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Luna genießt die Aufmerksamkeit (fm:Dominanter Mann, 8771 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Junge, devote Frau kommt in den Genuss ihres Doms. Beide Seiten ziehen Lust daraus das sie benutzt wird.

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seidener Vorhang über die Schultern fallen, eine schlichte, weiße Bluse, die durchsichtig genug ist, um die schwarzen Konturen ihres BHs erahnen zu lassen, und dieser Rock. Sie sieht besser aus als auf den Bildern. Lebendiger. Realer.

Sie schließt die Autotür, das Klicken ist laut in der Stille. Ihre Augen suchen meine, finden sie. Ein kurzes Zögern, dann macht sie die ersten Schritte auf mich zu. Ihr Gang ist unsicher, aber bestimmt. Als ob sie genau weiß, wohin sie will, aber gleichzeitig Angst davor hat, anzukommen. Ihre Hände zucken nervös an ihren Seiten, sie ballt sie kurz zu Fäusten, dann öffnet sie sie wieder.

"Hallo", sagt sie, als sie nur noch wenige Schritte entfernt ist. Ihre Stimme ist genau wie am Telefon, leise, weich, mit einem kaum wahrnehmbaren Zittern darunter, das von Aufregung und Anspannung zeugt.

Ich nicke. "Luna." Ihr Name klingt gut in meinem Mund. Fest. Bestimmend. "Du siehst gut aus."

Ein blasses Lächeln huscht über ihr Gesicht. "Danke. Du auch." Ihre Augen huschen über meinen Körper, über die dunkle Jeans, die meine Beine umschließt, das schwarze T-Shirt, das die Muskeln meines Oberkörpers betont. Ich sehe, wie ihre Pupillen sich ein wenig weiten, ein Zeichen der Erregung, das sie nicht unterdrücken kann.

Wir stehen einen Moment schweigend da. Die Spannung liegt greifbar in der Luft zwischen uns, ein elektrisches Knistern, das die Haut kribbeln lässt. Ich kann sehen, wie sie mit sich ringt, was sie sagen oder tun soll. Ihre Hände spielen nervös mit dem Saum ihres Rocks. Ich mache keinen Schritt. Ich warte. Lasse sie die Initiative ergreifen, lasse sie kommen, lasse sie sich mir darbieten.

"Ich... ich bin nervös", flüstert sie schließlich und blickt zu Boden. Ihre Schuhe versinken im weichen Kies. "Aber auch aufgeregt."

Das ist es. Der Moment. Ich mache einen Schritt auf sie zu, schließe die Lücke zwischen uns. Ich hebe ihr Kinn sanft mit meinem Finger an, zwinge sie, mir in die Augen zu sehen. Ihre Augen sind groß, dunkel, voller Erwartung und einer fast schmerzhaften Sehnsucht. "Das ist gut", sage ich leise, meine Stimme ein tiefer, ruhiger Ton. "Nervosität zeigt, dass dir das wichtig ist. Sie zeigt, dass du verstehst, was auf dem Spiel steht."

Mein Finger streicht sanft über ihre Wange. Ihre Haut ist weich, warm. Ich spüre, wie sie unter meiner Berührung zittert, ein feines, unwillkürliches Zittern, das ihren ganzen Körper erfasst. Ein leises Aufstöhnen entweicht ihren Lippen, eine Mischung aus Angst und purer Lust. "Komm", sage ich und nehme meine Hand weg. "Lass uns spazieren gehen."

Ich wende mich ab und gehe auf den Waldweg zu, der hinter dem Parkplatz beginnt. Ich höre ihr leises Auftreten, dann das Rascheln ihrer Schuhe auf dem Kies, als sie mir folgt. Wir gehen nebeneinander, unsere Schultern berühren sich gelegentlich, eine kleine Explosion von Berührung bei jedem Kontakt. Der Weg ist schmal, von Laub bedeckt. Zu beiden Seiten erheben sich hohe Bäume, deren Kronen das Licht filtern und tanzende Schatten auf den Boden werfen.

Das Knistern zwischen uns ist sofort da. Kein unangenehmes Schweigen, sondern eine erwartungsvolle Stille, gefüllt mit all den Dingen, die noch nicht gesagt wurden, aber beide von uns fühlen. Ich atme den Geruch von feuchter Erde, von Laub, von Kiefernnadeln ein. Es ist ein erdiger, ursprünglicher Geruch, der zu diesem Moment passt. Der Geruch von Macht und Unterwerfung.

"Das ist ein schöner Ort", sagt sie nach einer Weile leise. Ihre Stimme hat etwas von dem Zittern verloren, ist jetzt nur noch weich, fast ehrfürchtig.

"Ja", antworte ich. "Abgelegen. Niemand stört uns hier." Ich blicke zu ihr. Ihre Wangen sind leicht gerötet, ihre Augen glänzen im gedämpften Licht. Sie hat ihre Hände vor der Brust verschränkt, eine Schutzhaltung, die gleichzeitig verräterisch ist. Sie ist offen, verletzlich, und genau das macht sie so unglaublich anziehend.

Wir gehen weiter, der Weg windet sich leicht durch den Wald. Die Stille wird nur durch unsere Schritte und das Zwitschern einiger Vögel durchbrochen. Ich spüre ihre Energie neben mir, eine Mischung aus Nervosität, Aufregung und einer tiefen, sehnsüchtigen Erwartung. Sie will das. Sie will mich. Und sie will sich mir hingeben, sich von mir benutzen lassen, bis nichts mehr von ihr übrig ist als die reine, nackte Hingabe.

Nach etwa zehn Minuten sehen wir es. Am Wegrand liegt ein Stapel Holz, sorgfältig aufgeschichtet, wahrscheinlich von einem Förster oder Jäger zurückgelassen. Die Stämme sind dunkel, von Rinde bedeckt, einige bereits von Moos überzogen. Es ist ein perfekter Ort. Rustikal. Passend. Ein Altar für ihre erste Opfergabe.

Ich bleibe stehen. "Hier." Mein Ton ist sanft, aber bestimmt. Keine Frage, sondern eine Feststellung.

Sie bleibt neben mir stehen, folgt meinem Blick zum Holzstapel. Ihre Augen werden groß, als sie versteht, was ich vorhabe. Ein leises, zitterndes Ausatmen entweicht ihr, fast ein Seufzer der Erleichterung.

Ich lehne mich breitbeinig gegen den Holzstapel. Die rauen Stämme drücken in meinen Rücken, ich spüre ihre Textur durch mein T-Shirt. Ich spreize meine Beine, schaffe Raum, eine Einladung und eine Forderung zugleich. Meine Hände lege ich locker auf meine Oberschenkel. Meine Augen fixieren ihre. Ich sehe den Moment in ihrem Gesicht, in dem alles klar wird. Die Entscheidung. Die Annahme.

"Zeig mir, was du in unseren Chats geschrieben hast", sage ich leise. Meine Stimme ist ruhig, aber es ist eine unverkennbare Anweisung. "Zeig mir deine Hingabe. Zeit, sie zu beweisen."

Ihr Gesicht verändert sich. Die letzte Spur von Nervosität weicht einer intensiven Konzentration. Ihre Lippen öffnen sich leicht, ihr Atem geht schneller. Sie nickt langsam, fast unmerklich. Ein einziges Wort kommt über ihre Lippen: "Ja."

Sie macht einen Schritt auf mich zu, dann noch einen. Kniet sich vor mir nieder. Ihre Bewegungen sind fließend, geübt, als hätte sie diesen Moment tausendmal in ihren Träumen durchgespielt. Der raschelnde Stoff ihres Rocks, das leise Polstern ihrer Knie auf dem weichen Laubboden, diese Geräusche füllen die Stille, ersetzen jede Musik. Sie kniet da, der perfekte Anblick der Unterwerfung, ihr Gesicht auf Augenhöhe mit meinem Schritt, wartend.

