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Lenas Erwachen - Teil 4 (fm:Oral, 4306 Wörter) [4/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 25 2026 Gesehen / Gelesen: 89 / 81 [91%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Lenas Erfahrungen gehen weiter, von schnellem hartem Deep Throat über ein neues Gefühl der Zeigefreudigkeit


Ersties, authentischer amateur Sex


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ohne Slip zu kommen. Der Gedanke an Julian blitzte kurz auf – die Kontrolle, die Intensität – und dann der bewusste Kontrast. Heute wollte sie es einfach und primitiv. Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, dass sie bereits feucht war.

Vor der Wohnungstür zögerte sie kurz. Dann zog sie unter dem Kleid den Slip aus, stopfte ihn in ihre Jackentasche und klingelte.

Tim machte auf. Er sah besser aus als auf den Fotos – frisch geduscht, leichtes Parfum, sportlicher Körper unter einem eng anliegenden Shirt. Er grinste breit, als er sie sah.

„Hey. Komm rein.“

In der Küche saßen noch zwei Frauen. Tim stellte sie kurz vor: „Das ist Mia, meine Mitbewohnerin, und das ist Jess, ihre Freundin.“

Mia war etwa in Lenas Alter, eher bieder – lockeres Shirt, Jeans, unauffälliges Make-up. Jess wirkte leichter punkig: kurze Haare, Piercing, dunkles Makeup. Beide musterten Lena interessiert, als sie hereinkam.

„Wollt ihr einen Sekt?“, fragte Mia und hielt eine Flasche hoch.

Sie setzten sich zu viert an den Küchentisch. Mia schenkte ein. Das Gespräch begann oberflächlich – woher man kommt, was man studiert oder arbeitet. Lena antwortete knapp, lächelte höflich und dachte die ganze Zeit: Verschwinden die denn nicht mal?

Nach einer Weile wurde das Gespräch lockerer und direkter. Jess grinste und fragte halb im Scherz, wie man sich heutzutage eigentlich über Tinder kennenlernt. Tim lachte und sagte unverblümt, dass Lena ziemlich klar gesagt hätte, was sie wollte. Die beiden Frauen lachten. Mia wirkte etwas überrascht, Jess eher amüsiert. Es wurde kurz über One-Night-Stands und unkomplizierten Sex gesprochen – nichts Tiefes, aber offen genug, dass Lena merkte, wie die Stimmung kippte. Sie wurde unruhig. Das enge Kleid ohne Slip darunter fühlte sich plötzlich sehr bewusst an.

Schließlich stand Tim auf und sah sie an.

„Kommst du mit auf mein Zimmer?“

Lena nickte und folgte ihm. Kaum waren sie im Flur, legte er eine Hand auf ihren Po und tastete durch den Stoff. Sein Grinsen wurde breiter, als er merkte, dass wirklich nichts darunter war.

Er drehte sich halb um, zog ihr Kleid mit einer Hand hoch – nur so weit, dass die beiden in der Küche ihren nackten, festen Po sehen konnten – und hielt es einen Moment so.

Jess, die Punkige, pfiff leise durch die Zähne.

Im Zimmer angekommen, grinste Lena ihn an und fragte leise:

„Und die beiden?“

Tim zuckte mit den Schultern und grinste zurück. „Die bleiben bestimmt sitzen. Die ziehen mich oft auf, dass ich es bei Frauen nie richtig hinbekomme.“

Lena dachte für sich: Die haben schon recht. Aber sie sagte nichts. Die Stimmung war gelöst, fast albern.

Sie küssten sich. Der Kuss war direkt und ungeschickt, nicht wie bei Julian, sondern eher gierig und unruhig. Tim zog ihr das Kleid schnell über den Kopf. Lena stand nur noch im BH vor ihm – und unten komplett nackt. Ein komisches Gefühl. Sie musste innerlich lachen. Der Typ hat mir ein Dickpic geschickt und jetzt stehe ich hier ohne Slip vor ihm. Gleichzeitig fühlte sie sich unten herum seltsam entblößt und exponiert. Sie lachten beide leise über die Situation.

