Das Universum spricht mit mir - Meine Geschichte, Kapitel 9 (fm:Dominanter Mann, 3234 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 29 / 21 [72%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mitten in der Auspeitschung bricht der Haken aus der Decke. Will das Universum mir damit etwas sagen? Meine Freundinnen haben dazu eine klare Meinung | ||

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Das Universum spricht mit mir
Mein Herr holte gerade zu einem weiteren Schlag mit der Peitsche aus, als feiner Staub auf meine Nase rieselte. Ich schaute verdutzt nach oben. In der Decke, genau dort, wo der Haken befestigt war, an dem ich hing, sah ich Risse im Putz, die vorher nicht da waren. Noch bevor ich eine Warnung ausstoßen konnte, war es schon passiert. Der Deckenhaken löste sich aus seiner Verankerung und ich stürzte schreiend in Richtung Boden. Und in die Arme meines Mannes, der reaktionsschnell die Peitsche weggeworfen hatte und mich auffing, bevor ich mich verletzen konnte.
Ich lag wie Schneewittchen im Arm des Prinzen, fein mit Putz bepudert und sah ihn verdutzt an. Dann hob ich meinen Kopf: „Küss mich, Schatz!“ sagte ich und spitzte die Lippen. Er schaute kurz verdutzt, dann gab er mir einen langen und zärtlichen Kuss. Als er seinen Mund wieder löste, schüttelte er seinen Kopf. Staub und kleine Bröckchen segelten aus seinen Haaren nach unten. Ich lachte und sah ihn an: „Das Universum gibt uns ein Zeichen, merkst du es?“ Er schaute verwirrt. Ich seufzte innerlich - Männer, so begriffsstutzig. Ich erklärte es ihm noch einmal ganz langsam: „Das Universum will nicht, das heute weiter ausgepeitscht wird. Küss‘ mich noch einmal, dann lass uns liebevoll miteinander vögeln. Ich glaube, das brauche ich heute.“ Und spitzte wieder meinen Mund. Er lachte und küsste mich wie befohlen erneut: „Sehr gerne!“.
Er setzte mich sanft ab, löste meine Fesseln und zog mich ins Bett. Dann schliefen wir miteinander, ausführlich und sehr zärtlich. Ich berührte und liebkoste ihn, während er in mir war und hinterher schmiegte ich mich an seine Seite. „Weißt Du,“ sagte ich verträumt: „So erregend es ist, wenn du mich fesselst und durchfickst, ab und zu brauche ich mal etwas wie heute.“
Er küsste meinen Kopf und strich mir über das Haar: „Willst du was wissen? Ich auch“.
Ich lächelte zufrieden.
„Aber morgen besorge ich es dir dafür doppelt so hart,“ sagte er grimmig.
Ich lachte: „Bestimmt“ und kuschelte mich noch ein wenig enger an ihn dran.
Am nächsten Tag klingelte ich an der Tür von Hettys Bungalows. Es dauerte eine Zeit, bis sie die Tür aufmachte. Wir begrüßten uns mit einem Kuss und dann sah ich, warum ich warten musste. Ihre Füße waren gefesselt. Sie folgte meinem Blick und zuckte mit den Achseln: „Eventuell war ich gestern Nacht aufsässig. Und vielleicht hat sich Bert entschlossen, mir eine Lektion zu erteilen. Aber wer weiß das schon so genau.“ Sie grinste: „Komm, die anderen sind schon da.“ Sie ging mir mit den Tippelschritten voran, die ihre Fesseln ihr erlaubten und führte mich auf die Terrasse, wo Bianca und Sonja bereits auf mich warteten. Es war ein toller Frühsommertag, angenehm warm und die beiden saßen auf ihren Stühlen, hatten Sektgläser vor sich und waren sichtlich angeheitert.
„Setz dich zu uns“, sagte Sonja, „wir besprechen wichtige Fragen.“
Ich griff mir ein Glas und setzte mich. „Was meinst du“, fragte mich Sonja unvermittelt: „Würdest du etwas an deinen Möpsen machen lassen?“
Ich streifte mein Kleid herunter, bis es auf der Hüfte saß, fasste prüfend an meine Brüste, schaute runter: „Eigentlich nö“, meinte ich: „Mir gefallen sie. Dir nicht, findest du, sie sind zu klein?“
„Deine Möpse sind zauberhaft“, sagte Sonja und öffnete ihr Oberteil, um uns ihre Brüste zu zeigen: „Meine sind mir auch nicht zu klein, im Gegenteil. Aber seit ich gestillt habe, hängen sie“. Sie nahm betrübt eine Brust in die Hand und hielt sie ungefähr dorthin, wo sie nach Sonjas Meinung hingehörte.
„Was sagt dein Mann dazu?“
„Nichts, der ist zufrieden. Er reitet mich ohnehin am liebsten von hinten. Dann hängen sie schön prall herunter und er spielt an ihnen rum, während er mich nimmt.“
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