Ihre Hände gleiten zu meiner Jeans. Ich spüre die Wärme ihrer Finger durch den Stoff. Ihre Augen sind auf mein Gesicht gerichtet, warten auf eine Reaktion, eine Erlaubnis. Ich nicke kaum merklich, ein fast unmerkliches Zeichen, das alles freigibt.

Mit zitternden, aber geschickten Fingern öffnet sie meinen Knopf. Das leise Metallgeräusch ist laut in der Stille. Dann langsam zieht sie meinen Reißverschluss herunter. Die Zahnreihen trennen sich, enthüllen den dunklen Stoff meiner Shorts. Der Duft meiner Erregung steigt ihr in die Nase, ich sehe, wie ihre Nasenflügel leicht zucken.

Ihre Hand gleitet in meine Hose. Ihre Finger sind weich, warm. Sie findet mich sofort, schließt ihre Hand um meinen bereits halbsteifen Schwanz. Ein leises Aufstöhnen entweicht mir, als ihre Haut die meine berührt. Sie zieht ihn vorsichtig heraus, befreit ihn aus dem engen Gefängnis der Jeans.

Mein Schwanz springt in ihre Hand, bereits hart, pulsierend, bereit. Die Spitze glänzt bereits leicht im gedämpften Licht, ein kleiner Tropfen Vorfreude. Ihre Augen weiten sich, als sie mich sehen. Ein leises, bewunderndes "Oh" kommt über ihre Lippen. Sie scheint die Größe, die Härte, die pure, ungeschminkte Männlichkeit zu verzaubern.

Sie beugt sich vor. Ihre Lippen sind nur noch Zentimeter von meiner Eichel entfernt. Ich spüre ihren warmen Atem auf meiner Haut. Ihre Zunge kommt heraus, feucht, leckt sanft über meine Spitze, schmeckt den ersten Tropfen. Ein Strom reinen Vergnügens schießt durch meinen Körper, ein elektrischer Schock, der direkt in meinem Schwanz endet und ihn noch härter werden lässt.

Dann öffnet sie ihren Mund. Ihre Lippen schließen sich um meine Eichel, warm, weich, feucht. Ein perfekter Anschluss. Ich lehne meinen Kopf zurück, schließe die Augen. Pure Ekstase. Ihre Zunge beginnt zu arbeiten, kreist um meine Spitze, erforscht jede Kontur, jeden Winkel, drückt gegen die empfindlichste Stelle unter der Eichel. Sie weiß genau, was sie tut.

Langsam nimmt sie mehr von mir auf. Ihr Mund gleitet nach unten, umschließt meinen Schaft. Ihre Hand massiert gleichzeitig meine Eier, rollt sie sanft in ihren Händen. Die Kombination aus feuchter Wärme und geschickter Hand ist überwältigend. Ich denke, fuck, das ist gut.

Ich öffne die Augen, schaue nach unten. Ihr Gesicht ist konzentriert, ihre Wangen sind eingezogen, während sie saugt, ein Vakuum erzeugt, das mich bis in ihre Seele zieht. Ihre Augen sind geschlossen, ganz auf ihre Aufgabe vertieft, in ihrer eigenen Welt der Hingabe. Sie sieht wunderschön aus. Devot. Hingebungsvoll. Genau das, was ich gesucht habe. Ein perfektes Instrument für mein Vergnügen.

Meine Hände finden ihren Weg in ihr Haar. Die Strähnen sind weich, seidig. Ich greife sanft zu, führe ihre Bewegungen, zeige ihr das Tempo, das ich möchte. Sie folgt meiner Führung ohne Zögern, nimmt mehr von mir auf, tiefer, schneller. Ich spüre, wie mein Schwanz den hinteren Teil ihres Mundes berührt, wie ihr Würgreflex einsetzt und sie ihn kämpfen lässt, ihn unterdrückt, nur um mir mehr geben zu können. Ja, genau das. Kämpfe für mich. Kämpfe für meinen Schwanz.

Ihre Technik ist perfekt. Sie weiß genau, was sie tut. Ihre Zunge tanzt über meinen Schaft, während ihr Kopf sich auf und ab bewegt. Mal langsam, fast zärtlich, dann wieder schnell, fordernd. Sie wechselt das Tempo, hält mich an der Kante des Orgasmus, ohne mich darüber hinauszustoßen. Sie spielt mit mir, spielt mit meiner Lust, und ich liebe es.

"Ja", stoße ich hervor. "Genau das. Weiter so. Nimm ihn ganz."

Mein Atem geht schneller, wird zu keuchenden Lauten. Mein Becken bewegt sich unwillkürlich, stößt in ihren Mund. Sie nimmt es, nimmt alles, was ich ihr gebe. Ihre Hände klammern sich an meine Oberschenkel, ihr ganzer Körper ist auf mich konzentriert. Ich sehe, wie eine Hand unter ihren Rock gleitet, zwischen ihre Beine. Sie befriedigt sich selbst, während sie mich befriedigt, ihre eigene Erregung steigert sich durch die Tatsache, dass sie mich benutzt, dass sie mir dient. Ihre Erotik im Kopf, ja, aber ihr Körper reagiert trotzdem.

Ich spüre, wie sich die Spannung in mir aufbaut. Ein heißes, prickelndes Gefühl beginnt tief in meinem Unterleib, breitet sich aus, erfasst meinen ganzen Körper. Mein Schwanz wird noch härter, pulsierender, der bereit ist zu platzen. Ich nähere mich dem Höhepunkt, reite die Welle, die sie mit ihrem Mund aufbaut.

Sie spürt es. Ihre Bewegungen werden intensiver, gezielter. Ihre Zunge drückt fester gegen meine empfindlichste Stelle. Ihre Hand umschließt meine Eier fester, massiert sie rhythmisch. Ihre Finger an ihrer eigenen Scham arbeiten schneller, ich höre das leise, feuchte Geräusch, selbst über dem Geräusch ihres Saugens.

Das ist es. Der Punkt ohne Wiederkehr. Ein lautes Stöhnen entweicht meiner Kehle. Mein Körper versteift sich. Der erste Schwall trifft ihren Hals, heiß, salzig, überwältigend. Sie schluckt brav, nimmt alles auf, was ich ihr gebe. Schwall um Schwall, eine Flut aus meinem Inneren, die ich in sie ergieße. Sie würgt leicht, aber sie lässt nicht ab, saugt weiter, saugt den letzten Tropfen aus mir, bis ich leer bin, zitternd, keuchend, an den Holzstämmen lehnend.

Langsam löst sie sich von mir. Ihre Lippen sind geschwollen, feucht von ihrem Speichel und meiner Lust. Ein kleiner Tropfen läuft über ihr Kinn, sie wischt ihn mit dem Finger ab und leckt ihn ab, ohne die Augen von mir zu nehmen. Ihre Augen glänzen, erfüllt von Stolz und Zufriedenheit. Sie hat es geschafft. Sie hat mich glücklich gemacht.

"Danke", flüstert sie und blickt zu mir auf. Ihre Stimme ist heiser von der Anstrengung.

Ich nicke, streichle sanft durch ihr Haar. "Gut gemacht. Sehr gut. Du bist eine wertvolle Bitch."

Ich stehe auf, ziehe meine Jeans wieder zurecht. Sie bleibt noch einen Moment knien, blickt zu mir auf, dann erhebt sie sich langsam. Der Rock rutscht dabei ein Stück nach oben, enthüllt mehr von ihren Strümpfen und der Haut darüber. Eine feuchte Stelle ist an ihrem Rock zu sehen, wo ihre Hand war.

Wir schauen uns einen Moment lang an. Die Luft zwischen uns ist erfüllt von dem, was gerade passiert ist. Von Intimität, von Hingabe, von Macht und Unterwerfung. Es fühlt sich richtig an. Natürlich.

