Der Anruf (fm:Ehebruch, 4765 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jul 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1854 / 1712 [92%] | Bewertung Geschichte: 9.27 (60 Stimmen) |
| Und plötzlich hörte ich ein Geräusch. Ich wollte schon was sagen als ich ein Stöhnen hörte. Ein quietschen . Als ich auflegen wollte hörte ich eine Stimme. " Ja , nimm sie Dir, keuchte die Stimme. Mir gefror das Blut in meinen Adern. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Doch ich konnte an ihrem Gesicht sehen das sie mir nicht glaubte. Sie kam auf mich zu und drückte mich auf den Stuhl. Dann griff sie zum Handy und rief den Krankenwagen an .
Fünfzehn Minuten später lag ich im Krankenwagen und war auf dem Weg zum Krankenhaus.
Sofia
Es war vor drei Wochen als ich einen Anruf erhielt.
„Hallo ? Frau Müller sie kennen mich nicht. Ich möchte ihnen Mitteilen das Ihr Mann und ich eine Affäre hatten.“
Ich mußte schlucken und der Hörer zitterte in meiner Hand.
„ Wer...wer ...sind sie ?“
„ Ich bin Sabine und hatte drei Wochen ein Verhältnis mit ihrem Mann.“
„ Wie...Wo...Was ?“
„ Ich habe Elias vor drei Wochen bei einem Seminar kennen gelernt und seit dem haben wir uns des öfteren getroffen. Und wenn sie mir nicht glauben dann verrate ich ihnen nichts neues wenn ich ihnen sage das ihr Mann eine Narbe am linken Gesäß hat.“
Mir wurde schwarz vor Augen und ich mußte mich am Tisch festhalten.
Unter Tränen legte ich auf und beendete das Gespräch.
Ich konnte es nicht fassen . Er hat mich Wochenlang belogen und betrogen.
In mir stieg eine Wut hoch und wenn er jetzt hier gewesen wäre....ich weiß nicht was ich getan hätte.
Dann griff ich zum Handy und rief Ellen ( 28 Jahre und seit zwei Jahre geschieden) , meine Arbeitskollegin und Freundin an.
Ich war am Handy so aufgelöst das sie versprach sofort vorbei zu kommen.
Zwanzig Minuten später saßen wir am Küchentisch und unter Tränen , teils leise und dann mal laut .
Nachdem ich geendet hatte sah meine Freundin mich an " Was ist das für ein Schwein, wie alle Männer " Sagte sie erbost
" Und was wirst du machen, Scheidung?" " Ich weiß es nicht ?" " Aber das kannst du doch nicht so stehen lassen ?"
Ich schüttelte den Kopf.
" Aber ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll? Was ich machen soll ?"
" Und was ist ,wenn er gleich nach Hause kommt.?"
"Er ist bei seiner kranken Mutter und kommt erst in ein paar Tagen zurück."
In der Zwischenzeit sind wir auf Wein umgestiegen. Nachdem wir bei der zweiten Flasche angelangt waren sagte Ellen auf einmal. " Du , bei dir arbeitet doch der fesche Dirk , 25 Jahre. Er ist muskulös und sieht auch noch gut aus. Wie wäre es wenn du mit ihm in die Kiste steigst ?"
" Ich kann doch nicht ."
" Ach aber dein Mann der kann!"
Wir unterhielten uns und je länger der Abend dauerte und je mehr Wein wir tranken desto verrückter wurden unsere Ideen. Irgendwann wurden wir müde und wir legten uns in mein Bett. Am Morgen wachte ich mit Kopfschmerzen auf. Oh was brummte mir der Kopf. Ich blickte zur Seite und sah ins Gesicht von Ellen.
Dreißig Minuten später saßen wir beim Frühstück und hatten doch einige Probleme das Gespräch der letzten Nacht nach zu vollziehen. Gegen Mittag fuhr Sofia wieder nach Hause . Am Nachmittag schaltete ich mein Handy wieder an und entdeckte einige Nachrichten von Elias. Er wollte wissen wo ich war , warum ich mich nicht melden würde. Ich wurde sauer als ich es las.
Genau in diesem Moment summte das Handy.
Elias.....und ich überlegte ob ich dran gehen sollte.
