Bull Peter - wie alles begann - Teil 21 (fm:Cuckold, 3782 Wörter) [21/21] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 123 / 94 [76%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Kapitel 21 - Bei Peter Zuhause - Renate wird zur Ficksau | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Gebärmutter erreichte, und sie kam erneut, laut und unkontrolliert, während die beiden Bullen das Ganze filmten.
Horst lachte tief und kehlig, während er seinen harten Schwanz langsam von Renates Gebärmutter zurückzog. Der lange, dünne Schaft glänzte feucht und tropfte von ihren Säften, als die schmale Eichel mit einem satten Ploppen aus ihrem gedehnten Eingang glitt. Renate zitterte am ganzen Körper, ihre Beine noch immer weit gespreizt auf dem Sofa, die Fotze offen und pulsierend. "Nicht jetzt, Stute", knurrte er zufrieden. "Ich will das länger genießen."
Peter und Tom hielten die Kameras weiter auf die Szene gerichtet, ihre eigenen dicken Schwänze sichtbar hart in den Hosen. Karl saß daneben, das Gesicht noch immer verschmiert, und starrte auf den Anblick seiner Frau, die nach Luft rang. Horst wischte seinen Schwanz an Renates Oberschenkel ab und grinste die anderen an. "Die nimmt mich wirklich komplett. Selten so eine enge, tiefe Fotze."
Renate stöhnte leise, ihre Hände krallten sich ins Polster, während ihr Unterleib nachwirkte. Die beiden Bullen kommentierten leise und zoomten auf die triefende Spalte. Horst trat einen Schritt zurück, sein Schwanz noch immer steif und zuckend, bereit für mehr.
Plötzlich hielt Peter inne und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. "Verdammt, bei all der geilen Scheiße haben wir total vergessen, den beiden die Ketten und Bänder anzulegen!" Er deutete auf Renates nackten Fuß und Hals, dann auf Karl. "Fußkettchen und Halsband für die Stute und ihren Kerl – wie immer. Los, holen wir sie schnell."
Tom nickte grinsend und griff nach den bereitliegenden Stücken: ein Fußkettchen mit grosser Aufschrift "Ficksau" für Renate, ein breiteres Halsband mit Ring ebenfalls mit Text Ficksau, und eines mit "Cuckold" für Karl. Horst half mit, während Renate sich willig reckte, ihre Beine noch gespreizt. Er schnallte ihr erst das Fußkettchen um den Knöchel, dann das Halsband eng um den Hals, die Kette klimperte leise. Karl bekam dasselbe, sein Gesicht rot vor Scham und Erregung, als das Metall einrastete. "Jetzt sieht's richtig aus", murmelte Horst zufrieden und tätschelte Renates offene Spalte. "Weiter geht's."
Die Gruppe ließ sich entspannt auf den Sesseln und dem Sofa nieder, Gläser mit kühlem Prosecco in den Händen. Renate lehnte sich zurück, die Beine immer noch leicht gespreizt, das neue Fußkettchen mit der großen Aufschrift "Ficksau" klimperte bei jeder Bewegung an ihrem Knöchel. Das breite Halsband mit Ring saß eng um ihren Hals, der Text "Ficksau" deutlich sichtbar. Karl trug sein Gegenstück, das "Cuckold"-Halsband, sein Gesicht glühte vor Scham und unterdrückter Erregung. Horst prostete ihnen zu, sein langer Schwanz noch halbsteif und glänzend. "Auf die beiden Stuten und ihren Kerl", sagte er zufrieden und tätschelte Renates offene Spalte noch einmal. Peter und Tom hielten die Kameras locker in der Hand, zoomten gelegentlich auf die frischen Ketten und Bänder. Sie tranken langsam, die Stimmung gelöst, während die Gläser leer wurden und die nächste Runde unausgesprochen in der Luft hing.