"Komm", sage ich und reiche ihr die Hand. "Lass uns weitergehen."

Sie nimmt meine Hand, ihre Finger sind weich in meiner. Wir gehen weiter den Waldweg entlang, nebeneinander, Händchen haltend. Das Gespräch fließt jetzt leichter. Wir reden über alles und nichts, über Musik, über Bücher, über Träume und Wünsche. Die sexuelle Spannung ist einer warmen, vertrauten Intimität gewichen. Sie hat ihre erste Prüfung bestanden. Und sie hat sie mit Bravour bestanden.

Der Weg führt uns zurück zum Parkplatz. Die Sonne steht jetzt so tief, dass nur noch lange, orange Schatten durch den Wald fallen. Die Luft ist kühler geworden.

Als wir unsere Autos erreichen, bleibe ich stehen. Sie dreht sich zu mir, ihre Augen suchen meine. "Das... das war wunderbar", sagt sie leise. "Alles, was ich mir erhofft hatte."

Ich lächle. "Ich mir auch." Ich nehme ihre andere Hand, halte beide ihre Hände in meinen. "Du bist erstaunlich, Luna. Eine erstaunliche Frau."

Ein tiefes Rot überzieht ihre Wangen, aber sie lächelt. "Danke."

Ich lasse eine ihrer Hände los, fahre mit meinem Finger sanft über ihre Wange. "Ich möchte dich wiedersehen", sage ich. "Bald."

Sie nickt eifrig. "Ja. Bitte."

Ich lasse ihre Hände los, ziehe einen kleinen Zettel aus meiner Hosentasche und einen Stift. Ich schreibe meine Adresse darauf, gebe ihr den Zettel. "Freitag. Um acht Uhr", sage ich. "Ich erwarte ich dich. Sei pünktlich."

Sie nimmt den Zettel, ihre Finger berühren sich kurz. Ihre Augen werden groß. "Bei dir? Zu Hause?"

"Ja", antworte ich. "Bei mir. Zu Hause. Damit wir uns richtig unterhalten können."

Sie schluckt, nickt langsam. "Ja. Ich... ich werde da sein."

"Gut", sage ich und lehne mich vor, gebe ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Ihre Haut ist weich, duftet leicht nach Parfüm, Wald und nach meiner Lust. "Bis Freitag, Luna."

"Bis Freitag", flüstert sie.

Ich warte, bis sie in ihr Auto gestiegen ist, bis der Motor anspringt. Sie winkt mir noch einmal zu, dann fährt sie langsam den Kiesweg hinunter und biegt auf die Straße ab. Ich stehe noch einen Moment da, sehe ihrem Auto nach, bis es hinter der Kurve verschwindet.

Die Stille kehrt zurück, nur unterbrochen vom Rascheln der Blätter im Wind. Ich atme tief ein, aus. Ein Gefühl der Zufriedenheit durchströmt mich. Dies war nur der Anfang. Der erste Schritt auf einem langen, vielversprechenden Weg.

Ich drehe mich um, gehe zu meinem Auto. Der Schlüssel fühlt sich kühl in meiner Hand an. Als ich einsteige und die Tür schließe, umschließt mich die vertraute Geräuschkulisse meines Autos. Doch etwas hat sich verändert. Ich bin nicht mehr allein.

Freitag. Um acht Uhr. Ich werde warten. Und sie wird kommen. Bereit, alles zu geben. Noch einmal. Und noch viele Male danach.

Die Scheinwerfer ihres silbernen Golf verschwinden zwischen den Bäumen, und noch lange blicke ich der Lackierung nach, bis nur noch der Nachthimmel zurückbleibt. Die kalte Abendluft streicht über meine Haut, und das Geräusch des Motors verhallt in der Stille des Waldes. Mein Schwanz ist noch immer schwer und gefüllt von dem, was gerade passiert ist. Ihr Mund, ihre Hingabe, die Art, wie sie mich ohne Zögern aufgenommen hat. Ich lächle. Freitagabend, acht Uhr. Sie wird kommen. Mit einer kleinen Tasche, wie sie sagte, bereit für ein Wochenende voller Unterwerfung und Lust. Die Vorfreude brennt in meiner Brust, während ich zu meinem Auto gehe. Die nächsten Tage werden lang sein.

Freitagabend. Zehn Minuten vor der Zeit stehe ich vor dem Spiegel im Flur, richte mein schwarzes T-Shirt und meine dunklen Jeans. Das Haus ist aufgeräumt, die Lichter gedimmt, eine Flasche Rotwein steht auf dem Küchentisch bereit. Alles ist perfekt vorbereitet. Mein Herz klopft schneller, als ich das leise Surren eines Motors von der Straße höre. Sie ist pünktlich. Genau wie ich es erwartet hatte. Ein sanftes Klingeln durchbricht die Stille. Ich atme tief durch und gehe zur Tür.

Als ich öffne, steht sie da, genau wie ich sie in Erinnerung habe: Luna, mit ihrer schmalen, eleganten Figur in dem engen schwarzen Rock, der einen hauchdünnen Streifen heller Haut zwischen Saum und Nylons freigibt. Ihre durchsichtige weiße Bluse lässt die Konturen ihres schwarzen BHs durchscheinen, während ihr seidenes, schwarzes Haar wie ein Vorhang über ihre Schultern fällt. In ihrer Hand hält sie eine kleine Tasche, ihre Finger zittern kaum merklich. Ihre großen, dunklen Augen treffen meinen, und in ihnen sehe ich die Mischung aus Nervosität und ungestillter Gier.

„Komm rein“, sage ich mit ruhiger Stimme und trete zur Seite, um ihr Platz zu machen.

Sie betritt mein Haus, ihr Parfüm mischt sich mit dem Duft des Weins, der bereits auf uns wartet. Während ich die Tür schließe, nehme ich ihr ihre Tasche ab und lege sie auf die Kommode. Das Klicken des Schlosses erhellt die Stille des Flurs. Ihr Blick huscht durch den Raum, nimmt die Details auf, bevor er wieder auf mich zurückkommt. Erwartungsvoll. Bereit.

„Zieh dich aus“, befehle ich leise, aber bestimmt.

Ihre Lippen öffnen sich kurz, als würde sie einatmen wollen, dann schließt sie sie wieder. Ihre Finger zögern einen Moment am Reißverschluss ihrer Bluse, dann beginnt sie, die Knöpfe zu öffnen, einen nach dem anderen. Die Bluse gleitet von ihren Schultern und fällt neben sie auf den Boden. Ihr BH folgt, dann ihr Rock. Die Nylons zieht sie langsam herunter, ihre Bewegungen sind fließend, geübt, fast zeremoniell. Schließlich sitzt sie nur noch in ihrem schwarzen String vor mir, ihre Haut wirkt im gedimmten Licht fast durchscheinend.

„Ganz“, sage ich nur.

Sie versteht. Der letzte Stoffstreifen verschwindet.

Ohne ein Wort zu sagen, sinkt sie zu Boden, ihre Knie landen sanft auf dem Holzboden und nun kniet sie völlig nackt vor mir, ihre Hände ruhen auf ihren Oberschenkeln, ihr Kopf ist leicht geneigt. Ihre Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die dunklen Warzen sind bereits hart. Sie ist wunderschön in ihrer Verletzlichkeit, in ihrer absoluten Hingabe.

„Jetzt“, sage ich, während ich meine Jeans öffne, „begrüße mich richtig.“

Ihre Augen leuchten auf, als mein Schwanz zum Vorschein kommt, bereits halb hart von der bloßen Vorstellung dessen, was gleich geschieht. Ihre Hände sind zitternd, aber sicher, als sie mich umfasst. Ihre Finger sind kühl auf meiner heißen Haut. Sie lehnt sich vor, ihre Lippen öffnen sich, und dann umschließt ihr Mund meine Eichel. Der Schock der Wärme und Feuchtigkeit lässt mich aufstöhnen. Ihre Zunge beginnt zu tanzen, kreist um meine Spitze, während ihre Hände langsam an meinem Schaft arbeiten.

