Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Heute lassen wir es krachen (fm:Gruppensex, 8961 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 16 2026 Gesehen / Gelesen: 462 / 370 [80%] Bewertung Geschichte: 9.00 (6 Stimmen)
Melanies Ehemann will wieder mal sturmfreie Bude für seine Geliebte haben und spendiert seiner Frau ein Wellnesswochenende damit die aus dem Weg ist. Die packt ihre liebe Freundin Pia und beide lassen es richtig krachen. Auch miteinander.

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Bolera Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Wir genossen unser Frühstück und sahen uns die anderen Gäste etwas an. Unser ultimativer Plan für diesen Tag war ja, die Disco, oder wie man sich hier ausdrückte, den Club, am Abend aufzumischen.

„Was glaubst du, wer von den Gästen wird da zu finden sein?“

Ich sah mich um. „Naja, einige wären schon dabei…“ Ich fixierte einen saloppen Mittdreißiger mit Damenbegleitung, und zwei weitere männliche Gäste, etwa in den Vierzigern, solo.

„Solo heißt nichts“, meinte Melanie „die Ehefrau darf wahrscheinlich ausschlafen.“

„Sei nicht so kratzig, du kannst in der Sauna schlafen, bei der Massage oder bei der Kosmetik. Ist doch alles bestens.“

Zum Glück waren unsere Termine locker genug getaktet, dass zwischendurch Zeit zur Entspannung blieb.

Die Verabredung mit dem Friseur, oder Coiffeur, wie sich das Mädchen an Rezeption ausdrückte, war für den Schluss eingeplant.

„Zwischendurch können wir auch ein wenig shoppen“, meinte Melanie „Da sind einige Boutiquen nebenan! Und auch was mit Schuhen!“, frohlockte sie. Na klar, hatte sie ja schon eine halbe Ewigkeit keine mehr gekauft.

„Wahrscheinlich nur Badelatschen …“, gab ich ihr zu überlegen.

„Ich liebe deine Begeisterung!“

Es war also für alles bestens gesorgt. Langeweile go home!

Mein Termin beim Coiffeur hatte sich etwas verzögert, weil der Maestro anderweitig beschäftigt war. Melanie war schon früher fertig, und ich hatte sie noch gar nicht in ihrem neuen Style gesehen. Entsprechend neugierig machte ich mich, mit Bademantel bekleidet, auf den Weg zurück zu unserer Suite.

Ich trat ins Zimmer, von Melanie war keine Spur zu sehen.

„Hallo, Schatzi!“

Keine Reaktion, ich ging in unser Schlafzimmer, da stand sie. Mir blieb die Luft weg. Ihre wilden Locken, die sie sonst kaum bändigen konnte, waren professionell gestylt und standen, mit leuchtend orangeroten Strähnen aufgehellt, wie eine Mähne um ihren Kopf. Dazu trug sie schwarze Lackheels mit atemberaubender Höhe. Sonst war sie nackt. Sie tänzelte auf mich zu.

„Na, was sagst du zu der Frisur?“

„Geil ist ein schwacher Ausdruck“, stöhnte ich. „Warst du so beim Friseur?“

„Nein, du musst dir keine Sorgen machen, ich hatte noch einen klitzekleinen Slip an, und meinen Jogginganzug“, versuchte sie mich zu necken. „Warte, ich habe noch etwas! Nicht gucken!“ Sie verschwand um eine Ecke in den Nebenraum und ich hörte es rascheln. Es dauerte eine Weile bis sie wiederkam, mit einem Catsuit aus glänzendem Leder an, dessen Oberteil vom Bauchnabel an aufwärts aus einem durchsichtigen Netz bestand. Über den Nippeln war je eine neckische Rose aus Glitzerstoff eingearbeitet.

„Du musst mir noch den Reißverschluss zumachen, Süße.“

Sie stand unter einem der Deckenstrahler, ihr Haar leuchtete und der Catsuit schimmerte in elegantem Schwarz.

„Na, was ist?“ Sie tänzelte auf mich zu. Ich streckte die Arme aus.

„Bleib mir vom Hals“

„WAS?“

„Du bist so heiß, sonst falle ich über dich her und kann nicht garantieren, dass dein Catsuit das überleben wird“, keuchte ich erregt.

„Ich habe noch einen zweiten“, lächelte sie schelmisch „und der ist durchsichtig, nur für dich, meine Liebste.“

Mit einem schnellen Schritt war sie bei mir, nahm mich in ihre Arme und küsste mich.

„Wow, Melanie. Du geile Bitch!“ Ich löste mich atemlos von ihr. „Willst du mit diesem Outfit heute Abend losziehen?“

„Klar doch, noch ein neckisches Jäckchen drüber und fertig“, meinte sie selbstbewusst.

„Spinnst du? Gegen dich sehe ich ja aus wie eine graue Maus.“

„Dann bin ich die schwarze Katze, die die Maus fängt. Eine Graue … und nicht wieder aus den Fängen lässt! Grrrr …“ Sie krallte sich mit ihren Nägeln in meinen Nacken und küsste mich nochmals. Dann trat sie einen Schritt zurück und musterte mich.

„Von wegen graue Maus! Dein Coiffeur hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Du siehst aus wie eine Königin. Und so stylen wir dich auch, warte ab.“

Sie schob mich vor den Spiegel und schmiegte sich an mich. Meine Locken waren weit weniger wild, aber sie fielen in eindrucksvollen Wellen auf die Schultern. Ihre rote Mähne neben meinem goldblonden Kopf war ein starker Kontrast.

„Wenn wir uns Mühe geben, werden wir heute Abend einige Ehefrauen und Freundinnen in den Wahnsinn treiben!“

„Das kriegen wir hin.“

Eine halbe Stunde später standen wir wieder vor dem Spiegel und begutachteten das Ergebnis unserer stilistischen Arbeit. Melanie hatte ein hellgraues Jäckchen über ihren Catsuit geworfen und andere Pumps angezogen, die besser zum Tanzen geeignet waren. Ihren Augen hatte sie einen exotischen, dunklen Ausdruck verliehen und die Lider mit Glitzer aufgepeppt. Jetzt arbeitete sie daran, meine Augen zu perfektionieren. Solche künstlerischen Feinheiten überließ ich besser ihr .

„Halt doch mal ein bisschen still, sonst wird das nichts“, grummelte sie.

„Hast du eigentlich was an, unter deinem Katzenanzug?“, wollte ich wissen.

„Nee, geht nicht. Der liegt so eng an, da drückt sich alles durch. Der hat ja nicht mal ein Futter im Schritt.“

„Aha, ja, das merkt man.“ Ich besah mir ihr Cameltoe. „Hoffentlich wirst du nicht allzu feucht“, grinste ich, „das sickert sonst durch!“

Mir hatte sie das knöchellange, blauschillernde Kleid aus meinem Koffer gewühlt, mit einem goldenen Gürtel, der meine Haarfarbe so schön wiederholte. Um mein Make-Up hatte sie auch gekümmert, sie war halt die Visagistin von uns beiden. Und so strahlte ich bald ähnlich geheimnisvoll wie sie, aber in Blau.

„Königsblau... Für meine Königin!“, strahlte sie mich an. Das Aufregendste war aber das Kleid. Es hatte einen Schlitz, der vom Boden bis in Gürtelhöhe reichte, und zwar an der Frontseite. Der Schlitz teilte sich bei jeder Bewegung und ließ sehr schöne Einblicke in den Bereich zu, wo sich meine Schenkel trafen. Ohne Slip stehe ich da vielleicht doch zu viel in der Öffentlichkeit, überlegte ich.

„Da sollte ich was drunter anziehen, was meinst du?“

„Mhh...hast du was Transparentes vielleicht?“

„Was Transparentes? Bist du verrückt? Dann kann ich es auch gleich weglassen.“

„So einen kleinen sexy Akzent könntest du aber noch setzen.“ Melanie lief schon das Wasser im Mund zusammen.

„Das Silberne vielleicht, aber das ist im Schritt offen…“, überlegte ich und zog das Teil aus dem Koffer.