„ Sofia , was ist los ?“
„ Nichts. Ellen war hier und hat hier übernachtet. Wir hatten soviel zu erzählen und dabei hatte ich mein Handy auf stumm gestellt.
Er erzählte mir noch das es seiner Mutter gut ging und das er am Mittwoch nach Hause kommen würde.
Na dann hatte ich ja noch ein paar Tage Zeit um mich zu beruhigen und zu wissen wie ich mit dem ganzen umgehen will.
Am Montag fuhr ich wie immer zur am Arbeit. Um 10 :00 Uhr betrat Dirk das Büro. Wie immer ging er von Tisch zu Tisch und verteilte die Post und die Mappe mit den Aufgaben die jede von uns zu erledigen hatte . Meistens waren es Rechnungen oder Angebote für andere Firmen. Er war lächelte jede von uns an wie immer und seine Augen strahlten uns an. Als er zu mir herüber schaute sah ich ein Blitzen in seinen Augen. " Hey schöne Frau , hier ihre Arbeitsmappe. " Dann lächelte er mich an und hob seinen Zeigefinger." Und keinen Fehler beim schreiben " Dann drehte er sich um und verließ pfeifend das Büro. Meine Kolleginnen sahen mich grinsend an. " Hey , er mag dich "...sagte Ellen und Gaby nickte zustimmend
Ich schüttelte den Kopf.
" Was ihr seht. Da ist nichts. Er ist bloß freundlich." Gaby prustete los "Na klar "
Nach einer Weile sah ich Dirk und seinen athletischen Körper vor mir und stellte mir vor wie er mich nahm. Alleine schon die Vorstellung hinterließen eine Gänsehaut auf meiner Haut.
Mir vielen die Worte von Ellen ein und da hatte ich eine Blitzidee . Schnell schrieb ich ein paar Zeilen .
Ich mag dich und würde dich gerne besser kennen lernen. Heute Abend um 20 Uhr bei mit zu Hause. Bei einem Glas Wein ? Ich freue mich auf dich !
Dann steckte ich diesen Brief in ein Kuvert und schrieb seinen Namen drauf. Um 14 Uhr kam er ins Büro um die erledigte Arbeiten ab zu holen Als er an meinen Tisch kam gab ich ihm die bearbeiteten Sachen und legte mein Kuvert ganz oben drauf so das er ihn als erstes sah. Dabei sah ich ihn lächelnd an Im ersten Moment stutzte er doch dann lächelte er mich an .
Eine halbe Stunde später ging das Telefon . " Danke für die Einladung. Ich freue mich auf heute Abend. Was soll ich mitbringen?' "
Ich stutze einen kurzen Moment. " Dich !"
Als ich nach Feierabend bei einer Tasse zu Hause saß bekam ich auf einmal Gewissensbisse. War das wirklich so eine tolle Idee? Doch dann fiel mir das Gespräch wieder ein und das mein Mann mich über einen längeren Zeitraum betrogen hatte.
Entschlossen stand ich auf . Ich ging ins Schlafzimmer und suchte mir ein paar Sachen heraus die ich für ihn anziehen wollte. Anschließend duschte ich mich um dann anschließend meinen Körper mit einer wohlriechenden Loition einzureiben . Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch zwanzig Minuten Zeit habe
Ich bemerkte schon das ich ziemlich aufgeregt war. Also genehmigte ich mir einen schluck Wein und dann zog ich mich an. Den BH ließ ich weg ich dafür zog mit eine transparente Bluse an. Dann einen String Tanga und darüber meinen kurzen Seidenmorgenmantel. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand mich sehr verrucht. Es war das erste Mal das ich diese Sachen für einen fremden Mann anzog.
Normalerweise verführe ich nur meinen Mann . Aber dieser Arsch musste ja unbedingt Fremdvögeln.
Als es Punkt 20 Uhr klingelte wischte ich mir meine feuchten Hände an einem Handtuch ab. Mein Herz pochte vor Aufregung bis zum Hals.
Dann stand Dirk vor der Türe. Groß , breite Schultern. Schwarzes Haar und braune Augen.
Als er mich sah fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Bevor die Nachbarn durch Zufall etwas bemerken konnten packte ich mir seine Hand und zog ihn in den Flur.