Ich fange an, in ihrem Mund zu wachsen, fülle sie aus, bis sie leicht würgt, sich aber zurückhält, weitermacht, tiefer nimmt. Ihre Bewegungen werden rhythmischer, ihre Hände massieren meine Eier, während ihr Kopf vor und zurück pendelt. Das leise Schmatzen, ihre stoßweisen Atemzüge, alles erfüllt den Raum. Eine ihrer Hände wandert nach unten, zwischen ihre eigenen Beine.

„Nein“, sage ich. „Nur mich.“

Sie nickt minimal, ohne ihre Bewegung zu unterbrechen, konzentriert sich vollkommen darauf, mir Lust zu bereiten. Ihre Augen sind geschlossen, ihre Wimpern liegen auf ihren Wangen. Ich nehme ihr Haar in meine Hand, wickle es um meine Faust, und beginne, ihr Tempo zu bestimmen. Tiefer. Schneller. Sie lässt es geschehen, überlässt sich meiner Kontrolle, während ihr Mund sich um mich schließt wie eine zweite Haut. Die Spannung steigt in mir, mein Becken spannt sich an.

„Ich komme“, warne ich, aber anstatt sich zurückzuziehen, saugt sie nur noch fester, nimmt mich noch tiefer auf, bis ihre Nase meine Haut berührt. Das ist es. Die Welle bricht durch mich hindurch, ich stoße tief in ihren Hals, während ich mich entleere. Schluck für Schluck nimmt sie alles auf, nicht ein Tropfen geht verloren, bis ich zitternd und erschöpft vor ihr stehe.

Als ich mich zurückziehe, leckt sie ihre Lippen sauber, sieht mich mit großen, erwartungsvollen Augen an. Ein winziges Lächeln spielt um ihren Mundwinkel. Ich reiche ihr meine Hand und helfe ihr auf. Ihre Haut ist weich und warm unter meinen Fingern.

„Du bist perfekt“, sage ich, und für einen Moment sehe ich Stolz in ihrem Blick, bevor sie wieder ihren demütigen Ausdruck annimmt. „Komm, ich zeige dir mein Haus.“

Ich führe sie durch den Flur ins Wohnzimmer. Das Zimmer ist groß, mit hohen Decken und einem riesigen Sofa, das gegen eine Wand gestellt ist. Bücherregale flankieren einen Kamin. Das Licht ist warm und einladend, schafft weiche Schatten in den Ecken. Ihre Augen wandern neugierig durch den Raum, nehmen Details auf, bevor sie zur Küche weitergehen. Die Küche ist modern und minimalistisch, mit grauen Schränken und einer großen Insel in der Mitte. Dort steht der Wein, den ich vorher bereitgestellt habe, neben zwei Gläsern.

„Setz dich“, sage ich und zeige auf einen Stuhl an der Insel. „Ich schenke uns was ein.“

Während ich den Wein öffne, beobachte ich sie, wie sie sich auf den Stuhl setzt, ihr Rücken gerade, ihre Hände auf ihren Knien. Nackt. Verletzlich. Aber stark in ihrer Hingabe. Der Korken löst sich mit einem leisen Knallen, und ich gieße den dunkelroten Wein in die Gläser. Das Aroma von Beeren und Eiche erfüllt die Luft.

„Prost“, sage ich und reiche ihr ein Glas.

Unsere Finger berühren sich für einen Moment, und ein elektrischer Schock geht durch mich hindurch. Sie nimmt einen kleinen Schluck, ihre Lippen färben sich rot vom Wein. Wir reden eine Weile, über einfache Dinge, über ihre Woche, über meine Arbeit. Es ist seltsam, fast surreal, hier mit ihr zu sitzen, nackt, während wir über Alltägliches sprechen. Aber es passt. Es schafft eine Intimität jenseits des rein körperlichen, eine Verbindung, die tiefer geht als nur Dominanz und Unterwerfung.

Nach etwa einer Stunde ertönt ein Klingeln an der Tür. Das Essen ist da. Ich stelle meine Glas ab und gehe zur Tür. Ein Lieferjunge steht da mit einer großen Papiertüte. Ich bezahle und nehme das Essen entgegen, der Duft von thailändischem Curry und frischem Gemüse steigt mir in die Nase.

„Hoffe, Thai ist in Ordnung“, sage ich, während ich die Tüte auf die Kücheninsel stelle. „Ich habe Pad Thai und grünes Curry bestellt.“

„Das klingt wunderbar“, antwortet sie mit leiser Stimme.

Ich richte zwei Teller an, und wir essen am Esstisch im Wohnzimmer. Die Stille ist angenehm, nicht bedrückend. Ich beobachte, wie sie isst, elegant, auch nackt. Jede Bewegung ist anmutig, kontrolliert. Ihre Konzentration auf das Essen, die Art, wie sie ihre Stäbchen benutzt, fasziniert mich. Sie ist ein Wesen der Widersprüche, wild und ungestüm in ihrer Unterwerfung, aber ruhig und kontrolliert im Alltag.

Als wir mit dem Essen fertig sind räume ich die Teller weg. „Komm“, sage ich und reiche ihr wieder die Hand. „Ich will dir noch etwas zeigen.“

Ich führe sie den Flur entlang, vorbei am Badezimmer, bis wir vor der letzten Tür stehen. Mein Schlafzimmer. Ich öffne die Tür und trete ein, ziehe sie mit mir. Das Zimmer ist groß, dominiert von einem riesigen Bett mit dunklen Holzbettenrahmen und schwarzer Bettwäsche. An den Bettpfosten hängen Lederriemen, Fesseln. An der Wand neben dem Bett hängt ein Regal mit verschiedenen Spielzeugen: Plugs, Peitschen, Klemmen. Ihre Augen werden groß, als sie das alles sieht, ein Funke springt darin auf, eine Mischung aus Furcht und aufregender Erwartung.

„Das ist“, beginne ich, aber sie unterbricht mich.

„Es ist perfekt“, flüstert sie, ihre Stimme zittert vor Erregung. „Es ist genau wie ich es mir vorgestellt habe.“

Ich führe sie zum Bett. Ihre Finger streichen über die schwarzen Lederriemen, zögern, als würde sie deren Textur spüren wollen. Ihr Atem geht schneller, ihre Brust hebt sich. Sie weiß, was gleich kommt. Sie weiß, dass sie hier sein wird, gefesselt, verfügbar für meine Lust. Aber ich sehe auch die andere Wahrheit in ihren Augen, dass sie sich darauf freut, dass auch sie befriedigt werden wird.

„Leg dich hin“, befehle ich sanft.

Sie gehorcht ohne Zögern, ihre Rücken landet auf der weichen Bettdecke. Ihre Glieder sind lang und schlank im gedimmten Licht. Ich beginne, sie zu fesseln, zuerst ihre Handgelenke, dann ihre Knöchel. Das Leder ist weich, aber fest, hält sie sicher an Ort und Stelle. Sie testet die Fesseln leicht, zieht daran, aber sie halten. Ein leises, zufriedenes Seufzen entweicht ihren Lippen.

„Du bist jetzt ganz meines“, sage ich, während ich mich über sie beuge.

Meine Lippen finden ihren Hals, ich küsse sie langsam, bedecke ihre Haut mit kleinen Liebkosungen. Ihr Körper reagiert sofort, eine Gänsehaut breitet sich über ihre Arme aus. Meine Hände wandern über ihren Körper, streichen über ihre Brüste, zwirbeln ihre bereits harten Nippel. Sie hebt ihren Rücken, drückt sich an meine Hände, stößt ein leises Stöhnen aus.