Melanie gluckste und kicherte: „Umso besser. Ja, meine Süße hat sich auf alles vorbereitet, aber erkälte dich nicht!“

„Ich hoffe, du hilfst mir die Gegend warm zu halten.“

Außerdem hatte ich eine breite goldene Kette umgelegt. „Leider nur Modeschmuck!“

„So wie du aussiehst, wird das keinen interessieren … und außerdem wollen wir solches Zubehör ja möglichst bald ablegen können.“ Sie klimperte mit den Augenlidern.

Wir begutachteten uns und drehten uns wie zwei Mannequins im Licht der Deckenstrahler.

„Sehr erotisch. Alles bestens!“

„So gehen wir jetzt zum Aufriss. Und wer was fängt, lässt die andere abbeißen!“

„Ehrensache!“

Als wir im Erdgeschoss aus dem Aufzug traten, meinte Melanie: „Du graues Mäuschen, zur Disco müssen wir durch das Restaurant und an der Bar vorbei. Du solltest etwas vorsichtig schreiten, wegen deines Outfits.“ Sie deutete auf den Schlitz im Kleid. Hatte ich verstanden! Ich tippelte also wie eine gelernte Geisha und wir kamen ohne Aufsehen im Club an. Das heißt, bis an den Eingang. Dort hatten wir das erste Aufsehen. Ein Mann, leger gekleidet und sehr attraktiv, trat auf uns zu. Er lag ein wenig über unserer Altersklasse.

„Das ist ja eine Überraschung. Guten Abend, die Damen“, jubelte er.

„Da freuen wir uns aber! Guten Abend“, heuchelte Melanie. Wir traten an ihm vorbei in das Halbdunkel, die Musik kam noch von Konserve, aber es schien, dass auch eine Live Band vorgesehen war.

„Das war doch der Typ, den wir gestern Abend an der Rezeption getroffen haben, oder?“, flüsterte ich Melanie zu.

„Hmhm“, antwortete sie kurz. „Bernd Heiler, ein früherer Kollege, er hat mir das hier, sagen wir … vermittelt.“

„Ahha!“, freute ich mich, „doch eine Samenspende!“

Melanie glühte, sie funkelte mich böse an. „Umsonst ist der Tod!“

Ich nahm sie am Arm. „Schon ganz schön voll.“ Ich blickte mich suchend um.

„Darf ich ihnen vielleicht einen Platz an unserem Tisch anbieten? Das geht noch.“ Bernd Heiler stand hinter uns und lächelte verbindlich.

„Sehr gern!“ – Naja, wir werden sehen!“

Am Tisch saß ein jüngeres Pärchen, ungefähr in unserem Alter und eine Dame, die altersmäßig zu Bernd Heiler passte. Sie war sehr elegant gekleidet und perfekt zurecht gemacht.

„Darf ich vorstellen, meine ... äh .. Bekannte. Frau Carola Hut und ihre Tochter Antonia mit ihrem Verlobten!“

Wir stellten uns vor und nahmen Platz. Ich musste feststellen, dass es enorm schwierig war, mich mit meinem Kleid gesittet hinzusetzen, ohne meinem Gegenüber beste Einblicke zu gewähren. Mir gegenüber saßen auch ausgerechnet Herr Heiler und der Verlobte von Frau Antonia. Beide hatten die Einblickmöglichkeit sofort identifiziert. Die liebe Carola Hut und ihre Tochter bedachten mich mit einem frostigen Lächeln. Ganz anders Melanie, sie musste sich schwer beherrschen und feixte nur still vergnügt vor sich hin.

Die Bedienung kam an unseren Tisch und wir wollten erst mal Sekt bestellen. Herr Heiler beeilte sich zu vermelden: „Der geht auf mich.“

Wir sahen ihn etwas ungläubig an.

„Nehmen Sie das als kleine Aufmerksamkeit … “

Nach einer halben Stunde wurde der Club eröffnet. Es gab tatsächlich eine kleine Combo, die richtig tolle Tanzmusik spielte. Herr Heiler forderte seine „Bekannte“ auf, und deren Schwiegersohn in spe seine Zukünftige.

Und wir beide wussten noch nicht so recht, was zu tun wäre, und sahen uns ein wenig unschlüssig um. Aber da strömten auch schon zwei männliche Exemplare an unseren Tisch und baten uns zum Tanz.

Ich hatte das angenehmere Exemplar, er konnte tanzen. Richtig gut.

Die Band wechselte zu etwas anschmiegsamerer Musik und mein Tanzpartner hing sofort an meinem Hals. Er kam immer näher und für einen ersten Tanz musste das eigentlich nicht so eng sein. Da regte sich doch was bei ihm!

Und das war kein Schlüsselbund, der auf meinen Oberschenkel drückte!

Ich hielt ihn ein wenig auf Abstand und wir wiegten uns im Takt der Schlager von gestern. Vorsichtig jedenfalls, weil ich mein Kleid noch etwas unter Kontrolle halten wollte, was mir auch recht ordentlich geglückt war. Der Mann war ein sehr geschickter Tänzer und als die Runde zu Ende war, wollte mein Tanzpartner mich artig zu meinem Platz zurückbringen. Ich hielt ihn auf.

„Vielleicht wäre mir jetzt ein Drink an der Bar recht?“

„Oh bitte. Gerne. Darf ich sie auf einen Cocktail einladen?“

Wir gingen zu der Bar an der Seite der Tanzfläche und mussten ein wenig warten, bis wir einen Platz ergattern konnten. Er drängte sich etwas vor und bestellte einstweilen zwei Cocktails beim Barmann.

„Sie tanzen gut“, machte ich ihm ein Kompliment.

„Na, es geht so. Sie aber auch, Sie lassen sich gut führen.“

Sollte ich mich jetzt geschmeichelt fühlen? Ich entschied mich dafür.

„Wissen Sie, ich habe viel mit Musik zu tun!“, erklärte er.

„Ach, was denn?“, war ich neugierig. „Ich spiele Violine und unterrichte auch. Nebenbei allerdings nur.“ Ich zeigte mein Erstaunen. „Das ist ja interessant. Musik mache ich auch gerne.“

„So? Welches Instrument spielen Sie denn?“

„Leider nur Gitarre, etwas...“

„Was heißt denn leider, das ist doch ein schönes Instrument.“

„Und flöten kann ich auch ganz gut…“ lächelte ich.

„Also das ist doch ...“ Dann verstand er mich und lachte. „Ah so… Sie sind ein Schelm, pardon Schelmin!“ Jetzt musste ich lachen.

Mittlerweile hatten wir eine Lücke in der Reihe der Barbesucher gefunden und nahmen unsere Drinks in Empfang. Ich stand neben ihm am Tresen und wir prosteten uns zu.

„Ich heiße Rolf, und Sie?“

„Pia. Ich bin Pia. Wir könnten doch auch gleich zum „Du“ übergehen.“

Wir tranken Brüderschaft und besiegelten das mit einem Bussi auf die Wange.

Rolf war vielleicht 10 Jahre älter, dunkles Haar, etwa so groß wie Melanie und ich und hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Aber Melanie und ich mochten das. Wir fanden, ein wenig oversized ist bei einem Mann ganz geil.

Rolf sah mich an. „Dein Outfit ist ja sehr gewagt, aber Klasse. Ich finde das sehr mutig. Aber du kannst dir das ja erlauben.“

„Meinst du?“ lächelte ich.

„Klar, bei der Figur!“

„Was meinst du mit Outfit, mein Kleid …?“

„Alles, deine Haare, dein Kleid natürlich auch.“

„Aha! Meine Haare gefallen dir also auch.“

„Absolut, schöööön. Mir langem ööö!“, schmunzelte er.

„Und was ist denn mit meinem Kleid?“

„Naja. Ein kleines Geheimnis hat es schon.“

„Woher willst du wissen, dass es klein ist?“, versuchte ich ihn zu reizen.

„Ähh, da müsste ich nähere Untersuchungen einleiten …“ Seine Hand wanderte wie zufällig auf meinen Oberschenkel und rutschte millimeterweise nach oben. Ich stoppte ihn.

„Das sehen wir vielleicht noch …“, flüsterte ich verführerisch.