Tim zog sich bis auf den Slip aus. Sein Körper war sportlich, der große Schwanz zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab. Sie knutschten weiter, kicherten zwischendurch, als ihnen die Situation bewusst wurde.

„Die Wände sind dünn“, murmelte er gegen ihren Mund.

Bei Lena prickelte es sofort. Der Gedanke, dass Mia und Jess draußen bestimmt lauschten, machte die Situation noch intensiver und irgendwie verbotener.

Lena ging auf die Knie. Das Gefühl erinnerte sie kurz an Julian – an das Penthouse, an seine ruhige Kontrolle. Doch hier war alles anders. Direkter. Roher. Sie griff an den Bund seiner Shorts und zog sie zusammen mit dem Slip nach unten. Sein Schwanz federte heraus.

Er war riesig.

Deutlich größer und dicker als bei Marc, Alessio und selbst Julian. Lang, schwer, die Eichel bereits feucht. Lena starrte einen Moment darauf und spürte echten Respekt. Das Ding ist enorm. Trotzdem beugte sie sich vor und nahm die Eichel in den Mund.

Sie kümmerte sich genussvoll um ihn. Zuerst leckte sie langsam über die Spitze, kostete den leicht salzigen Geschmack, dann nahm sie mehr von ihm auf. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, ihre Zunge kreiste, während sie mit einer Hand den Teil massierte, den sie nicht in den Mund bekam. Sie saugte, ließ Speichel fließen und bewegte den Kopf in einem ruhigen Rhythmus. Es fühlte sich gut an, ihn so zu spüren – warm, hart, pulsierend.

Tim stöhnte leise. Dann legte er eine Hand in ihren Nacken. Zuerst nur leicht. Lena merkte, wie er begann, die Bewegung zu steuern – ein sanfter Druck nach vorne, ein kurzes Festhalten. Sie war überrascht. Das war neu. Bei Tim, dem Ex, hatte sie immer selbst bestimmt, wie tief und wie schnell. Hier übernahm er.

Sie ließ ihn gewähren.

Seine Hand wurde bestimmter. Fester. Er führte ihren Kopf jetzt aktiv, schob seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Lena spürte, wie die dicke Eichel weiter hinten ankam. Ihr Mund war maximal gefüllt. Als er noch etwas fester nachdrückte, begann sie leicht zu würgen. Ein kurzer, unkontrollierter Reflex. Tränen traten in ihre Augen, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

Trotzdem war sie erregt. Das Gefühl, dass er die Kontrolle übernahm, dass er ihren Mund benutzte, prickelte stark. Sie atmete durch die Nase, entspannte den Rachen so gut es ging und ließ ihn weiter machen. Tim stöhnte tiefer und schob sich in einem gleichmäßigen, fordernden Rhythmus in ihren Mund.

Lena kniete vor ihm, die Hände an seinen Oberschenkeln, und nahm alles, was er ihr gab.

Tim stoppte plötzlich und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Speichelfäden verbanden noch ihre Lippen mit der glänzenden Eichel. Er sah sie von oben an und grinste.

„Ich hab das schon oft in Pornos gesehen – Deepthroat. Und du siehst irgendwie aus wie eine, die das auch macht.“

Lena war empört und gleichzeitig seltsam geschmeichelt. Wie eine, die das macht? Sie schluckte und sagte ehrlich:

„Das ist neu für mich. Hab ich noch nie gemacht.“

Tim grinste breiter. „Willst du’s trotzdem versuchen?“

Lena zögerte einen Moment. Der Gedanke an Mia und Jess draußen, die bestimmt jedes Geräusch hörten, machte es noch erregender. Dass er das jetzt mit ihr machen würde, während die beiden lauschten, ließ ihre Pussy heiß pochen.

„Okay… aber langsam“, sagte sie leise.