Kaum waren wir im Flur, da nahm er mich in seine Arme und küsste mich. Dann drückte er mich an die Wand. Seine Hände waren überall an meinem Körper , unter meiner Kleidung an meinen Brüsten . Ich berührte ihn und zog ihn langsam aus. Als ich seinen Mund auf meine Brüste spürte zog ich die Luft ein. Dann saugte er feste an meinen Nippel . Das war der Moment wo meine Gefühle anfingen mit mir Karussell zu fahren. Das ist der Moment wo ich so richtig geil würde. Meine Muschi lief aus und ich wusste das ich jetzt einen Schwanz , seinen Schwanz brauchte.
"Komm ins Bett " ....hauchte ich . Schnell waren wir im Bett und schon lag er zwischen meine Beine und sein Schwanz hatte schnell den Weg im meine nasse Fotze gefunden.
Und dann fickte er mich. Wild und ungestüm. Es dauerte nicht lange und da spritze er auch schon ab. Er zog seinen ,von meiner Muschi, nassen Schwanz , raus . Er atmete heftig . Dann legte er sich neben mich und er streichelte und küsste mich.
"Warte ein wenig dann geht es weiter."
Ich war enttäuscht. Ich bin nicht gekommen und immer noch geil. Ich griff ihm an den Schwanz und fing an ihn langsam zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er stand wie eine eins. Dann setzte ich mich auf ihn und ließ seinen Schwanz langsam in mich gleiten. Ich schloss die Augen und genoss jeden Zentimeter der mich ausfüllte. Langsam steigerte sich meine Lust und ich merkte das ich kurz vor der Explosion stand. Jetzt ritt ich ihn schneller denn ich wollte unbedingt meinen Orgasmus. Und dann kam..... er .. laut und heftig.
Mitten im befreienden Orgasmus spürte ich seinen warmen Saft ,wie er meine Muschi flutete.
Dann sackte ich über ihn zusammen. Wow , das war heftig und geil. An diesem Abend fickten wir noch zweimal.
Er hatte mich bis zur Erschöpfung gefickt. Irgendwann verabschiedete Dirk sich mit einem heftigem Kuß .
Kurz darauf bin ich eingeschlafen.
Am anderen Tag sahen wir uns wieder auf der Arbeit. Er unser , Bürobote betrat wie immer um 10 Uhr das Büro .
Als er mir die Mappe auf meinen Schreibtisch legte grinste er mich an.. sagte aber nichts. Bevor er das Büro verließ zwinkerte er mir zu.
Ellen und Gaby sahen mich an , so , als wüssten sie was passiert war. Ich schüttelte den Kopf. Als er um 14 Uhr wieder herein kam drückte ich ihm einen Zettel in die Hand. Dort standen nur eine Zahl drauf " 20 h"
Um 20 Uhr betrat Dirk meine Wohnung und wir landeten sofort im Bett. Er fickte mich genau so wie letzte Nacht. Er war phantasielos aber sehr Standhaft. Wieder verließ er gegen 01:00 Uhr meine Wohnung und ich schlief erschöpft ein.
Am Mittwoch suchte ich in der Pause das Gespräch mit Dirk.
Wir saßen uns im Pausenraum gegenüber als ich seine Hand ergriff. "Hör zu. Mein Mann ist ab heute wieder zu Hause und somit können wir uns nicht mehr Treffen ." Er sah mich an als würde die Welt untergehen.
" Schau mich nicht so an. Du weißt das ich verheiratet bin. Und vielleicht findet sich ja noch mal eine Möglichkeit.." Er nickte stumm. Am frühen Abend kam Elias nach Hause und umarmte mich sofort. Ich versteifte mich und als er mich küssen wollte zog ich mich zurück.
"Sorry, ich fühle mich nicht wohl. Ich war auch schon beim Arzt."
" Oh Schatz ,was ist los? Was hast du ?" " Ich weiß es nicht. Ich fühle mich so schlapp , so lustlos. "
Damit es nicht auffiel ging ich zum Arzt und ließ mich Krank schreiben. Erschöpfungszustand hieß die Diagnose. Zwei Tage später kam Ellen nach der Arbeit um mich zu Besuchen. Das erste was sie mich fragte war nicht ....wie geht es dir ? sondern ...." Wie war er ?" Ich sah sie an. " Woher weißt du ?" Sie lachte. " Na es war doch klar das du es tun würdest. So wie du drauf warst. Und nun sag schon , wie wars?"
