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Gruppensex mit Catering (fm:Gruppensex, 4339 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 28 2026 Gesehen / Gelesen: 94 / 70 [74%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Hanna und ich laden uns wieder Freunde ein. Ein Cateringmann kommt auch dazu. 7 Personen beim Gruppensex. Lasst euch überraschen und gebt eure Kommentare ab. Danke.

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© BenBach Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Hannas großen Titten, ließ sie hoch und runter wippen und gab ihnen seitliche Schubser. Seine Jogginghose spannte immer mehr, wie auch meine Hose, welche Sonja voll im Griff hatte. Ich sagte zu ihr: „Spürst du das? Ich habe keine Unterhose an.“ Sonja antwortete ganz clever: „Ich kann nichts spüren. Darf ich mal nachschauen?“ Ich fasste unter ihr T-Shirt Kleid und bekam sofort nasse Finger, noch ehe ich einen davon in ihr Loch stecken konnte. Ihre Schamlippen und ihre Oberschenkel trieften bereits vor Nässe. Ich schaute sie an: „Muss ich noch ja sagen?“ Sie öffnete den Reißverschluss, worauf ihr mein steifer Schwanz förmlich entgegen sprang. Ein kurzes „Wow“ kam aus ihrem Mund, mit welchem sie gleich darauf meinen Prügel verschlang. Uns gegenüber hatte Fred seine Jogginghose auf den Boden fallen lassen und seinen Schwanz auf die Sofalehne gelegt, genau in Hannas Kopfhöhe. Die ließ ihn offensichtlich etwas zappeln. Während Sonja sich an meinem Steifen zu schaffen machte, habe ich mich von meiner Hose befreit. Daraufhin streifte sie ihr Kleid ebenfalls ab. Nun waren wir alle komplett nackt.

„Wartet mal kurz, bitte“, rief ich in die Runde, „wir hatten ja nicht mit Besuch gerechnet, soll ich etwas beim Catering bestellen?“ Was für eine Frage! Alle waren einverstanden und von meiner Idee begeistert. Ich telefonierte einige Anbieter ab, konnte aber kein Unternehmen finden, das bereit war, für nur vier Personen etwas zu liefern, außer beim Pizza Service. Wir hatten uns aber auf Fingerfood geeinigt. Da kam Hanna eine brillante Idee. „Ben, was hältst du davon, etwas für sechs Personen zu bestellen, das müsste doch gehen, oder?“ „Klar, da hätte ich ein Angebot gehabt“. „Na, dann lass uns doch noch unsere anderen Nachbarn Steffen und Birgit einladen. Wir hatten doch schon öfter Bock auf ordentlichen Gruppensex. Was haltet ihr davon?“ Sonja und Fred schauten uns nur fragend an und wir erzählten ihnen von unserem Sexspielzeugvertreter und seiner Frau und wie wir uns kennengelernt hatten. Sonja meinte darauf, dass es geil wäre, wenn die auch etwas Spielzeug mitbringen könnten. Daran hatte ich gar nicht gedacht, obwohl wir auch ein paar Kleinigkeiten da hatten. Ich war eher der Meinung, dass wir Kerle es den Frauen ordentlich besorgen sollten. Das Spielzeug ist ja dann doch nur Ersatz für unsere Schwänze. Fred war da aber anderer Meinung. Er würde es gerne sehen, wenn Hanna sich mit so etwas selber fickt und würde auch gerne das Spielzeug bedienen. Okay, beim Sex bin ich immer großzügig und gönne allen alles, auch mit meiner Hanna. Also griff ich zum Telefon und rief unsere Nachbarn an.

Die fielen aus allen Wolken und waren begeistert von unserem Vorschlag, sie zum Gruppensex einzuladen, könnten aber erst in einer Stunde bei uns sein, da sie zurzeit nicht zu Hause sind. Das war uns recht. Ich rief das Catering an und bestellte das Fingerfood für sechs Personen. Zwischenzeitlich hatte sich Fred schon über Hanna hergemacht. Sie saß auf seinem Schoß und genoss seinen Schwanz in ihrer Fotze. Sonja hatte während meiner Telefongespräche immer meinen Schwanz in ihrem Maul und blies, was das Zeug hielt. Dabei ruhig zu bleiben und zu telefonieren war gar nicht so leicht für mich.