„Klar. Ich pass auf.“

„Leg dich aufs Bett“, sagte er dann. „Kopf über die Kante.“

Lena gehorchte. Sie legte sich auf den Rücken, den Kopf weit über die Bettkante hängend, den Hals überstreckt. Die Position fühlte sich extrem ausgeliefert an. Tim stellte sich vor sie, beugte sich kurz runter und küsste sie – tief und ungewohnt zärtlich mitten in der rohen Situation. Dann führte er seinen riesigen Schwanz an ihre Lippen und schob ihn langsam in ihren offenen Mund.

Zuerst nur bis zur Hälfte. Dann tiefer. Lena spürte, wie die dicke Eichel ihren Rachen erreichte. Sie würgte sofort. Ein nasses, lautes Geräusch kam aus ihrer Kehle. Tim hielt inne, ließ sie einen Moment atmen, streichelte ihre Wange und schob dann wieder nach. Diesmal etwas fester. Sein Schwanz glitt tiefer, bis er fast komplett in ihrem Hals steckte. Lena würgte heftig, Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, Speichel tropfte auf den Boden.

Er begann, ihren Mund zu ficken – erst langsam und kontrolliert. Kurze Stöße, bei denen die Eichel immer wieder den Rachen reizte. Zwischendurch zog er sich komplett heraus, ließ sie tief Luft holen, küsste sie salzig und nass, und schob sich erneut hinein. Die nassen, schmatzenden und gurgelnden Geräusche erfüllten das Zimmer.

Nach einer Weile wurde er härter. Die Stöße länger und fester. Sein Becken klatschte gegen ihr Gesicht. Lena würgte bei jedem tiefen Eindringen, konnte kaum atmen, und trotzdem war die Erregung überwältigend. Dann verlangsamte er wieder, hielt sich tief in ihrem Hals, ließ sie spüren, wie er pulsierte, bevor er erneut in einen schnelleren Rhythmus überging. Die Intervalle aus hart und sanfter, aus tief und Pause, machten es noch intensiver.

Lena wusste, dass Mia und Jess draußen alles hörten. Der Gedanke machte sie wahnsinnig geil. Ihre Pussy war tropfnass, ihre Nippel steinhart. Die Hilflosigkeit, die lauten Geräusche, das Wissen, dass die beiden Frauen zuhörten – alles steigerte es.

Tim steigerte das Tempo ein letztes Mal. Die Stöße wurden unerbittlich, tief und hart. Lena würgte durchgehend, Speichel und Tränen liefen ihr übers Gesicht. Schließlich stöhnte er laut auf und stieß ein letztes Mal ganz tief in ihren Hals. Er kam direkt in ihre Kehle. Heiße, dicke Schübe Sperma schossen in sie hinein. Es war zu viel zum Schlucken. Ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und über die Wangen, während sie würgte und versuchte, so viel wie möglich hinunterzubekommen.

Als er sich zurückzog, lag Lena überstreckt da, den Hals wund, das Gesicht nass von Speichel und Sperma. Sie atmete schwer.

Irgendwo unter der Überwältigung war da ein klares Gefühl: Stolz. Sie hatte es geschafft. Sie hatte seinen riesigen Schwanz tief genommen und ihn so zum Kommen gebracht.

Tim setzte sich neben sie aufs Bett. Er nahm ein T-Shirt und wischte behutsam das Sperma und den Speichel von ihrem Gesicht. Dabei küsste er sie mehrmals sanft auf die Lippen und die Wangen.

„Das war echt heftig“, murmelte er. „Du hast das richtig gut gemacht. Fürs erste Mal Deepthroat… echt stark.“

Lena war geschmeichelt. Die Worte taten ihr gut nach der intensiven Überforderung. Ihr Hals fühlte sich wund und rau an.

„Willst du einen Sekt?“, fragte er. „Tut bestimmt auch dem Hals gut.“

Sie nickte. „Ja. Bitte.“

Tim zog sich nur die Shorts über und ging raus. Er war deutlich länger weg als nur ein paar Minuten. Lena lag inzwischen aufrecht im Bett und hörte gedämpfte Stimmen und leises Lachen aus der Küche. Als er zurückkam, hatte er zwei Gläser Sekt dabei und grinste immer noch.

„Was war so lange?“, fragte sie.