" Nach ja ,er war jetzt nicht der Bringer aber eines war schon erstaunlich. Er hatte eine unglaubliche Fähigkeit. Er konnte mich bis zur Erschöpfung ficken und jedes mal spritze er mich voll."
Sie sah mich an bevor sie fragte : " Und was jetzt? War das jetzt alles?"
Nun grinste ich sie an. " Nein. Denn jetzt will ich meine Rache !" Ich erzählte ihr meinen Plan. Anschließend sagte sie nur...das ist teuflisch und sehr unter der Gürtellinie aber er hat es nicht anders verdient. "
Zwei Tage später rief ich Dirk auf der Arbeit an.
„ Hey Dirk , ich habe Lust auf Dich. Ich möchte von dir gefickt werden.“
Ich konnte spüren wie er Luft holte. „ Wann ?“
„ Ich erwarte dich morgen gegen 9:00 Uhr in meinem Bett. „
Ganz leise flüsterte ich …...“ Ich sauge dir deinen Schwanz leer , du geiler Hengst .“
Dann legte ich auf.
Als Elias am späten Nachmittag nach Hause kam umarmte er mich und wollte mich küssen.
Ich versteifte mich sofort und zog mich zurück.
Er sah mich an.
„ Was ist los mit Dir? Ich komme nach Hause und möchte dich einfach umarmen und du lehnst sogar das ab.“
„ Tut mir Leid aber zur Zeit kann ich dich nicht umarmen. Sorry aber es geht wirklich nicht .“
„ Warum? Wieso? Was ist passiert ?“
„ Ich kann es dir nicht genau sagen. Der Arzt meinte , das so etwas vorkommt aber die Lust kommt wieder. Es könnte an den Hormonen liegen.“
Mein Mann gab sich mit dem Argument zufrieden.
Am folgenden Tag empfing ich Dirk in einen Morgenmantel und darunter war ich nackt. Er küsste mich und seine Hand glitt unter meinen Morgenmantel. Er berührte meinen nackte Oberschenkel und führte seine Hand streichelnd zu meiner Muschi. Ich öffnete leicht meine Beine. Jetzt streichelte sein Finger meine Perle und ich stöhnte leise auf.
Er streifte meinen Morgenmantel von der Schulter und ich stand nackt vor ihm. Seine Hände streichelte über meinen Körper und dann ging Dirk in die Knie und sein Mund berührte meine Schamlippen. Seine Zunge leckte über meine Schamlippen und ich öffnete bereitwillig meine Beine. Dann spürte ich wie seine Zunge in meine Muschi drang . Ich vibrierte vor Geilheit und führte ihn jetzt ins Bett.
Mein Handy lag aufnahmebereit auf dem Nachttisch. Er fickte mich mehrmals so richtig durch so das ich danach anschließend erschöpft und ausgelaugt auf dem Bett lag.
Kurz bevor Dirk ging küsste ich ihn kurz. " Dirk , ich bin verheiratet und will es auch bleiben. Es war das letzte mal das wir uns so getroffen haben ."
" Echt? Habe ich keine Chance ?"
" Dirk , lass es gut sein.Wir hatten unseren Spaß. "
Drei Tage später rief ich meinen Mann im Büro an und in dem Moment als er abhob schaltete ich das Handy an. Zwanzig Minuten später hörte ich einen lauten Schrei meines Mannes und ich stoppte reflexartig die Sprachnachricht.
" Hey Elias...Hallo...Hallo...bist du noch da ?" Doch das Telefon blieb stumm. Fünf Minuten später rief ich Frau Schneider an und verlangte meinen Mann zu sprechen.
" Tut mir leid aber ihrem Mann geht es nicht gut. Wir haben einen Krankenwagen schon gerufen."
Ich erschrak.
„Was ist passiert ?“
„ Kann ich ihnen nicht sagen. Ich hörte nur einen Schrei und ihr Mann saß kreidebleich in seinem Sessel. „
Elias
Fünfzehn Minuten später lag ich im Krankenwagen und war auf dem Weg zum Krankenhaus.
