grashalm im Wind.

„Dein Arsch ist auch geil“, ergänzt er sogleich und Sonja dreht sich um, schwingt mit dem Po und beugt sich leicht nach vorne, sodass beide Männer den Anus und ihre Muschi sehen können.

„Ja?“, fragt sie und schwingt noch hefiger den Hintern hin und her.

„Oh ja. Den finde ich voll geil“, erklärt David, jetzt mit lusttriefender Stimme.

Auch bei Fabian regt sich sein Glied bei diesem Anblick. Er liebt diesen Arsch und vögelt ihn unbeschreiblich gerne.

Aber momentan bläst er erst mal einen fremden Schwanz und lutscht an den Eiern.

„Dann besorg es mir doch doggy“, sagt Sonja mit einer unbeschreiblich verführerischen Stimme. Dabei schaut sie über die Schulter und zwinkert den beiden zu.

„Aber gerne doch“, ruft David und entlässt Fabian aus der Beinumklammerung. Rasch richtet er sich auf und steigt vom Bett.

Mit einem lauten Klatschen landet Davids Hand auf Sonjas Hintern, die dabei lachend aufschreit. Rasch packt er die Hüften und rammt ihr in rascher Folge seinen Ständer hinein.

Jauchzend, lachend und schreiend, quittiert Sonja den Fick, bis sie sich nach kurzer Zeit zu David umdreht.

„Warte, ich will das anders“, sagt sie schwer atmend und mit leuchtenden Augen. Dann wendet sie sich an Fabian, der halb aufgerichtet, auf dem linken Arm abgestützt dem Treiben folgt.

„Leg dich hin. Auf den Rücken“, befiehlt Sonja und sogleich liegt Fabian wie befohlen in seinem Bett.

„Hilf mir kurz“, sagt Sonja zu David und beide ziehen an Fabians Beinen, bis dessen Kopf ungefähr in der Mitte der Matratze liegt. Dort schwingt sich Sonja drauf und wackelt im Vierfüßler Stand einladend mit dem Arsch.

„Na los, mein geiler Hengst. Besteig mich“, flötet sich gut gelaunt und funkelt David an, der keine Sekunde wartet und hinter Sonja in Position geht.

Direkt vor Fabians Gesicht schwebt der Ständer, hängen die Hoden und wartet Sonjas Möse. Aber nicht lang, denn zielsicher findet der Kolben seinen Weg und gleitet in die gut geschmierte Öse hinein.

Dann beginnt ein Inferno aus schnellen, harten Stößen, untermalt von Seufzen, Stöhnen und Schreien.

Das Treiben zieht Fabian in einen Rausch aus purer Lust, Leidenschaft und Sex. Rasch hebt er den Kopf, streckt die Zunge heraus und leckt die penetrierte Möse über ihm.

Sonjas Becken zuckt wild und die Schreie werden lauter.

In Fabians Unterleib tobt die Begierde und die Pein. Insgeheim hofft er, dass Sonja seinen Schwanz mit verwöhnt. Mit der Hand, mit dem Mund oder mit was auch immer. Ihm würde es schon reichen, wenn sie ihr Gesicht an ihm reiben würde, aber sie ist mit ihren Schreien, Stößen und dem Fick beschäftigt, den David ihr schenkt.

Zudem ergreift dieser nun Sonjas Oberarme und zieht diese zu sich, bis ihr Oberkörper über Fabian schwebt.

Die dumpfen Schläge gegen ihren Arsch, die heftigen Fickstöße und das Züngeln an ihrer Möse lassen ihren gesamten Leib erbeben.

Davids Hoden klatschen gegen Fabians Kopf und dieser packt seinerseits Sonjas Arsch, krallt sich dort hinein und hält sich fest, um sie noch besser lecken zu können.

Immer wuchtiger stößt David zu und über Fabian explodiert Sonja.

