Bull Peter - wie alles begann - Teil 34 (fm:Cuckold, 3386 Wörter) [34/34] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 170 / 125 [74%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| peter.teil.34 - der exchef.txt | ||
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Renate schloss die Augen. Sperma lief weiter aus ihr heraus. Die Kommentare klangen in ihren Ohren nach. Die alten Boecke hatten Spass mit ihr gehabt. Und die Welt sah es.
Renate und Karl starrten auf den Bildschirm. Unter dem Video mit dem Titel „Ehefotze von alten Boecken zerfickt – Doppelfick und Sperma-Overflow“ blitzten immer neue Kommentare auf. Die meisten waren schon ordinär genug, doch zwei Nutzer stachen heraus.
Der erste schrieb: „Die Sau hat meinen kurzen dicken Schwanz im Arsch genommen wie ein billiges Loch. Plopp-Plopp jedes Mal, wenn ich rausgezogen habe. Die Fotze hat gezuckt, als ich ihr den zweiten Schuss in den Arsch gepumpt habe. Nächstes Mal ficke ich sie mit dem Fassbauch direkt auf den Boden, bis das Sperma aus beiden Löchern spritzt.“
Der zweite ergänzte darunter: „Der Peitschenschwanz hat sie in der Fotze richtig durchgepumpt, während ich ihr Arschloch aufgerissen habe. Schau dir die offene Rosette an – ein echtes Sperma-Silo. Die Eheschlampe hat gezittert, als ich ihr den letzten Strahl tief reingespritzt habe. Nächstes Mal bringe ich noch einen Freund mit, damit wir sie zu dritt in alle Löcher ficken.“
Karl las die Zeilen laut vor. Seine Stimme zitterte. „Die beiden… die haben das Video kommentiert. Direkt nach dem Fick.“
Renate atmete flach. Sperma quoll noch immer aus ihrer geschwollenen Fotze und ihrem Arschloch. „Lies weiter“, flüsterte sie. „Die wollen mehr.“
Karl scrollte. Ein weiterer Kommentar des ersten Nutzers erschien: „Die Alte mit den gedehnten Nippeln und den Tätowierungen gehört uns. Nächstes Mal will ich sie auf dem Gynstuhl festschnallen und ihr den ganzen Arm in die Fotze schieben, während der andere ihr Arschloch mit seinem dicken kurzen Schwanz stopft.“
Der zweite Nutzer antwortete sofort: „Genau. Und danach bespritzen wir sie gemeinsam, bis sie in einem See aus Sperma liegt. Die Fickstute hat es verdient.“
Renate schloss die Augen. Die Kommentare der beiden alten Böcke hallten in ihrem Kopf nach. Sie hatten sie zuerst genommen, sie zuerst gefickt, und jetzt kommentierten sie öffentlich, wie sie sie als Nächstes benutzen wollten.
Renate und Karl saßen beim Frühstück. Das Mobiltelefon gab durch sein Signal eine Nachricht bekannt. „Schau mal“, sagte Renate zu Karl. „Mein Exchef. Was der bloß will.“ Sie las die Nachricht laut vor. „Oh, er will uns auf einen Kaffee in der Stadt einladen.“ „Na ja, er war öfters zudringlich, wie auch sein Freund im Büro – aber das waren wohl mehrere“, fügte sie hinzu. „Was meinst du, sollen wir oder sollen wir nicht?“ Karl überlegte kurz. „Wir haben sowieso nichts vor. Ein Nachmittag in der Stadt ist okay.“
Renate und Karl machten sich am Nachmittag auf den Weg in das angegebene Café. Sie waren leger und nett gekleidet, doch Renate trug einen blickdichten BH, damit niemand die Piercings in ihren Titten sehen konnte. Renate spürte beim Gehen, die Ringe an den Brustwarzen. Jeder Schritt ließ die Ringe in ihren Nippeln spüren. Der blickdichte BH hielt die Piercings zwar verborgen, drückte aber fest gegen die empfindlichen Stellen. Karl ging neben ihr, sein Schritt normal trotz des engen Käfigs.