Der Arzt im Krankenhaus sagte nach der Untersuchung das mit mir soweit alles in Ordnung sei. „ Gehen sie morgen zu ihrem Hausarzt und lassen sie sich für ein paar Tage krank schreiben., aber schonen sie sich. “
Ich nickte . Dann rief ich mir ein Taxi und fuhr in die Stadtverwaltung ,um mir meine Sachen zu holen.
Kurz darauf fuhr ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam lief ich von Zimmer zu Zimmer. Alles war sauber und aufgeräumt. Nichts deutete darauf hin das sie hier gefickt hätte. Also war sie bei ihrem Macker.
Ich holte mir einen Schnaps denn den brauchte ich jetzt. Dann setzte ich mich in die Küche. Doch das still sitzen hielt ich nicht lange aus. In meinem Kopf herrschte das reine Chaos . Meine Gedanken und meine Gefühle waren ein totales Durcheinander.
Zwanzig Minuten später betrat sie unsere Wohnung. Als sie auf mich zu kam wich ich zurück. Ich hätte es nicht ertragen von ihr jetzt berührt zu werden.
Was willst du hier?" schrie ich sie an. "Warum bist du nicht bei dem Typen und lässt dich schwängern !"
Sie zuckte zusammen.
"Was regst du Dich auf ? Du hast mich doch zuerst betrogen. Also mach hier keinen auf unschuldig. Du hast mich drei Wochen mit dieser Sabine betrogen und ich habe mir nur das geholt was du schon hattest. War sie wenigstens gut?
Ich zuckte zusammen und sah sie mit großen Augen an.
" Woher...woher weißt du...."sie fiel mir ins Wort.
"Weil sie mich angerufen hatte und mir alles erzählt hat. Also darf ich jetzt auch die nächsten drei Wochen mit dem Typen ficken , dann wären wir quit.“
„ Ja gehe zu ihm und laß dich durchficken und lass dich von ihm schwängern. Das ist doch dein Wunsch...ein Kind. Dir scheint es jaegal zu sein von wem !!!“ fauchte ich sie an.
„ Was redest du da für einen Quatsch. von Schwanger und Baby ?“
„ Ach hat er dir den Verstand heraus gevögelt ? Hälst du mich für so blöde ? Ich weiß doch was ich gehört habe. Gehe einfach. Vielleicht brauchst du ja noch einen Fick.?“
Wütend sprang sie jetzt auf und rannte aus der Küche. Mit einem großen Knall schlug sie die Türe zu und verließ unsere Wohnung.
Irgendwann am frühen Abend kam sie nach Hause und ging wortlos an mir vorbei ,ins Bad.
Ich hörte wie sie duschte. Nach fünfzehn Minuten betrat sie nur im Bademantel bekleidet das Wohnzimmer. Sie setzte sich aufs Sofa aber ans andere Ende.
Wir sprachen kein Wort miteinander und zehn Minuten später stand sie aufund ging ins Bett .
Die folgenden zwei Wochen verliefen ruhig. Wir lebten eher wie Geschwister miteinander als ein Ehepaar.
Sofia
Ich fuhr sofort ins Krankenhaus und unterwegs machte ich mir viele Gedanken. Zu viele. Ich hatte seinen schmerzhaften Schrei gehört .
War es richtig gewesen was ich getan hatte ? fragte ich mich. War ich zu weit gegangen ?
Als ich im Krankenhaus ankam wurde mir gesagt das Elias wieder gehen durfte.
Oh dann ist es ja nicht so schlimm, dachte ich mir.
Ich fuhr nach Hause und als ich meinen Mann vor mir stehen sah wollte ich ihn umarmen doch er wich zurück.
Wir hatten einen fürchterlichen Streit und irgendwann verließ ich wütend unsere Wohnung und fuhr zu Ellen.
Dort ließ ich meinen ganzen Frust los und nach dem dritten Glas Wein ging es mir schon besser . Ellen bestärkte mich in meinem Handeln. Die folgenden Tage verliefen stumm. Wir aßen nicht mehr gemeinsam. Elias ging jetzt dreimal in der Woche zum Fitnesstudio .
Doch dann , irgendwann konnte ich nicht mehr. Bevor ich zur Arbeit schrieb ich ihm eine Nachricht.