Der Anfang war gemacht!

„Wollen wir noch mal tanzen?“, forderte er mich auf. Die Combo spielte gerade einen flotten Jive.

„Gerne“

Die nächsten Tänze waren alle flott und ich ließ die Gelegenheit nicht ungenutzt, um mein Kleid mal kräftig schwingen zu lassen. Die Augen der männlichen Zaungäste konnte ich richtig fühlen. Die der weiblichen auch. Ich schmunzelte in mich hinein und machte nach außen einen konzentrierten Eindruck. Tanzen konnte ich zum Glück gut, und ich tanzte wirklich fast alles. So war es kein Wunder, dass nicht nur meine Beine Aufsehen erregten, sondern auch Rolf und ich als Tanzpaar.

Als die Band geendet hatte, bekamen wir sogar etwas Applaus.

Rolf legte seinen Arm um meine Taille und führte mich zur Bar zurück.

„Vielen Dank“, meinte er galant.

Wir nippten an unseren Drinks und es stellte sich heraus, dass Rolf ein charmanter Gesprächspartner war. Seine Hand konnte er allerdings schlecht beherrschen, mittlerweile hatte er alle frei zugänglichen Regionen meines Körpers erkundet. Nach der nächsten Runde kam Melanie neben mich an die Bar, legte den Arm um meine Taille, zog mich an sich und küsste mich. Das heißt wir küssten uns.

„Das ist Melanie“, stellte ich sie Rolf vor.

„Stehst du auf Frauen …?“, fragte er etwas konsterniert.

„Ich stehe auf diese Frau …!“, erklärte ich und drückte Melanie an mich.

„Stört dich das?“, fragte Melanie zurück.

„Aäh, … mh ... nicht unbedingt.“ Ich hatte meine Hand an Melanies Po gelegt und streichelte sie ein wenig. Rolf bemerkte das und antwortete, „Kommt darauf an.“

„Worauf denn?“ Ich fuhr mit meinen Fingern sanft Melanies Pofalte auf und ab und sie kreiste ein wenig mit ihrer Hüfte.

„Ja, ob da für einen Mann auch noch was übrigbleibt. Zum Beispiel.“

„Für einen richtigen Mann schon… „, lächelte ich und Melanie nippte an meinem Drink.

Dann meinte sie zu Rolf: „Hast du da genauere Vorstellungen?“

Der Arme war jetzt doch etwas in die Enge getrieben. Ich half ihm aus der Situation.

„Komm, gehen wir wieder tanzen, das kannst du Melanie auch noch nach dem nächsten Tanz beantworten!“ Und ich zwinkerte ihr zu.

Als diese Runde zu Ende war, kamen wir an die Bar zurück, wo Melanie mittlerweile sehr ins Gespräch mit Bernd vertieft war. Er streichelte recht unbekümmert ihren Rücken und ich hielt unwillkürlich Ausschau nach Frau Hut, konnte sie aber nicht entdecken.

„Ihr entschuldigt uns mal“, sagte ich zu unseren Begleitern und tippte Melanie auf die Schulter. „Gehen wir mal kurz für kleine Mädchen?“

Sie gab Bernd ein Bussi. „Bin gleich wieder da“, flötete sie und kam mir nachgestöckelt.

„Sag mal! Du gehst aber ran! Gleich mit Bussi!“

„Na, man muss doch auch einen Schritt vorankommen. Wie läuft es denn bei dir so?“

Wir waren im Waschraum angekommen und ich besah im Spiegel mein Makeup.

Das hatte durchs Tanzen doch etwas gelitten.

„Melanie, ich muss mich restaurieren.“

„Ja, ist ja gut. Aber wie läuft es denn?“, drängte sie.

Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. „Der ist heiß wie ein Vulkan, ich glaube am liebsten würde er mich auf der Tanzfläche vernaschen!“

„Na, das kann ich doch durchaus verstehen“, murmelte sie. Sie hatte ihren Lippenstift frisch aufgetragen und fuhr sich mit der Zunge prüfend darüber.

„Der ist doch bloß fasziniert von deinem Schlitz.“

„Hä?“

„Von dem im Kleid natürlich.“

„Der andere interessiert ihn schon auch brennend.“

„Das klingt doch super, oder?“

Ich nickte heftig. „Und wie! Und der Bernd, wie läuft es da bei dir?“

„Macht sich, macht sich! Das kriege ich hin!“, war ihre Antwort, „Jetzt, wo seine Tussi das Weite gesucht hat.“

„Tussi?“

„Ja, Frau oder Freundin oder Geliebte, ganz blicke ich da nicht ganz durch.“

„Ist auch egal! Sie ist jedenfalls weg.“

„Hervorragend, dann ist die Bahn ja frei“, grinste ich und zupfte mein blaues Kleid zurecht, damit der Schlitz auch ja wieder an der strategisch richtigen Stelle saß. „Aber sag mal, Melanie, hast du gesehen, wie Bernd geguckt hat, als Rolf seine Hand an deinem Po hatte? Der Typ ist kurz davor, seine Manieren komplett über Bord zu werfen.“

Melanie lachte dunkel auf und rückte sich das Jäckchen über ihrem Leder-Catsuit zurecht. „Soll er doch. Je mehr er die Fassung verliert, desto spannender wird der Abend.“ Sie zwinkerte mir zu. „Und die Nacht!“ Sie warf einen letzten begutachtenden Blick in den Spiegel. „Und dein Rolf? Er sieht aus, als würde er gleich die Violine auspacken und dir ein Ständchen auf deinen Schenkeln spielen wollen.“

Wir verließen den Waschraum und schritten zurück in den Club, die Köpfe zusammengestreckt wie zwei Verschwörerinnen. Die Musik war jetzt noch eine Spur treibender, das Licht flackerte in schnellen Rhythmen.

„Pass auf“, flüsterte ich ihr zu, bevor wir wieder in das Sichtfeld der Männer traten. „Wir machen folgendes: Wir tanzen jetzt eine Runde zu dritt oder zu viert. Mal sehen, wie belastbar die Herren sind, wenn wir beide uns zwischendurch ein bisschen... intensiver miteinander beschäftigen. Wenn Rolf dann immer noch so mutig ist, schauen wir mal, ob wir den Abend nicht auf einer der Suiten ausklingen lassen.“

Melanie blieb kurz stehen, ihre Augen blitzten im Discolicht auf. „Die Andere darf aber abbeißen, hast du gesagt, oder?“

„Ehrensache“, bestätigte ich.

Als wir wieder an der Bar ankamen, warteten die beiden schon ungeduldig. Bernd hatte zwei neue Drinks bestellt, und Rolf wirkte, als hätte er in unserer Abwesenheit mindestens drei Zentimeter an Selbstvertrauen gewonnen. Er legte sofort wieder den Arm um mich, diesmal deutlich fester.

„Da seid ihr ja wieder“, rief Bernd über die Musik hinweg und reichte Melanie ein Glas. „Wir dachten schon, ihr hättet euch verlaufen.“

„Wir uns verlaufen? Niemals“, erwiderte Melanie und nahm einen tiefen Schluck, während sie Bernd über den Rand des Glases hinweg tief in die Augen sah. „Wir wissen immer ganz genau, wo wir hinwollen.“

„Komm, jetzt tanzen wir beide mal“, forderte ich Melanie auf. „Prima“, meinte sie, „aber erst wollen wir ein bisschen Zucker streuen, damit die Wespen auch was davon haben.“ Sie lächelte und zog ihr Jäckchen aus. Darunter hatte sie nur das Netzoberteil ihres Catsuits an, ohne BH. Sie drückte ihr Jäckchen Rolf in die Hand. „Darf ich dir das für einen Moment in treue Händen geben? Es ist so warm hier.“ Seine Blicke waren einsame Klasse und ich musste mich wegdrehen, damit ich nicht loslachte. Dann nahm ich sie in den Arm und wir schwebten zur Tanzfläche.

Melanie in ihrem aufreizenden Catsuit mit durchsichtigem Oberteil und ihrer voluminösen orangeroten Mähne und ich mit meinen goldblonden Locken und dem blauschimmernden Kleid mit dem geilen Schlitz. Ach ja, einen silbernen Slip hatte ich auch noch, mit offenem Schritt.