Renate und Karl machten sich am Nachmittag auf den Weg in das angegebene Café. Sie waren leger und nett gekleidet, doch Renate trug einen blickdichten BH, damit niemand die Piercings in ihren Titten sehen konnte. Renate spürte beim Gehen, wie die Ringe an den Brustwarzen leicht zogen. Jeder Schritt ließ die Ringe in ihren Nippeln spüren. Der blickdichte BH hielt die Piercings zwar verborgen, drückte aber fest gegen die empfindlichen Stellen. Karl ging neben ihr, sein Schritt normal trotz des engen Käfigs.
Sie erreichten das Café und sahen ihren Exchef und dessen Freund etwas weiter hinten im ruhigeren, intimeren Bereich sitzen. Die beiden Männer blickten auf und erkannten sie sofort. Sie winkten freundlich und boten Renate einen Platz zwischen sich an, während Karl den Stuhl gegenüber bekam. Die Situation wirkte unverfänglich.
Sie bestellten und erhielten ihre Getränke. Der Exchef fragte, wie es ihr beziehungsweise ihnen gehe, und sagte, dass er in der letzten Zeit an sie gedacht hatte und sie unbedingt wieder einmal sehen wollte. Er machte ihr natürlich auch Komplimente, und ab und an landete seine Hand wie unbeabsichtigt auf ihrem Fuß. Da sie ein relativ kurzes Kleid anhatte, waren es Berührungen auf der Haut. Auch die Hand des Freundes machte sich wie unabsichtlich manchmal an ihrem Fuß zu schaffen.
Der Exchef lehnte sich näher zu Renate, sein massiger Bauch drückte gegen den Tischrand. "Du siehst wirklich umwerfend aus, Renate. Das Kleid steht dir fantastisch." Seine Hand glitt langsam vom Knöchel höher, streichelte über ihre Wade und wanderte weiter zum Knie. Der Freund auf der anderen Seite grinste anzüglich, seine Finger folgten demselben Weg, berührten die Innenseite ihres Schenkels unter dem kurzen Kleid. "Ja, absolut hinreißend. Deine Beine sind einfach perfekt." Renate spürte die schweren, feuchten Hände, die sich Stück für Stück nach oben schoben, ohne dass sie sich wehren konnte. Karl saß gegenüber, beobachtete still, wie die beiden fetten Männer ihre Frau betasteten und mit ordinären Komplimenten überschütteten.
Renate spürte, wie die schweren Hände der beiden Männer allmählich höher glitten. Der Exchef lehnte seinen dicken Bauch gegen den Tischrand, während seine Finger den Saum ihres kurzen Kleides erreichten und darunter verschwanden. Der Freund auf der anderen Seite grinste anzüglich und schob seine Hand ebenfalls unter den Stoff, streichelte über ihre Oberschenkel. Karl beobachtete das Ganze von gegenüber. Ihm gefiel das Ordinäre an der Situation, und er griff nicht ein, obwohl er es vielleicht hätte tun sollen.
Die Finger der Männer wanderten weiter, tasteten sich Stück für Stück an den Rand ihres Kleides. Renate spürte die feuchten, drängenden Hände, die ihren Körper erkundeten, ohne dass sie sich wehren konnte. Der Exchef murmelte weiter Komplimente, während seine Hand den Saum des Kleides erreichte und langsam darunter glitt.
Renate wollte aufstehen, aber ihr Exchef sagte in befehlendem Ton: „Schön brav sitzenbleiben.“
Seine Stimme hatte jenen scharfen Unterton, den sie früher im Büro kannte. Karl sah von gegenüber zu, sagte nichts und rührte sich nicht. Die Hände unter dem Kleid glitten weiter. Der Exchef schob zwei dicke Finger unter den Rand ihres Slips und strich direkt über ihre geschwollene Schamlippe. Der Freund neben ihr drückte mit der Handfläche gegen ihren Schenkel und zwang ihn weiter auseinander.
„So ein geiles, nasses Loch“, murmelte der Exchef. Seine Finger glitten tiefer, tasteten die gedehnte, noch immer feuchte Öffnung. „Du bist doch schon richtig aufgerissen, oder?“
Renate spürte, wie einer der Finger in sie eindrang. Der zweite folgte gleich danach. Sie biss sich auf die Lippe, während die beiden Männer sie unter dem Tisch fingerte. Der Exchef grinste anzüglich und schob seine Finger langsam ein und aus, spreizte sie dabei, um die Weite ihrer Fotze zu spüren.