So kann es nicht weiter gehen. Das Leben mit dir fehlt mir. Du fehlst mir. Wir müssen reden.
Er kam pünktlich wie immer nach Hause. Wir bestellten uns etwas zu essen und wir aßen das erste mal gemeinsam. Nach dem wir schweigend gegessen hatten machten wir uns einen Kaffee.
"Liebst du mich noch ? Was ist mit uns passiert. Warum hast du mich betrogen ?" : fragte ich ihn.
Er sah mich an und dann sprach er.
„ Sorry , es tut mir leid was da passiert war. Ich hatte mich treiben lassen aber ich habe erkannt das ich einen Fehler gemacht hatte. Da habe ich alles beendet denn ich wollte dich zurück.“
„ Was heißt das , du wolltest mich zurück ?“
„ Sofia , wann hast du mir das letzte Mal gezeigt das du mich willst. War ich für dich überhaupt noch da?“
" Was soll das heißen ?"
" Du auf einmal ins Fitnessstudio . Nicht das ich es die nicht gegönnt hätte Aber ich war plötzlich nicht mehr da. Irgendwann hatte ich das Gefühl ,das da ein anderer Mann im Spiel ist !"
Sie sah mich ungläubig an. " Warum hast du nichts gesagt ?"
" Ich habe es versucht ? Weißt du noch ,vor ein paar Wochen ? Ich hatte extra früher Feierabend gemacht und für uns gekocht. Hatte den Tisch dekoriert und eigentlich solltest du spätestens um 17:30 zu Hause sein. Doch wer nicht kam warst du.
Es war dir wichtiger mit deinen Kolleginnen etwas trinken zu gehen. Es wäre ja nicht so schlimm gewesen aber du hattest noch nicht einmal angerufen das du später kommst. Ich hatte mir große Sorgen gemacht. Dann gegen 19:30 kamst du dann endlich nach Hause . Natürlich hattest du schon gegessen und als du den dekorierten Tisch mit den abgebrannten Kerzen gesehen hattest waren deine Worte " Oh habe ich was verpasst?"
Keine Entschuldigung nur ,diese Worte . Ach ja , ich war mit meinen Arbeitskollegin essen., das war dann alles was dir noch einfiel. Und nun Frage ich dich...was sollte ich da von dir denken ? "
" Aber , du hättest doch mit mir reden können?"
" Nein ,dazu hatte ich keine Lust ich war sauer und angefressen. Ich war dir doch schon längst scheißegal."
" Nein , das warst du mir nicht. Es tut mir Leid aber ich hatte es nicht so gesehen. Weist du Ellen ist so eine offene Kollegin und hat soviel erlebt und zu erzählen da will man einfach mehr von ihr erfahren.
Mehr Zeit mit ihr verbringen. Und weil ich des öfteren meine Zeit mit den Kolleginnen verbracht habe ,hast du dir gedacht...betrüge ich mal einfach meine Frau."
" Nein , so einfach ist es nicht. Es war auch nicht geplant. Es ist an dem einen Abend passiert. "
" Wie es ist passiert. Einfach so oder was ?"
Ihre Stimme wurde etwas lauter.
" Wenn du es so willst ...ja! Kannst du dich an den Tag erinnern als ich dich ins Kino einladen wollte ? Ich hatte Kinokarten besorgt und als du von der Arbeit kamst und ich dir freudestrahlend die Kinokarten zeigte winktest du ab. Du sagtest das du dich mit deinen Mädels treffen würdest. Weist du noch wie du lachend gesagt hast . Gehe doch alleine ins Kino und amüsiert Dich. Tja und dann bin ich gegangen .
Als ich vor dem Kino angekommen war stand da eine Frau die keine Karte mehr bekommen hatte.
Also gab ich ihr deine Karte, die du ja nicht wolltest . .Zum Dank lud sie mich zum Kaffee in der Eckkneipe ein.
Wir trafen uns öfters. Und so lernte ich Sabine kennen.
Und dann ...immer wenn du mit deiner Freundin unterwegs war traf ich mich mit Sabine. Und , eines Abends ist es dann passiert.
Aber irgendwann merkte ich das sie mehr wollte .
