Bull Peter - wie alles begann - Teil 39 (fm:Cuckold, 2332 Wörter) [39/39] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| peter.teil.39 - Der Ausflug 02 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Frau, die nun glitschig und perfekt geschmiert für die massiven Röhren der Bullen vorbereitet ist.
Die Bullen stehen mit den Handys bereit, filmen jede Sekunde und lachen aufgegeilt über die völlig entblößte, fickbereite Renate auf dem Gynstuhl. Josef tritt vor, seine massive Röhre bebt vor Lust. Er setzt die glitschige Eichel direkt an Renates Arschfotze an, drückt aber noch nicht selbst zu. „Komm Karl“, befiehlt er mit rauer Stimme, „greif meinen Schwanz und führ ihn in den Arsch deiner Frau ein. Schieb ihn selbst tief in deine Schlampe rein!“
Karl stöhnt, während er Josefs massives, pulsierendes Fickrohr umschließt. Mit einer Mischung aus Scham und geiler Unterwerfung führt er den harten Schwanz direkt an Renates enges Arschloch. Josef stöhnt tief und beginnt, langsam und unerbittlich zu drücken. Karl spürt jede einzelne Ader, wie der glitschige Schaft durch seine Hand gleitet und Zentimeter für Zentimeter im Arsch seiner Frau versinkt. Er starrt gebannt darauf, wie die fette Eichel Renates Schließmuskel brutal dehnt und weitet. Karl spürt die enorme Kraft, mit der Josef presst, um seinen massiven Schwanz tief in die Schlampe zu rammen, während die Bullen im Hintergrund lachen und alles filmen.
„Das genügt“, knurrt Josef und stößt Karl beiseite. „Jetzt kannst du zusehen, wie ich es deiner Frau richtig besorge.“ Ohne Pause beginnt Josef, mit harten, rhythmischen Stößen tief in Renates Arsch zu rammen. Das Fleisch klatscht laut bei jedem Einschlag, während er die Schlampe gnadenlos fickt. Karl muss zusehen, wie Josefs massiver Schwanz bei jedem Stoß fast bis zum Grund in seiner Frau verschwindet und ihr Arschloch bei jedem Rausziehen extrem mitzieht. Josef stöhnt vor Lust und pumpt Renate mit voller Wucht voll, während die Bullen lachen und die Kamera ganz nah an das arbeitende Fleisch halten.
Renate grunzt wie eine geile Sau, während der Bull ihr seinen fetten Schwanz gnadenlos in den After stopft. Das Fleisch spannt bis zum Zerreißen, während er gleichzeitig seinen dicken Daumen tief in ihre Fickröhre drückt und sie dort massiert. Die anderen beiden lassen ihre Hände nicht ruhen, kneten und quetschen ihre Titten rücksichtslos. Klaus zieht ein Gummiband hervor und bindet eine ihrer behandelten Titten so fest ab, dass sie obszön nach vorne ragt und steif steht, während die andere Titte schlaff zur Seite hängt.
Karl starrt völlig geflasht auf das Bild vor ihm. Er sieht seine ehemals brave Hausfrau, die jetzt wie eine völlig versaute Schlampe auf dem Gynstuhl ausgebreitet ist und jeden Stoß gierig aufsaugt. Josef rammelt immer noch wie eine Maschine in ihr Arschloch. Bei jedem Stoß zieht er seinen fetten Schwanz fast komplett aus ihrem Loch heraus, sodass die glänzende, pralle Eichel kurz sichtbar wird, bevor er sie mit einem gewaltigen Ruck wieder bis zum Anschlag in ihrem engen After versenkt. Renate stöhnt ekstatisch, während ihr Körper bei jedem tiefen Stoß heftig erzittert.
Klaus, der alte Geilbock, grinst hämisch, während er mit einem straffen Gummiband auch die zweite Titte fixiert. Die Brustwarzen stehen prall und unter Spannung, was Renate wie eine totale Sexpuppe aussehen lässt. Karl starrt völlig geil auf das Bild seiner Frau – die ehemals brave Hausfrau, jetzt eine völlig versaute Schlampe – und wichst sich hektisch auf diesen Anblick. Plötzlich stößt Josef mit einem letzten, gewaltigen Ruck tief in Renates Mokkahöhle. Er presst sein Glied bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch und spritzt ihr mit voller Wucht seine gesamte, heiße Ladung tief in den Darm. Renate zuckt ekstatisch zusammen, während Josef seinen Schwanz langsam aus ihrem triefenden Loch zieht.