Unser Auftritt war unglaublich. Mindesten 20 weibliche Augenpaare richteten sich entsetzt auf uns, die männlichen gar nicht zu nennen. Die Band spielte schöne langsame Stücke, zu denen wir aber auch nicht nur schmusend aneinanderkleben mussten, sondern richtig tanzen konnten. Melanie wiegte sich sehr gekonnt und verführerisch im Takt und ich drehte mich, sodass ich mein Kleid wieder kräftig schwingen konnte und sich meine Beine bis zur Gürtelhöhe präsentierten. Melanies nicht gerade kleiner Busen schwang schön im Rhythmus mit, ihr Catsuit irisierte im Schwarzlicht und mein blaues Kleid glitzerte.

Ich glaube, wir hatten den geilsten Auftritt, den der Club bisher gesehen hatte.

Wenn es die Musik hergab, nahm ich Melanie zwischendurch in den Arm und wir tanzten engumschlungen, Wange an Wange.

„Nights in White Satin … „Never reaching the end“

„And I love you, I love you …“ ergänzte sie. Unser Lied!

„Willst du mich küssen?“ flüsterte sie mir ins Ohr.

„Besser nicht, sonst fliegen wir hier raus, fürchte ich.“ Sie legte den Kopf zurück und schickte mir lächelt ein Luftküsschen. Ich musste aber meine Hände zu ihrem Po wandern lassen und nochmal neckisch durch ihre Pofalte zu fahren.

„Hör auf, du Bitch“, raunte sie, „sonst fange ich zu tropfen an!“

„Hoffentlich nur, weil es hier so heiß ist“, gab ich zurück.

„Weil DU so heiß bist.“

Als die Musik zu Ende war, kam Bernd auf uns zu. „Ihr beide seid ein tolles Paar!“

„Das finden wir auch“, meinten wir unisono.

Ich wandte mich an Rolf. „Ich muss jetzt was trinken, was nehmen wir denn?“

„Was immer du trinken möchtest, Süße!“

>Süße<! Holla die Waldfee!

„Hmm Süßer, du wählst aus. Lass dir was einfallen, nicht so was Langweiliges.“

„Zwei Zombies“, orderte er beim Barmann. Zombies! Donnerwetter.

Wir lehnten an der Bar und sahen den anderen Gästen zu.

Ich streichelte Rolf am Oberarm.

„Sind die Zombies nicht etwas heftig? Nicht, dass die uns umhauen …“

„Das geht schon“, meinte er hoffnungsvoll.

Damenwahl!!

Melanie schnappte sich Rolf „Wollen wir zwei Hübschen mal?“, und ich schnurrte Bernd Heiler an: „… und wir zwei?“

Bernd war nicht der beste Tänzer, das merkte ich sofort. Aber wir bewegten uns tapfer durch die anderen Paare.

„Du findest die Melanie scharf, oder?“, fragte ich ihn direkt als wir uns für ein paar Schritte näher kamen.

„Sie ist eine sehr attraktive Person …“

„Ja, besonders mit dem durchsichtigen Oberteil!“, versuchte ich ihn aus der Reserve zu locken.

„Das ist doch nicht das Wichtigste.“

Da war sein kleiner Freund aber anderer Meinung, er drückte mich durchaus fühlbar auf den Oberschenkel. Ich drückte etwas dagegen und meinte: „Wirklich?“

Reaktion!!

„Warum ist denn deine Begleiterin verschwunden?“, wollte ich neugierig wissen.

„Ach, ich glaube, die war müde…“

„Oder eifersüchtig? Wegen Melanie?“

„Nein, nein!“

Wir bewegten uns mit einem schönen Rumba und bei einer Drehung fragte ich: „Ist sie deine Geliebte?“

„Naja…“ Aha! Ich zog ihn etwas näher an mich und spürte seinen aufgeregten Atem und sein erregtes Glied. Ich riskierte einen Blick abwärts auf seine Hose, na gut, wenn man aufmerksam war, konnte man schon sehen, was da vor sich ging.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Melanie und Rolf den Tanz beendete hatten und Melanie mit dem Keyboarder der Band sprach. Dann brach Musik ab und der Keyboarder verkündete: „Auf den besonderen Wunsch einer einzelnen Dame: Rock & Roll!“

Jetzt hatte ich begriffen! Melanies Spezialität, und meine schon auch. Mit unseren Rock & Roll Einlagen hatten wir in Discos schon häufiger Aufsehen erregt. Melanie stürmte auf mich zu und wandte sich an Bernd: „Darf ich abklatschen?“

Ich glaube, der Gute war richtig froh.

Die Band fing mit voller Power an. >Rock around the Clock<! Wir stellten uns in Position und dann ging es los. Sie war voll in ihrem Element und wirbelte mich über das Parkett. Die zwei anderen Paare, die bei der Ankündigung einer Rock & Roll Runde nicht gleich verschwunden waren, machten uns nach und nach ehrfürchtig Platz.

Bald waren wir allein auf der Tanzfläche. Die Band gab ihr Bestes und hatte offensichtlich den höchsten Spaß. „Jail House Rock, Great Balls of Fire, Whole Lotta Shakin’, See you later Alligator“ und alles was sonst noch schnell, wild und in ihrem Repertoire war.

Langsam ging mir die Luft aus und ich hoffte, Melanie würde mit mir keinen Überschlag versuchen wollen. Mein Slip! Aber sie war auch schon zu fertig. Noch zwei Nummern, dann erlöste uns die Band mit einem Tusch.

„Einsame Klasse, Ladies!!!“ Die Umstehenden spendeten Beifall. Melanie hakte sich bei mir unter und wir wankten schwitzend, mit hochrotem Kopf zur Bar.

„Wo habt ihr das denn gelernt?“, fragte Rolf bewundernd. Er reichte mir meinen Drink und ohne Rücksicht auf Verluste leerte ich den Zombie in einem Zug. Das war heftig. Ich war aber mittlerweile ganz schön locker und ich sah Melanie an, dass es ihr genauso ging. Zu einer anzüglichen Bemerkung von Bernd kicherte sie wie ein Schulmädchen.

Sie drehte sich zu mir und tippte mir auf die Schulter. „Sweetie, der Bernd würde gerne mal unser Apartment in… Augenschein nehmen. Kommt ihr mit?“, meinte sie etwas schwerfällig. Ich blickte Rolf an. „Möchtest du auch? Und Drinks nachbestellen können wir auch droben am Telefon…“

Seine Augen blitzen auf. >Endlich< sah ich aufleuchten.

Wir verließen den Tresen und steuerten dem Aufzug zu.

„Ihr habt ja das schönste Apartment bekommen, hat mir der Bernd erzählt. Habt ihr da besondere Connections? Weil das ja immer ausgebucht ist.“ Seine Rede stockte auch schon da und dort ein wenig.

„Ja, es ist wirklich grandios, wirst du gleich sehen.“

Die gedimmte Beleuchtung tauchte unseren Hotelflur in intimes Licht. Wir waren allein.

Ich legte die Chipkarte auf den Sensor und die Türe zu unserem Apartment schwang auf.

Ich forderte Rolf mit einer Geste auf, einzutreten und Melanie, Bernd und ich folgten ihm. Die Beleuchtung schaltete sich automatisch ein und leise Musik war im Raum.

„Wow“, entfuhr es den beiden Männern. „Geile Sache!“

Gestern Abend hatte ich noch entdeckt, wie man das Licht einstellen konnte und ich ging zu dem Bedienfeld. >Intim< drückte ich. Das Licht veränderte sich, die Fußbodenleisten schienen blau zu glühen, und ein matter roter Schimmer tauchte das ganze Apartment in magisches Licht.

