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Home sweet home (fm:Schwul, 2829 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 27 2026 Gesehen / Gelesen: 40 / 24 [60%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
verheiraterer Mann verfällt einem Typen aus dem Fitnessstudio und lässt sich von ihm daheim hart durchnehmen

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Ich hatte bis dahin noch nie mit einem Mann Sex gehabt.

Nicht einmal einen Kuss. Ich war verheiratet, hatte mit meiner Frau regelmäßig Sex, mal leidenschaftlich, mal routiniert, aber immer nur sie. Der Gedanke an Männer war etwas, das ich jahrelang erfolgreich unterdrückt hatte. Bis Mark.

Wir haben uns im Fitnessstudio kennengelernt. Umkleide, Duschen, die üblichen Blicke, die etwas zu lange dauerten. Eines Abends stand er neben mir an den Hanteln, sah mir direkt in die Augen und sagte nur: „Du schaust schon seit Wochen. Willst du oder willst du nicht?“

Ich hätte gehen können. Hätte müssen. Stattdessen bin ich mit ihm auf den Parkplatz gegangen.

Im Auto hat er mich das erste Mal geküsst. Hart, fordernd, ohne Vorwarnung. Dann hat er mir in die Augen gesehen und gesagt: „Auf die Knie.“

Ich bin gerutscht. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schwanz in den Mund genommen. Dick, warm, salzig. Er hat meine Haare festgehalten und mich geführt, hat mir gezeigt, wie tief er es will. Ich habe gewürgt, getränt, aber ich habe weitergemacht. Als er mir plötzlich den Kopf wegzog, hat er mich auf den Rücksitz gedrückt, die Hose runtergerissen und sich von hinten in mich geschoben. Eng, schmerzhaft, ungewohnt. Der erste Schwanz in meinem Arsch. Ich habe vor Schmerz und Überraschung aufgestöhnt, während er sich Zentimeter für Zentimeter in mich gearbeitet hat. Als er anfing zu ficken und diese Stelle in mir traf, ist etwas in mir umgekippt. Ich wollte es. Sofort wieder.

Danach war ich verloren.

Wir haben uns ab da ständig getroffen. Bei ihm zu Hause, in billigen Hotels am Stadtrand, einmal sogar in einer Umkleidekabine nach Feierabend. Jedes Mal hat er mich gefickt – und jedes Mal habe ich ihn vorher oder nachher geblasen. Manchmal hat er mich erst lange und hart genommen und mir danach seinen noch nassen, nach meinem Arsch schmeckenden Schwanz in den Mund geschoben, damit ich ihn sauber lutsche. Manchmal hat er mich zuerst auf die Knie gezwungen, mir den Mund gefickt, bis ich kaum noch Luft bekommen habe, und mich danach über das nächste beste Möbelstück gebogen und durchgenommen.

Am Anfang war ich noch unsicher, fast schuldbewusst. Nach dem dritten oder vierten Mal war die Scham weg. Stattdessen kam die Sucht. Ich wollte diesen passiven Sex. Das Gefühl, auf den Knien zu liegen und seinen Schwanz zu schlucken, während er mir sagt, wie gut ich das mache. Und vor allem das Gefühl, auf dem Bauch oder auf dem Rücken zu liegen, die Beine gespreizt, und einfach nur genommen zu werden. Sein Gewicht auf mir. Sein Schwanz, der mich ausfüllt, dehnt, benutzt.

Mit meiner Frau hörte der Sex nicht auf.

Wir schliefen weiterhin miteinander. Manchmal sogar leidenschaftlich. Aber es war anders geworden. Wenn ich in ihr war, dachte ich an Mark. An das Gefühl, selbst derjenige zu sein, der genommen wird. An seinen Geruch, seinen Geschmack, die Art, wie er mich festhielt. Ich kam trotzdem, aber ein Teil von mir war inzwischen woanders. Sie merkte nichts. Oder sie wollte nichts merken.

Irgendwann sagte er: „Wenn deine Frau mal länger weg ist, ficke ich dich bei dir. In eurem Bett. Auf eurem Tisch. Überall.“

Der Gedanke allein hat mich stundenlang hart gemacht.

Und dann kam der Tag, an dem sie wirklich für mehrere Tage auf Dienstreise musste.

Ich habe ihm geschrieben.

Er hat nur geantwortet: „Tür offen lassen.“

Die Tür war unverschlossen.

Ich hatte schon dreimal nachgesehen, ob ich wirklich alles richtig

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