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Mein Name als Nutte war Evelyn (fm:Schlampen, 4502 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 22 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Manu lebt mit Tobias zusammen. Als sie erfährt, dass er einmal im Monat mit seinem Freund Dennis ins Bordell geht, und dort Analverkehr hat, flippt sie aus und trennt sich von ihm. Danach änderte sich ihr Leben.

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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

die Zwei im Bordell vögeln?“ sagte ich etwas zu laut, denn das Pärchen am Nachbartisch schaute zu uns rüber.

Lena nickte nur: „Worauf Du einen lassen kannst. Dennis und ich haben uns wieder vertragen. Schließlich ist es ja nur Sex. Er nervt nicht mehr rum, dass er mich in den Arsch ficken will und ich mach seitdem auch, was ich will.“

Manu: „Was soll das denn jetzt heißen, ich versteh nur Bahnhof“ schüttelte ich den Kopf.

Lena: „Schau mich an Manu. Meinst Du etwa ich kann mir die tollen Markenklamotten und von meinem Gehalt als Verkäuferin leisten, soviel verdient man da nicht.“

Manu: „Das ist mir auch schon aufgefallen, dass Du immer die neusten Moden trägst. So, und jetzt erklär mal dem Dummchen, wie Du das machst?“

Lena: „Ich habe mir gedacht, wenn es Männer gibt, die für Sex Geld bezahlen und dabei kein schlechtes Gewissen, warum soll ich dann als Frau ein schlechtes Gewissen haben?“ Ich starrte Sie an und zuckte mir den Schultern.

Lena: „Seit einem halben Jahr arbeite ich nebenbei bei einem Escort Service. Ich gehe mit Geschäftsleuten Essen, ins Theater und ins Bett. Dennis lässt sich jedes Mal genau erzählen, wie es war und oft macht Ihn so an, dass wir es auch nochmal miteinander treiben.“

Manu: „Wow, Du gehst anschaffen, das hätte ich nie von Dir gedacht.“

Lena: „Ich gehe nicht anschaffen. Dann würde ich ja auf dem Straßen Strich oder im Bordell arbeiten. Ich gehe mit finanziell gut gestellten Herren aus und habe Sex mit Ihnen.“

Manu: „Du lässt dich für Geld vögeln, also gehst Du anschaffen.“ stellte ich klar.

Lena: „Und wenn schon, nenn es, wie Du es willst. Ich habe Spaß dabei und verdiene eine Menge Geld damit.“

Manu: „Was machst Du denn, wenn einer von Dir Analsex will?“

Lena: „In der Agentur gibt es von jeder Mitarbeiterin eine Set Card, auf denen steht was man bereit zu machen ist und welche Tabus man hat. Ich mach nun mal kein Anal.“

Manu: „Dennis weis das Alles und hat kein Problem damit?“ fragte ich ungläubig.

Lena: „Mittlerweile haben wir unser Leben auf das zusätzliche Einkommen umgestellt und könnten so leicht gar nicht darauf verzichten. Außerdem genieße ich diese Abende, die teuren Essen und Theaterbesuche könnte ich mir niemals leisten.“

Manu: „Ich bleibe dabei, Du lässt dich vögeln und bekommst Geld dafür?“ ich hob die Augenbraun und erwartete Ihre Reaktion.

Lena: „Bis jetzt hatte ich nur höfliche, zuvorkommende, gut situierte Kunden. Außerdem kann ich auch Freier ablehnen, wenn Sie mir unsympathisch sind, ist aber bis jetzt noch nicht vorgekommen.“ Sie blickte sich um und deutet dem Kellner an, dass Sie zahlen möchte.

Manu: „Entschuldige bitte Lena, ich habe es nicht so gemeint. Irgendwie hast Du ja Recht mit dem, was Du sagst.“ Ich umarmte Sie und gab Ihr zur Versöhnung ein Küsschen auf die Wange. Lena rollten ein paar Tränchen die Wangen herunter.

Lena: „Ich bin keine Nutte. Ich schlafe nur mit Männern, die mir zusagen. Nutten gehen mit jedem Kerl in die Kiste. Ich mache das nicht.“ schluchzte Sie.