Melanie schlang ihre Arme um Bernd und wiegte sich mit ihm im Rhythmus der Musik. Rolf sah die beiden mit großen Augen an, ich trat auf ihn zu. „Magst du auch?“

Er nahm mich in seine Arme, ließ seine Hände zu meinem Po gleiten und bewegte sich sehr sinnlich mit mir durch unseren Wohnbereich, auf unser Schlafzimmer zu. Woher wusste er das? Aber eigentlich war mir das egal. Ich ließ mich führen, die Richtung stimmte ja. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Bernd den Reißverschluss von Melanies Catsuit geöffnet hatte und das durchsichtige Oberteil bis zu ihrer Taille herunter gerutscht war. Ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung.

Rolf keuchte. „Ihr seid zwei megageile Mädels, aber das ging jetzt so rasch - Ich kann das nicht …“

„Ach? Was kannst du nicht?“

„… glauben!“ vollendete er den Satz.

„Dabei hast du mich ja noch gar nicht in voller Schönheit bewundert! Mach mir doch mal den Reißverschluss auf, bitte.“

Er tat es, ich ließ mein Kleid von den Schultern rutschen und stand nackt bis auf meinen silbernen Slip vor ihm. Mitten im Raum stand Melanie. Sie wandte uns den Rücken zu und hatte sich unter einem der Deckenstrahler theatralisch im Licht platziert. Ihr Catsuit lag auf dem Boden zu ihren Füßen. Ihr gegenüber stand Bernd, seine Hose hing in den Kniekehlen und er hatte offensichtlich Probleme, seine enge Unterhose über sein erigiertes Glied herunter zu ziehen. Bernd erschrak, als er uns sah und versuchte sich wieder anzuziehen.

Rolf drehte sich heftig um.

„Halt, was ist los? Hast du noch keine nackte Frau gesehen? Oder ist Melanie so entsetzlich?“

„Nein nein, … ich meine nur… ähh“

Melanie hatte den letzten Teil des Satzes mitgekommen und sah mich strafend an.

Rolf fing sich rasch wieder und starrte mich gierig an.

„Geil!“ Das war alles was er dazu sagen konnte. In seiner Hose hatte sich bereits eine dicke Beule an wichtiger Stelle gebildet. Ich streichelte ihn dort.

„Da hast du recht“, und als ich fühlte, wie hart er schon war, fügte ich hinzu: „Du hast sogar verdammt recht!“

Ich zog ihn am Hemdkragen zu mir und küsste ihn. „Habt ihr beiden Hübschen etwa Angst vor zwei hilflosen Mädels?“

„Nein, … aber zu viert … ich weiß nicht. Bernd, was sagst du?“

Er sagte nichts.

„Entspanne dich“, beruhigte ich ihn, „unsere Räumlichkeiten sind doch wirklich groß genug, dass wir uns zu viert ganz ungestört …äh … unterhalten können. Und eine gepflegte Minibar haben wir auch.“

Ich legte meinen Arm um seine Schulter und schob ihn sachte in Richtung Ausgang. „Oder möchtest du lieber gehen, Rolf?“

„Nein, nein, das ist schon alles bestens!“, beeilte er sich, zu versichern.

Hätte mich auch sehr gewundert. Laut sagte ich. „Dann mache es dir doch mal bequem. Du siehst doch, meine kleine Freundin und ich haben schon abgelegt.“

Melanie blieb mit Bernd, der sich inzwischen vollständig ausgezogen hatte, in unserem Wohnbereich und ich verzog mich mit Rolf in unser Schlafzimmer. Er staunte und riss sich die Kleider vom Leib.

„Geil!“

„Das sagtest du schon. Wen oder was meinst du?“

Er kam näher und schnaufte. „Alles, euer Apartment, dich, deine Brüste, deine Fotze…“

„Die hast du doch noch gar nicht kennengelernt.“

„Aber gleich!“ Damit stieß er mich rückwärts aufs Bett und drückte meine Beine auseinander. Sein Glied war zu einer respektablen Größe angeschwollen und stand wie ein Mast von seinem Körper ab. Er wollte sich auf mich stürzen, aber ich blockierte ihn mit meinen Knien.

„Halt, halt mein Süßer, so schnell geht das nicht. Was hältst du von ein bisschen Vorspiel? Beispielsweise.“

Er sank neben mir auf Bett.

„Oder du könntest deine Angebetete zum Beispiel mit einem Drink verwöhnen, mit einem Gläschen Schampus vielleicht?“

Er keuchte. „Ja, ja,… Wo?“

„Im Kühlschrank, mein Süßer!“

Als er mit zwei Gläser und einer Flasche Champagner zurückkam, hatte seine Erektion deutlich abgenommen. „Aber das bringen wir wieder hin!“, dachte ich mir.

„Prösterchen Rolf, auf einen schönen Abend!“

Er leerte sein Glas in einem Zug.

Ich konnte verstehen, dass er durstig war, nach all der Aufregung und ich tat es ihm gleich. Er legte den Arm um mich und küsste mich. Donnerwetter, der Kuss war nicht von schlechten Eltern und die Welt um mich fing an, sich leicht zu drehen. Ich war aber sicher, dass nur der Alkohol daran schuld war ...

„Eines noch – nimmst du die Pille?“

Naja, ich hatte auch schon Kerle, die mich erst nach dem Sex gefragt haben. Wie kann man so dumm fragen? Eine Frau nimmt einen Kerl mit aufs Zimmer, lässt ihn vögeln und er fragt, ob sie die Pille nimmt. Ich bin doch keine 15 mehr!

Ich küsste ihn: „Mach dich locker, Rölfchen. Das ist schon alles ok. Komm, ich brauche Nachschub!“ Ich hielt ihm mein Glas hin und er goss uns nochmals ein. „Ein bisschen Treibstoff!“, kicherte ich. Ich muss zugeben, so ganz sauber war ich doch nicht mehr.

Er hatte er ja schon kräftig getankt; hoffentlich bringt er trotzdem noch einen hoch, war mein Gedanke.

„Euch geht’s hier aber gut“, meinte er und leerte sein Glas nochmals in einem Zug. Na dann Prost!

Das Zimmer drehte sich ein wenig, aber auf eine angenehme, schummrige Art. Rolfs Atem ging schwer, und während er die Flasche Champagner fast schon wie eine Trophäe hielt, merkte ich, wie die Rollen hier klar verteilt waren. Er, der hungrige Wolf, der gar nicht fassen konnte, dass er gerade tatsächlich im Schlafzimmer dieser „Königin“ gelandet war.

„Rolf“, raunte ich und strich ihm mit dem Fuß über die Wade, „weniger trinken, mehr verwöhnen.“

Ich ließ mich tiefer in die Kissen sinken und spreizte die Beine gerade so weit, dass der silberne Stoff meines Slips im gedimmten Licht gefährlich aufblitzte. Rolf starrte darauf, als wäre es der heilige Gral. Er setzte das Glas ab, und ich sah, wie seine Hand zitterte, als er sich über mich beugte.

„Du bist der Wahnsinn, Pia“, murmelte er. Sein Stolz war wieder voll erwacht, das sah man deutlich. Er fing an, meinen Hals zu küssen, während seine Hände ungeduldig nach dem Rand meines Slips tasteten.

Plötzlich hörte ich aus dem Wohnbereich ein unterdrücktes Aufschreien von Melanie – ein kurzes, helles Lachen, gefolgt von einem rhythmischen Quietschen der Ledercouch. Bernd schien seine „Hausaufgaben“ auch zu machen.

„Hörst du das?“, flüsterte ich Rolf zu und knabberte an seinem Ohrläppchen. „Die fangen ohne uns an. Das können wir doch nicht auf uns sitzen lassen, oder?“

Das war das Signal.

Rolf warf sich förmlich über mich. Er war schwer, aber dieses „Oversized“-Gefühl, das Melanie und ich so mochten, gab mir ein Gefühl von Geborgenheit und purer Lust zugleich. Er grub sein Gesicht in meine Brüste, während ich meine Finger in sein Haar krallte.

„Langsam… “, keuchte ich, als er immer noch an meinem Slip nestelte. Ich wollte den Moment auskosten. „Lass uns sehen, ob du auf deiner Violine wirklich so gut spielen kannst, wie du behauptest...“

Dann riss er mich an sich, küsste mich heftig und ließ seine Zunge in meinem Mund spazieren gehen, ich begann sein Glied zu massieren. Ich intensivierte meine Arbeit und merkte zufrieden, wie sein Schwanz noch steifer und härter wurde. Er stöhnte wohlig und führte meine Hand, damit ich schneller wichste.

