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Resteficken ! (fm:Cuckold, 2162 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 06 2026 Gesehen / Gelesen: 23 / 8 [35%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
„Wir haben schon geschlossen!"

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© Hunter Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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vorgekommen! Es war Karla, meine Frau! Wir waren an diesem Abend zusammen in das Brauhaus gegangen, und hatten, wie fast immer in letzter Zeit, Streit darüber bekommen, wie es mit uns nach 18 Ehejahren weitergehen sollte. Es war diesmal so heftig gewesen, dass ich vor lauter Wut aufgesprungen war und das Brauhaus verlassen hatte. Das Letzte, was ich in ihrem Gesicht gesehen hatte, war die Wut und ein Rachegefühl!

„Darf ich vorstellen, Karla und Ji-woo, wenn sie uns ihre richtigen Namen verraten haben! Wir nennen sie nur ‚Blondie und Blacky‘. Die kleine Koreanerin ist gerade von ihrem Freund verlassen worden, die MILF hat Stress mit ihrem Alten! In ihrem Kummer haben sie sich zusammengetan, und sind bis zur Sperrstunde hier versackt. Na, und wie so oft nach Feierabend, sind wir gerade dabei, diese sexuell nicht abgeneigten Reste zu ficken!“

Sie ließen die Oberkörper der Frauen wieder ziemlich hart auf die Tische fallen, so dass Karlas volle Brüste auf der Platte wieder eingequetscht wurden. Ihr Gesicht war nach wie vor der Asiatin zugewendet, sie konnte mich nicht erkennen. Diese hingegen starrte mich mit einer Mischung aus Schmerz und Wollust an, während der Jungspund sie weiter vögelte, und sie dabei mindestens ein Mal quickend kam!

Die Hintern der beiden Schönen wurden von den Lenden der Beschäler rhythmisch zusammen gepresst! Sie zogen die Köpfe der Frauen an den Haaren nach hinten, holten weit aus, so dass es klatschte, als die Leiber aufeinander trafen! Sie fickten sie hart, und obwohl die Kerle sie an ihren Becken festhielten, rieben deren nackten Brüste über die rauen Tischoberflächen und verformten sich dadurch länglich! Sie stöhnten jedes Mal, aber nicht, weil die Tische so rau waren, sondern weil die dominante Behandlung sie so erregte! So brunftig hatte ich meine Frau noch nie erlebt!

Klaus wusste genau, wie er meine Karla zum Orgasmus ficken musste, heftige Stöße wechselten sich mit aufreizend sanften ab! Er zog seinen fleischigen, gummibewehrten Schwanz ganz heraus, als sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Hatte ich mich verhört? Sie bat ihn tatsächlich, sie endlich kommen zu lassen! „Ja, fick mich, Du Schwein! Spritz endlich meine Fotze voll!“ Meine, was den Sex anbelangte, sonst eher schüchterne Frau! Dick und schwer war sein Glied, und er schlug damit auf ihren roten Hintern. Er öffnete die Kimme zwischen ihren Arschbacken und wichste darin betont langsam seinen Schwanz! „Soll ich weitermachen?“ „Ja, verdammt nochmal! Du machst mich wahnsinnig!“ Dann verschwand das Prachtexemplar wieder in ihrer blond behaarten Fotze, was sie mit einem zufriedenen Grunzen quittierte!

Mich erregte das Geschehen um mich herum, insgeheim hatte ich mir schon immer die Situation vorgestellt, wie Karla von einem Wildfremden gefickt wurde! „Hast Du schon mal eine Asiatin gefickt?“, wandte sich Klaus an mich, der ich begonnen hatte, meinen freigelegten Penis zu wichsen. Er ließ Karla weiter auf den erlösenden Orgasmus warten, sein übergezogenes Kondom glänzte von ihrem Geilsaft, wenn er seinen Schwanz herauszog, und ihren von den schmerzhaften Schlägen geröteten Hintern damit bearbeitete!