Wie ein wildes Tier zuckt und bockt sie, schreit ihre Lust heraus und krümmt sich in den Händen der beiden Männer.

Deutlich spürt Fabian, wie sich die Muskeln anspannen, lösen und wieder verkrampfen. Dabei saugt er so stark er kann an der Klitoris und spielt mit der Zungenspitze daran.

Während Sonja ihren Orgasmus, vielleicht sind es sogar mehrere, genießt, lässt David seinen Ständer in ihr ruhig stecken und genießt die Muskelkontraktionen in ihrer Muschi.

Als sich Sonja gerade wieder entspannt und tief die Luft in die Lungen zieht, holt David weit aus und hämmert seinen Pflock bis zum Anschlag in sie hinein, wartet kurz, holt weit aus und stößt wieder gnadenlos zu.

Jedes Mal ruckt Sonja nach vorne und stöhnt lüstern und irgendwie animalisch auf.

Bei jedem Stoß zieht er Sonja an den Armen an sich heran und presst ein Wort nach dem anderen heraus.

„Du… bist… eine… so… geile… Fotze.“

Dabei schreit Sonja und zuckt heftig. Röhrend atmet sie ein und aus, während sie hart gebumst und wild geleckt wird.

Beim letzten Stoß holt David zu weit aus und sein Schwanz rutscht aus ihr heraus. Beim erneuten Vorstoßen knallt seine Spitze gegen das Schambein, rutscht ab und schrammt über Fabians Gesicht.

Dieser dreht rasch den Kopf und leckt über den Stamm, schnappt nach der Spitze und saugt ihn ein.

Die Lippen gleiten rasch und wild über seinen Ständer. Die Zunge leckt den Saft ab und er schluckt ihn begierig wie ein Verdurstender.

In seinem Rausch denkt Fabian nicht mehr darüber nach, was er tut. Lechzend schnappt er den Schwanz, nimmt ihn, soweit es geht, in den Rachen auf und schiebt sein eigenes Becken automatisch in die Höhe, als warte dort eine Grotte, in der er ihn schieben könnte.

Aber außer Luft ist da nichts.

„Oh Sonja. Dein Stecher ist richtig geil. Der lutscht an meinem Schwanz, als wolle er mich leersaugen“, ruft David erregt lachend und stößt selbst sein Becken nach vorne.

„Jetzt ficke ich ihn in den Mund“, ergänzt er und lacht noch lauter.

„Scheiß drauf. Fick lieber mich. Das war gerade so gut“, faucht Sonja und schwingt suchend ihren Hintern hin und her.

„Tja, Fabian. Da hörst du es. Komm, steck ihr meinen Schwanz noch mal rein“, erklärt er grinsend und zieht seinen Pflock ein Stück zurück.

Fabian folgt noch einige Zentimeter mit dem Mund, als würde er ihn zurückholen wollen, dann aber packt er den Stab und positioniert ihn vor der klaffenden Öffnung.

Mit einem kurzen, heftigen Stoß rammt David den Ständer in ihre Möse hinein. Schmatzend verschwindet er darin und Mösensaft spritzt in Fabians Gesicht. Gleichzeitig röhrt Sonja und senkt mit aufgerissenem Mund den Kopf.

Ihre Wange streicht dabei über Fabians Ständer, der wild pulsiert und jetzt hält er es nicht mehr aus.

Während über ihm David mit kurzen, schnellen Stößen, Sonja weiter vögelt, explodiert in seinem Unterleib eine Bombe und Sperma spritzt heraus.

Vor Überraschung und Schreck schreit Sonja auf und reißt ihren Kopf in die Höhe. Sperma hängt in ihrem Haar und an der Wange. Die nächste Ladung klatscht auf ihre Brüste, als David sie gerade erneut heftig stößt und ihr Körper nach vorne ruckt.

„Fabian! Du Schwein“, schreit Sonja aufgebracht und sofort stoppt David hinter ihr.