Er massierte meinen Busen und stöhnte „Du bist so eine heiße Frau, Pia, deine Brust ist so weich und schön klein.“

Jetzt war er wieder kampfbereit. Ich spreizte meine Schenkel und führte seinen Schwanz.

„Komm“, hauchte ich.

Er drang in mich ein, durch meinen Slip, nicht besonders vorsichtig oder gefühlvoll. Dann zog er ihn wieder heraus und drückte ihn wieder rein. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und zog ihn zurück. Er wiederholte das Spiel und wiederholte es nochmals. Ich genoss seine heftigen Bewegungen und das Eindringen seines Gliedes. So ein geschlitzter Slip ist schon Gold wert ...

Ich atmete tiefer. „Du machst das so gut …“

Er küsste mich, während er immer wieder gierig in mich eindrang und sich zurückzog.

„Rolllfff …“ Ich schlang meine Beine um seinen Unterleib und drückt ihn in mich und ließ ihn los, wenn er sich zurückziehen wollte. Ich stöhnte vor Vergnügen und das bereitete ihm offensichtlich auch zusätzliche Lust. „Stoß mich, fest …“ stöhnte ich, während ich jede seiner Bewegungen in mich aufnahm.

„Du bist großartig, Pia Liebling.“

„Ich bin nicht dein Liebling“, knurrte ich, „nur deine geile Ficke!“ So war ich schon lange nicht mehr gefickt worden, ich war dabei zu versinken, aber ich wollte noch mehr. „Rolf, du geiler Sack, ich bin nicht aus Porzellan. Du kannst mir schon etwas mehr zumuten, ich gehe nicht kaputt…“

Er zog sich zurück und rammte mir dann seinen Penis mit voller Wucht so hart in die Scheide, dass mir ein „Ah“ entkam.

„Hat es wehgetan?“

„Nein,… mach weiter.“ Ich war mittlerweile nass wie eine Wiese im Regen. Rolf stieß mit aller Macht in mich rein, zog sich ganz zurück und stieß wieder rein. Dabei wurde er immer schneller.

Allmählich blieb mir die Luft weg, aber ich keuchte trotzdem: „Mach weiter, schneller, schneller… “ Mein Herz schlug bis zum Hals und die Lust in meinem Unterleib brannte wie Feuer. „Schneller… “ Ich schlug mit meinem Becken seinen Stößen entgegen und wir fanden rasch einen gemeinsamen Rhythmus.

Rolf hatte seinen schweißnassen Oberkörper aufgerichtet und stütze sich auf seine durchgestreckten Arme. Sein Unterleib zuckte mit seinen schnellen Stößen, er keuchte und stöhnte und ich krallte meine Finger in seine Pobacken, um seine Stöße noch härter, noch tiefer zu machen. Ich hatte meine Beine soweit gespreizt, wie ich konnte, um ihm Bewegungsfreiheit zu geben. Ich war unersättlich und trieb ihn immer noch an.

„Schneller, schneller, schlaf nicht ein, ich bin so geil. Hau rein, los ….“ Mir rann der Schweiß vom Gesicht und mein Atem ging noch keuchend und stoßweise.

„Du verdammtes Luder, dich mach ich fertig.“ Schwitzend stieß er zu und stieß zu.

„Nennst du das ficken, du alter Sack? Das ist doch bloß albernes Rumspielen“, jammert ich und ich rieb meinen Kitzler mit beiden Zeigefingern, um schneller zum Orgasmus zu kommen. Dann fühlte ich wie sich die Spannung in meinem Unterleib auflöste und sich heiß über meinen ganzen Körper ausbreitet. Ich wollte die Faust auf meinen Mund pressen, um meine kommenden Schreie zu dämpfen, aber um mich herum drehte sich alles, der Raum stürzte auf mich zu und mein Herz zitterte. Dann kam ich. Mit einem lauten, schrillen Gekreische, das mich ins Abseits beförderte.

Als ich die Augen wieder aufschlug war ich erstaunt, dass ich noch am Leben war.

Rolf saß rittlings auf mir und wichste seinen Schwanz. Er hatte mächtigen Druck und entlud sich. Er schoss mir sein Sperma ins Gesicht, in die Haare, auf die Brust und den Bauch. Dann steckte er seinen nassen Schwanz wieder in mich und spritzte dabei noch mal ab, direkt in mich rein. Ich lag auf dem Rücken und blickte auf meine Brüste und meinen Bauch voll Sperma. Ich fuhr mit meiner Hand durch Rolfs Erguss und leckte es genüsslich ab.

„Jetzt wirst du Papa“, grinste ich.

„Du hast doch gesagt … " meinte er verdattert.

„Keine Panik.“ Ich beugte lächelnd zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Ich wollte dich nur etwas foppen.“ Dann rutschte ich etwas tiefer und nahm seinen Schwanz, der jetzt schon etwas entspannt zur Seite geknickt war in den Mund und lutschte ihn ab. Eine Mischung aus seinem Sperma und meinem Mösensaft.

Ich arbeitete gründlich, um nichts von der Mischung zu vergeuden. „Magst du mal kosten?“ Ich wischte mit dem Finger die Reste des Spermas von seinem Stamm und strich sie auf seine Lippen „Rolf und Pia, flüssig!“

Er leckte sich die Lippen. „Besonders die Pia ist lecker!“

Sein Glied stand noch immer hart und prall, erstaunlich.

„Wie steht’s, kannst du noch mal?“ fragte ich. „Ich hätte gern eine kleine Einlage von hinten“

„Anal?“

„Nein, das möchte ich nicht so gerne. Normaleingang bitte. Und schön auf meinen G-Punkt achten, bitte sehr!“

„Hast du einen?“ fragte er, während er vorsichtig von hinten in mich eindrang.

„Finde es heraus!“

Er bewegte sich gefühlvoll in mir und ich merkte bald, dass er die richtige Stelle gefunden hatte. „Ja, Rolf, das ist es, genau.“ stöhnte ich.

Er traf mit seinen weiteren Stößen immer wieder genau den Punkt. Ich war zu aufgeregt, um mich zu fragen, wie der das machte. Die Wellen der Erregung liefen durch meinen Körper und wollten und sollten nicht enden.

Ich spürte einen neuen Höhepunkt kommen, immer schneller.

„Mach schneller, ich komme. … Rollffff, schneller, ich will alles ...“ Dann schrie ich nur noch aus Leibeskräften. Mein Unterleib kribbelte und brannte, meine Vagina vibrierte und alle Körperhärchen stellten sich auf.

Ich ejakulierte und sackte in mich zusammen. Das hatte ich noch nie erlebt.

„Danke“ hauchte ich atemlos und ergriffen.

Mit einem Mal stand Melanie neben dem Bett, ihre kupferfarbene Mähne war aufgelöst, wieder struppig und wild. Sie ging in die Knie.

„Geht es dir gut, Liebes?“

„Bestens Schatz! Bestens. Was ist los? Bist du ok?“

„Du hast so geschrien … ich hatte Angst…“

Ich legte meinen Arm um ihren Nacken und zog sie zu mir herunter.

„Bei so einem Schrei musst du doch keine Angst um mich haben ...“ Ich küsste sie. „War ich so laut?“ Sie nickte stumm und begutachtet die Pfütze zwischen meinen Beinen.

„Aha“

Ich war zwar noch etwas weggetreten, aber irgendwas stimmte nicht. Ich sah mich um.

„Wo ist Bernd?“

„Weg!“

„Was? Warum?“

„Erzähl ich dir später.“ meinte sie und richtet sich auf.

„Habt ihr nicht?“ Sie zuckte die Schultern. Das war nicht der Plan des Abends.

„Komm her!“ Ich rückte zur Seite, sie legt sich neben mich und ich gab ihr einen Kuss.