Tim setzte sich und reichte ihr ein Glas. „Beide haben direkt gefragt, was hier los war. Die Geräusche waren wohl… eindeutig. Ich hab erst versucht, drumrumzureden, aber Jess hat einfach gesagt: ‚Komm, spuck’s aus. Du hast sie in den Hals gefickt, oder?‘ Mia ist dabei ganz rot geworden, hat aber auch gelacht. Jess meinte dann noch, sie hätte das Würgen und das nasse Geräusch klar gehört und dass du wohl ganz schön tief genommen hast. Die beiden haben sich richtig einen Spaß daraus gemacht, mich auszufragen.“

Lena errötete heftig. Gleichzeitig spürte sie, wie die Erregung wieder aufflammte. Der Gedanke, dass Jess es so direkt ausgesprochen hatte und dass beide alles mitgehört hatten, machte sie geil und seltsam stolz zugleich. Sie trank einen großen Schluck Sekt. Die Bläschen kribbelten angenehm im wunden Hals.

Sie tranken noch etwas. Dann stellte Tim sein Glas ab, sah sie an und fragte:

„Darf ich dich lecken? Oder soll ich?“

Lena schluckte und nickte. „Ja. Bitte.“

Er zog ihren BH aus, legte sie flach aufs Bett und spreizte ihre Beine weit. Seine Hände strichen langsam über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, drückten sie noch weiter auseinander. Dann beugte er sich hinunter. Zuerst küsste er die weiche Haut ganz nah an ihrer Spalte, ließ die Lippen über die äußeren Schamlippen streifen, ohne sie wirklich zu berühren. Sein warmer Atem streifte ihre feuchte Vulva. Lena spürte, wie sich ihre Schamlippen unwillkürlich öffneten, und stöhnte schon leise.

Dann leckte er mit der flachen Zunge von ganz unten nach oben durch ihre gesamte Vulva. Ein langer, breiter, nasser Strich, der ihre Schamlippen teilte, über den Eingang glitt und direkt über die Klit fuhr. Er wiederholte das mehrmals, langsam und genussvoll, leckte ihre reichlich fließenden Säfte auf und stöhnte dabei selbst leise. Danach konzentrierte er sich auf die inneren und äußeren Schamlippen. Er saugte sie einzeln zwischen die Lippen, zog leicht daran, leckte sie, knabberte ganz zart mit den Zähnen. Lena wand sich, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.

Er schob ihre Beine noch höher und leckte gezielter. Seine Zunge glitt über den Eingang, dann höher und fokussierte sich auf den Bereich direkt unter der Klit – den empfindlichen Blasenausgang und das Gewebe darum. Er kreiste mit der Zungenspitze genau dort, drückte leicht, leckte und saugte an dieser besonders sensiblen Stelle. Lena zuckte heftig zusammen und stöhnte überrascht und laut – bewusst laut. Sie wollte, dass Mia und Jess draußen jedes Geräusch hörten.

Tim wechselte immer wieder zwischen Klit und Blasenausgang. Mal saugte er fest an der Klit, mal leckte und massierte er mit der Zunge den Bereich darunter, wo die Harnröhre austrat. Zwischendurch schob er zwei Finger in sie und krümmte sie nach oben, direkt gegen den G-Punkt und den Blasenausgang von innen. Gleichzeitig bearbeitete er die Klit mit der Zunge und dem Mund. Lena wand sich unter ihm, stöhnte unkontrolliert und absichtlich laut, die Hüften stießen ihm entgegen. Das Stöhnen wurde immer intensiver, fast schon schreiend.

Er steigerte das Tempo. Die Finger massierten den G-Punkt und den Blasenausgang unerbittlich von innen, seine Zunge und Lippen arbeiteten an Klit und dem empfindlichen Gewebe drumherum. Lena war nah. Sehr nah. Der Orgasmus baute sich schwer und heiß in ihr auf. Sie wand sich, stöhnte laut und verzweifelt, die Hände im Laken verkrampft…

Lena war so nah am Orgasmus, dass es fast schmerzte, als Tim plötzlich langsamer wurde. Sie keuchte, die Hüften zuckten unruhig.