Sonja war ja bei unserem letzten Treffen nicht besonders gut weggekommen, da sie ihr sexsüchtiger Mann so hart rangenommen hatte, dass sie sich bei uns erst mal ausruhen musste und wir nicht zum Ficken gekommen sind. Heute muss sich Hanna mit Sonjas Mann vergnügen, was die aber sehr gut ab kann. Nach meinen Telefongesprächen setzte sich Sonja auf unseren Tisch, machte die Beine breit und meinte: „Okay Ben, heute kannst du mich mal richtig durchficken. Da habe ich jetzt richtig Bock drauf. Ich habe Fred heute noch nicht rangelassen.“ Welcher Mann lässt sich sowas zweimal sagen? Meinen Schwanz hatte sie ja schon richtig steif geblasen. Mit beiden Händen zog Sonja dann ihre großen Schamlippen auseinander, mit den Worten: „Füll meine Fotze mit deinem Schwanz und fick mich endlich“. Wow, das hatte gesessen. Da sich mein Penis genau in Höhe der Tischkante befand und somit genau in der Höhe von Sonjas Fotze, musste ich sie nur noch etwas näher an mich heranziehen und stieß meinen Schwanz in ihr Loch. Ich musste nichts anfeuchten, so nass war sie bereits. Während meiner Stöße kam immer mal etwas Nasses herausgelaufen, ob es Pisse, Squirtsaft oder Ficksoße war, konnte ich nicht genau sagen, zumal ich anderweitig beschäftigt war. Sie klammerte sich an mich fest und kam mir bei jedem Stoß mit ihren Hüftbewegungen entgegen. Während ich mich an ihrem Busen festhielt, rubbelte sie mit einer Hand noch zusätzlich ihren Kitzler.

Hanna ritt immer noch auf Freds Schwanz, jedoch jetzt anders herum, mit ihrem großen Busen uns zugewandt. Das heizte Sonja und mich weiter an. Sonja rief: „Hey Fred, da hast du endlich mal die Richtige für deinen Dauerständer gefunden! Wie ich sehe, hast du ihre Riesenmöpse fest im Griff. Das gefällt dir, stimmt’s?“ Hanna ritt so heftig auf seinem Schwanz, dass er nichts sagen konnte und nur mit dem Kopf zustimmend nickte.

Beide Frauen schrien vor Vergnügen und wir zwei Kerle waren nur am Stöhnen, als es plötzlich klingelte. Hanna sprang von Freds Penis ab und rannte nackt wie sie war zur Tür: „Das müssen Birgit und Steffen, unsere anderen Nachbarn sein“, erklärte sie Fred und Sonja. Ohne in den Spion zu schauen, riss sie die Tür auf. Da stand der Mann vom Catering. Alles an ihm wurde plötzlich steif. Die Flasche, die er in der Hand hatte, entglitt ihm. Nur Hannas Reaktionsschnelligkeit war es zu verdanken, dass sie diese noch im Fallen auffangen konnte. Hanna zog ihn und seinen Cateringwagen in unseren Flur und schloss die Tür. „Was ist los, noch nie eine nackte Frau gesehen?“, fragte sie den Lieferanten. Er konnte seinen Blick nicht von Hannas Busen abwenden und stotterte nur: „D d doch, aber noch nie so so große….“. „Na dann komm erst mal rein“, erwiderte Hanna und leitete ihn zu den anderen in unsere Stube. „Stehst du auf große Titten? Dann schau mal dort“, sagte Hanna und deutete auf Sonja, die ja auch nicht schlecht gebaut war. „Immer, ich stehe nur auf große Titten“, stammelte er wieder. „Na, dann ist heute dein Glückstag. Stell das Essen dorthin und zieh deine Hose aus, wenn du Lust hast.“ Dass er Lust hatte, war deutlich zu sehen. Hanna öffnete seinen Hosengürtel, schnappte den Hosenbund und zog seine Hose mit der Unterhose herunter. Hanna hatte die Größe und die Steifheit seines Schwanzes wohl unterschätzt und bekam einen vollen Schlag ins Gesicht. Auf eine Entschuldigung wartete Hanna gar nicht erst. Bevor er sich richtig versehen konnte, hatte Hanna seinen Schwanz schon in ihrem Fickmaul. Mit vollem Mund fragte sie ihn dann: „Wie heißt du eigentlich?“ „Max“, stöhnte er ihr entgegen. Ob das sein richtiger Name war, weiß ich bis heute nicht.