„Liebes, wenn schon der Hauptgang nicht geschmeckt hat, wie wäre es denn mit einem ausgedehnten Dessert?“

Ich drehte mich zu Rolf und begutachtete seinen Penis. Mit ein paar Streicheleinheiten könnte man da sicherlich noch was erreichen, überlegte ich.

„Du toller Hengst!“ neckte ich ihn „Mein Liebling würde dich gern mal testen. Aber das schaffst du sicher nicht mehr.“

„Auf die rote Tussi bin ich doch schon lange geil. Bei so einer roten Mähne bekomme ich immer einen Ständer, jetzt erst recht.“

Ich drehte mich zu Melanie und formte lautlos mit den Lippen „Lust?“ Sie nickte heftig.

„Na, dann mal los!“

Er setzte sich an den Bettrand, Melanie kniete sich zwischen seine gespreizten Schenkel, bearbeitete Rolfs erschlafften Penis mit dem Mund und kraulte sanft seine Hoden. Rolfs Unterleib war von ihrer roten Mähne komplett verdeckt, ich sah nur das Auf und Ab ihres Haarschopfes und vermutete, dass sich darunter ein professioneller Blowjob abspielte.

Melanie tauchte wieder auf, sie wichste seinen Schwanz weiter mit Daumen und Zeigefinger und sah lächelnd zu ihm auf. „Da ist noch Leben drin, das wird was!“, jubelte sie.

Zu mir gewandt: „Hast du jetzt gar nichts zum spielen?“

Na klar hatte ich was! Unseren Dildo, pinkfarben und batteriebetrieben! Ich kramte das Gerät rasch aus meinem Koffer hervor und legte mich so hin, dass Rolf bestmögliche Einblicke hatte. Dann schaltete ich das Ding ein, auf der niedrigsten Stufe und wollte ihn bei mir einführen.

Da kam mir die bessere Idee: warum nicht bei Melanie, während sie so intensiv arbeitete? Ich sprang aus dem Bett und trat hinter sie. Obwohl sie noch mit Hingabe Rolfs Schwanz lutschte, merkte sie sofort, was ich vorhatte. Kniend hob sie ihr Hinterteil, so dass ich keine Mühe hatte, ihr den Dildo in den Po zu stecken. Das Gerät brummte und Melanie zuckte.

Sie ließ Rolfs Schwanz los, spuckte ein paar Schamhaare aus und schrie: „Du Bitch, deine verrückten Ideen …“

„.. sind immer geil!“ ergänzte ich und schaltete die höchste Stufe ein.

Sie kreiste wild mit dem Becken und saugte an seiner Eichel, die dunkelrot auf dem Penis glänzte und stimulierte den Rand der prallen Penisspitze mit ihre Zunge. Dann richtete sie sich auf, zuckte mit dem ganzen Unterleib und der Dildo ragte aus ihrem Hintern. Sie stieß Rolf nach hinten und herrschte ihn an.

„Los, jetzt steht er wieder! Fick mich, aber das Ding bleibt im Arsch …“

Rolfs Penis war hart und stramm, und stand tatsächlich wie eine Eins. Melanie massierte ihn noch mit zwei Fingern weiter, und setzte sich dann rittlings auf ihn. Der Dildo wurde dadurch noch tiefer in ihren Anus gedrückt. Melanie jaulte und schrie ekstatisch, als sie merkte, wie der echte und der künstliche Schwanz in ihrem Inneren zuckend und brummend arbeiteten. Sie konnte nicht mehr ruhig bleiben. Wild schreiend warf sie sich hin und her und rutschte von Rolfs Körper herunter, sein Penis sprang aus ihrer geschwollenen Fotze. Da lag sie neben ihm, stöhnte und bearbeitet sich selbst mit beiden Händen.

Rolf schaute ihr enttäuscht zu und wichste keuchend.

Ich wollte so ganz untätig nicht bleiben und nahm jetzt seinen Schwanz in den Mund, saugte und lutschte und schmeckte einen ersten Lusttropfen. Ich saugte nochmal ein- oder zweimal kräftig und dann kam er. Rolf stöhnte laut und spritzte alles in meinem Mund. Das kam doch immer noch Sahne, trotz der Vorarbeit! Ich hustete und schluckte das Meiste. Dann gab ihm einen Kuss und presste ihm den Rest seines Spermas in den Mund.

Er schluckte angewidert.

Da kannst du mal sehen, dachte ich, das nächste Mal fragst du vielleicht, bevor du einem Girl in den Mund spritzt.

Aber sein Penis stand noch immer hart und stramm in die Höhe.

„Donnerwetter!“ sagte ich zu ihm „Du bist ja standfest“

„Ich habe vorher zwei blaue Pillen geschluckt“ meinte er stolz.

„Zwei gleich?“

„Ok, ich wollte ja nicht der Verlierer sein bei unserer Party“

Melanie hatte sich den Dildo aus dem Po gezogen und gehört, was Rolf gesagt hat.

Sie kam von ihrer Bettseite gerobbt und schmiegte sich an ihn.

„Dann zeig doch mal, was die Medizin so alles vermag.“ Sie dreht sich auf den Rücken und streckte ihre Beine weit gespreizt in die Höhe.

„Komm, los … Mach schon.“

Rolf ließ sich nicht zweimal auffordern. Er warf sich zwischen ihre Schenkel und drang ein.

„Jaaa…“ Melanie konnte so schön schnurren. „Aber fest, ich will was spüren.“

Rolf gab sich alle Mühe und stieß mit voller Kraft in Melanie hinein. Obwohl sie schon ziemlich außer Atem war, maulte sie. „Geht das nicht besser.“

Rolf versuchte schneller zu werden und schnaufte heftig, röchelnd.

„Jaaa... so ist schön. Tiefer, tiefer“

Ich half bei Rolf nach und drückte in seinem Stoßrhythmus auf seine Pobacken, damit er noch tiefer eindringen konnte.

Rolf schwitzte, keuchte, er röchelte und rang nach Luft.

„Melanie, er kann nicht mehr!“, rief ich ängstlich.

„Doch, kann er! Zeige ihm einfach, was er kann. Hau ihn rein“

Ich kniete mich hinter Rolf und rammte ihn mit meinem ganzen Körper in Melanie. Er zitterte, dann brach er röchelnd auf Melanie zusammen und glitt zur Seite von ihr herunter. Sein Penis rutschte aus Melanies Scheide. Ich sah ihn an, er hatte die Augen verdreht. Ich schlug ihn leicht auf die Wangen. „Rolf, was ist?“

Er stöhnte und richtet sich schwer atmend auf. „Mir ist schwindlig.“

Unsere Gläser und die halbvolle Flasche Schampus standen noch neben dem Bett. Ich goss ihm ein Glas voll. „Hier, trink das.“

Er leerte das Glas in einem Zug und hielt es mir hin, dass ich nachschenken sollte.

„Ich kann nicht m … mehr. Sorry.“

Melanie spielte mit ihrem Kitzler und sah ihm fassungslos zu. „Ehrlich jetzt?“

Er nickte und stand auf. „Wo sind meine Klamotten?“

Melanie wies mit dem Kopf in Richtung unseres Wohnbereiches.

Ich saß neben ihr an der Bettkante.

„Pia, war das zu viel?“

„Du bist eine unersättliche Bitch. Den hättest du jetzt fast auf dem Gewissen gehabt.“

„Der hat einfach zu viele Pillen gefressen. Zwei Stück. Mannomann, wenn da die Pumpe aussetzt.“ Sie schüttelte sich und legte ihren Arm um mich. „Nicht auszudenken.“

„Sag, was war denn mit Bernd los? Hast du den auch aufgearbeitet?“

„Ach, Mensch. Der war so mega aufgedreht. Wie er seinen Slip ausziehen wollte, ist er schon gekommen. Ich habe noch gesehen, wie er verzweifelt geschaut hat, aber da war es schon zu spät. Er schoß alles in die Hose.“

„In dem Alter?“, wunderte ich mich. „Das kenn ich nur von den Jungs! Hast du ihn so aufgestachelt.“

„Wahrscheinlich, aber danach hat er keinen mehr hoch gekriegt. Und ich habe mich wirklich bemüht … Weiß du, das kann ich.“ Das hatte ich ja gerade gesehen.