Manu: „Ist ja gut Liebes, beruhige dich wieder. Die Leute kucken schon zu uns rüber.“ Ich reichte Ihr ein Tempo und streichelte über Ihren Arm.

Kellner: „Sie wollen bezahlen?“

Manu: „Nein, bringen Sie uns noch 2 von den Cocktails?“ Lena hatte sich mittlerweile wieder beruhigt.

Manu: „Wieviel bekommst Du für einen Abend?“ lächelte ich Sie an.

Lena: „Warum willst Du das Wissen, Fräulein rüh mich nicht an.“

Manu: „Nur so, rein Interesse halber“ antwortete ich lapidar.

Lena: „Kommt drauf an, zwischen 100 bis 200 Euro.“

Manu: „Wow, so viel, dass hätte ich nicht gedacht. Hast du auch schon mal einen Orgasmus dabeigehabt?“ ich lief rot an.

Lena: „Na klar, was denkst Du denn. Die Herren sind ja immer etwas älter und dementsprechend erfahren. Die wissen, wie man eine Frau glücklich macht. Nicht so schnelle Nummern wie zu Hause.“

Manu: „Hört sich alles irgendwie toll an.“

Lena: „Es gibt aber auch Kolleginnen, die kommen auf locker 500 Euro und mehr pro Abend.“

Manu: „500 und mehr, was müssen die dafür machen?“ ich schaute Lena ungläubig an.

Lena: „Holger nennt Sie 3 Lochstuten, die sind fast immer ausgebucht und verdienen eine Schweine Kohle“ lächelte Lena süffisant.

Manu: „Wer ist Holger und was sind 3 Lochstuten?“

Lena: „Holger ist der Agenturchef, Ihm gehört die Agentur und 3 Lochstuten werden meist für Gang Bangs gebucht.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ein Schwanz in der Muschi, einen im Po, einen weiteren blasen und wenn es geht mit den freien Händen weitere Schwänze wichsen.“ erklärte mir Lena, als wäre es das Normalste auf der Welt.

Manu: „Dann haben die aber alle Hände voll zu tun.“ stupste ich Sie an und lachte.

Lena: „Ja genau, da hast du Recht.“

Lena: „Hat dich Tobias auch schon einmal, na, Du weißt schon?“ ich lief rot an wie eine Tomate.

Lena: „Nein, was denkst Du von mir, das würde ich niemals machen. Außerdem steht der ja auch auf Analsex, aber das weißt Du ja sicherlich.“

Manu: „Ja klar, log ich, wenn ich es nicht weiß, wer dann.“

Lena: „Ok, das hätte ich nun wiederum nicht von Dir erwartet, dass Du dich in den Po ficken lässt. Aber jeder wie er es mag.“

Manu: „Ich bin gespannt, wie Tobias mir erklärt, dass er regelmäßig in den Puff geht.“

Lena: „Hätte ich Dir wohl besser nicht erzählt, tut mir leid, ehrlich.“ Was für eine hinterhältige Schlange, dachte ich mir.

Manu: „Meinst Du, der Escort Service wäre auch was für mich?“

Lena: „Ach ne, glaub ich es denn. Zuerst das Näschen rümpfen und dann selber, na, wie hast Du es eben noch genannt, anschaffen gehen wollen?“

Manu: „Sehr wahrscheinlich hast Du ja Recht, wollte mich nur mal informieren.“

Lena öffnete Ihre Louis Vuitton Handtasche und holte Ihr I-Pad heraus. Sie ging auf die Seite von Holgers Escort Service und zeigte Sie mir. Folgendes war auf der Startseite zu lesen.

Holgers Escort Service

Über unseren exklusiven Escort Service können nette Damen und Herren für verschiedene Unternehmungen gebucht werden. Geschäftsmänner erfreuen sich über eine unterhaltsame Begleitung. Ob Abende in der Oper, dem Theater oder anderen kulturellen Veranstaltungen.

In der Öffentlichkeit zeigen sich die Callgirls/Boys sehr gut gekleidet und kommunizieren mit anderen Gästen, um nicht bloß als schmückendes Beiwerk dabei zu sein. So entsteht der Eindruck, dass sie ein Paar sind.