Tom lehnte sich zurück, nahm einen Schluck Prosecco und warf den Satz beiläufig in die Runde: "Die Ehestute und auch Karl sollten vielleicht gepierct werden. So richtig markiert für alle, die sie sehen." Horst grinste breit, seine Hand ruhte noch auf Renates gespreizter Spalte und tätschelte sie leicht. "Genau, Tom. Ein dicker Ring durch ihre Klitoris, damit sie bei jedem Schritt spürt, wem sie gehört. Und für Karl einen Prince-Albert am Schwanz – damit er beim Pissen und Ficken immer an seine Stellung erinnert wird."
Karl schluckte hart, sein Gesicht lief noch röter an, während er das "Cuckold"-Halsband berührte. Seine Stimme klang heiser vor Scham und unterdrückter Erregung: "Ich... ich weiß nicht, ob das nötig ist... aber wenn ihr es wollt..." Sein Schwanz zuckte sichtbar unter dem Stoff.
Renate reckte sich willig, die Kette am Fußkettchen klimperte, als sie die Beine weiter spreizte. "Ja, bitte... pierct mich. Macht mich noch deutlicher zur Ficksau. Ich will den Ring spüren, wenn Horst mich wieder tief fickt." Sie sah Karl an, ihre Stimme spöttisch und erregt zugleich. "Und Karl soll auch einen haben, damit er nie vergisst, wie er mich sauber leckt, nachdem die anderen gekommen sind."
Horst lachte zufrieden und prostete Tom zu. "Abgemacht. Nächste Woche beim Piercer. Bis dahin trinken wir noch einen und planen die genauen Stellen." Karl starrte auf den Boden, sein Gesicht glühte vor Scham, während er den Satz von Tom noch einmal in sich aufnahm. Er konnte nicht fassen, wie rasch Renate sich in dieses Spiel hineingestürzt hatte – von der zurückhaltenden Ehefrau zur willigen Ficksau für jeden, der sie mit einem dicken Schwanz beanspruchte.
Tom grinste breit und hob sein Glas. "Siehst du, Karl? Deine Frau hat den Dreh schnell raus. Ein paar harte Ficks, und schon bettelt sie darum, noch tiefer genommen zu werden." Horst tätschelte Renates offene Spalte erneut, seine Finger glitten über die feuchte Haut. "Genau. Sie war von Anfang an bereit. Deine Ehestute hat sich in Rekordzeit an jeden Schwanz gewöhnt, der sie füllt."
Renate lehnte sich zurück, spreizte die Beine weiter und sah Karl direkt an. Ihre Stimme klang atemlos. "Es fühlt sich einfach richtig an, wenn sie mich benutzen. Ich will mehr davon – tief in mir, bis ich nicht mehr denken kann." Karl schluckte, sein eigener Schwanz zuckte unter dem Stoff, während er die Worte seiner Frau aufnahm. Die Mischung aus Demütigung und Erregung ließ ihn stumm bleiben, nur ein zustimmendes Nicken kam heraus.
Horst grinste lüstern und packte Renate bei den Hüften, zog sie näher an sich heran. Sein Schwanz war trotz des ersten heftigen Abspritzens schon wieder hart und pochend. Er führte Renate am Halsband, an dem nun eine Leine befestigt war, zurück ins Schlafzimmer und hieß sie an, ihre Beine weit zu spreizen. Karl musste hinter ihr Platz nehmen und die Beine seiner Frau für den alten Stecher aufhalten.
Horst zerrte Renate an der Leine vorwärts, bis sie auf dem Bett lag. Er befahl ihr, die Schenkel maximal auseinander zu drücken. Karl kniete sich hinter Renate, griff unter ihre Knie und zog die Beine seiner Frau weit auseinander, sodass ihre nasse Spalte und der Arsch komplett offen dalagen.