Nachdem Hanna Max‘s Schwanz noch größer und steifer geblasen hatte, nahm sie ihn aus ihrem Mund und sagte zu uns: „Schaut mal ihr beiden, da kommt ihr nicht mehr mit“. Wirklich war sein Schwanz auf eine beachtliche Länge angewachsen, die uns vor Neid erblassen ließ. Daraufhin ließ mich Soja einfach stehen und gesellte sich zu Hanna, nahm ihr Max‘ großen Schwanz ab und steckte ihn sich ebenfalls in ihr Maul. Dann bliesen sie ihn abwechselnd. Hanna hockte sich dann hinter Max, griff an seine Arschbacken und rief ihn zu: „Habt ihr schon mal so einen Knackarsch gesehen?“ Dann zog sie seine Backen auseinander und steckte ihre Nase in sein Arschloch. Ein weiterer Griff an seinen Sack mit den dicken Eiern entlockte Max den Spruch: „Leck mich am Arsch, ist das geil!“ Daraufhin Hanna: „Okay, das mache ich gern“. Und schon leckte sie seine Arschspalte sauber. Danach kniete sich Hanna mit dem Arsch zu uns auf die Couch und rief Max zu: „Jetzt bist du aber dran. Los fick mich in den Arsch. So einen Großen hatte ich noch nie drin“. Max ließ sich das nicht zweimal sagen, spuckte auf Hannas Arschrosette und auf seinen Schwanz und füllte Hannas Arschloch mit seinem Penis voll aus. Sonja half dabei mit und zog Hannas Arschbacken auseinander. Fred und ich schauten nur zu und holten uns dabei einen runter. Nach ausgiebigem Arschficken rief Hanna: „Hey Max, da ist noch ein Loch oder willst du, dass meine Fotze austrocknet!“ Und schon erfüllte Max ihren Wunsch und stieß seinen Prügel in ihre Fotze, wobei Sonja Hannas Kitzler bearbeitete. Es war ein geiler Anblick für uns beiden Kerle. Als Sonja sich dann auf den Tisch setzte und fragte „und wer fickt mich jetzt?“ waren Fred und ich sofort bei ihr. Fred versenkte seinen Schwanz im Maul seiner Frau und ich fickte sie auf der Tischkante und krallte mich an ihrem Busen fest-.

Eine halbe Stunde verging so, bis es wieder an der Tür klingelte. Hanna öffnete wieder komplett nackt die Tür. Diesmal standen wirklich die zu erwartenden Nachbarn Steffen und Birgit davor. Birgit trug einen ziemlich durchsichtigen dünnen Mantel und war darunter komplett nackt und Steffen trug ein Boxershirt ohne Ärmel und eine kurze Leinenhose. Beim Umarmen konnte Hanna spüren wie sehr sich Steffen auf sie freute. Er nutze es auch aus und zog Hanna fest an sich heran um ihren riesigen Busen spüren zu können. Hanna sagte: „Na, dann kommt mal herein“. Noch ehe sie die Beiden zum Ablegen ihrer Sachen auffordern konnte standen die bereits nackt vor ihr. Hanna schnappte daraufhin Steffens erigierten Schwanz und zog ihn in ihr Wohnzimmer. Ich war immer noch dabei Sonja auf der Tischkante zu ficken als Hanna dem Steffen und der Birgit unsere anderen Nachbarn vorstellte. „Und der Schwanz in Sonjas Mund gehört Max. Der ist vom Catering und hat das Fingerfood gebracht“, stellte sie auch nach Max vor. „Hallo zusammen“, begrüßten die neuen Nachbarn die Runde. „Wir haben auch was Schönes mitgebracht“, meinte Birgit und stellte eine große Tasche auf den Boden.

Birgit ging schnurstracks auf Sonja und Max zu und sagte: „Hey Sonja, lass mich auch mal kosten. Du kannst ja schon mal in die Tasche schauen. Da ist bestimmt was für dich dabei.“ Dann schnappte sie sich den großen Prügel von Max und blies ihn wie wild. „So einen Großen hatte ich auch noch nie“, murmelte sie mit vollem Mund. Sonja gab Max einen Klaps auf den Arsch und meinte: „Na dann lass dich mal von Birgit verwöhnen“. Sie öffnete Birgits Tasche und konnte nur noch „Wow“ sagen. Sie holte einen langen Doppeldildo aus der Tasche, wedelte damit herum und rief „Hanna, hast du Lust?“ Ehe ich bestätigen konnte, dass Hanna immer Lust hat, saßen sich beide schon auf dem Sofa gegenüber und spielten gegenseitig mit dem Dildo an ihren Kitzlern. Ein geiler Anblick und noch geileres Gestöhne als sie sich beide die Enden des Dildos in ihre Fotzen schoben.