„Ich will mehr“, flüsterte sie atemlos. „Ich will dich spüren. Nimm mich.“

Sie merkte, dass er unter der Shorts bereits wieder steinhart war. Der große Schwanz drückte deutlich gegen den Stoff. Tim grinste, zog sich die Shorts aus und griff nach einem Kondom. Er rollte es über den dicken, langen Schaft. Lena setzte sich auf und schob ihn auf den Rücken.

„Ich will reiten“, sagte sie.

Sie kniete sich über ihn, griff nach seinem Schwanz und führte die dicke Eichel an ihre tropfnasse Öffnung. Die breite Spitze drückte gegen ihre Schamlippen und teilte sie. Lena atmete scharf ein und ließ sich langsam herab. Die Eichel drang ein – und schon da spürte sie die enorme Dicke. Ihr Eingang spannte sich maximal, dehnte sich um die dicke Kuppe. Sie sank weiter. Zentimeter für Zentimeter schob sich der dicke Schaft in sie. Lena fühlte genau, wie er sie von innen auseinanderdrückte, wie ihre Wände sich eng um ihn legten und gleichzeitig gedehnt wurden. Der Druck war intensiv, fast zu viel. Als sie etwa zwei Drittel in sich aufgenommen hatte, kam sie an eine klare Grenze. Der Schwanz war einfach zu groß und zu dick. Er passte nicht komplett hinein. Ein gutes Stück blieb draußen.

Lena stöhnte laut. Das Gefühl war überwältigend – so voll, so gedehnt, so intensiv. Sie begann, sich auf und ab zu bewegen, so tief sie konnte. Bei jedem Herabsinken spürte sie, wie er sie bis an die Grenze füllte und dehnte. Der Teil, der draußen blieb, rieb zusätzlich an ihrer Klit.

Zuerst ritt sie ihn aufrecht, die Hände auf seiner Brust. Dann beugte sie den Oberkörper nach vorne, knutschte ihn heiß und ungeschickt, während sie weiter auf und ab glitt. Ihre Brüste rieben an seinem Oberkörper. Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf und beugte sich weit nach hinten, die Hände hinter sich auf seinen Oberschenkeln abgestützt. In dieser Position ging er noch etwas tiefer, und sie spürte die Dehnung noch intensiver. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung.

Sie wechselte immer wieder zwischen den Positionen – vorne gebeugt und knutschend, dann wieder weit nach hinten durchgebogen. Jeder Ritt nach unten dehnte sie maximal. Ihr Stöhnen war laut und bewusst. Der Schwanz füllte sie so extrem, dass es fast an den Schmerz grenzte – und genau das machte es unglaublich geil.

„Fuck… du bist so eng“, keuchte Tim und griff in ihre Hüften.

Lena stöhnte und ritt ihn weiter, so tief und hart sie konnte.

Tim packte sie plötzlich fest an den Hüften, hob sie hoch und legte sie auf den Rücken. In einer fließenden Bewegung schob er ihre Knie hoch und legte sie sich über die Schultern. Lena war maximal geöffnet. Ihre Spalte lag weit gespreizt und schutzlos vor ihm.

Er positionierte sich, legte die dicke Eichel an und drang mit einem kräftigen Stoß so tief ein, wie es ging – bis zum Anschlag. Lena schrie laut auf. In dieser Position kam er noch tiefer als beim Reiten. Der dicke Schwanz dehnte sie maximal und füllte sie komplett aus. Tim begann sofort, sie hart zu ficken. Seine Hüften peitschten gegen ihren Po. Das laute, nasse Klatschen erfüllte das Zimmer.

„Härter… bitte… bis zum Anschlag…“, keuchte Lena atemlos.

Tim gehorchte. Er rammte seinen riesigen Schwanz immer wieder bis zum äußersten Punkt in sie hinein. Jeder Stoß ließ sie zittern. Das Klatschen wurde lauter, ihr Stöhnen unkontrolliert und schrill. Lena lag unter ihm, die Beine weit über seinen Schultern, komplett ausgeliefert und in extremer Ekstase. Der Druck, die Tiefe, die Härte – alles war zu viel und genau richtig zugleich. Sie stöhnte und schrie bei jedem Stoß, bewusst laut, damit die beiden draußen jedes Geräusch hörten.

