Das Praktikum Teil 4 (fm:Partnertausch, 4044 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Aug 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 163 / 89 [55%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Ein schöner Anfang und die ersten Probleme. Ist der Beruf richtig? | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
>> Das Praktikum Teil 4 <<
>> Vorwort: Leni und ihre „Geschwister“ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammenleben! <<
Am nächsten Morgen kam der unvermeidliche Abschied. Alle bedauerten das, bis auf Lisbeth und Leon, die ihrem Auto entgegen fieberten. „Wenn es nicht zu spät wird, machen wir noch eine Probefahrt!“ freuten sich die beiden. „Dann schickt mal Bilder davon!“ „Na klar!“ versprachen sie und fuhren winkend ab.
Es fing gerade an zu dämmern, als Mary’s Handy klingelte und sich die Reisenden von zu Hause meldeten. „Wir sind vor fünf Minuten heil angekommen, und schon hocken die beiden im Auto!“ lachte Leni in die Kamera und zeigte die beiden, wie sie mit den Schaltern spielten. Leon ließ ihr den Vortritt für die erste Fahrt, und mit hochrotem Kopf startete Lisbeth den Wagen für eine Runde durch’s Dorf. Die ganze Familie stand daneben und winkte, als wäre es ein Abschied für immer.
Aber sie kamen heil zurück, jetzt mit Leon am Steuer, und sprudelten über vor Begeisterung. Lisbeth nahm sich sofort einen Lappen und putzte die ersten Staubspuren weg, während Leon und Lucas sich über technische Details unterhielten und kopfüber im Motorraum steckten.
Lucas berichtete später, die beiden hätten das Auto am liebsten mit ins Bett genommen und seien in der Nacht noch zweimal in die Garage gegangen, um sich das Auto anzusehen. „Lisbeth hat in die Türablagen sogar feuchte Tücher gelegt, damit man sich die Schuhe vor dem Einsteigen abwischen kann!“ lachte er. „Mal sehen, wie lange sie das hier auf dem staubigen Hof durchhalten!“ „Du kannst sie ja mal fragen, welche Strafe es für die erste Beule gibt!“ schlug ich Lucas vor, und er versprach das zu tun.
Gute zwei Wochen später kam für sie der Abschied von der Alm, und Lucas filmte das für uns. Nicht nur die Mutter hatte feuchte Augen und eine belegte Stimme, auch Lisbeth und Leon fiel der Abschied schwer. „Ihr fahrt ja nicht in die Fremde!“ trösteten Lucas und Sepp die Geschwister, „Ihr fahrt zu Freunden und seid dort in guten Händen!“ Über die ungewollte Doppeldeutigkeit musste er selber lächeln.
Zur spätabendlichen Begrüßung der beiden auf dem Hof fuhren wir zu Hans und Anne und Lis und Fiete waren auch gekommen. Es war fast Mitternacht, als sie nach langer Fahrt ankamen, und wir mit Blumen in der Hand zur Begrüßung aufgereiht nebeneinander standen. Der Hund hatte das unbekannte Auto mißtrauisch verbellt, aber als die beiden ausstiegen, ließ er sich schwanzwedelnd streicheln. Müde und von der Fahrt erschöpft fielen wir uns lachend um den Hals und ließen zunächst alles stehen und liegen, bis wir uns begrüßt hatten.
„Nehmt nur das Wichtigste aus dem Auto, den Rest erledigen wir morgen.“ schlug Anne vor und brachte die beiden ins Haus. „Ihr habt sicher Hunger und Durst. Ich habe eine Kleinigkeit für euch vorbereitet. Setzt euch schon mal rein, ich komme gleich.“
Nach dem Essen mussten sie erzählen. Wie war die Fahrt? - Viel Verkehr? - Wie machte sich das neue Auto? Aber für ausführliche Berichte waren sie zu müde, daher verschoben wir das auf den nächsten Tag. Nur mit kleinem Gepäck bezogen sie ihre kleine Gästewohnung und freuten sich über die Schokoladenherzen auf den Kopfkissen.
Die beiden hatten eine völlig separate Wohnung mit Wohnraum, kleiner Kochzeile, Schlafzimmer und Bad. Vom Wohnzimmer ging es zur Terrasse, die sie mitbenutzen konnten, und über einen eigenen Eingang ging es zum Hof und dem Parkplatz. Ein kurzer Flur führte in die Wohnung von Hans und Anne. „Hier sind die Schlüssel für eure Haustür und die Zwischentür zu uns.“ erklärte Anne. „Die Tür zu uns ist für euch immer offen. Kommt also gerne, wenn ihr möchtet, da müsst ihr nicht lange fragen.“ „Das gilt umgekehrt aber auch für euch!“ antwortete Leon. „Danke, aber die Kinder könnt ihr aussperren, wenn ihr allein sein wollt. Wir haben ihnen aber schon klar gemacht, dass sie euch nicht überraschen dürfen!“
Wegen der späten Stunde fuhren wir nicht mehr nach Hause und lagen schon zu viert im Bett, als zwei Nacktfrösche noch einmal zum Gute-Nacht
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 359 Zeilen)
| Teil 4 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Seewolf hat 38 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten Email: tunika_tables_0l@icloud.com | |
|
Ihre Name: |
|