Auch Frauen können gerne unseren Escort buchen. Wir haben gepflegte, niveauvolle Damen und Herren, die alle Ihre Wünsche erfüllen.

Unser Escort Service kann alle Erwartungen erfüllen. Haben Sie Mut, und seinen Ihre Wünsche noch so ausgefallen, wir kennen Grenzen gesetzt, wir haben für jeden Ihrer Wünsche das passende Callgirl/Boy.

Unsere Agentur übernimmt die Rahmenbedingungen. Sie äußern Ihre Wünsche und wir geben Ihnen eine Auswahl an Callgirls/Boys, die diese ohne Wenn und Aber alle Ihre Wünsche erfüllen. Natürlich alles zum Festpreis und Geld zurück Garantie (Wurde bis heute noch nicht in Anspruch genommen).

Für den ersten Kontakt möchten wir Sie persönlich kennenlernen. Danach steht Ihnen unser VIP-Portal über das Internet zur Verfügung. Angefangen bei der Haarfarbe, über die Figur, bis hin zur Kleidung und sexuellen Wünschen kann alles bestellt werden. Auch Nationalitäten können berücksichtigt werden.

Wenn Sie bereits registrierter Kunde sind, klicken Sie hier.

Ich klickte auf dem Link und wurde nach Benutzername und Passwort gefragt.

Manu: „Kommst Du da rein?“

Lena: „Na klar, was denkst Du denn. Da ist mein Terminkalender usw. alles drin.“

Manu: „Mach mal“ zwinkerte ich Ihr zu und hielt Ihr das Tablett hin.

Lena: „Du spinnst wohl, das ist alles streng vertraulich. Wenn das rauskommen würde, hätte ich ein echtes Problem. Keine Chance Manu, tut mir leid.“

Manu: „Lena, Liebelein, dass bleibt unter uns, versprochen. Nur einen kurzen Blick, ich bin so neugierig. Bist Du da nackisch zu sehen?“ hänselte ich Sie. Sie lief knallrot an und schaute verlegen nach unten.

Manu: „Du behältst das Tablet in der Hand und zeigst mir nur das, was Du willst. Bitte Lena, bettelte ich.“

Lena: „Mein Gott kannst Du nerven“ und tippte den Benutzernamen ein.

Manu: „Bist Du Natascha?“ fragte ich Sie.

Lena: „Kuck weg, bevor ich es mir anders überlegen.“

Manu: „Ich schau ja schon an die Decke, kuckst Du“ lächelte ich Sie an. Dann tippte Sie Ihr Passwort ein. Sie tippte schnell, aber ich spinkste von der Seite und konnte leicht erraten, wie Ihr Passwort ist. DENNISLENA, wie originell dachte ich.

Sie hielt das I-Pad fest und tippte auf unsere Callboys. Auf der sich öffneten Seite waren fünf gutaussehende Männer zu sehen.

Lena: „Jetzt kannst Du auf jeden einzelnen Mann tippen und dann erfährst Du mehr über Ihn.“

Manu: „Tipp mal auf den ersten“ lächelte ich Sie an. Sie schaute mich von der Seite an und tippte auf Tim. Es waren mehrere Bilder von Tim zusehen, im Anzug, Freizeitkleidung und eins in Badehose.

Manu: „Ich hatte gehofft man sieht Ihn auch nackisch“ stupste ich Lena an. „Las mal lesen, was da so alles über Ihn steht.“

Tim, 32 Jahre alt, 178cm groß, 70kg, sportliche Figur. Tim steht einzelnen oder aber auch mehreren Damen zur Verfügung. Männer können Ihn leider nicht buchen.

Manu: „Geh mal zu den Frauen, bitte“ forderte ich Lena auf. Sie überhörte meine Bitte und ging auf den Link BEWERBUNGEN.

Dort war zu lesen:

Sie wollen sich bei uns als Callgirl/Boy bewerben und viel Geld verdienen. Nur Mut, Sie werden es nicht bereuen. Vereinbaren Sie mit uns ein kostenloses, unverbindliches Bewerbungsgespräch. Sie werden es nicht bereuen. Tragen Sie hier Ihre Emailadresse ein.

Lena: „Wie ist deine Emailadresse?“

Manu: „Ich weiß nicht“ druckste ich rum.