Horst stieg auf das Bett, seinen langen Schwanz haltend und die Eichel auf das Fickloch von Renate zuführend. Er rieb die schmale Spitze mehrmals über ihre feuchten Schamlippen, verteilte den Lustsaft und drückte dann langsam, aber unnachgiebig hinein. Renates Fotze dehnte sich um die dünne, harte Eichel, nahm den langen Schaft Zentimeter für Zentimeter auf. Horst schob seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in Renates nasse Fotze, bis der schmale Eichelkopf erneut gegen ihren Gebärmutterhals stieß. Renate stöhnte laut auf, ihr Körper zuckte, und heiße Feuchtigkeit quoll aus ihrer Spalte, lief an Horsts Schaft herunter und benetzte Karls Hände, die ihre Beine noch weiter spreizten. "Ja, genau da, der Alte trifft sie perfekt", knurrte Peter hinter der Kamera, während Tom näher rückte und die Szene filmte.
Horst hielt kurz inne, genoss das enge Pulsieren um seinen harten Schwanz, dann zog er leicht zurück und stieß wieder zu, immer wieder den empfindlichen Punkt in Renates Innerem treffend. Sie nässte stärker, ihre Schenkel zitterten, und ein Schwall ihrer Säfte spritzte bei jedem tiefen Stoß hervor.
Horst drückte weiter zu, sein schmaler Eichelkopf dehnte Renates Kanal Stück für Stück auf. Der lange, dünne Schaft glitt tiefer, bis der Kopf schließlich an ihrem Uterus anstiess und sich dort festsetzte. Renate schrie auf, ihr Körper spannte sich an, während ein weiterer Schwall ihrer Säfte aus der Fotze schoss und über Karls Hände rann. "Verdammt, er hat sie komplett durchstoßen", murmelte Tom und zoomte mit der Kamera näher heran. Peter nickte anerkennend. "Genau so, Alter. Fick ihre Ehefotze richtig durch."
Horst hielt inne, spürte das enge Pulsieren um seinen Schwanz, dann begann er mit langsamen, tiefen Bewegungen, die Eichel an Renates Gebärmutter zu stoßen. Jeder Stoß ließ sie zucken und mehr Feuchtigkeit hervorsprudeln. Karl hielt ihre Beine gespreizt, spürte die Hitze und Nässe, seine eigene Erregung wuchs trotz der Scham. Renate keuchte, ihre Hände krallten sich ins Laken, während Horst das Tempo steigerte und sie mit vollem Schwanz bis zum Anschlag an den Uterus fickte.
Horst zog seinen Schwanz langsam aus Renates gedehntem Fickkanal zurück, bis nur noch die Eichel im engen Eingang steckte. Er wandte sich an Peter und Tom. "Macht ihr das Fickloch noch weiter auf, spreizt ihre Beine richtig breit. Und du, Karl, leg dich wieder unter deine Frau und leck ihre Fotze, genau wie vorher."
Peter und Tom griffen sofort zu. Sie packten Renates Beine und zogen sie noch weiter auseinander, bis ihre Schenkel zitterten. Karl kroch unter Renate, sein Gesicht direkt unter ihrer tropfenden Spalte. Er streckte die Zunge heraus und leckte über ihre geschwollenen Schamlippen, schmeckte die Mischung aus Säften und Horst's Vorlust. Renate stöhnte laut, während Karl tiefer leckte, seine Zunge in ihre Fotze schob und um den dehnenden Schwanz herumfuhr.
Horst drückte wieder zu. Sein langer Schaft glitt zurück in Renates Gebärmutter, diesmal mit noch mehr Druck, weil Peter und Tom ihre Beine festhielten. Jeder Stoß ließ Karl's Zunge gegen den eindringenden Schwanz drücken. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte, als Horst sie hart durchfickte. Tom zoomte mit der Kamera nah heran, während Peter Renates Titten knetete und ihre Nippel zwirbelte. Karl leckte unermüdlich weiter, seine Zunge saugte an ihrem Arschloch, während Horst tiefer und schneller stieß.
