Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1957 Wörter) [30/30] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 69 / 45 [65%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 30 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Als wir auf unserem Zimmer waren, duschte ich mich noch kurz und dann fiel ich in einen tiefen und traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen wachten wir beide früh genug auf, sodass er mich einmal durch alle Löcher ficken konnte, bevor er zum Frühstück und dann zu seinem Meeting ging. Nachdem ich ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich an, BH – String – Plug – Liebeskugeln – ein kurzes Sommerkleid und Pumps. Ich fühlte mich geil und ich war geil, ich frühstückte ganz in Ruhe, und ging dann in die nahegelegene Innenstadt. Ich fand noch ein paar schöne Sachen für mich und stand dann plötzlich vor einem größeren Sexshop. Ohne nachzudenken, ging ich hinein, natürlich wurde ich sofort von allen Männern geil angeschaut, was mich weiter anmachte.
Ich ging durch den Laden, spürte wie ich langsam immer geiler und feuchter wurde, kam dann in der Abteilung für Kleidung und „Spielzeuge“ für zu Hause an. Auch dort schlenderte ich durch die Reihen, hatte schon einen weiteren Plug, in der Hand, fand dann noch ein paar wirklich sexy Klamotten, ich bezahlte alles und ging wieder in den Eingangsbereich zurück. Das Stöhnen, welches aus dem Kino kam, der Geruch nach frischem Sperma, der in der Luft lag, machte mich richtig an. Dann sah ich ein paar Kabinen, vor mir, erst dachte ich das man dort Filme anschauen könnte und so geil wie ich war, ging ich hinein. Doch dort liefen keine Filme, sondern nach 30 Sekunden, steckte plötzlich ein Schwanz in einem Loch in der Wand, ich war etwas irritiert da ich aber nichts machte, verschwand er kurz darauf wieder.
Langsam zog ich mein Keid aus, und begann mich selbst zu befriedigen, da ich so unfassbar geil war, und dann steckte ein anderer Schwanz in dem Loch. Nun kniete ich mich hin, und begann ihn zu blasen, er brauchte nicht lange, dann kam er und ich schluckte die erste Portion Sperma. Nun ging es schlag auf Schlag, ich hatte mindestens 8 Schwänze, die ich nacheinander geblasen habe und deren Sperma ich zu 90% geschluckt habe. Die Reste hingen in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten, was ich mir anschließend etwas abwischte. Immer noch extremgeil, ging ich nun zum Hotel zurück, wo ich gerade noch rechtzeitig kam, um mich meinem Kollegen hinzugeben. Er fickte mich wirklich perfekt in Arsch und Muschi, sodass ich dreimal kam und am Ende gab es eine weitere geile Portion Sperma, herrlich.
Nun gönnte ich mir aber endlich eine Pause, bis ich mich gegen 18Uhr wieder fertig machte, natürlich war ich auch „schon“ wieder geil. Mein Kollege kam herein, als ich gerade nackt vorm Kleiderschrank stand und überlegte, was ich anziehen sollte. Er griff mir von hinten an meinen Arsch, schob mir dann drei Finger in meinen Arsch, sodass ich sofort wieder aufstöhnte und dann flüsterte er mir ins Ohr: „Zieh nur Nylons, ein extremkurzes Kleid und High Heels an!!! Denn heute Abend wird meine geile Schlampe zur Hotelhure werden!!! Jeder der dich will und zwischen 100 – 500€ auf den Tisch legt, wirst du befriedigen!!! Das wird ein Riesengeschäft und du wirst deinen Spaß dabei, haben!!!“ Ich schaute ihn an, zugegeben, durch das Ficken meines Arsches, geil an und meinte: „Das ist nicht dein Ernst???“ „Doch du Geiles Luder, du fickst doch, die ganzen Tage schon ohne Ende mit irgendwelchen Typen herum!!! Und daher wirst du es heute Abend für Geld machen!!!“
Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken daran, auf der anderen Seite, spürte ich deutlich wie langsam immer feuchter wurde und wenig später ein weiteres Mal kam. So zog ich nun meine Nylons an, dazu ein recht dünnes und leichtes Sommerkleid, dass die Ansätze meiner Nylons kaum verdecken konnte. Wir gingen nun im Hotelrestaurant essen, natürlich saß ich wieder breitbeinig am Tisch, damit andere Gäste im günstigsten Fall meine nackte Muschi sehen konnten. Mein Geilheitsfaktor und der Feuchtigkeitspegel meiner Muschi stiegen mit jeder Minute an, ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren. Nach dem Essen gingen wir nun Arm in Arm an die Bar, wo ich mich auf einem Barhocker platzieren musste, er bestellte uns zwei Cocktails und kam dann schon mit dem ersten Gast ins Gespräch.