„Deine Titten sehen auch praller aus als früher“, sagte der Freund und griff mit der freien Hand nach oben. Er schob den Ausschnitt ihres Kleides zur Seite, bis er den Rand des undurchsichtigen BHs erreichte. Seine Finger kneteten durch den Stoff hindurch eine Brustwarze, die unter dem Piercingring bereits hart war.
Karl beobachtete alles. Sein Schwanz drückte gegen den engen Käfig, aber er griff nicht ein. Der Exchef zog seine Finger heraus, hielt sie Renate vor die Nase und strich ihr dann den feuchten Schlick über die Lippen. „Leck“, befahl er leise. Renate öffnete den Mund, und er schob die Finger hinein. Sie saugte sie ab, während unter dem Tisch die Hand des Freundes bereits wieder zwischen ihre Beine glitt und zwei neue Finger in ihre Fotze schob.
Renate wurde etwas blasser und suchte nach einer Ausrede. Ihr Exchef grinste sie an, während seine Finger weiter unter dem Tisch zwischen ihren Schenkeln glitten und zwei dicke Glieder tief in ihre nasse Fotze schoben.
„Was habt ihr gestern Abend gemacht?“, fragte er in einem ruhigen, befehlenden Ton. Seine Finger spreizten sich langsam in ihr, drückten gegen die gedehnte Wand ihrer Fotze und spürten die noch immer feuchte, geschwollene Öffnung.
Renate schluckte. „Wir... wir waren nur zu Hause“, sagte sie leise. Ihre Stimme zitterte leicht. Der Freund neben ihr lachte leise, schob den Ausschnitt ihres Kleides weiter zur Seite und griff mit der Hand durch den BH-Stoff hindurch direkt auf ihre gepiercte Brustwarze. Er rollte den Ring zwischen seinen Fingern und zog leicht daran.
Der Exchef schob seine Finger tiefer, bis zum zweiten Knöchel, und begann, sie langsam zu ficken. „Nur zu Hause? Das klingt langweilig. Oder habt ihr euch wieder von alten Böcken durchficken lassen?“
Karl saß gegenüber und beobachtete alles. Sein Schwanz drückte hart gegen den Käfig. Der Exchef zog seine Finger heraus, hielt sie Renate vor den Mund und strich ihr den glänzenden Schlick über die Lippen. „Leck sauber“, befahl er. Renate öffnete den Mund und saugte die Finger ab, während unter dem Tisch die Hand des Freundes bereits wieder zwischen ihre Beine glitt und zwei neue Finger in ihre Fotze schob.
Renate wurde noch blasser. Ihre Finger krallten sich in den Stoff ihres Kleides, während der Exchef seine Worte langsam und genüsslich ausspuckte.
„Du geiles Luder“, sagte er leise, aber mit scharfer Stimme. „Ich habe dich gleich an deinem Muttermal und deinen Ringen erkannt. Und habe das auch Fritz hier am Tisch erzählt. Wir haben auf eine Gelegenheit gewartet. Und gestern war es soweit – du geile Sau. Wer glaubst du, hat dich gefickt, du versaute Schlampe?“ Seine Finger schoben sich tiefer in ihre nasse Fotze und spreizten sie weit. Neben ihr griff der Freund unter den Tisch, zog ihre Schenkel weiter auseinander und schob zwei eigene Finger neben denen des Exchefs hinein. Renate keuchte leise auf, ihr Körper zuckte, als beide Männer gleichzeitig in ihr fickten.