Der Orgasmus kam plötzlich und heftig. Lena schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich krampfartig um den dicken Schwanz zusammen. Wellen der Ekstase durchfuhren sie, während Tim weiter hart in sie stieß und ihren Höhepunkt verlängerte.

Kaum ließ der Orgasmus nach, zog Tim sich heraus. Er riss das Kondom ab, kniete sich über sie und wixxte seinen glänzenden, tropfenden Schwanz. Mit einem tiefen Stöhnen kam er. Dicke, heiße Schübe Sperma spritzten über ihr Gesicht und vor allem in ihre Haare. Strähnen klebten sofort zusammen, Sperma lief über ihre Stirn, ihre Wangen und tropfte auf das Kissen.

Lena lag mit gespreizten Beinen da, das Gesicht und die Haare voller Sperma, und atmete schwer.

Lena blinzelte überrascht. Das Abspritzen ins Gesicht und vor allem in die Haare war neu für sie. Sie hatte damit nicht gerechnet. Tim wirkte plötzlich leicht schamhaft und wischte sich mit der Hand über den Mund.

„Sorry… kenn ich so aus Pornos“, murmelte er und kratzte sich am Hinterkopf. „Hab nicht gefragt.“

Lena setzte sich auf und lachte leise. „Was ist daran für den Mann eigentlich so toll? Das Sperma im Gesicht und in den Haaren?“

Tim zuckte mit den Schultern und grinste unsicher. „Weiß nicht… sieht einfach heiß aus. Wenn das Mädchen so aussieht danach… irgendwie Besitz ergreifen oder so.“

Lena sah ihn an. Ihr Gesicht und die Haare waren immer noch voller Sperma. „Wenn jemand mich so gut fickt…“, sagte sie ruhig, „darf er fast alles. Wirklich.“

Tim lachte erleichtert und etwas verlegen. „Du musst wohl duschen, oder?“ Er grinste. „Ich geb dir was zum Anziehen, damit du rüberkommst. T-Shirt oder so.“

Lena hatte plötzlich einen Einfall. Sie setzte sich komplett auf und sagte mit einem kleinen, frechen Lächeln:

„Ist schon okay. Meinen Arsch kennen die ja schon.“

Dann stand sie auf – komplett nackt, das Gesicht und die Haare voller Sperma. Das Gefühl war intensiv und neu. Die kühle Luft strich über ihre Haut, über ihre stehenden Brüste, über den Bauch und die noch feuchte, empfindliche Spalte. Das klebrige Sperma lief langsam über ihre Wangen und klebte in den Haarsträhnen. Jeder Schritt aus dem Zimmer fühlte sich bewusst und erregend an. Sie genoss die Nacktheit – das Ausgestelltsein, das Wissen, dass gleich zwei Frauen sie so sehen würden. Kein Stoff, nichts zum Verstecken. Nur Haut und die Spuren von dem, was gerade passiert war.

In der Küche saßen Mia und Jess immer noch am Tisch. Beide verstummten sofort, als sie Lena sahen. Mia wurde knallrot und starrte auf den Boden. Jess hingegen lächelte schelmisch und ließ den Blick absichtlich langsam und gründlich über Lenas nackten Körper gleiten – über die stehenden Brüste, den flachen Bauch, die glatt rasierte Spalte und das Sperma in ihrem Gesicht und Haar.

„Na, das sieht ja aus, als hättest du ordentlich Spaß gehabt“, sagte Jess mit einem frechen, dominanten Grinsen. „Der hat dich richtig markiert. Gesicht und Haare… klassischer Porno-Abschluss. Steh ruhig so da. Sieht gut aus.“

Lena genoss die Blicke und die Nacktheit, spürte aber gleichzeitig eine leichte Unsicherheit. Jess’ Ton war so selbstverständlich dominant, so entlarvend. Sie stand einfach da, ohne sich zu bedecken.