„Aber ich hab euch doch gehört, ihr ward ja nicht gerade leise!“

„Der hat bloß seinen schlaffen Schwanz mit aller Gewalt in mich reinpressen wollen. Aber mehr ist nicht mehr gelaufen.“

„Du hättest ihn aber doch deswegen nicht rauswerfen müssen. Melanie, wirklich, das kommt vor!“

„Ich habe ihn nicht rausgeworfen, er ist geflohen!“

Wir hörten die Türe ins Schloss fallen, Rolf war auch geflohen.

„Ja … das war’s jetzt. Wieder allein.“

„Nein, Schatz, sind wir nicht. Wir haben uns. Das ist mindestens genauso mega …“

Ich zog sie hoch und wir stellten uns Arm in Arm vor unseren großen Spiegel.

Unsere sorgfältig gestylte Haarpracht stand jetzt wild kreuz und quer ab, das Makeup und der Lippenstift waren verschmiert und meine Scham und Oberschenkel vom Sperma verklebt.

Warum hatten wir eigentlich unsere High-Heels noch an?

„Wir sind ganz schön angeknabbert!“ meinte Melanie.

Stumm starrten wir auf unsere Spiegelbilder.

„Hatten wir das so haben wollen? Haben wir das wirklich haben wollen?“, fragte ich.

„Ja, genau so! Irgendwie geil war es schon… oder?“ Melanie sah mich befriedigt an. „Sweetie.“

Ich reagierte nicht.

„Pia!“

Ich fuhr herum. Melanie legte ihre Hände auf meine Hüften. „Weiß du, Schatz, was noch viel schöner, noch viel geiler und viel wahnsinniger ist?“

„Was denn?“

„Dich im Arm zu halten!“ Sie legte ihren Kopf an meine Schulter. „Ach Pia“, hauchte sie. „Komm her, ich liebe dich. Pia. Dich! Und Sex mit dir natürlich.“

Ich sah ihr lange in die Augen, die im gedämpften Raumlicht funkelten und lächelte. „Was du nicht sagst!“

Sie schloss die Augen und hauchte. „Los jetzt! Ich bin so heiß, du machst mich wahnsinnig …“

„Das geht doch gar nicht … du bist doch schon wahnsinnig!“ stöhnte ich, „ So wahnsinnig schön , … erregend, … geil.“

Ich griff mit beiden Händen in ihre rote Mähne und presste ihren Mund auf meinen.

Während ich mich eng an sie schmiegte, spürte ich ihre Hand in meinem Schritt. Ich drückte mein Gesicht in ihre Armbeuge; der Duft von aufgeheizter Haut und ihrem Parfum benebelte meine Sinne, ein Duft, der mich an die Stunden in ihren Armen erinnerte, eine Erinnerung an Sex und Zärtlichkeit. Sie drang in mich ein, mit einem Finger, mit zwei Fingern, dann mit der ganzen Hand.

Sie wusste, wo jenen Punkte waren, die mich erzittern ließen und fand sie instinktiv. Sicher und in vollendetem Rhythmus bewegte sie sich, und wusste, welche Wellen sie damit in mir schlug. Verlangend presste ich mich gegen ihre Handfläche, während meine Atemzüge nur noch stoßweise kamen. Melanie glitt tiefer, und ihr Kopf verschwand unter der Decke. Ich spreizte die Beine, lud sie ein! Ich wollte es ... ich wollte, dass sie zu mir kam, ich wollte spüren, wie ihre Lippen meine Schenkel küssten, langsam nach oben wanderten. Ihre Zunge strich über meine Schamlippen, und ich zuckte zusammen. Als sie mich schließlich dort traf, wo das Feuer am heißesten brannte, durchfuhr mich ein Schauer. Melanie bewegte sich sanft und rhythmisch, genau so, wie sie wusste, dass ich es mochte. Ich hob meine Hüfte leicht an, drückte mich gegen ihre Hand, meine Atmung ging schneller, während jede Nuance ihrer Zärtlichkeit die Spannung in mir ins Unermessliche steigen ließ.

Sie lachte leise; das Vibrieren ihrer Stimme an meiner empfindlichen Haut trieb mich an den Rand der Selbstbeherrschung. Als Melanie ihre Zunge in meine feuchte Muschi schob, tief und suchend, griff ich nach dem Laken und krallte meine Finger in den Stoff, während sie mich leckte. Ich schrie. „Hör nicht auf … ja, mach ….“, Ich drückte ihren Kopf fester an mich, damit Ihre Zunge tiefer in mich eindrang wieder und meinen Kitzler verwöhnte. Ich spürte, wie sich in mir die Hitze aus meinem Unterleib verbreitete. Ich verdrehte die Augen und biss die Zähne zusammen, alles in mir konzentriert auf diesen einen Punkt.

Dann plötzlich hielt sie inne und schob die Decke zur Seite, richtete sich auf und ihr Blick war herausfordernd.

„Du hast ganz schön gebunkert, mein Schatz! Hat er so toll gespritzt?“ Sie leckte sich die Spermareste von den Lippen.

Ich krallte meine Finger erneut in Melanies feurige Mähne und schüttelte sie, unfähig, meine Gier zu bändigen. „Mach weiter ... mach weiter, du rothaariger Teufel!“

Sie schluckte alles runter und aus ihren Augen sprühte ein gefährliches Funkeln. „Jetzt bin aber ich dran…!“

Was war das? Sie hatte mich heiß gemacht und jetzt ließ sie mich verhungern!

„Neiiin!“, kreischte ich.

„Doooch!“

Mit einer fließenden Bewegung setzte sie sich auf meinen Schenkel und begann, ihren Unterleib rhythmisch zu wiegen. Ihre Brüste wippten im Takt und raubten mir den letzten Rest Verstand – sie waren so vollkommen, so weich, so unendlich begehrenswert. Meine eigene Feuchtigkeit ebnete ihr den Weg, als sie ihr Knie fest gegen meinen Schoß presste und sich tiefer zwischen meine geschwollenen Schamlippen drängte. Mit jedem Stoß schob sie sich weiter in mich hinein, fordernd und unaufhaltsam.

„Ja, genau so …“, stöhnte ich und warf den Kopf in den Nacken, während die Welt um uns herum in Bedeutungslosigkeit versank.

Ich umklammerte ihre Hüften und zog sie mit ganzer Kraft an mich, um die Intensität ihrer Bewegungen bis ins Mark auszukosten. Ihr Knie bohrte sich unnachgiebig in meine brennende, nasse Vagina. Meine Fingernägel gruben sich tief in ihre Haut, ein stummer Schrei nach mehr. Melanie ließ einen kurzen, gepressten Laut entweichen – ein dunkles Gemisch aus Schmerz und Lust. Ich spürte, wie ihr Rhythmus wilder wurde, fast schon besessen. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und sie klammerte sich an mich, als wären wir im freien Fall.

Melanies Haare klebten in nassen Strähnen an ihrer Stirn, während der Schweiß über ihr Gesicht rann und auf meine Haut tropfte.

„Ich kann nicht mehr … Melaniiiie, jetzt! Ich komme!“, brach es aus mir hervor. Mein Körper bäumte sich auf und ich zuckte in unkontrollierbaren Wellen unter ihr.

„Pia, warte auf mich! Bitte, bitte, Pia ... lass mich nicht allein... gleich… !“, presste sie hervor. Ihre Stimme brach, während ihr gesamter Körper unter der Spannung bebte.

Es gab nur noch uns beide, ein gemeinsames Zucken und Beben, das sich schließlich in einer gewaltigen Welle entlud. Ihr Orgasmus überrannte sie, sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihre roten Haare loderten wie Feuer. „Jaaaa ….“

Ich kam gleichzeitig.

Erschöpft sank sie auf mich, und dann war nur noch das wilde Schlagen unserer Herzen zu spüren, der heiße Atem der Freundin, ihre schweißnasse Haut und das zärtliche Streicheln.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Bolera hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Bolera, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Pia@ah-team.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Bolera:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Gruppensex"   |   alle Geschichten von "Bolera"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english