Ich küsse mich weiter nach unten, über ihr Schlüsselbein, ihre Brüste, nehme einen Nippel in meinen Mund und sauge daran. Ihre Hände ballen sich zu Fäusten, sie zieht an den Fesseln, während ich ihre andere Brust mit meiner Hand massiere. Ihr Atem kommt stoßweise, kleine Laute entweichen ihrer Kehle. Sie ist bereits so erregt, dass ihre Schenkel feucht glänzen.

Meine Finger finden ihre Klitoris, kreisen langsam darum. Sie zuckt zusammen, ihre Hüfte kreist als würde sie nach mehr verlangen. Ich lasse sie warten, nehme meine Zeit, während meine Lippen weiter über ihren Körper wandern. Ihr Bauch, ihre Hüften, die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Jeder Kuss, jede Berührung lässt sie zittern, ihre Atmung wird schneller, flacher.

Endlich senke ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ihr Geruch erfüllt meine Sinne, salzig, süß, aufregend. Meine Zunge streicht über ihre Lustlippen, öffnet sie sanft, findet ihre Klitoris. Sie schreit auf, als meine Zunge sie berührt, ihre Hüfte hebt sich vom Bett ab. Ich halte sie fest, während ich weiter lecke, sie mit meinem Mund stimuliere. Ihre Laute werden lauter, unkontrollierter. Ihre Beine zittern, während sich der Orgasmus in ihr aufbaut.

„Bitte“, stöhnt sie. „Bitte...“

Ich beschleunige meine Bewegungen, meine Zunge tanzt über ihre Klitoris, während ein Finger in sie gleitet, dann ein zweiter. Sie ist so eng, so nass, dass meine Finger leicht in sie gleiten. Ich finde ihren G-Punkt, massiere ihn rhythmisch, während ich weiter an ihrer Klitoris lecke. Das ist zu viel für sie. Ihr Körper verkrampft sich, ihr Rücken krümmt sich zu einem Bogen, während ein lauter Schrei ihre Lippen entweicht. Sie kommt, ihre Nässe pulsiert um meine Finger, während ihr ganzer Körper zittert.

Ich lasse sie einen Moment lang kommen, während ich weiter an ihr lecke, jeden Tropfen ihres Saftes aufnehmend. Dann ziehe ich mich zurück, stehe auf und ziehe meine Kleidung aus. Mein Schwanz ist wieder hart, pochend, bereit für sie. Ihre Augen folgen meinen Bewegungen, werden noch größer, als sie meine volle Größe sieht.

Ich greife nach dem kleinen, schwarzen Plug vom Regal. „Ich will, dass du bereit bist“, sage ich, während ich ihn mit Gleitgel beschmiere.

Ihre Augen folgen dem Plug, dann meinem Gesicht. Sie nickt, ihr Atem stockt. Ich knie mich zwischen ihre Beine, meine Finger finden ihren Eingang, streichen sanft darüber, bevor der erste Finger eindringt. Sie zuckt zusammen, aber entspannt sich schnell. Ich bereite sie sanft vor, ein Finger, dann zwei, während ich ihre Klitoris wieder anfange zu lecken. Sie ist wieder erregt, ihre Hüfte bewegt sich im Rhythmus meiner Finger.

Als ich merke, dass sie bereit ist, schiebe ich den Plug langsam in sie. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, während der Plug sie füllt. Ihr Muskel spannt sich kurz an, dann entspannt er sich und nimmt den Plug vollständig auf. Sie sieht wunderschön aus, gefesselt, gefüllt, bereit für alles.

Nun positioniere ich mich zwischen ihre Beine. Meine Eichel berührt ihre heiße Mitte, und wir beide stöhnen. Ich schiebe mich langsam in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter. Sie ist unglaublich eng, ihre Muskeln umschließen meinen Schwanz wie ein warmer Handschuh. Ich bleibe einen Moment tief in ihr, genieße das Gefühl, während sie sich an meine Größe gewöhnt.

„Bist du bereit?“, frage ich.

Sie kann nur nicken, ihre Augen sind halb geschlossen, ihre Lippen geöffnet. Ich beginne, mich in ihr zu bewegen, langsam zuerst, fast zärtlich. Jeder Stoß ist tief, voll. Sie erwidert meine Bewegungen, hebt ihre Hüfte, um mich tiefer aufzunehmen. Der Plug in ihrem Arsch erhöht die Enge, macht jede Bewegung intensiver für uns beide.

Ich beschleunige mein Tempo, werde härter. Meine Stöße werden tiefer, kraftvoller. Die Geräusche füllen den Raum – unser keuchen, das Klatschen unserer Haut, das leise Quietschen des Bettes. Ihre Brüste wippen mit jedem Stoß, ihre Nippel sind hart wie kleine Steine. Ich beuge mich vor, nehme einen in meinen Mund, sauge daran, während ich weiter in sie stoße.

„Ja“, schreit sie. „Ja, bitte...“

Ich werde noch härter, schneller. Mein Becken schlägt gegen ihre Klitoris, zusätzliche Reize, die sie zur Raserei treiben. Ihre Hände ziehen an den Fesseln, ihr Körper ist gespannt, während sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaut. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz zusammenziehen, wie sie näher kommt.

„Komm für mich“, befehle ich. „Jetzt.“

Das Wort löst etwas in ihr aus. Ihr Körper verkrampft sich erneut, ihr Rücken krümmt sich, während ein lauter, langgezogener Schrei ihre Lippen entweicht. Sie kommt heftig, ihre Mitte pulsiert um meinen Schwanz, während Wellen der Lust durch sie hindurchrollen. Das Gefühl, wie sie um mich herum kommt, treibt mich dem Rande näher.

Ich stoße noch ein paar Mal tief in sie, dann überkommt es mich auch. Mein Körper verkrampft sich, während ich meine Ladung tief in sie entleere. Jeder Stoß entlädt mehr von mir, füllt sie, bis wir beide zitternd und erschöpft liegen bleiben.

Ich bleibe einen Moment lang in ihr, während sich unsere Atmung beruhigt. Dann ziehe ich mich langsam zurück und löse ihre Fesseln. Rote Markierungen bleiben auf ihrer Haut zurück, Beweise unserer Leidenschaft. Sie streckt sich, ihre Glieder steif vom Liegen in einer Position.

„Komm“, sage ich und nehme ihre Hand. „Lass uns duschen.“

Wir gehen ins Badezimmer. Das Wasser ist warm, wenn ich die Dusche einschalte. Der Dampf füllt den Raum, während wir unter den Strahl treten. Ich seife sie ein, meine Hände gleiten über ihre Haut, massieren ihre verspannten Muskeln. Mein Sperma läuft noch an ihren Beinen hinab, mischt sich mit dem Seifenschaum, während ich sie reinige. Sie schließt die Augen, lehnt sich an mich, während das Wasser über uns hinwegspült.

Nach der Dusche trockne ich sie ab, mein Handtuch gleitet über ihre Haut. Sie ist weich und warm in meinen Armen. Wir gehen zurück ins Schlafzimmer, legen uns nackt unter die Decke. Ihr Rücken schmiegt sich an meine Brust, meine Hand umschließt ihre Taille.

„Du bist unglaublich“, flüstere ich in ihr Haar.

Sie dreht sich zu mir, ihre Augen leuchten im schwachen Licht. „Und du bist alles, was ich mir vorgestellt habe“, antwortet sie, ihre Stimme ist rau von Schreien und Stöhnen.

Wir küssen, langsam, zärtlich diesmal. Es ist ein Kuss der Erfüllung, des Versprechens, dass dies nur der Anfang ist. Während unsere Lippen sich trennen, schmiegt sie sich wieder an mich, ihr Kopf auf meiner Brust. Ich höre ihr Atmen, wie es sich langsam beruhigt, während sie einschläft. Das Wochenende hat gerade erst begonnen.