Na toll. Hanna und Sonja fickten sich mir dem Doppeldildo, Birgit hat mittlerweile den angelutschten Schwanz von Max im Arsch und Steffen und mir blieb nichts weiter übrig als uns auf die Pärchen einen runter zu holen. Nachdem ich eine Weile zugeschaut und gewichst habe, konnte ich mir nicht verkneifen meine Handy zu holen. Ich fragte kurz in die Runde: „Ihr habt doch sicher nichts dagegen wenn ich das Ganze hier mal dokumentiere?“ Es kam von keinem eine gegenteilige Antwort, ob aus Aufregung, Geilheit, Lust am Porno filmen oder ob sie es in der Aufregung überhört hatten war mir eigentlich egal. Ich hielt einfach drauf, solange niemand Interesse an mir hatte.

Besser als von mir erwartet legten sich meine Hanna und Sonja vor meiner Kamera erst richtig ins Zeug. Sie zogen den Doppeldildo aus ihren Fotzen, setzten sich Arsch an Arsch auf das Sofa und steckten sich die beiden Enden in ihre Arschlöcher. Nach ausgiebigen Arschficken leckten sie dann noch zu guter Letzt die Enden des Dildos sauber.

Auch das Ficken von Birgit und dem Catering Max entging meiner Kamera (Handy) nicht. Max bearbeitete alle Löcher von Birgit als gäbe es kein morgen. Vom Filmen angetörnt konnte sich Max nicht mehr zurückhalten und schoß Birgit reichlich Ficksahne ins Gesicht. Die versuchte auch einiges davon in ihren Mund zu bekommen und zu schlucken. Fertig gefickt fragte Max vorsichtig: „Wo ist eure Toilette? Ich muss dringend pissen.“

Hanna sprang vom Sofa, auf dem sie eben noch mit Sonja und dem Doppeldildo beschäftigt war und rannte auf Max zu: „Das trifft sich gut. Lass einfach laufen. Was meinst du warum unsere Stube gefliest ist?“ Sie legte sich dann auf den Fußboden und rief Max zu: „Komm piss mich an, auch in mein Maul, wenn du triffst!“ „Man, seid ihr versaut“, konnte Max sich nicht zurückhalten. Da sein Druck zu groß war um weiter nach der Toilette zu suchen, gab er seiner Blase nach und pisste Hanna an, erst auf ihre großen Titten und dann auch ins Gesicht meiner Frau. Sie versuchte alles zu schlucken, was ihr aber bei der Menge nicht ganz gelang.

Fertig gepisst und zufrieden musste Max etwas los werden: „Also, so etwas habe ich noch nicht erlebt und ich habe schon Einiges gesehen. Ihr seid toll. Ich weiß nicht, ob ich jetzt zu weit gehe, aber ich stehe nicht nur auf große Möpse.“ „Komm schon, raus mit der Sprache. Du siehst doch, dass uns nichts menschliches fremd ist, oder“, antwortete Birgit und schaut in die Runde. Alle nickten zustimmend. „Na gut“, fuhr Max weiter fort, „ich stehe unheimlich auf squirtende Fotzen. Wer von euch Weibern kann denn squirten?“ Fast gleichzeitig reckten Birgit, Hanna und Sonja ihre Arme in die Luft und riefen „Ich“. Sie fingen sofort an ihre Fotzen zu bearbeiten, aber Max meinte daraufhin: „Moment, moment nicht so schnell. Ich hätte da eine Idee. Was haltet ihr von einem kleinen Wettbewerb. Ihr setzt euch alle drei dort auf das Sofa, winkelt die Beine an und fingert eure Fotzen bis zum Squirten. Ich bin gespannt, Wer von euch am weitesten squirten kann. Wir Kerle holen uns solange einen auf euch runter.“

Das ließen sich die drei Frauen nicht zweimal sagen. Sonja meinte auf ihrem Weg zum Sofa nur noch: „Und wer zuerst spritzt ist nicht wichtig, oder?“ „Nein nur die Weite“, beantwortete Max ihre Frage. „Kommt ihr Männer, setzt euch mal hier auf den Boden vor die gleich spritzenden Fotzen. Mal sehen wer das Meiste abbekommt.“