Das wollte ich nicht und da wurde mir klar das ich dich wollte ...nur dich."
Elias
Ich konnte sehen das meine Worte nicht spurlos an ihr vorbei gegangen waren.
" Weißt du, Ellen hat gesagt..."
" Stopp " unterbrach ich sie. " Was heißt das ? Ellen hat gesagt? Kannst du nicht mehr selbstständig denken ? Wenn Ellen gesagt hätte ,spring ins Wasser ,wärst du dann gesprungen ?" Sie schüttelte den Kopf.
" Also . Dann komme bitte nicht mit solch einem Mist."
Bei meinen Worten , die ich etwas lauter ausgesprochen hatte ,zuckte sie förmlich zusammen .
" Weist du ich hatte es gar nicht so richtig bemerkt das ich dich immer mehr zurück gesetzt hatte. Die Zeit mit Ellen war interessant und auch gleichzeitig aufregend . Natürlich sprachen wir auch über Männer Sie erzählte mir ihre Erlebnisse mit ihren Ex Ehemännern. Ich konnte es nachvollziehen warum sie von den Männern enttäuscht war. Außerdem hat sie hier niemanden und so hat es sich ergeben "
„ Ach ja , ergeben....hat es sich auch so ergeben das du dir einen anderen besorgt hast ..... der dich schwängert? " Meine Stimme triefte nur so vor Verbitterung.
" Was soll der Quatsch. Ich habe die Pille noch nicht abgesetzt. Und ich darf dir sagen das ich mit ihm nichts habe. Ich wollte......!" Ich hob die Hand um sie zu unterbrechen. " Ich will nichts hören, denn ich habe genug gehört und das reicht mir." Da mich die Erinnerung wieder eingeholt hatte und ich merkte das wie mein Puls wieder stieg stand ich spontan auf und verließ unsere Wohnung. Ich hörte sie noch rufen aber ich musste hier raus.
Stunden später kam ich wieder zurück. Sofia saß auf dem Sofa und telefonierte. Ich nahm mal an .....mit Ellen.
Zwei Monate später.
Sofia
Wir lebten immer noch zusammen aber wir schliefen nicht mehr miteinander. Mehrmals hatte ich versucht ihn zu verführen . Wir küssten uns auch leidenschaftlich aber sobald ich seinen steifen Schwanz berührte zog er sich zurück und sein Pimmel fiel in sich zusammen. Als ich ihn darauf ansprach sagte er : " Ich kann das nicht. Jedes mal wenn du mich richtig berührst schaltet sich mein Kopfkino ein und ich höre wie du von deinen Typen gefickt wirst. Wie er dich schwängern will.“
Erschrocken sah ich ihn an.
„ Das wollte ich nicht.“
„ Was wolltest du denn ?“
„ Ich wollte das du spürst wie das ist wenn man betrogen wird.“
„ Okay , ich habe dich betrogen aber du hast mich nicht nur betrogen . Nein , du hast mich daran Teilhaben lassen.Ich mußte es mir life anhören. Und das hat uns dahin geführt wo wir jetzt sind.“
„ Und jetzt ?“
„ Sofia , ich kann nicht mehr. Du hast meine Liebe zu dir zerstört.“
„ Was soll das heißen ?“
„Ich will wieder leben. Ich will die Trennung.“
Geschockt sah ich ihn an. " Das ist nicht dein Ernst ? Ich will dich nicht verlieren. " Mir kamen die Tränen.
" Du hattest mich schon verloren als du der Meinung warst du müsstest mich life betrügen. Du hättest einfach nur heimlich mit dem Mann ficken können , auch mehrmals . Dagegen hätte ich nichts sagen können aber so ? So musste ich mir anhören wie du vor Geilheit geschrien hast. Jedes mal wenn du mit mir ficken willst höre ich deine Stimme und dann vergeht mir die Lust!“
Zwei Wochen später zog Elias aus . Ich versuchte noch einige male ihn zum bleiben zu überreden doch ohne Erfolg.
Ich hatte meine Ehe durch unüberlegtes Handel ,zerstört.
Ein Jahr später waren wir geschieden.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Ipsy hat 51 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Ipsy, inkl. aller Geschichten Email: hartmutanders@freenet.de | |
|
Ihre Name: |
|