Das erste Licht des Morgens schleicht sich durch die Jalousien, zeichnet dünne, silberne Streifen auf den dunklen Holzboden des Schlafzimmers. Ich liege wach, den Kopf auf dem Kissen, und spüre das Gewicht von Lunas Kopf auf meiner Brust. Ihr Atem ist ruhig und gleichmäßig, eine sanfte Wärme auf meiner Haut. Ihr schwarzes Haar verstreut über meinen Oberarm, wie seidige Schatten. Die leichten roten Striemen, die die Lederriemen gestern auf ihrer hellen Haut hinterlassen haben, sind noch sichtbar, zarte Erinnerungen an ihre Hingabe. Mein Schwanz ist schon seit einer Weile hart, ein drängendes, pulsierendes Bedürfnis, das sich gegen meinen Oberschenkel presst. Es ist an der Zeit, meine wertvolle Sub zu wecken.

Meine Hand beginnt ihre Reise. Sanft, fast unmerkbar, gleiten meine Finger über ihre Schulter, die schmale Linie ihres Rückens. Jeder Wirbel ihres Rückgrats ist eine kleine Perle unter meiner Berührung. Ihre Haut ist glatt und warm, lebendig. Ich verfolge die Kurven ihrer Taille nach unten, bis meine Handfläche in der Vertiefung ihres unteren Rückens zur Ruhe kommt. Dort bleibe ich, spüre ihren Herzschlag, der durch ihren ganzen Körper vibriert. Ein leises Seufzen entweicht ihren Lippen, ein Traum, der sie vielleicht an gestern erinnert.

Langsam bewege ich meine Hand weiter, über die sanfte Wölbung ihres Pos. Ich knete ihre Haut fest, aber nicht grob. Mein Daumen kreist, drückt sanft in ihr Fleisch. Im Schlaf dreht sie sich ein wenig zu mir, ihre Beine öffnen sich unwillkürlich, eine Einladung, die sie noch nicht einmal bewusst ausgesprochen hat. Ich lächle. Ihr Körper weiß, was er will, selbst wenn ihr Verstand noch ruht.

Meine Finger wandern nun mutiger weiter, zwischen ihre Schenkel. Die Hitze, die von ihrer Mitte ausgeht, ist schon jetzt spürbar. Ich streiche über ihre Lustlippen, die noch leicht geschwollen von gestern sind. Sie sind weich und schon feucht. Ich gleite mit einem Finger durch ihre Spalte, ganz leicht, nur eine Andeutung. Ihr Atem stockt für einen Moment, ein tiefes, begehrensvolles Stöhnen folgt, bevor sie wieder in den Rhythmus des Schlafs fällt. Ich wiederhole die Bewegung, diesmal ein wenig fester, drücke meinen Finger leicht gegen ihre empfindliche Klitoris. Ihr Körper reagiert sofort, eine kleine Welle der Erregung lässt sie zucken.

„Wach auf, Luna“, flüstere ich, meine Stimme rau vom Schlaf und der Gier. Ihre Augenlider flattern, dann öffnen sie sich langsam. Ihre dunklen Augen sind noch verschlafen, aber sie sehen mich sofort an, voller Ergebenheit und einer Erwartung, die mir das Blut in die Lenden treibt. Sie streckt sich, eine katzenhafte Bewegung, die ihre Brüste gegen meine Brust presst. Ihre Nippel sind hart, steife kleine Spitzen, die meine Haut kitzeln.

„Guten Morgen“, sagt sie leise, ihre Stimme ist ein wenig heiser. Ihr Blick wandert nach unten, zu meinem erigierten Schwanz, der sich zwischen uns erhebt. Ein kleines, wissendes Lächeln umspielt ihre Lippen.

„Bist du bereit für deinen Morgen?“, frage ich, während meine Finger weiter in ihrer Nässe spielen. Sie antwortet nicht mit Worten, sondern indem sie ihre Hüfte leicht hebt, meinen Gegendruck suchend. Das ist die Antwort, die ich will.

Ich ziehe meine Hand zurück, rolle sie sanft auf den Bauch. Sie folgt meiner Führung ohne Zögern, legt ihr Gesicht auf die Seite, die Wangen auf das Kissen, ihr Arsch wölbt sich mir an. Eine perfekte, verlockende Präsentation. Ich knie mich zwischen ihre Beine, meine Hände gleiten über ihren Rücken, von ihren Schultern bis zu ihrem Po. Ich lege mich auf sie, mein Gewicht drückt sie sanft ins Bett. Mein Schwanz liegt in der Rille zwischen ihren Pobacken, heiß und hart. Ich schiebe mich leicht nach unten, die Spitze meines Schwanzes findet ihren Eingang zu ihrerem nassen Lustzentrum.

Ohne weitere Vorwarnung dringe ich ein, tief und in einem einzigen, harten Stoß. Sie schreit auf, ein kurzer, scharfer Laut, der in ein langes, gieriges Stöhnen übergeht. Ihre feuchte Mitte ist eng und unerhört nass, sie umschließt mich wie ein nasser, heißer Handschuh. Ich fange an zu ficken, hart und schnell. Schnelle Lust am Morgen. Jeder Stoß ist tief, zwingt sie, den Atem anzuhalten. Das Bett knackt im Rhythmus unserer Bewegungen. Mein Körper prallt auf ihren Arsch, die Klatschgeräusche erfüllen den Raum, vermischen sich mit unserem Keuchen und ihren stöhnenden Worten.

„Ja... ja... fick mich... benutze mich...“, presst sie hervor, ihr Gesicht im Kissen vergraben. Ihre Finger krallen sich in die Bettdecke. Ich greife ihr Haar, ziehe ihren Kopf leicht zurück, biete ihren Nacken dar. Ich beiße sanft in ihre Schulter, spüre das Zucken ihrer Haut unter meinen Zähnen. Ihr ganzer Körper spannt sich an, die Wellen ihres Orgasmus beginnen durch sie zu rollen. Ich spüre, wie ihre Muskeln um meinen Schwanz pulsieren, wie sie mich melken, ihre Mitte saugt an mir, will alles. Das treibt mich über die Kante. Mit einem tiefen Grunzen stoße ich ein letztes Mal tief in sie hinein und komme. Meine Sahne schießt in sie, füllt sie, während mein Körper vor Lust zittert. Ich bleibe einen Moment in ihr liegen, schwer und atmend, bevor ich mich langsam von ihr erhebe.

Wir liegen eine Weile da, schweigend, nur unser schweres Atmen ist zu hören. Die Sonne steht jetzt höher, taucht das Zimmer in ein warmes, goldenes Licht.

Später, in der Küche, sitzen wir einander gegenüber am großen Tisch aus massivem Eiche. Ich habe einen Bademantel an, Luna trägt einen von mir, der viel zu groß für sie ist und ihre schlanke Figur fast verschluckt. Wir frühstücken – Croissants, frische Früchte, starker Kaffee. Es ist ein seltsam normaler Moment nach der rohen Intensität des Morgens. Wir reden über einfache Dinge. Über den Kaffee, über das Wetter. Aber darunter liegt eine unausgesprochene Spannung, ein Wissen um das, was heute noch passieren wird. Ihre Augen treffen immer wieder meinen, und in ihnen sehe ich die Mischung aus Nervosität und purer Gier.

Nach dem Frühstück stehe ich auf. „Zieh dich an“, sage ich. „Etwas Bequemes. Wir gehen in die Stadt.“ Sie gehorcht, und während sie sich im Bad umzieht, gehe ich ins Schlafzimmer und hole das, was ich brauche. Zwei Vibrations-Eier, klein, aus schwarzem Silikon, mit einer glatten Oberfläche. Ich lege sie auf das Nachttischchen, zusammen mit der kleinen Fernbedienung und meinem Smartphone.