Kurz darauf meinte er: „Hey meine geile Schlampe, zeig dem Herrn hier mal deine geile Fotze!!!“ Ohne lange zu zögern, schob ich meine Beine auseinander, hob dazu den Saum vom Kleid an, damit er meine frisch rasierte und feucht glänzende Muschi sehen konnte. Dann hörte ich meinen Kollegen: „Für 100€ bekommst du einen geblasen!! Für 250€ darfst du sie Ficken!!! Und für 500€ darfst du sie auch in den Arsch ficken!!!“ Er zahlte 250€ ich stieg von meinem Barhocker, und ging mit ihm auf sein Zimmer, mein Kollege hatte ihm noch erklärt, dass er mich ficken darf, aber nur in meinem Mund kommen darf. Der Typ hatte keine Ahnung vom Ficken, er brauchte max. 5 Minuten, dann war er so weit, dass er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, damit ich ihn fertig blasen konnte. Dreißig Sekunden später war er fertig und ich immer noch geil und unbefriedigt, ich richtete mein Kleid und ging wieder hinunter an die Bar.
Dort stand mein Kollege mit drei geilen Typen zusammen und verhandelte mit ihnen, wäre es nicht heute Abend, dann wäre ich mit denen auch so losgezogen. Alle über 1,90m groß und sehr gut trainiert, als ich näherkam, hörte ich ihn schon: „Na da ist ja meine Schlampe wieder!! War wohl nicht so toll!!! Hier habe ich nun drei neue Interessenten!! Die wollen dich allerdings die ganze Nacht, für 2.500€ buchen!!! Was meinst du??“ Ich schaute kurz noch einmal hin und dann sagte ich zu. Dann fuhr ich mit den dreien ganz nach oben, denn sie hatten die große Suite gebucht, mit Dachterrasse und Pool. Schon im Aufzug hatte ich ihre Hände überall an meinem Körper, nun in der Suite, halfen sie mir direkt aus meinem Kleid und gingen mit mir auf die Terrasse.
Dort standen wir an einer Bar, es gab Champagne und nun waren ihre Hände und Finger überall, auch in mir, was mich richtig anmachte. Die drei zogen sich jetzt langsam auch aus, bis alle nur noch in ihren Shorts vor mir standen, natürlich alle mit einer Latte darin. Ich konnte gar nicht anders, sondern begann ihre Schwänze nun zu wichsen, was ihnen gut gefiel, so dauerte es auch nicht lange, dass ich vor dem ersten kniete, um ihm den Short herunterzuziehen. Was dann direkt vor meinem Gesicht stand, überraschte mich ein wenig, denn sein Schwanz hatte einfach gigantische Ausmaße, ähnlich wie der von meinem Dunkelhäutigen Lover Anfang der Woche.
Langsam schob ich meinen Mund über dieses Prachtstück um ihn nun fickend zu blasen, dabei schauten die beiden anderen interessiert zu, während der Typ geil dazu stöhnte. Das er dann relativ schnell und dazu noch mit einer gewaltigen Portion Sperma kam, wunderte mich nur ein wenig. Wundern tat ich mich, dass sein Schwanz einfach hart blieb, während ich die Portion schluckte und seinen Schwanz sauber lutschte und saugte. Nach und nach lernte ich nun jeden ihrer geilen Schwänze kennen und ich bekam von jedem eine erste Portion Sperma serviert. Erst danach erzählten sie mir, dass sie 5 Minuten bevor ich zurückgekommen sei, jeder ein wenig was von einer „blauen“ Pille genommen hatte. Nun wurde mir schlagartig klar, dass dies heute keine „ruhige“ Nacht würde und ich morgen vollkommen durchgefickt zurückkäme. Gut ich könnte mich dann zu Hause ein wenig ausruhen und wieder zu Kräften kommen.
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