Jess lehnte sich zurück und musterte sie weiter, ohne den Blick abzuwenden. „Sag mal ehrlich… hat er dich wirklich so tief in den Hals genommen, wie es klang? Das Würgen war ziemlich deutlich. Und das nasse Geräusch…“

Lena spürte, wie die Erregung trotz allem wieder aufflammte – und gleichzeitig eine leichte Unterordnung. Die Art, wie Jess fragte, der Ton, die Direktheit, die sie entlarvte. „Ja. Das war neu für mich.“

„Und du hast es trotzdem mitgemacht“, stellte Jess fest und lachte leise. „Mutig. Oder einfach geil. Hat er dich vorher auch ordentlich durchgefickt? Klang jedenfalls so, als wärst du ziemlich laut gewesen. Fast so, als wolltest du, dass wir’s hören.“

Mia murmelte etwas Unverständliches und wurde noch röter. Jess genoss die Situation sichtlich und wurde noch direkter: „Du stehst ja ganz schön da. Nackt und vollgespritzt… und du genießt es, oder? Dass wir dich so sehen. Deine Titten, deine nasse Spalte, das Sperma im Gesicht. Sag’s ruhig.“

Lena schluckte. Die Worte von Jess, der dominante Ton, die offenen Blicke und die Art, wie sie Lenas Erregung einfach benannte – alles ließ eine merkwürdige Mischung aus Erregung und leichter Unsicherheit in ihr aufsteigen. Sie fühlte sich entlarvt. Ihre Nippel waren wieder hart, und zwischen den Beinen pochte es warm. Sie antwortete ruhig, aber mit leicht belegter Stimme:

„Ja. Ich genieße es.“

Jess grinste breit und zufrieden, als hätte sie genau das hören wollen. „Gute Antwort. Bad ist links. Und wenn du fertig bist… bleib ruhig noch nackt. Stört uns nicht.“

Lena ging Richtung Bad. Unter der Dusche ließ sie das warme Wasser über ihren Körper und durch die verklebten Haare laufen. Sperma und Schweiß spülten ab. Die Worte von Jess hallten nach – der dominante Ton, die entlarvende Direktheit. Sie fühlte sich benutzt, frech und seltsam erregt und gleichzeitig ein Stück weit untergeordnet.

Lena huschte nach dem Duschen nackt und nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad direkt in Tims Zimmer. Dort zog sie sich schnell an. Tim saß auf dem Bett und grinste, als sie wieder vor ihm stand.

Sie verabschiedete sich von ihm – kurz, aber nah. Ein letzter Kuss, seine Hand noch einmal auf ihrem Po. „War heftig“, murmelte er. Lena nickte nur und ging.

Auf dem Heimweg in der U-Bahn saß sie still und starrte aus dem Fenster. Die Bilder kamen ungerufen und deutlich.

Der Deepthroat. Wie sie mit dem Kopf über der Bettkante gelegen hatte, den Hals überstreckt, während er seinen riesigen Schwanz immer wieder tief in ihren Rachen geschoben hatte. Das Würgen, die Tränen, die lauten, nassen Geräusche. Und dann, wie er in ihren Hals gekommen war. Scham stieg in ihr auf – und gleichzeitig Erstaunen und Stolz. Sie hatte es geschafft. Sie hatte ihn so tief genommen und ihn damit zum Höhepunkt gebracht.

Doch da war noch etwas anderes. Neu und ungewohnt. Das Gefühl, sich gezeigt zu haben. Komplett nackt, mit Sperma im Gesicht und in den Haaren, vor zwei Frauen zu stehen. Jess’ dominante Blicke und Worte. Die Art, wie sie Lenas Erregung einfach benannt und bloßgestellt hatte. Und dass Lena es genossen hatte. Die Blicke, das Ausgestelltsein, die leichte Unterordnung.

Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, wie die Erinnerung sie erneut erregte. Scham, Stolz und dieses neue, freche Gefühl vermischten sich.

Lena atmete tief durch und lächelte ganz leicht vor sich hin.

Das war wieder ein Stück weiter.



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