Lena: „Vor was hast Du Angst? Absagen kannst Du immer noch.“

Manu: „Du hast ja recht, ich kann es mir ja mal anhören“ und nannte Ihr meine E-Mail-Adresse. Sie loggte sich aus und verstaute das I-Pad in Ihrer Tasche.

Manu: „Wie geht’s jetzt weiter?“

Lena: „Holger wird sich bei Dir melden und wenn Du Ihm gefällst, wird er dich in seiner Kartei aufnehmen. Noch ein Tipp. Er legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres, gehe vor dem Treffen mit Ihm zum Friseur und Kosmetikerin. Dann kann eigentlich nichts schiefgehen.“

Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit der S-Bahn nach Hause. Ich ging ins Wohnzimmer und startete meinen Laptop. Mein Gott, dauert das wieder lange bis dieses Scheißding startet. Ich ging zum Kühlschrank und schenkte mir ein Glas Wein ein. Noch schnell Pipi machen und Hände waschen, dann machte ich es mir gemütlich und ging auf Holgers Seite.

Hier geht es zum VIP-Bereich. Ich klickte auf den Link und meldete mich mit Lenas Daten an. Mein Herz raste vor Aufregung. Bingo, ich war drin. Ich klickte auf Callboys. Auf dieser Seite präsentierten sich 5 gutaussehende Jungs. Einer von Ihnen, Rainer, konnte nur von Männern gebucht werden. Die anderen, Tim, Jose, Emanuel und Pierre boten Ihre Dienste ausschließlich Frauen an. Ich war enttäuscht, keiner von Ihnen war nackt zusehen.

Dann klickte ich auf Callgirls. Wow, hier waren es 8 Seiten voll, auf jeder Seite mindestens 5 Frauen. Sie waren nach Alphabet geordnet. Ich ging auf die 6 Seite, da war Sie, Natascha. So, Natascha, jetzt bin ich aber mal gespannt und klickte auf den Link.

Natascha, 23 Jahre, Deutsch, 178cm, 63 kg. Spricht Englisch, Grundkenntnisse in Französisch. Natascha verwöhnt Sie und Ihn, gerne auch Paare. Ihre Tabus: Anal, Gang Bang, Natursekt. Sie ist rasierte und naturgeil.

Es waren mehrere Fotos zusehen. Im kleinen Schwarzen Kleidchen, in sexy Unterwäsche und dann kamen auch schon die Nacktfotos. Von vorne, von hinten, im Profil, auf dem Bett liegend, auf den Rücken liegend, Beine gespreizt, in Doggy Position. Dann kamen noch ein paar Bilder mit Dildo in der Muschi und im Mund.

Natascha hat Werktags von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr für Dich Zeit, sowie am Wochenende, auf Wunsch auch über Nacht.

Dann gab es einen Link 3 Lochstuten

Dort gab es 5 Frauen. Ich klickte auf die Erste.

Clara, 25 Jahre, Ukraine, 165cm 63 kg. Spricht ein bisschen Deutsch und Englisch. Clara ist tabulos, naturgeil, verwöhnt Sie und Ihn, gerne Paare, Männerüberschuss, je mehr, umso lieber. Dann wieder Fotos im Kleidchen, Unterwäsche, sowie Nacktfotos. Von vorne, von hinten, im Profil, auf dem Bett liegend, auf den Rücken liegend Beine gespreizt, in Doggy Position. Aber jetzt wurde es Interessant: Ein Mann auf dem Rücken liegend, Schwanz in der Muschi. Ein anderer Schwanz hatte Sie in Ihrem Arsch und noch einen im Mund. Um das Bett gesellten sich noch mehrere Männer, die sich Ihre Schwänze wichsten.

Wow, dachte ich bei mir und wurde feucht im Schritt. Wie geil ist das denn. Ich klickte noch die anderen 3 Lochstuten an, aber mehr oder weniger war immer das gleiche zu sehen. Ich wurde im Schritt immer feuchter und mein Höschen klebte an meiner Spalte. Ich musste mir Erleichterung verschaffen. Ich fuhr mein Notebook herunter und ging ins Schlafzimmer.