Helmut steht bereits mit seinem massiven Glied, das eine extrem fette Eichel besitzt, bereit. Er befiehlt Karl mit rauer Stimme, auch ihm beim Einführen zu helfen. Karl, unterworfen und geil, greift Helmuts harten Schwanz und schiebt ihn langsam, aber bestimmt in Renates bereits weit aufgedehntes, triefendes Arschloch. Helmut stöhnt vor Lust, während er zusieht, wie Karl seine eigene Frau für ihn vorbereitet. Renate grunzt und stöhnt ekstatisch, als Helmuts fette Eichel ihr Innerstes ausdehnt und er mit einem heftigen Stoß tief in ihr hineinrammt. Karl muss zusehen, wie seine Frau nun völlig besessen von Helmuts Grossschwanz gefickt wird.
Klaus knetet mit groben Fingern Renates abgebundene, pralle Titten, während Helmuts massives Glied ihr Arschloch gnadenlos aufweitet. Mit einem feuchten, lautem Plopp zieht er seine fette Eichel komplett aus ihrem triefenden Loch. Helmut befiehlt Karl, sofort wieder zu helfen. Der Ehemann greift nach dem harten Schwanz und setzt ihn präzise an Renates weit aufgerissenem After an. Mit einem tiefen Grunzen rammt Helmut sich wieder tief in die geile Sau hinein. Karl muss den harten Schaft fest umschließen und führen, während er zusieht, wie Helmut seine Frau mit voller Wucht anal fickt.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spannt sich Helmuts Körper an. Karl, der den massiven Sack fest in den Händen hält, spürt das heftige Pulsieren, als Helmut seine Ladung mit voller Wucht tief in Renates Arschloch pumpt. Renates Futloch ist bereits völlig überlaufen und trieft vor Lust, während ihr After prall mit Helmuts Samen gefüllt wird. Ihre Nippel stehen steinhart und fett ab, und bei jedem heftigen Stoß presst sich ein kleiner Tropfen Milch aus den Zitzen.
Klaus tritt vor, seine Augen gierig auf das weit aufgedehnte, glänzende Arschloch von Renate gerichtet. Mit einer groben Hand packt er ihre schweren Brüste und drückt sie zusammen, während die Gewichte an ihren Nippeln wild hin und her schwingen. „Komm schon, Karl“, knurrt er, „jetzt mache ich deine Sau richtig fertig.“ Er setzt seine massive, fette Eichel an den weichen Ring und presst sie mit brutaler Langsamkeit hinein. Obwohl das Loch durch Helmut und Josef bereits völlig ausgeleiert ist, spürt Renate den enormen Druck des alten Bocks. Ihr Stöhnen schlägt in ein tiefes, animalisches Grunzen um, während ihre Fut gleichzeitig überläuft und die dicke Eichel sich unerbittlich tiefer in ihren Arschkanal bohrt.
„Ja!“, brüllt Klaus ekstatisch, während er seine Hüften mit voller Wucht gegen Renates Hinterteil rammt. „Was für eine ordinäre Drecksau du bist!“ Er packt Karl und drückt ihn auf die Knie, direkt unter Renates weit aufgesperrte Beine. „Komm Karl, sieh von unten zu, wie ich es deiner Schlampe besorge!“ Ein klebriger Mix aus Fotzensaft und dem Sperma der vorherigen Ficker tropft rhythmisch hinunter und landet direkt auf Karls Gesicht und Zunge. Karl schluckt gierig jeden Tropfen herunter, während sein eigener Schwanz steinhart gegen seinen Bauch drückt und kurz vor dem Spritzen steht. „Schau genau hin, du geiler Cuckold“, knurrt Klaus und stößt mit einem harten Stoß tief in den Arschkanal, „schau genau hin, wie ich deiner Frau das Arschloch aufbohre!“
Nach einer Unmenge tiefer, hämmernder Fickstöße, bei denen der alte Bull seine Eichel fast komplett aus ihrem Arschloch herauszieht, nur um sie im nächsten Moment wieder mit voller Wucht hineinzutreiben, ist es soweit. „JAWWWW!“, brüllt der alte Bock seine ungezügelte Geilheit in den Raum, während die Ficksau nur noch ekstatisch grunzt und unter den heftigen Stößen bebt. Die beiden anderen Bullen lassen nicht locker und quetschen Renates schwere Titten mit brutaler Härte, während der Arschficker seinen Daumen tief in ihr triefendes Futloch stopft, um sie maximal zu stimulieren. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß rammt er sich bis zum Anschlag in ihren Darm und spritzt eine gewaltige, heiße Ladung Sperma tief in den Arschkanal.