Karl saß starr gegenüber, sein Schwanz pochte schmerzhaft im Käfig. Der Exchef zog seine Finger heraus, hielt sie Renate vor den Mund und befahl: „Leck sie ab.“ Renate öffnete den Mund und saugte die glitschigen Finger ab, während der Freund weiter mit zwei Fingern in ihrer Fotze stocherte und ihre gedehnten Ringe berührte. Der Exchef grinste kalt. „Wir haben dich gestern Abend durchgevögelt, bis du vollgespritzt warst. Und jetzt sitzt du hier und tust so, als wüsstest du von nichts. Aber deine Fotze verrät dich, du dreckige Ehefotze.“
Renate zuckte zusammen. Der Exchef lehnte sich näher zu ihr, seine Stimme ein heiseres Flüstern, während seine Finger in ihrer Fotze kreisten. „Du warst immer unnahbar in der Firma“, sagte er. „Und gestern haben Fritz und ich dich nicht nur gefickt, nein, wir haben dich abgegriffen, du geiles Stück, und deine Löcher mit unserem Sperma befüllt. Und dir hat es gut gefallen, unsere dicken Schwänze in deinen Löchern zu haben – was sagst du dazu?“
Seine Finger drangen tiefer, spreizten ihre Schamlippen und rieben über die geschwollene Fotze. Neben ihr schob der Freund zwei weitere Finger neben die des Exchefs und fickte sie langsam, während Renate keuchte und versuchte, still zu sitzen. Karl starrte über den Tisch, sein Schwanz zuckte im engen Käfig. Der Exchef zog seine Finger heraus, beschmierte Renates Lippen mit ihrem eigenen Saft und befahl: „Antworte.“
Renate öffnete den Mund, ihre Stimme zitternd. „Es... es hat mir gefallen“, flüsterte sie. Der Exchef grinste zufrieden. „Gute Fotze. Jetzt leck meine Finger sauber, während Fritz dich weiter fickt.“ Renate beugte sich vor und nahm die glitschigen Finger in den Mund, saugte sie ab, während der Freund unter dem Tisch ihre Fotze mit drei Fingern dehnte und ihre Ringe berührte.
„Wir werden uns mit Peter in Verbindung setzen“, sagte er. „Wir wollen auch ein Nutzungsrecht, denn eine so verfickte Ehesau wollen wir uns nicht entgehen lassen. Was meinst du dazu – oder was sagt dein Cuckie?“ Neben ihm schob Fritz seine Finger in ihrer Fotze ein und aus und dehnte Renates geschwollene Schamlippen weiter auseinander. Die Ringe an ihrer Fotze klirrten leise, als die Männer sie gemeinsam fingerfickten. Renate biss sich auf die Lippe, ihr Atem ging stoßweise, während sie versuchte, still zu sitzen. Karl starrte über den Tisch, sein Schwanz zuckte hilflos im Käfig. Der Exchef zog seine Finger heraus, beschmierte Renates Mund mit ihrem eigenen Saft und befahl: „Antworte.“
Renate öffnete den Mund, ihre Stimme zitternd. „Ich... ich will, dass ihr... uns weiter benutzt“, flüsterte sie. Fritz grinste und schob drei Finger gleichzeitig in ihre Fotze, während der Exchef ihre Brustwarzen durch den Stoff des Kleides zwirbelte. „Gute Fotze“, murmelte er. „Jetzt leck meine Finger sauber, während Fritz dich weiter fickt.“ Renate beugte sich vor, nahm die glitschigen Finger in den Mund und saugte sie ab, während unter dem Tisch ihre gedehnte Fotze weiter bearbeitet wurde.
„So du Miststück, jetzt gibst du mir brav deinen nassen Slip und ziehst den BH aus, damit man die Titten und die Piercings besser sehen kann.“
Renate zögerte nur kurz. Ihre Hände zitterten, als sie unter dem Tisch den Slip herunterstreifte und ihn dem Exchef reichte. Der Stoff war völlig durchweicht und klebte zwischen ihren Fingern. Fritz grinste und half ihr, den BH unter dem Kleid zu lösen. Renate zog die Träger über die Schultern, zog den BH hervor und reichte ihn ebenfalls weiter. Der Exchef nahm beide Teile, roch demonstrativ daran und steckte sie dann in seine Tasche.
„Braves Fickstück“, murmelte er. Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Beine und drangen sofort tief in ihre Fotze ein. Fritz schob zwei Finger neben die des Exchefs und dehnte Renates geschwollene Schamlippen weiter auseinander. Die Ringe an ihrer Fotze klirrten leise, als die Männer sie gemeinsam fickten. Renate biss sich auf die Lippe, ihr Atem ging stoßweise, während sie versuchte, still zu sitzen. Ihre nackten Titten drückten sich nun deutlich gegen den dünnen Stoff ihres Kleides, die Nippelringe waren deutlich sichtbar. Karl starrte über den Tisch, sein Schwanz zuckte hilflos im Käfig.