Es war kaum zu glauben, aber Horst stieß noch tiefer in Renates gedehnte Fotze, sein Schwanz schien mit jedem Stoß länger zu werden und bohrte sich gnadenlos durch ihren engen Eingang direkt bis zum Uterus. Renate schrie heiser auf, ihr Körper spannte sich an, während Peter und Tom ihre Beine noch weiter spreizten, bis ihre Schenkel zitterten und die Muschi weit offen lag. Karl lag darunter, seine Zunge leckte unablässig über die geschwollenen Schamlippen und den eindringenden Schaft, schmeckte den Mix aus Feuchtigkeit und Vorlust, die aus ihr herauslief.
Horst grinste teuflisch und packte Renates Hüften fester. "Das Fickloch ist perfekt für meinen Schwanz, du kleine Schlampe." Er rammte härter zu, sein langer Prügel glitt bis zum Anschlag an ihre Gebärmutter, dehnte sie extrem und ließ Renate zucken. Tom hielt die Kamera nah dran, zoomte auf die Stelle, wo der Schwanz in sie verschwand, während Peter ihre Titten knetete und die Nippel hart zwirbelte. Karl leckte weiter, seine Zunge presste sich gegen den dicken Schaft und saugte anm Arsch seiner Frau, als Horst schneller fickte. Renate keuchte und stöhnte, ihr Körper bebte unter den tiefen Stößen, die ihr Innerstes umrührten.
Horst begann plötzlich zu röhren, ein tiefes, animalisches Geräusch, das seinen bevorstehenden mega Abgang ankündigte. Er rammte seinen langen, harten Schwanz bis zum Anschlag in Renates gedehnte Fotze, die Eichel direkt gegen ihren Uterus gepresst, während Karl darunter kniete und mit der Zunge über die prallen Eier leckte, sie in den Mund nahm und saugte. Renates Körper zuckte unter den intensiven Stößen, ihre Schenkel zitterten, als Horst explodierte. Heiße, dicke Strahlen Sperma schossen tief in sie hinein, füllten ihre Gebärmutter und liefen über, während Karl weiter die Eier ableckte und den Mix aus Saft und Samen schmeckte, der aus ihrer Fotze quoll.
Peter und Tom hielten die Kamera nah heran, zoomten auf die pulsierende Verbindung, wo Horsts Schwanz in Renate steckte und sein Samen herausrann. "Verdammt, der alte Bock pumpt sie voll!" rief Tom, während er die Szene filmte. Peter knetete Renates Titten und zwirbelte ihre Nippel, als Horst noch ein letztes Mal stöhnte und seinen letzten Schwall entlud. Karl leckte unermüdlich weiter, seine Zunge glitt über die Eier und den Schaft, um alles aufzunehmen, was herauslief. Renate keuchte heiser, ihr Körper bebte vor Lust und Überwältigung, während der Samen in ihr pulsierte und überlief.
Horst zog seinen nun etwas schlafferen Schwanz langsam von Renates Uterus zurück, der beim zweiten Mal deutlich leichter in die Tiefe gedrungen war. Dicker Samen tropfte aus ihrer gedehnten Öffnung, rann über Karls Zunge, die weiter die hängenden Eier ableckte und den Schaft mit feuchten Streifen reinigte. Renate stöhnte heiser, ihre Schenkel zitterten noch von den letzten Stößen, während Peter die Kamera näher heranführte und Tom leise fluchte: "Der alte Bock hat sie richtig vollgepumpt." Karl schluckte den Mix aus Saft und Sperma, seine Lippen glitten über die Eichel, als Horst den Schwanz ganz herauszog und Renates Fotze offen klaffte. Horst grinste zufrieden, klopfte Renate auf den Arsch und sagte: "Das Zweite Mal ist schon viel besser, die Fotze nimmt mich jetzt richtig auf." Renate keuchte, ihr Körper bebte, während Karl unter ihr kniete und weiter alles aufleckte, was herauslief.