Renate grunzt ekstatisch, während ihr überreiztes Futloch in heftigen Zuckungen regelrecht fontänenartig abspritzt. Karl, der direkt darunter kniet, wird gnadenlos eingesaut. Ein heißer Mix aus klebrigem Sperma und triefendem Futsaft regnet auf sein Gesicht und seine Brust nieder, rinnt ihm in den Mund und wird von ihm gierig geschluckt.
Der alte Geilbock zieht mit einem schmatzenden Geräusch sein dickes Rohr aus Renates Arsch. Karl starrt gebannt auf das weit aufgefickte, rote Loch, das lustvoll pulsierend versucht, sich wieder zusammenzuziehen. Gleichzeitig zieht der Stecher seinen fetten Daumen aus der triefenden Ehefut. Die drei Böcke grinsen dreckig, die Kameras liefen die ganze Zeit mit. „Jetzt sauber machen, Karl!“, befiehlt Klaus. Karl kniet sich hin und leckt gierig das Arschloch seiner Frau aus, wobei ihm ein heißer Schwall aus fremdem Sperma direkt in den Rachen schießt.
Helmut grinst hämisch und gibt den Befehl: „Jetzt bist du dran, Karl! Fick das Loch deiner Frau!“ Karl zittert vor Erregung und rammt seinen Schwanz in Renates Arsch. Doch er starrt fassungslos auf die Stelle, wo er eindringt – das Loch ist so weit aufgefickt, dass er absolut gar nichts mehr spürt. Er rutscht einfach so hinein, als wäre es ein offenes Fass. Die Bullen brechen in schmutziges Gelächter aus. „Guck dir das an! Die Sau ist so ausgeleiert, dass dein Pimmel darin verschwindet!“, spottet einer. „Na toll, Karl! Wenn du nichts mehr spürst, dann wichs dir deinen Schwanz einfach in ihrer Arschfotze ab, bis du alles drin verspritzt hast!“
Karl packt seinen Schwanz und wichst ihn hektisch, während er tief in Renates weit aufgeficktes Arschloch stößt. Er stöhnt vor Erregung, während die Bullen lachen. Mit einem letzten Stoß spritzt er seinen gesamten Samen direkt in die gähnende Arschfotze seiner Frau. "Und nun wieder brav sauberlecken!", befiehlt Klaus barsch. Karl gehorcht sofort, kniet sich vor Renates zerficktes Arschloch und leckt gierig jeden Tropfen Sperma aus der gähnenden Öffnung. Währenddessen ziehen die Bullen die Gummibänder von ihren Titten; mit einem Klatschen fallen sie links und rechts von Renates Oberkörper zur Seite. Die Bänder hatten sie anscheinend auch etwas ausgeleiert.
Sie kippten gemeinsam den letzten Schluck Sekt hinter sich und traten den Heimweg an. Renate, die Löcher noch weit aufgerissen und triefend, ging ohne Slip und BH zwischen Helmut und Josef nach draußen. Die beiden Geilböcke ließen ihre Hände nicht von ihr; routiniert griffen sie in ihre nassgeschmierte Fut und kneteten ihre schweren Titten, während sie nach Hause fuhren. Während der Heimfahrt zückten Helmut und Josef ihre Handys. Sie spulten durch die Aufnahmen der letzten Stunden und feierten die besonders versauten Szenen lautstark. Mit dreckigem Lachen kommentierten sie die Bilder von Renates weit aufgerissenen Löchern und Karls Unterwerfung, während sie die Schlampe zwischen sich weiter massierten und ihre Lust an den Aufnahmen lautstark auskosteten.
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