„Was ist los?“

„Das Schwein hat mich angespritzt. Er ist einfach gekommen“, bellt sie weiter und löst sich von David, dreht sich weg und steigt von Fabian runter.

Während dieser verlegen daliegt und entschuldigend die Lippen aufeinanderpresst, setzt sich Sonja neben ihn und betrachtet die Sauerei. Mit den Fingern streift sie sich das Sperma aus den Haaren und vom Gesicht.

Derweil kniet David daneben und lacht herzhaft, doch dann stoppt er Sonja.

„Warte. Lass den Übeltäter das doch machen. Lass ihn seine eigene Sahne ablutschen“, schlägt er belustigt vor, während sein Ständer wild auf und ab schwingt.

Nach kurzer Überlegung hellt sich Sonjas Gesicht auf und sie lehnt sich zurück, stützt sich mit der linken Hand auf der Matratze ab und winkt Fabian mit dem rechten Zeigefinger zu sich her.

„Das ist eine sehr gute Idee. Komm Fabian, mach deine Sauerei weg.“

Die Worte kommen langsam, lasziv und gefährlich leise über ihre Lippen. Aufreizend spreizt sie ihre Schenkel und Fabian krabbelt zu ihr hin.

Mit einem wunderbaren Kribbeln im Unterleib schnappen seine Lippen zunächst ihre Haare und streifen sein Sperma so gut es geht davon ab.

Es folgt die Gesichtshälfte und der Hals, den er langsam ableckt und das Sperma schluckt.

Anschließend widmet er sich ihren Brüsten, dem Busen und dem Bauch. Mehrmals zuckt Sonja und kichert, weil er sie kitzelt.

Während der gesamten Zeit hat er einen halb erregten Penis, den Sonja in die Hand nimmt und sanft streichelt.

Ganz im Gegenteil zu David, der grinsend den Reinigungsversuchen zuschaut und dabei seinen Ständer reibt. Er hat noch einen Ständer, und zwar einen gewaltigen.

„Ich glaube, da an meinem Schambein ist auch noch etwas“, säuselt Sonja und zeigt mit dem rechten Zeigefinger in Richtung ihrer Möse.

Sofort versinkt Fabians Kopf tiefer zwischen ihren Beinen und die Zunge gleitet langsam und gefühlvoll über den Kitzler und weiter abwärts zur feuchten Möse und deren geschwollenen Schamlippen.

Schwer atmend seufzt Sonja und streichelt über Fabians Kopf.

Noch immer breit grinsend beugt sich David zu ihr und küsst sie wild und leidenschaftlich. Die Zungen gleiten hin und her, erforschen mal den einen, dann den anderen Mund, während David mit beiden Händen Sonjas Brüste massieren.

Die Finger spielen mit den Warzen, zwirbeln und ziehen daran, was bei Sonja noch stärkere Lustlaute auslösen.

Ihr Becken stößt mehrmals nach vorne, gierig, lüstern und unersättlich, bis sie es nicht mehr aushält.

„Fick mich weiter“, raunt sie hastig und gepresst. Voller Ungeduld und Begierde.

„Gerne. Aber vorher habe ich eine Aufgabe für deinen Alten“, raunt David und grinst im nächsten Moment den Genannten an, der mit etwas dümmlichen Blick zurückstiert.

„Hol dein Handy und filme, wie ich deine Schnecke ficke“, sagt er auf einer verführerischen, melodischen Art und grinst dabei erneut, wie ein Mondgesicht.

Mit vor Freude zuckendem Penis steht Fabian auf und verlässt sein Schlafzimmer, während er hinter sich noch Sonja empört fragen hört: „Spinnst du? Was soll das?“

„Hey, Süße. Das ist für deinen Alten. An dem Video kann er sich dann jeden Tag…“

Der Rest ist zu leise, während Fabian das Wohnzimmer betritt und sein Handy vom Esstisch holt, auf dem er es zuvor liegengelassen hat.

