Mein eigener Chef im Escort (fm:Sonstige, 2343 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 46 / 24 [52%] | Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme) |
| Nachdem ich jetzt auch aus der Agentur geworfen wurde. Versuche ich es jetzt alles ohne Agentur und die Anfänge sind nicht schlecht. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Heute ist es nun soweit und ich treffe mich mit dem Geschäftsmann, der mich über meine Seite gebucht hat. Ben fährt mich zu dem Hotel und nachdem ich mich gemeldet habe, bringt mich ein Page zu meinem Kunden . Bereits im Flur werde ich von einem Kerl in Empfang genommen, der zu mir er mich ich weiter gehen kann. Etwas verwundert darüber folgte ich seiner Anweisung und er berührte mich am ganzen Körper beim Abtasten, als auch mein Busen und mir zwischen die Beine geht war das schon unangenehm. Dann endlich wurde ich in das Appartement geführt, wo eine Frau meinte, ich solle mich setzen, er kommt gleich. Als er dann endlich kam, wurden wir allein gelassen und er entschuldigte sich erstmal für alles. Im Gespräch wurde mir erklärt, was es geht und was ich zu tun habe, und zum Schluss meinte er, dass ich mir ein anderes Outfit solle, eins das mehr auf Noble Frau geht. Mit seiner Karte und seinem Fahrer machte ich mich los. In zwei Geschäften wurde ich gar nicht bedient, weil ich mir die Sachen nicht leisten kann wie mir gesagt wurde und in einem anderen durfte ich erst gar nicht rein. Über den Fahrer wurde mein Kunde informiert und er meinte dann ich solle zu dem Laden gehen, er werde es regeln. So ging ich dorthin und ich wurde bedient und hatte schnell einige Outfits . Mit all den Tüten, die der Fahrer nun trug ging ich nochmal zu den anderen Läden und schaute kurz und sagte, dass des alles zu billig ist, zu der Verkäuferin ging. Bei meinem Kunden zurück durfte er sich dann aussuchen, was ich tragen soll. So gings dann später zu dem Essen und alle schauten mich an. Als das Essen fertig war, kam der Kerl von der Runde zu mir und meinte, was ich denn kosten würde. Ich wollte ihm gerade eine knallen als des mein Kunde machte . So gingen wir in sein Appartement, wo er meinte, dass ich es super machte und er das Geschäft kaufen konnte. Und er es mit mir feiern möchte . Auf dem Dachgarten wollte er das ich einen Striptease hinlegen auch wenn es möglich ist das wir dabei gesehen werden. Ich fing an mich zu entkleiden, was ihm sehr gut gefiel, da man seine beachtliche Beule sehen konnte. Und wie alle Männer warum auch immer wollte er mich dann auch als erstes von hinten in mein Arsch ficken. Erst zur zweiten Runde fickte er mich in mein Fötzchen.
Als er fertig war, sollte ich mich anziehen und gehen. Als ich mein Outfit anziehen wollte, meinte er, ich sollte ruhig das neue tragen und auch alles mitnehmen. Ich wurde von dem Fahrer dann nach Hause gefahren als er mich fragte ob er mich auch gut vögelte und er es mir noch besser besorgen könnte. Aus Spaß meinte ich, ich müsste sehen, was ich besser nicht gesagt hätte. Er fuhr mit mir dann in einen Waldweg, wo ich dann auch keinen Rückzieher mehr machen konnte . Als wir dann stoppten, stiegen wir beide aus und ich packte sein Teil aus und was ich da sah, war schon mächtig. Als ich ihn steif hatte, nahm er mich im Stehen und vögelte mich zum ersten durch, bis wir beide kamen. Er wollte mich gar nicht von hinten und nicht Anal was mich wunderte. Er legte mich auf die Motorhaube und schob mir sein Schwanz in mein Fötzchen tief und ganz rein. Auch da gab es noch jede Menge ab. Mit einer randvoll gefüllten Muschi fuhr er mich nach Hause. Das war also mein erster Tag, dachte ich so. Noch war ich mir nicht sicher, ob es das ist für mich, als ich bereits eine neue Anfrage auf meiner Seite fand. Diesmal war es ein wohl älterer Mann, der nochmal etwas erleben will . Als ich dann weiter gelesen habe musste ich etwas lachen den er möchte das ich in einem Schwestern Outfit zu ihm komme. Mit einem komischen Gefühl nahm ich diese Buchung an und besorgte mir dann noch ein passendes Outfit. In der Stadt traf ich mich noch mit Ben, der mir dabei helfen wollte. Erst gingen wir noch ein Eis essen und dann gingen wir in das erste Kaufhaus. In der Damenabteilung fand Ben gleich reichlich Röcke und Kleider, die ihm gefielen, aber nicht wirklich als das, was ich brauche. Als wir das dann auch fanden, gingen wir zur Umkleide, wo ich alles anprobierte. Ben wartete vor meiner Kabine, als ich ihn dann zu mir in die Kabine zog. Es war des erste mal das Ben einen steifen bekam wenn ich mich vor ihm ausziehe. Als ich Nackt war, packte ich seinen Schwanz aus und fing an, ihn zu blasen. Ben strengte sich an, um nicht laut zu werden, als er kam. So ging es mir dann als Ben mich im Stehen auf sein Teil setzte und so mich vögelte. Danach half er mir beim Anziehen. Wir entschieden uns alle zu kaufen, auch das Schwestern Outfit. Zuhause wartete mein Sohn auf mich .Er fragte, ob wir mal wieder zum Schwimmen gehen können. Das machen wir dann am nächsten Tag zusammen. So packten wir unsere Fahrräder und fuhren dann zum Schwimmbad. Dort fanden wir unseren Lieblingsplatz frei und breiteten uns aus. Erst wollte ich zur Umkleide um mich umziehen, aber als mein Sohn meinte, er hielt ein Tuch vor, legte ich dann alles ab und zog mein Bikini an . Als ich dann auf der Decke lag, zog sich mein Sohn aus und scheute sich nicht nackt zu zeigen. Als ich ihn fragte, ob wir dann nicht auch an einen See gehen können, meinte er, dass er da
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