Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1739 Wörter) [33/33] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 111 / 76 [68%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 33 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 33
Das Wochenende war sehr ruhig, mein Mann kam Samstag von einer Dienstreise zurück und bleib bis Dienstag, was meine Tagesplanung etwas durcheinanderbrachte. Zumindest hatte ich in den Tagen zweimal Sex mit ihm, zwar nicht so intensiv wie ich es mit meinen Liebhabern hatte, aber zumindest wurde ich befriedigt. Am Dienstag, nach meinem Arbeitstag, liege ich nackt und geil auf dem Sofa, und befriedige mich gerade selbst, als mein Telefon mir den Eingang einer Nachricht anzeigt. Nachdem ich meinen Orgasmus in vollen Zügen genossen habe, schaue ich auf mein Handy: „Hey du geile Schlampe, mein Bruder ist gerade gekommen und wir hätten große Lust dich geile Schlampe ordentlich durchzuficken!!! Hast du Zeit und Lust vorbeizukommen?!?!“ „Ich bin schon auf dem Weg!!“ schreibe ich zurück. Schnell ziehe ich ein etwas längeres Shirt und ein Paar Flip-Flops an und schon fahre ich los.
Als ich bei den beiden ankomme, bin ich schon wieder „unnatürlich“ geil, und so stürme ich dann auch in die Wohnung, zieh mein Shirt aus und beginne sofort mit den beiden intensiv zu knutschen. Dabei massieren sie mir sowohl meine geilen Brüste als auch meinen geilen Arsch, sodass ich bereits das erste Mal komme. Anschließend legen sie mich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa, um mich nun immer abwechselnd in Arsch und meine Muschi zu ficken, dabei wippen meine Brüste unglaublich geil hin und her. Ich komme viermal heftig und laut, wobei sie mich einfach immer weiter ficken, am Ende blase ich beiden ihre geilen Schwänze, bis auch sie kommen, um mir ihr geiles Sperma in meinen Mund zu spritzen. Ich genieße es beide geilen Portionen zu schlucken und ihnen anschließend ihre geilen Schwänze sauber zu lutschen und zu saugen.
Nun gönnen wir uns erst einmal eine kleine Pause, in der ich mich liebend gerne von ihnen streicheln und befriedigen lasse, und wodurch ich ein weiteres Mal komme. Ich genoss es mit den beiden hier, sie konnten alles mit mir machen, sodass ich noch ein weiteres Mal kam. Dann kam mein Einsatz, ich blies ihnen nun intensiv und geil ihre Schwänze, bis sie wieder perfekt standen. Um mich nun von ihnen erneut, nun auch immer, im Zweierpack ficken zu lassen. Es war ein Traum, ich kam noch viermal, bevor mir beide ihr geiles Sperma erneut in meinen Mund spritzten, sodass ich sie genussvoll schlucken konnte. Wenig später zog ich mein Shirt wieder über du fuhr bestens befriedigt nach Hause. So langsam hatte ich Angst vor mir selbst, denn so „Sexbesessen“ kannte ich mich eigentlich nicht, aber das ständige Ficken in meinem Bekanntenkreis, machte mich immer mehr an. So fuhr ich heute auch mit einem etwas heraufgezogenen Shirt nach Hause, sodass alle anderen Verkehrsteilnehmer die Chance hatten, meine nackte Muschi zu sehen. Zu Hause war ich erneut so geil, dass ich es mir unter der Dusche noch einmal selbst besorgte.
Am nächsten Morgen stehe ich genauso geil auf, wie ich Abend ins Bett gegangen bin. Nach einer Dusche geht’s mir etwas besser, aber heute muss ich ins Büro, und trotzdem trage ich heute meine Kugeln und meinen Plug. Dazu trage ich einen BH, mit verstärkten Einlagen, damit niemand meine harten Nippel erkennen kann, einen String und einen locker sitzenden Hosenanzug. Dementsprechend geil komme ich dort an. Den ganzen Vormittag über reibe / rutsche ich über meinen Plug, sodass ich dadurch einen ersten Orgasmus erlebe. Nach der Mittagspause habe ich noch einen Termin, mit meinem Chef und einem externen Gast, als ich in den klimatisierten Raum komme und wir alle sitzen, brechen bei mir alle Dämme. Mir gegenüber sitzt der „externe“, etwa 2m groß, sportlich mit einem leichten Bauchansatz und unglaublich „tiefen“ und klaren blauen Augen. Ich bin „schockverliebt“, aber zumindest sofort extremgeil und feucht, auch wenn das alles andere als professionell ist. Die Besprechung dauert etwa 2 Stunden und am Ende bin ich extremgeil und willig, noch bevor ich auf die Toilette gehen kann, um den ersten Druck abzubauen, meint er mir seiner so unter die Haut gehenden Stimme: „Haben sie noch Lust später mit mir zu Abend zu essen?!“ Ich schaue in seine Augen und sage sofort zu, er nennt mir noch sein Hotel und wir einigen uns auf 18Uhr.
So schnell wie heute bin ich noch nie nach Hause gefahren, ich zog mich rasend schnell aus, ging unter die Dusche, wo ich mich als erstes intensiv selbstbefriedigte und dabei zweimal kam. Dann das „Standartprogramm“ rasieren – eincremen und meinen Arsch spülen, ich
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