Schon auf dem Weg zurück, hört er die eindeutigen Geräusche. Schweres Atmen, dumpfes Aufprallen und Sonjas unwiderstehliches Seufzen und Stöhnen.

Kaum steht er im Schlafzimmer, ergötzt sich Fabian an dem Anblick.

Beide liegen auf der Seite. David hinter Sonja, der ihren linken Schenkel in die Höhe hält. Von hinten hämmert er seinen Schwanz in ihre Möse und löst bei ihr die bekannten Lustgeräusche aus.

Die Brüste schwingen wild hin und her, genauso, wie ihre Haare.

„Hey Alter, was ist? Film endlich“, fordert David von Fabian, der jetzt wie ferngesteuert sein Handy in die Höhe hält, die Videofunktion aktiviert und die beiden auf dem Bett filmt.

Sein Schwanz ist nur halb angeschwollen und er glaubt nicht, dass da heute noch mehr geht. Dennoch kribbelt und zieht es darin angenehm und immer wieder zuckt er.

„Los, mach eine Nahaufnahme ihrer Fotze und wie ich meinen Schwanz da reinstopfe“, sagt David angestrengt. In seinem geröteten Gesicht zeigen sich die ersten Schweißperlen, während Sonja fröhlich grinst und quiekt.

Langsam nähert sich Fabian den Unterleibern und hält direkt ins Zentrum. Deutlich ist zu sehen, wie der Hoden hin und her geschleudert wird. Aber auch, wie Sonja ihr Becken vor und zurück kippt, um seinen Stab tiefer in sich zu spüren.

In rascher Folge bumst er sie und das Stöhnen bei Sonja wird lauter.

„Oh ja! Ja! Oh, ist das gut! Hör nicht auf! Mach weiter! Gib’s mir! Fester! Fester!“, ruft sie und strengt sich selbst auch mehr an.

„Film jetzt ihre Titten. Ihre geilen Titten“, verlangt David angestrengt lachend und Fabian folgt ihm.

Die Brüste füllen sein Display komplett aus, während sie wild auf und ab wackeln. Die Nippel sind hart aufgestellt und die Warzenhöfe scheinen zu glühen.

„Ja! Mehr! Mehr!“, ruft Sonja und beißt die Zähen immer wieder zusammen.

„Jetzt ihr Gesicht. Film ihre Lust“, presst David hechelnd hervor und Fabian schwenkt weiter nach oben.

Da dreht David in diesem Moment ihren Kopf zu ihm und schiebt ihr seine Zunge in den Mund. Sonja erwidert den Kuss, atmet noch schwerer, spielt aber dennoch mit seiner Zunge.

Was für ein Bild. Was für eine Erinnerung, denkt sie Fabian und spürt diese unsagbare Freude in sich aufsteigen, dass er jetzt ein Video von Sonja hat, wie sie mit einem anderen bumst.

Frohlockend zuckt sein Penis und wird noch eine Spur härter, ist aber noch immer weit von seinem normalen Ständer entfernt.

Jetzt lässt David den Schenkel los, der weiterhin in der Luft schwebt und greift direkt an ihre Scham. Mit raschen, intensiven Bewegungen reibt er die Schamlippen und den Kitzler.

„Oh mein Gott. Oh, scheiße, ja! Ja!“, brüllt Sonja und verdreht die Augen. Ihr Becken ruckt heftig vor und zurück, während der restliche Körper zu Zittern beginnt.

Das Tempo beschleunigend, hämmert David sein Rohr unermüdlich in ihre Möse hinein und reibt sie gleichzeitig, bis schlagartig Sonjas Körper verkrampft. Der in der Luft schwebende Schenkel, schießt nach unten, klemmt seine Hand ein, während sich ihr Oberkörper windet und mehrmals heftig zuckt.

Gurgelnde Laute dringen aus ihrer Kehle. Der Mund ist weit aufgerissen, während die Augen fest zugezogen sind.

