Letzte Escort Termine (fm:Sonstige, 873 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Aug 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 130 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Da ich mich entschlossen habe nach der Trennung von Ben auch mein Escort Dienst zu beenden erfülle ich meine letzten Termine. | ||
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Nachdem ich mich von Ben getrennt habe, bin ich jetzt erstmal wieder allein unterwegs, auch wenn Ben noch immer versucht, es gut zu machen, ist es vorbei. Wenn ich meine Termine, die ich noch habe, abgearbeitet habe, werde ich meine Escort-Dienste beenden. Auch wenn ich noch nicht weiß wie es dann weitergehen soll. So bereite ich mich auf meinen vorletzten Termin vor. Zu diesem Termin ist alles im voraus besprochen und geklärt und so weiß ich, was auf mich zukommt. Im gewünschten Outfit mache ich mich auf den Weg zum Hotel. Ich fuhr mit dem Lift fast ganz nach oben und klopfte an der Tür von meinem Kunden. Im Zimmer musste ich mich vor dem Kunden einmal drehen und meinte sehr gut so. Als ich fragte, wie er es den jetzt wollte, meinte er, dass ich erstmal duschen gehen soll. Darüber war ich etwas verärgert, als ob ich nicht sauber wäre, es mir aber nicht anmerken ließ. So legte ich meine Sachen ab und ging ins Bad zum Duschen. Da ich wusste, dass ich ohne Tuch zurück musste, ging ich Nackt in das Zimmer zurück. Dort wollte er, dass ich es mir vor ihm selbst besorge und ob ich den auch squirten kann, fragte er. So folgte ich seiner Anweisung und machte es mir. Nach kurzer Zeit kam es mir recht gut und ich squirlte auch heftig ab. Er hatte sich inzwischen auch entkleidet und ich wartete auf ihn. Als er mich dann gleich in Doggystellung wollte, wunderte ich mich, dass ich nicht erst Blasen musste. So wurde ich gleich in mein Fötzchen gevögelt und ich konnte nur erahnen, wie groß sein Teil ist .Er hatte eine gute Ausdauer und fickte mich auch richtig gut durch, ich bin schon einige Male gekommen, bis er dann auch zu seinem kam. Ohne mich vorzubereiten und ohne Pause steckte er mir seinen Schwanz in meinen Arsch was mir anfangs schon Schmerzen bereitete. Je mehr ich schrie, desto fester stieß er zu, bis er endlich ganz drin war. Unter schmerzen fickte er mich ohne Rücksicht durch und kam dann auch bald in meinen Arsch und ich war schon froh, dass er wieder draußen war. Kaum eine Pause wollte er das ich ihm seinen Schwanz sauber blase und lecke erst jetzt konnte ich sein Teil und muss sagen, er war dünn, aber beachtlich lang. Trotz der Länge hatte ich keine Probleme ihn ganz aufzunehmen, es wurde erst etwas schwierig, als ich noch seinen Sack mit seinen Eier aufnehmen sollte. So hatte ich den Mund voll und spielte mit der Zunge an den Eiern. Als ich mich noch fragte ob er wohl nochmal kommt spürte ich dass er nicht mehr kommt sondern eher mut Piessen startet will deshalb wollte ich ihn raus nehmen was aber nicht ging weil bereits meinen Kopf festhielt und so piesste er mir tief in den Rachen und konnte nur noch schlucken. Ich sollte böse sein, aber muss schon sagen, dass es mir trotz allem gefallen hat. Als er fertig war , meinte er, ich sollte mich anziehen und verschwinden und legte mir noch die Kohle hin und war weg. Über den Umgang war ich schon sehr überrascht und hatte ich so noch nie zeit ich dies mache. Ich war jetzt allein im Zimmer und sammelte mich noch und wollte gerade duschen gehen, als es an der Tür klopfte, da ich nichts sagte, wurde die Tür geöffnet und ein Zimmermädchen kam herein und meinte, sie soll das Zimmer reinigen. Ob ich den noch duschen kann, fragte ich und ob sie das schon kennt. Da fing sie an zu erzählen, dass der Herr jede Woche kommt und es immer so macht . Er wollte es auch mal mit mir tun, aber ich stehe nur auf Frauen. Da ich noch Nackt war, fragte ich, ob ich ihr denn auch gefalle oder eher zu alt bin. Als sie ihre Hand zwischen meine Beine legte, wusste ich bescheid und ich küsste sie und öffnete ihre Bluse, wo dann ein toller Busen in einer Brusthebe zum Vorschein kam. Als sie vor mir stand, damit ich ihr den Rock ausziehen konnte, staunte ich, dass sie nichts drunter trägt und noch mehr als ich sah, dass sie einen Plug im Po trägt. Ihre Muschi war sehr sauber, rasiert und sah auch schön aus. Ihre Strümpfe ließ ich ihr an und so legten wir uns auf das Bett und streichelten uns überall, bis wir dann anfingen uns zu fingern. Wir waren gerade so richtig in Fahrt und so merkten wir nicht, wie jemand ins Zimmer kam. Erst als sie den Namen rief, schauten wir sie an und sah, dass es die Dame von der Rezeption ist. Als ich noch dachte, dass das Zimmermädchen jetzt Ärger bekommt, ließ sie auch ihre Klamotten fallen und kam zu uns aufs Bett. Es stellte sich heraus, dass die beiden ein Paar sind und wir streichelten uns alle zusammen. Während ich ihre Nippel leckte, leckte sie meine Muschi und das Zimmermädchen ihre Muschi aus. Als es uns allen gekommen ist, sind wir alle unter der Dusche und waschen uns gegenseitig ab. Als wir uns abgetrocknet hatten, zogen wir uns alle an und gingen aus dem Zimmer und tranken in der Lobby noch etwas, bevor ich nach Hause ging.
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