Als sie zurückkommt, trägt sie eine enge Jeans und einen einfachen, grauen Pullover. Sie sieht wunderschön aus. „Komm her“, befehle ich sanft. Sie tritt an mich heran, ihr Blick ist fragend, aber gehorsam. Ich öffne ihre Jeans, schiebe sie zusammen mit dem Slip über die Hüften. Ihre Jeans hängt an ihren Knien. Ich knie mich vor ihr hin. Das erste Ei, bereits mit Gleitmittel beschichtet, führe ich langsam in ihre schon wieder feuchte Mitte ein. Sie zischt leise, als es sie füllt. Dann nehme ich das zweite Ei. Mehr Gleitmittel. Ich spreize ihre Pobacken, ihr kleiner, brauner After blüht unter meinem Blick auf. Langsam, mit bedächtigen, sanften Bewegungen, schiebe ich das zweite Ei in ihr enges Arschloch. Ihre Hände legen sich auf ihren Po, ihre Finger drücken sich in mein Fleisch, während ihr Körper die neue Invasion akzeptiert. Ein leises Wimmern entweicht ihr.

„Steh gerade“, sage ich und ziehe ihre Jeans wieder hoch. Sie schließt sie, das Gefühl der beiden Eier in ihr muss überwältigend sein. Ich nehme mein Handy, öffne die App. Ich sehe die beiden verbundenen Geräte auf dem Bildschirm. Ein sanftes Lächeln auf meinen Lippen. „Laufen wir“, sage ich.

In der Stadt ist es belebt. Menschen schlendern über die Fußgängerzone, in und aus den Geschäften. Ich halte Lunas Hand, führe sie durch die Menge. Sie wirkt angespannt, ihre Schritte sind ein wenig steif. Während wir an einem Schaufenster mit teuren Uhren vorbeigehen, tippe ich auf mein Handy. Ich wähle das Ei in ihrer Mitte aus und aktiviere eine sanfte, kontinuierliche Vibration. Luna zieht scharf die Luft ein, ihre Hand drückt meine fester. Sie schaut mich an, ihre Augen sind weit. Ich schenke ihr nur ein unschuldiges Lächeln.

Wir gehen weiter. Ich erhöhe die Intensität ein wenig, füge ein rhythmisches Pulsieren hinzu. Ihr Gang wird unsicherer, sie muss sich mehr auf sich konzentrieren. Wir betreten ein großes Kaufhaus. Im Parfümbereich, umgeben von einer Wolke aus Düften, erhöhe ich die Vibration auf das Maximum, aber nur für fünf Sekunden. Ein kurzer, intensiver Stoß. Luna stößt einen kleinen, erstickten Laut aus, ihre Knie zittern, sie lehnt sich gegen mich, um nicht umzufallen. Eine Verkäuferin wirft uns einen neugierigen Blick zu. „Alles in Ordnung, meine Liebe?“, frage ich laut und küsse sie auf die Schläfe. Sie kann nur nicken, ihr Gesicht ist gerötet.

Wir stöbern weiter durch die Läden, bis wir in einem Schuhgeschäft landen. „Setz dich“, sage ich und deute auf einen der kleinen Stühle. Sie setzt sich, und eine Verkäuferin kommt auf uns zu. „Was darf es sein?“, fragt sie freundlich.

„Wir suchen neue Pumps“, antworte ich und zeige auf ein Paar schwarze Lederpumps mit einem hohen, spitzen Absatz. „In Größe 39“

Die Verkäuferin bringt die Schuhe. Luna zieht ihre Sneaker aus und schlüpft in die Pumps. Sie streckt ihre Beine, bewegt die Fußgelenke. Sie sieht fantastisch. Die Pumps heben ihre Fersen, spannen ihre Waden, machen ihre Beine noch länger und schlanker. Während sie noch sitzt und testet, wie sich die Schuhe anfühlen, nehme ich mein Handy wieder zur Hand. Diesmal wähle ich das Ei in ihrem Arsch. Ich aktiviere eine langsame, wellenartige Vibration. Lunas Körper versteift sich. Ihre Augen werden glasig. Sie versucht, sich auf die Schuhe zu konzentrieren, aber ihr Atem wird flacher.

„Gefallen sie Ihnen?“, fragt die Verkäuferin.

„Ja“, antwortet Luna, ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Sie sind... perfekt.“

Ich nicke der Verkäuferin zu. „Wir nehmen sie.“ Ich bezahle, und während Luna wieder ihre Sneaker anzieht, lasse ich die Vibration weiterlaufen, eine ständige, leise Erinnerung an meine Kontrolle.

Auf dem Rückweg zu meinem Haus ist die Stille zwischen uns voller unausgesprochener Lust. Jeder Schritt ist eine Qual für sie, eine wonnevolle Folter. Als wir endlich vor meiner Tür stehen, bin ich genauso erregt wie sie. Mein Schwanz ist hart, drückt gegen meine Jeans.

Ich schließe die Tür auf, wir treten ein. Die Tür fällt ins Schloss. Die Welt da draußen ist vergessen. „Ausziehen“, sage ich, meine Stimme ist kein Vorschlag, sondern ein Befehl. Ohne zu zögern, beginnt Luna, sich zu entkleiden. Zuerst der Pullover, dann die Jeans. Sie stellt sich vor mich, nur noch in ihrem BH und Slip. Dann öffnet sie den BH, ihre Brüste springen frei, die Nippel stehen schon wieder hart. Zuletzt schiebt sie den Slip herunter. Sie steht nackt vor mir, ihr Körper zittert leicht, entweder von der Restwirkung der Eier oder von der Erwartung.

„Knie dich hin“, befehle ich. Sie sinkt sofort auf ihre Knie, ihre Augen sind auf meinen Schritt gerichtet. Ich öffne meine Jeans, lasse sie und meine Boxershorts zu Boden fallen. Mein Schwanz springt hervor, steif, prall, mit einer kleinen Perle Vorflüssigkeit auf der Spitze. Sie beugt sich vor, ohne dass ich es sagen muss. Ihre Lippen umschließen meine Eichel, ihre Zunge gleitet über meine Adern. Ich lege meine Hände in ihr Haar, greife es fest.

Sie nimmt mich tiefer, ihr Mund ist warm und feucht. Ich beginne, ihr den Rhythmus vorzugeben, ziehe und drücke ihren Kopf auf meinen Schwanz. Sie lässt es geschehen, ihre Augen sind geschlossen, ihre ganze Konzentration gilt der Aufgabe, mich zu befriedigen. Ich stoße tiefer, dränge bis zum Eingang ihres Halses. Sie würgt leicht, aber ihre Finger graben sich nur fester in meine Oberschenkel. Ihr Speichel läuft ihr über das Kinn, tropft auf ihre Brüste. Es ist ein wunderschöner Anblick.

Ich ficke ihr Gesicht, immer schneller, immer härter. Der Anblick dieser unterwürfigen Schlampe, die auf ihren Knien vor mir liegt und mich so gierig nimmt, bringt mich schnell an den Rand. Ich spüre, wie sich meine Eier zusammenziehen. „Ich komme“, grunze ich. Ich ziehe meinen Schwanz nicht zurück. Ich stoße ein letztes Mal tief in ihren Mund und ergieße mich. Meine Sahne spritzt in ihren Hals, sie schluckt gierig, kommt nicht hinterher, ein kleiner Teil läuft ihr über die Lippen. Sie leckt sich alles ab, saugt meinen Schwanz leer, bis kein Tropfen mehr übrig ist. Ich lasse sie los, sie lehnt sich zurück, atmet schwer, ihr Gesicht ist ein fleckiges, glückliches Bild.