Der Exchef grinste kalt, während seine Finger tief in Renates nasser Fotze steckten. Fritz schob drei weitere Finger neben seine und dehnte die geschwollene Öffnung noch weiter auseinander. Beide Männer spürten, wie ihre Worte Renate noch feuchter machten. „Wir werden noch viel Spaß haben, auch mit dem Cuck – aber zuerst werden wir dich bald einmal wieder nehmen und wir werden das zuhause in deinem Ehebett tun.“
Renate zuckte zusammen. Ihre Fotze zog sich um die Finger der beiden Männer zusammen, und ein neuer Schwall Nässe quoll heraus. Der Exchef lachte leise. „Sieh mal, Fritz, die Sau wird richtig nass, wenn wir von ihrem Ehebett sprechen.“ Fritz zog seine Finger heraus, schmierte Renates eigene Säfte über ihre Schamlippen und schob dann zwei Finger in ihren Mund. „Leck sauber“, befahl er. Renate saugte gehorsam an den Fingern, während der Exchef ihre Nippelringe durch den dünnen Stoff des Kleides zwirbelte und zog.
Karl saß gegenüber und starrte auf die Szene. Sein Schwanz zuckte hilflos im Käfig. Der Exchef wandte sich an ihn. „Du darfst zusehen, Cuck. Vielleicht darfst du auch mal ablecken, was wir in deiner Frau verspritzen.“ Renate biss sich auf die Lippe, ihre Schenkel zitterten. Die Nässe lief jetzt über ihre Innenschenkel und tropfte auf den Stuhl. Fritz schob drei Finger gleichzeitig in ihre Fotze und fickte sie langsam und tief. Der Exchef beugte sich vor und flüsterte ihr ins Ohr: „Du wirst uns beide in deinem eigenen Bett aufnehmen, während dein Mann zusieht.“ Renate nickte kaum merklich, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ja… bitte…“
Der Exchef zog seine Finger aus ihrer Fotze, wischte sie an ihrem Kleid ab und stand auf. „Dann bis bald. Und vergiss nicht – kein Slip, kein BH. Wir wollen dann direkten Zugang zu deinen Löchern.“ Fritz folgte ihm, beide Männer warfen Karl noch einen letzten, hämischen Blick zu, bevor sie das Café verließen. Renate blieb zitternd sitzen, ihre Fotze pulsierte, Nässe lief weiter aus ihr heraus. Karl starrte sie an, sein Gesicht gerötet, sein Schwanz schmerzte im Käfig.
Karl starrte Renate über den Tisch hinweg an. Seine Wangen brannten. Er sah, wie ihre Schenkel zitterten und wie Nässe aus ihrer offenen Fotze auf den Stuhl tropfte. Der Exchef und Fritz hatten sie gerade erst benutzt, und sie hatte sich nicht gewehrt. Im Gegenteil – sie hatte sich ihnen hingegeben. Karl spürte, wie sein Schwanz hilflos gegen den engen Käfig drückte. Was für ein ordinäres Stück seine Frau doch geworden war. Und ihm gefiel es.
Die beiden machten sich auf den Heimweg. Die Rechnung hatte der alte Bock bereits beglichen. Renate ging neben ihm, das Kleid eng über ihren, nun freiliegenden Titten, die Nippelringe zeichneten sich deutlich ab. Kein Slip. Kein BH. Jeder Schritt ließ die Ringe an ihren Brustwarzen ziehen. Karl ging schweigend neben ihr her, sein Schritt unangenehm eng durch den Käfig.
Zuhause angekommen, setzten sie sich in die Küche. Renate lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. Karl blieb stehen und starrte sie an. „Die beiden… sie haben dich einfach so angefasst“, sagte er leise. „Und du hast es zugelassen.“ Renate nickte langsam. „Es hat sich richtig angefühlt. Sie wussten genau, was sie tun. Und bald kommen sie hierher. In unser Ehebett.“ Karl schluckte. Sein Schwanz zuckte im Käfig. „Du willst das wirklich?“ „Ja“, antwortete sie ohne Zögern. „Ich will, dass sie mich in unserem Bett ficken. Und du siehst zu.“
Sie trat näher an ihn heran. Ihre Hand glitt nach unten und packte seinen Hodensack direkt unter dem Käfig. Die Finger schlossen sich fest um die prallen Eier. Sie drückte zu – nicht sanft, sondern fordernd. Karl stöhnte auf. Seine Hüften zuckten. Sperma schoss plötzlich aus dem schmalen Spalt des Käfigs, spritzte in dicken Strahlen auf den Boden und tropfte über ihre Finger. Renate lächelte, während sie weiter zudrückte und ihn leer presste.
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