Peter und Tom, die beiden anderen Bullen, waren von der Szene derart aufgegeilt, dass sie sich sofort auf Renate stürzten. Peter schob als Erster seinen dicken Schaft in ihre weit offene, mit Horst' Sperma getränkte Fotze. Mit nur wenigen harten, tiefen Stößen pumpte er seine Eier leer und spritzte heiße Ladungen in ihr Ficklochs. Renate keuchte laut, während Karl weiter unter ihr kniete und den austretenden Saft ableckte. Kaum hatte Peter sich zurückgezogen, griff Tom zu, rammte seinen Schwanz in das gleiche schmierige Loch und entleerte sich mit wenigen brutalen Stößen ebenfalls vollständig in Renate. Ihr Körper zitterte, Samen quoll in Strömen heraus, während Karl alles mit seiner Zunge auffing und die beiden Schwänze sauber leckte.
Renates eheliche Fotze klaffte nach der intensiven Dehnung durch die drei extremen Bullenschwänze weit offen, die Ränder geschwollen und triefend von dem gemischten Sperma. Der Spalt pulsierte sichtbar, während dicke Tropfen des weißen Safts aus der Tiefe quollen und über ihre Schenkel liefen. Karl kniete direkt darunter, seine Zunge streckte sich gierig aus, um jeden Tropfen aufzufangen, der aus dem klaffenden Loch rann. Peter und Tom standen grinsend daneben, ihre noch halbsteifen Schwänze in der Hand, und beobachteten, wie Horst sich wieder näherte, um die Szene weiter zu dominieren.
Peter und Tom filmten und fotografierten wie besessen, ihre Kameras und Handys zitterten vor Aufregung, während sie jeden Winkel der Szene einfingen. Renates weit klaffende Fotze pulsierte noch immer, der Spalt triefend von gemischtem Sperma, das in dicken Strömen aus der Tiefe quoll und über ihre Schenkel rann. Karl kniete davor, seine Zunge leckte gierig die austretende Masse auf, schluckte laut und hungrig, während seine eigenen Hände zitternd ihre Beine spreizten, um die Sicht freizugeben. Die animalische Intensität ließ die beiden Zuschauer noch verrückter werden – Horst trat näher, sein langer, harter Schwanz zuckte vor Erregung, bereit, erneut tief in sie einzudringen. Renate stöhnte heiser, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, als die Linsen nah herankamen und jedes Detail der dehnenden Penetration, des Sperma-Ausflusses und Karls unterwürfigen Lecken festhielten. Die Luft roch nach Sex und Schweiß, die Geräusche von Schlucken, Stöhnen und dem Klicken der Kameras mischten sich zu einem chaotischen, erregenden Rhythmus.
Horst packte Renate an den Hüften und befahl ihr mit rauer Stimme, sich sofort umzudrehen. "Dreh dich um, Ficksau, ich will deinen Arsch sehen!" Renate gehorchte sofort, wälzte sich auf alle viere und schob ihren Hintern hoch, die Beine breit gespreizt. Ihr Arschloch war bereits leicht gedehnt von den vorherigen Spielereien, und Horst trat hinter sie, sein langer, dünner Schwanz hart und bereit. Er spuckte auf ihre Rosette, rieb die Spitze seines Glieds daran und drückte dann langsam aber bestimmt hinein. Renate stöhnte laut auf, als er Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Arsch glitt, bis er tief drin war und seine Eier an ihren Schamlippen schlugen. Karl kniete daneben, hielt ihre Pobacken auseinander, während Peter und Tom die Kameras nah heranbrachten und jedes Zucken, jeden Stoß filmten. Horst fickte sie hart und animalisch, zog fast ganz raus und rammte dann wieder voll rein, sein langer Schwanz dehnte ihren Darm, während er grunzte: "Dein Arsch ist perfekt für meinen Bock-Schwanz!" Renate schrie vor Lust, ihr Körper zitterte, als er schneller wurde und schließlich mit einem tiefen Stöhnen in ihr abspritzte, heißes Sperma tief in ihren Arsch pumpte. Die Kameras hielten alles fest – das Sperma, das aus ihrem Loch quoll, als er sich zurückzog, Karls gieriges Lecken danach und die animalische Intensität der Szene.