Noch ein Ruck und sie atmet tief durch. Dann entspannt sich Sonja. Langsam öffnet sie ihre Augen und blickt direkt in die Kamera.

„Hast du das Alter? Hast du das drauf, wie sie abgegangen ist?“, ruft David begeistert lachend und klatscht Sonja auf ihren Arsch.

Diese schnappt noch immer nach Luft, da löst sich David von ihr und legt sich auf den Rücken.

„Komm Baby, setzt sich rückwärts auf mich. Dann kann dich dein Stecher wunderbar von vorne filmen, wie du meinen Schwanz reitest“, erklärt er die nächste Position und Sonja steigt über ihn. Breitbeinig, die Füße neben seinen Waden abgestellt, lässt sie ihren Körper sinken.

Sein Schwanz gleitet mühelos in ihre gedehnte Muschi hinein und augenblicklich hebt und senkt sie ihren Leib.

Direkt vor den beiden stehend, zeichnet Fabian alles auf, zoomt direkt auf die Möse, dann auf die Brüste und auf die Gesichter.

Anschließend zoomt er zurück und nimmt die Totale auf.

Wild, heftig und leidenschaftlich, rammt sich Sonja den Stab in die Möse hinein, stöhnt dabei und lächelt glücklich.

Die Matratze unter den beiden ächzt bei der Belastung, aber das bemerkt keiner der Anwesenden.

„Hey, Alter. Komm, hol dir einen runter, während ich deine Chica ficke“, ruft David belustigt und angestrengt zugleich.

Und ohne nachzudenken, greift Fabian mit der Linken seinen, nach unten gebogenen, Schwanz und wichst ihn im gleichen Tempo, wie Sonja auf David reitet.

Diese lächelt ihn dabei an, beschleunigt und stöhnt lauter. Immer wilder und heftiger bewegt sich ihr Becken, stößt zu und rammt sich selbst den Pflock hinein.

Lauter und heftiger stöhnt sie, reibt sich die Möse, massiert sich die Möpse und wichst hin und wieder in der Luft, um Fabian zu animieren.

Dieser wichst schneller und fester. Da er schon zwei Mal gekommen ist, schwillt sein Penis nicht mehr so stark an und er wirkt eher kümmerlich, im Gegensatz zu Davids Stamm, der unentwegt in Sonja eindringt.

Dann stöhnt dieser hinter Sonja auf, verzieht sein Gesicht und presst die Zähne zusammen.

Rasch erhebt sich Sonja, zieht den Schwanz raus und wichst ihn rasch und fest. Als er abspritzt, jubelt und lacht sie. Ein frohlockender Ton erklingt, der in Fabians Unterleib erneut ein verstärktes Ziehen auslöst und er wichst seinen Penis schneller.

Sperma spritzt auf Sonjas Möse, das Schambein und bis zum Bauchnabel hoch, während sie den Schwanz abwichst und dabei erfreut lacht.

Das alles filmt Fabian. Ein Auge auf dem Display, das andere auf das Original gerichtet. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und er wichst noch schneller, während Sonja genüsslich lächelnd Davids Penis reibt.

Deren Hand wird langsamer, streift ihn ab und am Ende drückt sie die Spitze an ihrem Unterleib und die Schamlippen.

Schwer atmend wichst Fabian weiter, schneller und hastiger.

„Komm her und gib mir dein Handy“, sagt sie rasch und Fabian geht auf das Bett und reicht es ihr.

„Leck mich sauber“, befiehlt sie lasziv und deutet auf die Spermaspuren.

Sofort geht Fabian runter und leckt den Bauch, das Schambein und die Muschi. Sie hält ihm den schlaffen Penis hin und auch an diesem lutscht er genüsslich das Sperma und Sonjas Mösensaft ab.

Die Zunge gleitet mal schnell, mal langsam über die Eichel, dann wieder über die Schamlippen und den Kitzler.