Wir setzten uns wie an einer Schnur aufgereiht auf den Boden, mit dem Blick auf die Löcher unserer geilen Weiber. Wir waren voll am Wichsen und die drei Grazien waren am Rubbeln, Fingern und sonst wie am Bearbeiten ihrer schon nassen Fotzen. Nachdem alle kurz vor dem Orgasmus waren, die Augen verdrehten und schrien, war tatsächlich Sonja die Erste aus deren Fotze ein Strahl Squirtsaft schoß. Es war ca 1 Meter und landete an den Füßen von Max. Es verging etwas Zeit, dann schoß meine Hanna ab. Sie zielte genau auf mich und traf mich voll im Gesicht, welches ca. 3 Meter von ihrem Loch entfernt war. Nach längerem Rubbeln war dann auch Birgit so weit und schoß ihren Saft etwa 2 Meter in unsere Stube und traf damit Fred fast genau auf seinen steifen Schwanz. Also hatte Hanna gewonnen. „Dass Hanna das gewinnt, hätte ich euch vorher sagen können. Sie squirtet fast bei jedem Fick, wenn sie will. Ich stehe nämlich auch darauf“, konnte ich mir nicht verkneifen.

Die drei Weiber lagen noch immer mit angewinkelten Beinen auf dem Sofa und präsentierten uns ihre triefen nassen Fotzen. Alle Männer standen jetzt auf und wichsten was das Zeug hielt. Dann spritzen auch wir ab und zwar zielten alle auf die uns entgegen gestreckten Fotzen. Nach dem Einsauen der Löcher bemühten wir uns auch alles wieder sauber zu lecken. Die Frauen schrien vor Vergnügen. Als Hanna sich nicht mehr zurückhalten konnte mir ins Gesicht zu pissen folgten die beiden anderen ihr ebenfalls und ließen ihrer Pisse freien Lauf. Sie hatten sich nicht getraut, bevor Hanna damit anfing.

Max meinte plötzlich: „Das war richtig geil bei euch. So etwas Versautes habe ich noch nie erlebt, aber ich muss weiter, noch ein paar Caterings ausliefern. Kann ich mal euer Bad benutzen?“ „Klar“, sagte Hanna und zeigte ihm die Örtlichkeit. „Eigentlich schade“, fuhr sie weiter fort, „ich hoffe wir sehen dich nochmal wieder, vor allem deinen großen Schwanz.“ Max lachte und ging ins Bad. Hanna begleitete ihn dorthin. Nach einem Kuss auf seine Eichel und einen derben Klaps auf seinen Arsch kam sie dann wieder zu uns. Frisch geduscht verabschiedete sich Max von allen und wünschte noch guten Appetit beim Fingerfood essen.

Die Frauen schauten ihm traurig nach. Sie hätten gern noch länger das Vergnügen mit seinem großen Schwanz gehabt. Das Fingerfood kam uns jetzt gerade recht und alle stürzten sich darauf, natürlich nackt und vollgesaut wie wir waren. Zwischen den einzelnen Häppchen konnte wir Kerle uns nicht zurückhalten und knabberten so nebenbei immer mal an den Nippeln der Damen, die sich das auch gern gefallen ließen. Dabei kamen unsere Schwänze langsam wieder in Fahrt, was die Damen ebenfalls freute.

Fred schaute seine Frau Sonja an und fragte: „Du hast doch nichts dagegen wenn ich mal die Birgit vernasche?“ Sonja war gerade mit dem Blasen von Steffens Schwanz beschäftigt und murmelte mit vollem Mund „ Nein, nein, besorg’s ihr nur richtig.“ Birgit hatte alles mit angehört, legte sich rücklings auf den Tisch und schob sich einen Spieß vom Catering mit jeweils einer Scheibe Käse, Salami, Paprika, Gurke und einer Weintraube in ihre Fotze und rief zu Fred: „Wenn du mich vernaschen willst, dann fang mal hier unten an.“ Dann zeigte sie auf ihre behaarte Muschi. Fred ließ sich das nicht zweimal sagen und knabberte zuerst die Weintraube und dann auch noch die anderen Köstlichkeiten aus ihrem Fickloch. Dabei hatte er sich so auf Birgit gelegt, dass die seinem steifen Schwanz blasen konnte. Als er die Köstlichkeiten des Spießes intus hatte, schaute er in die Runde und fragte: „Weiß jemand von euch wie man Schamhaare schmerzlos entfernen kann?“ Als ihn alle verdutzt ansahen, nahm er Daumen und Zeigefinger und zog sich Birgits Schamhaare aus seinem Mund, die er beim Spieß essen von Birgits Fotze mitbekommen hatte. „So macht man das“, gab Fred unter großem Gelächter zum Besten.