Was für ein Abgang... Nachdem Horst sich zurückgezogen hatte und das Sperma aus Renates Arsch quoll, kehrten sie alle ins Wohnzimmer zurück, mit derselben Sitzordnung wie zuvor. Renate ließ sich breitbeinig in den Sessel sinken, ihre Schenkel glänzten feucht, während Sperma aus ihrem gedehnten Loch rann und auf den Stoff tropfte. Karl kniete sofort daneben, seine Zunge arbeitete weiter, um die Reste aufzulecken, schmatzende Laute erfüllten den Raum. Horst setzte sich entspannt gegenüber, sein langer Schwanz halb steif und noch nass von der Fickerei. Peter und Tom hielten die Kameras auf die Szene gerichtet, nahmen jedes Zucken von Renates Körper auf, ihr leises Stöhnen und Karls gieriges Lecken. "Sauber machen, Cuckold", befahl Horst mit tiefer Stimme. Renate spreizte die Beine weiter, ihre Finger glitten über ihre nasse Spalte, während sie Horst ansah. Die Kameras zoomten heran, zeigten die glänzende Haut, die feuchten Spuren und die dominante Atmosphäre, die den Raum erfüllte.
Sie tranken alle Prosecco und stießen auf diesen versauten Abend an, an dem sie Renate wieder ein Stück näher zur allseits nutzbaren Sau gebracht hatten. Gläser klirrten, während Renate breitbeinig im Sessel hockte, ihre Schenkel glänzend von Feuchtigkeit und auslaufendem Sperma. Karl kniete davor, seine Zunge fuhr tief in ihre Fotze und leckte die Reste von Horst heraus, schmatzende Geräusche mischten sich mit dem Klang der Gläser. Horst hob sein Glas, grinste und sagte: "Auf die Ficksau, die immer geiler wird." Peter und Tom filmten weiter, zoomten auf Karls Mund, der über Renates Arschloch strich und dort saugte. Renate stöhnte leise, ihre Finger strichen über ihre Klitoris, während sie den Toast erwiderte: "Mehr davon, ich will noch tiefer gefickt werden." Horst lehnte sich zurück, sein langer Schwanz zuckte halbsteif, und befahl Karl: "Weiter lecken, Cuckold, bis nichts mehr übrig ist." Die Kameras erfassten jedes Detail, wie Sperma aus Renates Löchern rann, Karls Zunge es aufsammelte und Renates Körper sich vor Erregung wand. Sie tranken weiter, der Prosecco floss, während die Gruppe den Abend feierte und Pläne für mehr machte.
Einige Zeit später brachen Karl und Renate nach Hause auf. Renates Fotze klaffte noch immer weit offen, die Ränder geschwollen und glänzend von getrocknetem Sperma, während frische Tropfen aus ihrem Arschloch sickerten und ihre Schenkel hinunterliefen. Sie humpelte leicht, die Beine gespreizt, um den Druck in ihren Löchern zu lindern. Karl folgte ihr, sein Gesicht und Oberkörper bedeckt von den klebrigen Ladungen der Bullen – Horst, Peter und Tom hatten ihm reichlich ins Gesicht und auf die Brust gespritzt, während er leckte und schluckte. Die Kragen mit den Aufschriften "Ficksau" und "Cuckold" baumelten noch an ihren Hälsen, die Fußketten klirrten bei jedem Schritt. Horst rief ihnen nach: "Kommt bald wieder, die Sau braucht mehr Fick." Renate drehte sich um, lächelte schwach und antwortete: "Ja, ich will noch tiefer genommen werden." Karl schwieg, seine Erregung mischte sich mit Scham, als er das Sperma auf seiner Haut spürte. Draußen angekommen, stiegen sie ins Auto, Renates klaffende Löcher hinterließen feuchte Flecken auf dem Sitz, während Karl den Geruch der Bullen an sich wahrnahm.
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