Ich hatte inzwischen einen beachtlichen Ständer, verneinte durch eine kurze Kopfbewegung seine Frage. „Spritz ab! Und mach Platz für unseren Besucher, Joe!“ Der Angesprochene lief noch einmal zur Höchstform auf, dann zog er sich mit gefülltem Kondom aus Asien zurück!

Ich würde sie hier im Beisein meiner sonst so sittsamen Frau ficken! Der stramme Arsch der Asiatin lacht mir entgegen, die schwarze, gekräuselte Behaarung ihrer Fotze setzte sich bei der Koreanerin auf dem Damm bis zwischen die Backen fort! Sie trieften vor Nässe und klebte an der Haut! Ich hatte kaum Zeit, einen von Karl mir gegebenen Pariser überzuziehen, trat hinter die Kleine, zog deren Arsch auseinander, und betrachtete das mir dargebotene Duo aus geöffneter, rosaroter Fotze und tiefbraunem Arschloch. Diese Löcher waren jung und makellos!

Der Besuch ihrer Fotze war ein echtes Erlebnis, das ich schon lange nicht mehr gehabt hatte, jugendlich eng und heiß! Mein Zauberstab rutschte wegen der guten Schmierung durch meinen Vorgänger problemlos bis zum Anschlag hinein. Die geile Kleine fing sofort an, wieder zu stöhnen, als ich begann, ihre Spalte zu ficken. Sie muss wieder einen Orgasmus gehabt haben, denn ich spürte, dass mein Schwanz gemolken wurde. Bewusst hielt ich inne und genoss den Augenblick! Aber ich wollte nicht in ihrer Fotze kommen. Ich rieb meinen Zauberstab mit dem Saft aus ihrer Fotze ein und schob ihn in ihre Arschfalte. Die Backen zogen sich reflektorisch zusammen, denn sie wusste, was kommen würde.

Meine Frau hatte die Augen geschlossen, mich deshalb noch nicht erkannt, sie genoss es sichtlich, von dem Fremden gefickt zu werden! Diesmal ließ Klaus sie kommen, „Ja, fick mich, Du Schwein, ich möchte spüren, dass Du in mir abspritzt! Mein Mann wird sich wundern, woher das fremde Sperma in mir kommt!“ Solch ordinäre Worte hatte ich noch nie von ihr gehört! Sie stemmt sich dem dicken, fremden Schwanz vor lauter Geilheit entgegen, und bald hörte ich aus Karlas Mund den mir bekannten Schrei der Erlösung! Mitten in ihre durch den Orgasmus bedingte Verkrampfung versetzte er ihrem Hintern zwei kräftige Hiebe, die ihre Fotze anscheinend noch enger werden ließen. So wollte ich meine Frau immer mal sehen, aufgespießt auf einem fremden Monsterschwanz!!!

Sie erkannte mich in dem Augenblick, da ihr Orgasmus abflaute, und sie die Augen öffnete! Mit Entsetzen wurde ihr bewusst, dass ich daneben stand und alles beobachtet hatte. „Heinz, es ist nicht so, wie es ausschaut! Er hat mich gezwungen!“ „Du lügst, Du Ehefotze!“, mischte sich der Wirt ein, und zur Strafe versetzte er ihr noch einen mächtigen Schlag auf den wackelnden Arsch. Wir sahen uns an, Karla und ich, während ich langsam die asiatische Hinterpforte durchbrach! Die Koreanerin quiekte in höchsten Tönen, wand sich auf meinem Kolben, der sich unaufhaltsam bis zum Anschlag in ihrem Hintern vorarbeitete.