Während Sonja Steffens Schwanz im Maul hatte, nutzte ich die Gelegenheit sie in den Arsch zu ficken. Meine Hanna sah dem Treiben eine Zeit lang zu und hatte ebenfalls eine geile Idee. Sie nahm sich mehrere Cornichons vom Cateringteller und steckte sie sich in ihr Arschloch. Dann rief sie Steffen zu sich, da Sonja mit blasen aufgehört hatte als ich sie in den Arsch fickte. Hanna kniete sich auf das Sofa, streckte den Hintern entgegen und sagte zu ihm: „Wenn du mich auch vernaschen willst, dann halte dein Maul an mein Arschloch und mache es ganz weit auf“. Steffen folgte ihrem Wunsch und Hanna schoß ihm Cornichons für Cornichons aus ihrem Arsch in sein weit aufgerissenes Maul. Der fackelte nicht lange, kaute und schluckte alles was eben noch in Hannas Arsch war, und steckte seinen Schwanz in eben dieses Loch. Hanna schrie vor Vergnügen und kam ihm mit ihren Arschbewegungen in seinem Rhythmus entgegen.

Danach war großes Durcheinanderficken angesagt. Jeder von uns Kerlen fickte mit jeder der Damen und die ließen sich in Arsch und Fotze ficken oder bliesen uns die Sinne weg. Auch zwei Schwänze gleichzeitig in einer Dame war keine Seltenheit oder auch drei, wenn diese dann noch neben Fotze- und Arschfick einen Schwanz zum Blasen ins Maul bekam. Natürlich kam bei den großen Titten aller drei Frauen auch das Titten ficken nicht zu kurz. Durch den klatschnassen Fliesenboden war auch Rutschen, Ausrutschen und manchmal auch Abrutschen nicht selten. Trotzdem gefiel es allen sich mal so richtig in der Pisse-Squirt Soße zu wälzen. Auch während des Fickens lies es, der eine oder die eine, immer laufen wenn die Blase drückte. Jetzt wussten ja alle, dass uns das nicht stört. Der Boden ist gefliest und das Sofa ist mit Leder bezogen und abwaschbar. Der immer stärker werdende Geruch würde sicher so Manchen anekeln, uns störte er aber nicht. Im Gegenteil, er törnte uns immer mehr an.

Beim anschließenden Resteessen des Fingerfoods kamen natürlich auch die Getränke nicht zu kurz. Der Sekt floss in Strömen und das nicht nur in unsere Münder, wie man sich denken kann. Jede der Damen hatte kurzzeitig immer mal eine Sektflasche in ihrer Fotze. Dabei kamen auch beide Enden der Flasche zum Einsatz. Zur absoluten Krönung des Abends legte sich Hanna bäuchlings auf den Tisch und wir trapierten Teile des Fingerfoods auf ihrem Rücken und in der Arschspalte. Der Sinn bestand darin, dass alle Beteiligten dann die Speisen von Hanna abessen sollten, aber ohne die Hände zu benutzen. Es machte riesigen Spass. Die größte Herausforderung dabei war wohl das Food aus ihrer Arschspalte herauszuholen. Hana war dabei auch nicht ganz fair und kniff ihre Backen fest zusammen. Alle Kerle versuchten nur mit ihrer Zunge die Köstlichkeiten herauszuholen. Dabei konnte man kaum verhindern, dass die Zunge auch ab und zu den Kitzler erwischte. Dabei squirtete Hanna den Naschkatzen auch mehrmals ihren Squirtsaft ins Gesicht und auf die Foodstücken.

Zum Abschluss beteiligten sich alle noch am gemeinsamen Saubermachen. Zusammen wurde dann noch im Bad geduscht, wobei das gegenseitige Einseifen nochmal die Emotionen hochkochen ließ. Ziemlich angetrunken aber glücklich verließen beide Nachbarpaare das Treffen. Zum Glück musste niemand mehr mit dem Auto fahren. Wir beide, Hanna und ich, setzten uns kurz vor dem Schlafen gehen nochmal an den Laptop um den Pornofilm fertig zu schauen.



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