„Steh auf“, sage ich. Sie gehorcht. Ich nehme ihre Hand und führe sie ins Schlafzimmer. Ich lege sie auf das Bett, auf den Rücken. Jetzt ist es Zeit, die Spielzeuge zu entfernen. Meine Finger gleiten in ihre nasse Fotze, finde das Ei. Ich ziehe es langsam heraus. Es gleitet mühelos heraus, bedeckt mit ihren Säften. Dann drehe ich meine Aufmerksamkeit ihrem Arsch zu. Ich spreize ihre Pobacken, ihr Arschloch ist leicht geöffnet. Ich greife nach dem zweiten Ei, ziehe auch dieses langsam heraus. Ihr Körper zuckt, als es sie verlässt, ein Gefühl der Leere bleibt zurück.

„Dreh dich um“, befehle ich. „Auf den Bauch.“ Sie rollt sich um, ihr Gesicht zur Seite gebettet. „Heb deinen Po.“ Sie gehorcht. Ich schiebe ein Kissen unter ihre Hüften, sodass ihr Arsch schön erhöht und präsentiert wird. Eine perfekte, einladende Kulisse. Nun fixiere ich sie. Ich nehme die Lederriemen vom Bettpfosten, befestige zuerst ihre Handgelenke, dann ihre Knöchel. Sie liegt nun ausgebreitet und völlig wehrlos vor mir, ihr Körper eine Landschaft aus Erwartung.

Ich stelle mich hinter sie, zwischen ihre gespreizten Beine. Mein Schwanz ist wieder steif, bereit, sie zu nehmen. Ohne Vorwarnung dringe ich in ihre Nässe ein, tief und hart. Sie schreit auf, ein Laut aus reiner Lust und Überraschung. Ich fange an zu ficken, tief, hart, fest. Ich nehme mir, was ich will. Jeder Stoß ist ein Akt der Besitzergreifung. Mein Becken schlägt gegen ihren Arsch, die Geräusche sind primitiv, laut. Ich greife ihre Hüfte, ziehe sie bei jedem Stoß auf mich. Ihre Möse ist ein Paradies aus Hitze und Nässe, sie umschließt mich, zieht mich tiefer. Sie kommt schnell, ein heftiger, zitternder Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchbebt. Aber ich höre nicht auf. Ich ficke sie weiter, nehme meine Lust, während sie unter mir nachgibt, ein wehrloses, aber williges Objekt meiner Begierde.

Nach einer Weile, als ihre Fotze pulsiert und zittert, ziehe ich meinen Schwanz langsam aus ihr. Sie stöhnt bei dem Verlust. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich gehe zum Spielzeug-Regal, meine Auswahl ist präzise. Ein mittelgroßer Dildo, aus glattem, schwarzem Silikon. Und ein Satz Butt-Plugs in verschiedenen Größen.

Ich knie mich wieder hinter sie. Zuerst der Dildo. Ich tauche ihn in ihre nasse Fotze, bedecke ihn vollständig mit ihrem Saft. Dann positioniere ich ihn an ihrem kleinen, braunen Arschloch. Langsam, ganz langsam, beginne ich, ihn einzuführen. Ihr Körper spannt sich an. „Entspann dich, Luna“, sage ich, meine Stimme ist ruhig, aber bestimmt. „Atme.“ Ich warte, bis sie ihre Anspannung löst. Dann schiebe ich weiter. Der Dildo dehnt sie, ihre Öffnung weitet sich, nimmt ihn auf. Zuerst nur die Spitze, dann ein wenig mehr. Ihr Stöhnen wird lauter, eine Mischung aus Schmerz und überwältigender Lust. Ich schiebe weiter, bis der Dildo vollständig in ihrem Arsch verschwunden ist. Ich lasse ihn einen Moment stecken, damit sie sich daran gewöhnen kann.

Dann nehme ich den kleinsten Plug. Er ist schmaler am Ende und wird zur Basis hin breiter. Ich führe ihn nachdem Dildo langsam ein. Die Dehnung ist jetzt intensiver. Ihre Hände ballen sich zu Fäusten, ihre Füße zucken. „Ja... oh Gott... ja...“, stammelt sie. Ich lasse den Plug ein paar Zentimeter in ihr, ziehe ihn wieder leicht heraus, wiederhole das, dehne sie langsam, rhythmisch. Ihr Arsch lernt, nachzugeben.

Nach ein paar Minuten ersetze ich den kleinen Plug durch den nächsten, größeren. Die Dehnung nimmt zu, ihr Arschloch wird zu einer geöffneten, gierigen Öffnung. Ich arbeite mit ihr, mit dem Plug, dehne sie, bereite sie vor. Ihre Stöhnen sind jetzt unentwegt, ein kontinuierlicher Strom von Lust. Sie ist bereit.

Ich ziehe den Plug heraus und lege sie beiseite. Jetzt ist es an der Zeit. Ich positioniere meinen Schwanz an ihrem gedehnten, nassen Arsch. Ich drücke langsam. Die Widerstand ist minimal, ihr Körper gibt nach, nimmt mich auf. Der Kopf meiner Eichel dringt ein, dann mehr, und mehr, bis ich ganz in ihr bin. Das Gefühl ist unglaublich. Eng, heiß, eine andere Art von Enge als ihrem Lustzentrum. Eine umfassende, besitzergreifende Umarmung.

Ich fange an zu ficken, aber anders als zuvor. Sehr langsam. Ich ziehe mich fast ganz zurück, nur die Spitze bleibt in ihr, dann schiebe ich mich wieder langsam, tief hinein. Jeder Stoß ist ein bewusster, kontrollierter Akt. Ich will jeden Millimeter dieser Invasion spüren, will, dass sie jeden Millimeter spürt. Ihre Hände ringen sich um die Lederriemen, ihr Körper ist ein einziges Zittern. Ihre Stöhnen sind jetzt leise, fast betend.

Ich lehne mich über sie, meine Brust berührt ihren Rücken. Ich flüstere ihr ins Ohr: „Du gehörst mir. Jeder Zentimeter von dir gehört mir. Dein Arsch ist jetzt meins.“ Ihre Antwort ist ein tiefes, zitterndes Aufseufzen. Ich beschleunige mein Tempo ein wenig, bleibe aber immer kontrolliert, tief. Meine Hände massieren ihren Rücken, ihre Schultern, während ich sie nehme. Die Spannung in uns beiden baut sich langsam auf, wie eine Flutwelle. Es ist keine hastige, explosive Lust mehr. Es ist etwas Tieferes, Intensiveres.

Ich spüre, wie mein Orgasmus sich nähert, nicht als plötzliche Explosion, sondern als langsames, unaufhaltsames Ansteigen. Meine Stöße werden etwas fester, dringender. Und ich spüre, wie auch sie sich dem nähert. Ihr Arsch beginnt zu pulisieren, ihre Muskeln ziehen sich um meinen Schwanz zusammen. Das ist es. Mit einem langen, tiefen Stöhnen komme ich. Meine Sahne füllt ihren Arsch, während mein Körper in heftigen, zitternden Wellen vor Lust erschüttert wird. Ich bleibe in ihr, bis die letzten Wellen abgeklungen sind.

Schließlich, völlig erschöpft und schwitzend, löse ich ihre Fesseln. Ich ziehe mich langsam aus ihr heraus und lege mich neben sie. Sie dreht sich zu mir, ihre Augen sind glänzend von Tränen der Lust und der Erschöpfung. Sie schmiegt sich an mich, ihr Kopf auf meiner Brust, genau wie gestern Nacht. Ihre Finger zeichnen Kreise auf meiner Haut. Wir schweigen. Es gibt nichts zu sagen. In diesem Moment ist alles gesagt. Wir liegen da, zitternd und schwitzend, und schlafen langsam ein, erfüllt und eins.



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