„Nein, bitte nicht da, ich habe es noch nie gemacht!“, Karla durchschaute Klaus Vorhaben, der es mir gleich tun, und auch sie anal ficken wollte. Sie versuchte, sich mit dem Oberkörper aufzurichten, aber ihr Beschäler drückte sie wieder auf die Tischplatte. Sie hatte mitbekommen, dass ich das Mädchen anal fickte. „Warum nicht!“, er befeuchtete den Anus meiner Frau mit ihrem vorangegangenen Orgasmus Saft. Sie versuchte, sich dem Drängen seines Schwanzes zu entziehen, doch vergeblich, ich sah seinen Riemen Zentimeter für Zentimeter, begleitet von ihrem Schmerzgejammer, in ihrem Arsch verschwinden. Ich schaute ihr in die Augen, während er begann, sie zu vögeln. „Siehst Du, geht doch! Vielleicht kann Klaus es Dir auch dort besorgen, wo Du mich nie hingelassen hast!“

Korea hatte sich ergeben, zuerst vorsichtig bewegte ich mich in ihrem Neuland, das sich langsam entspannte. „Heb Dich auf Deine Ellenbogen an!“ Ihre Titten fühlten sich in meinen Händen wie feste, kleine Äpfel an! Ich knetete sie, während ich sie langsam fickte. Als untrügliches Zeichen, dass es begann, ihr zu gefallen, drückte sie mir ihren braunen Arsch mit den in Weiß abgemalten Tangaabdrücken entgegen. Ich tat es Klaus gleich, und bearbeitete den kleinen Hintern ebenfalls mit Schlägen, die nicht richtig weh taten, aber ihre Muskulatur um meinen Schwanz herum zusammenzucken ließen, und rote Spuren hinterließen.

Der Wirt hielt inne, „Wollen wir mal tauschen? Wie heißt Du übrigens?“ Ich verharrte tief in dem koreanischen Hintern vor mir, „Heinz, und ich bin wirklich der Mann von der Eheschlampe, die vor Dir liegt!“ Er lachte lauthals, „Dann hast Du den Streit mit ihr gehabt! Willst Du Dich an ihr rächen?“ Jetzt musste ich lachen, „Das habe ich schon getan, indem ich vor ihren Augen die Kleine ficke!“

„Habt Ihr es wirklich noch nie anal miteinander getrieben, so wie Deine Frau behauptet?“ Genüsslich trieb er wieder seinen Kolben in Karlas Hintern, „Es ist bei einem Versuch geblieben, es tat ihr zu weh, vielleicht war ich zu schnell und hab sie nicht genügend vorbereitet!“

„Na dann solltest Du es jetzt noch mal probieren, an Vorarbeit habe ich genügend geleistet!“ Es machte ein tiefes, schmatzendes Geräusch, als Klaus seinen dicken Pfahl aus Karla entfernte, mit wippendem Glied stand er neben mir und wartete, bis ich das Gleiche bei der Asiatin tat.

Karla war schon gedehnt, ihr Anus stand wirklich auf, so dass mein gummibewehrtes Glied mühelos seinen Weg in ihre bisherige Tabuzone fand. Nebenan war es anders, Korea quiekte wieder, diesmal vor Schmerz, denn Klaus Schwanz war dicker und länger, er nahm keine Rücksicht, als er in ihre Rosette eintauchte! Obwohl ihr Hintern eine braune Grundfarbe hatte, sah man, wie er sich unter der Züchtigung immer mehr rot färbte!

Für Karla und mich war es fast wie eine Versöhnung, denn wir fanden beide Spaß an dem Analfick und vergaßen unsere Umwelt, „Ja, fick mich, Heinz, ich spüre Dich in mir, wie nie zuvor!“ Es war uns egal, dass jemand hörte, wie wir den Höhepunkt gemeinsam erlebten!

„Lass uns nachhause gehen, der Abend ist noch lang, und die Feier noch nicht zu Ende!“, Karla erstaunt mich immer wieder auf’s Neue mit ihren Äußerungen! Notdürftig raffte sie ihre Klamotten zusammen, rollte ihre Bluse wieder über ihren nackten Busen und den Slip über das nasse, blonde Schamhaargestrüpp! Wir lächelten uns an, als unser Blick noch einmal auf die Drei fiel. „Macht’s gut, ich möchte Karla nicht noch einmal unter den Resten finden!!“, rief uns Klaus hinterher.



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