Was muss das für ein geiles Gefühl sein, von drei Schwänzen bestückt zu werden. Meine Brustwarzen richteten sich bei der Vorstellung auf, ich zwirbelte Sie ein wenig und zog mich aus. Ich legte mich aufs Bett und streichelte meine Klitoris. Ich lief förmlich aus. Ich wichste meine Perle, die größer und größer wurde. Der Mösenschleim lief mir zwischen die Arschbacken, ich befeuchtete meinen Zeigefinger damit und spielte an meiner Rosette. Ein leichter Druck, der Schließmuskel öffnete sich und mein Finger flutschte nur so in meinem Arsch. Ich stöhnte vor Geilheit und ein mächtiger Orgasmus war im Anflug.

„Was machst Du da“ hörte ich Tobias sagen. Ich schreckte hoch und versuchte mich so gut es geht mit dem Bettzeug zu bedecken.

Manu: „Nach was sieht es denn aus“ fauchte ich an.

Tobias: „Ich erwarte eine Erklärung.“

Manu: „Ich habe mich selbstbefriedigt und stand kurz vor meinem Orgasmus, Du Arschloch.“ Er hob die Hand, als wolle er mich schlagen. Manu: „Wag es, Du Penner.“

Tobias: „Was ist passiert, mach ich irgendetwas falsch?“

Manu: „Sag Du es mir, hast Du heute Abend etwas falsch gemacht."

Tobias: "Von mir ist jetzt im Moment nicht die Rede, Du hast dich selbst befriedigt, reiche ich Dir nicht?“

Manu: „Das sagt der Richtige, wo kommst Du her, in welchem Puff warst Du heute, wieder einmal im Pascha?“ Tobias stand wie angewurzelt neben dem Bett.

Tobias: „Wer sagt das?“

Manu: „Ich sage das, willst Du es leugnen?“

Tobias: „Ich kann das Erklären, es ist nicht so wie Du denkst. Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren.“

Manu: „Warum gehst Du in den Puff, anstatt mich zu fragen, ob ich mit Dir Analsex machen möchte?“

Tobias: „Wie kommst du darauf, so ist es doch gar nicht.“

Manu: „Wie ist es denn?“

Tobis grinste: „Ok, wenn Du willst, besorg ich es Dir auch Anal, kein Problem.“

Manu: „Hast Du noch alle Tassen im Schrank, Du Arschloch. Raus aus meinem Schlafzimmer, Du schläfst heute auf dem Sofa und morgen früh ziehst Du hier aus.“

Tobias: „So las ich nicht mit mir reden. Wir sind geschiedene Leute. Ich mache Schluss mit Dir.“ Er drehte sich rum und ging zur Haustür.

Manu: „Las dich hier ja nicht mehr sehen und leg den Schlüssel auf den Tisch“ schrie ich Ihm hinterher.

Ich zog mir einen Bademantel an und öffnete eine Flasche Rotwein. Was nun, Manu, sprach ich mit mir, hoffentlich klappt das mit dem Escort, sonst hast Du ein Problem. Als ich die Flasche geleert hatte, schleppte ich mich ins Bett und wachte am nächsten Morgen gegen 11:00 Uhr auf. Ich ging unter die Dusche, der Mösenschleim klebte zwischen meinen Schenkel. Ich machte mir Kaffee und startete mein Notebook. Während es hochfuhr, schaute ich auf mein Smartphone.

Eine neue WhatsApp Nachricht von Lena > Es tut mir leid Manu, das von gestern. Hätte ich Dir besser nicht erzählt. Tobias war gestern Abend noch bei uns und hat bei uns geschlafen. Es tut Ihm leid. Ruf Ihn doch bitte mal an. <

Nachricht an Lena > Lena, alles gut. Ich bin froh, dass ich den los bin. Du hast keine Schuld. <

Dann habe ich die Emails gecheckt. Wow, der Escort Service hat geantwortet.

Mein Name ist Holger Schmitz. Sie haben sich bei uns als Escort Girl beworben. Ich brauche mehr Informationen von Ihnen. Wie alt sind Sie, außerdem aktuelle Fotos von Ihnen. Eine Telefonnummer, am besten Handy und wann ich Sie am besten erreiche.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Schmitz

Das ging aber schnell, dachte ich. Ich machte ein Selfie von mir und suchte in meinem Handy noch Fotos vom letzten Urlaub. Ich verfasste die Nachricht auf meinem Handy und fügte die Bilder als Anlage bei.