„Ja, weiter“; haucht Sonja, filmt ihn dabei und drückt den Kopf mit der anderen Hand fester in ihre Scham.

Und Fabian folgt. Die Zunge wird schneller und gieriger. Die Spitze umkreist den Kitzler, gleitet die Schamlippen entlang und drückt sich dazwischen.

Das Seufzen wird lauter und dann ist es ein Stöhnen. Sonjas Körper erbebt, zittert und die Schenkel schließen sich.

Noch intensiver leckt Fabian an ihrer Möse, wichst dabei selbst noch immer seinen Penis, der wieder etwas härter geworden ist und spürt, wie Sonja kurz vor ihrem Höhepunkt steht.

Dann zuckt sie erneut und presst die Luft aus den Lungen. Noch ein Ruck, dann atmet sie erleichtert durch. Ihre Schenkel geben seinen Kopf wieder frei und sie lächelt ihn an, während ihre Hand sanft über seinen Kopf streichelt.

Bei diesem Anblick verspürt Fabian Stolz und pure Freude. Er hat ihr den letzten Orgasmus geschenkt. Sie hat es ihm überlassen und nicht diesem David.

Und seine Freude wird im nächsten Augenblick noch größer, als sie seine Hand vom Penis wegzieht.

„Lass mich das machen“, flüstert sie und beugt sich ihrerseits vor.

Liebevoll und vorsichtig nimmt sie ihn in den Mund, saugt daran, lässt ihn weiter anschwellen und spielt mit der Zunge an der Eichel.

Mit verdrehten Augen, heftigem Herzschlag und unendlichen Glücksgefühlen, stöhnt Fabian auf. Die Lippen gleiten zunächst langsam auf und ab, beschleunigen aber rasch und sie bläst ihm einen.

Das Becken schwingt leicht vor und zurück. Seine Hand liegt auf ihrem Kopf und er schaut zu David, der das Treiben belustigt und mit leichtem Kopfschütteln betrachtet.

Die Wärme, das weiche Innere und die Zunge um sein Glied herum, machen ihn wahnsinnig und er stöhnt noch lauter.

Dann werden das Ziehen und Kribbeln übermächtig und mit einem kurzen Ruck seines Beckens, spritzt er ab. Ihm ist bewusst, dass es nicht viel ist, und der Höhepunkt hält nicht lange an, aber er ist glücklich und kaum entlässt Sonja den Schwanz aus ihrem Mund, richtet sie sich auf und die beiden küssen sich liebevoll und zärtlich.

„Ihr zwei seid das merkwürdigste Paar, das ich kenne“, sinniert Mondgesicht und steigt vom Bett.

Lachend löst sich Sonja von Fabian und zuckt nur mit den Schultern.

„Na und? Uns gefällt es“, sagt sie und Fabian nickt.

Während David und Sonja nackt das Schlafzimmer verlassen, zieht sich Fabian wieder an. Die Vorstellung, jetzt jederzeit Sonja auf seinem Handy beim Sex betrachten zu können, löst die nächste Glückswelle in ihm aus und als er lächelnd ins Wohnzimmer kommt, sind die beiden anderen auch schon angezogen.

Gemeinsam trinken sie noch etwas, dann verabschiedet sich Sonja und David von Fabian und dieser liegt einige Zeit später in seinem Bett.

Einige Zeit sinniert er über den Abend nach. Sein erster Blowjob war nicht so schlimm, wie er befürchtet hatte.

Im Gegenteil. Es war irgendwie geil. Aber nur weil Sonja dabei war. Alleine mit einem Mann würde es ihm keine Freude machen.

Sonja. Ja, seine Sonja.

Denn denkt er an ihre Mutter. Ja, Valerie ist auch ein Schatz. Beide sind tolle Frauen und mit beiden hat er wahnsinnig guten Sex.

Mit einem zufriedenen Lächeln schläft er ein.



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