Eine meiner ersten Erfahrungen während des Abitur (fm:Schwul, 866 Wörter) | ||
| Autor: Svensen | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 31 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Es handelt sich um ein reales Erlebnis zwischen zwei Männer die, ihre Sexualität weiter ausbauen | ||
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Es war ein gewöhnlicher Wochentag, eigentlich nichts Besonderes. Ich verabredete mich wie so oft mit meinem Bekannten. Wir haben ausgemacht, dass er nach der Schule vorbeikommt. Er konnte noch nicht genau sagen wann, da er noch Hausaufgaben machen muss. Ich war zuhause und wartete auf ihn, mit fortlaufender zeit wurde ich immer unruhiger. Ich weiß nicht ob er weiß, was ich wollte, aber ich wusste es ganz genau. Ich ging in mein Zimmer, um mich umzuziehen, viel mehr konnte es man ausziehen nennen. Das Einzige, was ich mir anzog, war ein T-Shirt, was nicht einmal über meinen Po ragte. Die Zeit verging, und ich wurde immer geiler und ich hoffte er kommt bald.
Es klingelt an der Tür. Ich gehe hin, bin mir aber nicht sicher ob er es wirklich ist da mittlerweile viel Zeit vergangen ist nach seinem Schulschluss. Ich stand dann an der noch geschlossenen Tür und schaue an mich herunter. Es ist deutlich zu erkennen das ich sehr erregt war. Ich nahm all meinen Mut zusammen und öffnete die Tür, es hätte jeder dastehen können. Zu meiner Erleichterung, es war er. Er schaute mich von oben ist unten an, natürlich ist ihm nicht entgangen das ich nur ein Shirt anhabe um einen Steifen Schwanz habe. Die quittiere er mit einem Lächeln.
Er fragte wohl wissend, hast du was drunter? Ich entgegnete ihm, schau doch nach. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog das T-Shirt hoch und ich stand da mit meinem steifen Schwanz. Ich zog da Shirt aus und warf es bei Seite. Ich stand splitternackt und völlig erregt in der Tür.
Sein blick, blieb an meinen Schwanz hängen. Er fasste ihn an und bewegte seine Hand ein wenig. Plötzlich fasste er fest zu zog mich vor die Tür mit den Worten wenn du es so willst, kannst du es so kommen.
Er drehte mich um und drückt mich so nackt wie ich war gegen die Hauswand. Im nächsten Moment öffnete er den Reisverschluss seiner Jeans. Er hatte bereits auch einen Steifen. Diesen drückte er gegen meine nackten Arschbacken. Er forderte mich auf mich ein wenig nach vorn zu beugen, in diesem Moment merkte ich auch wie er seinen Schwanz gegen mein Arschloch drückte. Es war etwas Druck nötig, bis er in mich eindringen konnte. Mein Arsch war so eng, ich konnte gebau spüren wie seine wichel in mein eingedrungen ist. Er schob ihn Stück für Stück immer tiefer rein, dies gestaltete sich anfangs schwierig. Als er ganz in mir drin war, verharrte er kurz so. Um dann aber anzufange, mich zu ficken, erst noch vorsichtig, aber dann nahm er Tempo auf. Es war ein unglaubliches Gefühl, ich konnte jeden Zentimeter seines steifen Schwanzes in mir spüren. Ich drückte mit meiner Hand gegen seinen bauch das er mich nicht mehr so hard nehmen kann. Nach einigen Stößen fing es langsam an zu brennen, jedoch überwiegte die geilheit. Das gefühl, diesen unglaublich harten Schwanz im arsch zu haben war unglaublich. Er zog plötzlich seinen Schwanz raus, ich stöhnte noch leicht und betitelte ihn an weiter zu machen. Dem kam er aber nicht gleich nach. Plötzlich stieß er zu, mit einem Ruck schob er mir sein harten Scheanz bis zum Anschlag rein. Das war auf der einen Seite so geil und auf der anderen extrem schmerzhaft. So genommen zu werden kannte mein Arsch bisher nicht. Es war mir nicht mehr möglich ruhig zu sein, mit jeden stoß wurde ich lauter. Ich muss aber aufpassen, immerhin standen wir an der Haustür die von mehreren Seiten gut einsehbar ist.
Er drückte mich immer weiter Richtung Hauswand. Mit jedem stoß drückte er mich so nah ran, dass mein Schwanz an der Hauswand reibt. Meine geilheit nach seinem Schwanz ließ das ziehen an meinem Schwanz in den Hintergrund treten sobald er an der Hauswand war.
Die Haustür war so gelegen, dass man uns von der Straße aus hätte beobachten können. Das war mir in diesem Moment jedoch so egal, ich wollte einfach, dass er mich fickt.
Er fickte meinen engen Arsch immer weiter. Es dauerte dann nicht mehr lang bis er kam. Ich spürte diesen Druck, sein warmes Sperma in meinem Arsch. Er spritze mir alles rein, hielt kurz inne und fickte mich dann noch etwas weiter. Dieser Sruck und das warme Gefühl in meinem Arsch lässt auch mich kommen. Mein kleiner, steifer Schwanz spritze meine Ladung gegen die Hauswand.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, ich merkte, wie kurz danach seine Wixe an meinen Beinen runterlief. Das war ein Gefühl, dass ich so noch nicht kannte.
Er drückte mich runter und sagte leck deine Sauerei weg. Ich habe dann mein Sperma von der Hauswand geleckt und brav geschluckt. Es kam nicht viel, aber es war geil. Ich hockte mich, so wie ich war vor ihm hin, um meinen eigenen Arsch zu fingern. So konnte ich seine Ladung zum Teil aus mich rausholen.
Er schaute mich an und sagte, dass hat dir offensichtlich wie immer gefallen. Und ja ich muss gestehen, es hat mir gefallen. Ich spürte den ganzen Nachmittag noch seinen Schwanz in mir. Dieses Gefühl ließ mich nicht mehr los, ich konnte nicht mehr klar denken. Mein Schwan mz war, denn ganzen Nachmittag steif
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