Hallo Herr Schmitz. Mein Name ist Manuela, aber alle nennen mich Manu. Ich bin 20 Jahre alt, 168cm groß, 52 kg. Meine Handynummer ist 0151-1234567. Über einen Anruf von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

Manu

Ich erinnerte mich an Lenas Worte, Holger erwartet ein gepflegtes Aussehen. Ich schaute in den Spiegel, meine Naturkrause war eh nicht zu bändigen, vielleicht flechte Ihr mir einen Zopf. Mein Gesicht sollte sich mal eine Kosmetikerin anschauen, da sind ein paar Mitesser, die gibt es also was zu tun. Rasieren ist wohl Pflicht, keine der Mädels, die ich angeklickt hatte, trugen Schambehaarung. Ich habe mich ja schon immer rasiert, ist auch geiler beim Lecken. Aber es juckt ein wenig zwischen den Beinen, wenn man es nicht regelmäßig macht. Ich hatte mal was von Brazilian Waxing gehört, soll hautschonend sein und man hat keine Stoppeln. Im Internet gab es eine große Auswahl und ich machte einen Termin.

„Was kann ich für Sie tun“ fragte mich die Waxing Tante am Tresen.

Ich schaute mich um und als ich niemanden sah, sagte ich leise: „Ich hätte gerne ein Intim Waxing“. Die Eingangstür öffnete sich und die nächste Kundin betrat den Laden.

„Wie hätten Sie den gerne Ihr Intim Waxing? Landing Strip, Brazilian Triangle oder Bikini complet?“

Ich schaute mich verlegen um. „Nimm Bikini complet, incl. Pofalte“ lächelte mich die Kundin hinter mir an „du wirst sehen, da fährt dein Mann voll drauf ab.“

Manu: „Ok, Bikini complet, incl. Pofalte“ sagte ich nun selbstbewusst.

Waxing Tante: „Wie Sie wünschen, haben wir sogar im Angebot für 50 Euro.“

Ich war überrascht, es hat überhaupt nicht wehgetan und ich sah untenrum aus wie Baby. Samtweiche, glatte Haut, ich war begeistert. Auf dem Weg zur Kosmetikerin klingelte mein Handy.

Holger: „Hallo, hier ist Holger, spreche ich mit Manu?“ Ich brachte kein Wort heraus.

Holger: „Hallo, ist jemand dran?“

Manu: „Ja, ich bin`s, Manu.“

Holger: „Wir duzen uns alle in der Agentur, ist das Ok für dich?“

Manu: „Ja sicher kein Problem.“

Holger: „Du bist aus Köln, Manu?“

Manu: „Ja, ein echt Kölsches Mädchen.“

Holger: „Hast Du morgen um 17:00Uhr Zeit vorbeizukommen?“

Manu: „Kein Problem, muss ich irgendetwas mitbringen, Zeugnisse oder sowas?“

Holger lachte: „Ne, brauchst Du nicht. Weißt Du, wo wir sind?“

Manu: „Die Adresse auf der Homepage, oder?“

Holger: „Ja, genau. Dann bis morgen, ich freue mich dich kennenzulernen.“ Noch bevor ich etwas sagen konnte, legte Holger auf.

WhatsApp an Lena. < Bin morgen in der Agentur, was soll ich anziehen? >

Lena an Manu. < Wenn Du den Job willst, was Heißes, je weniger, desto besser. >

Manu an Lena. < Ok, drück mir die Damen. >

Ich entschied mich für das schulterlose, rosa Stretch Kleid. Dieses Kleid verzeiht nichts. Man sieht die Konturen des Körpers ganz genau. Ich musterte mich im Spiegel. Mein Busen, auch wenn er nicht besonders groß, schmiegte sich um den Stoff. Meine Brustwarzen waren deutlich zu erkennen. Ich war aufgeregt und dann versteifen sich die Dinger immer. Ich schob das Kleid von meinem Busen herunter und versuchte mit den Händen meine Nippel anzuwärmen, in der Hoffnung, dass meine Erregung zurückgeht. Ich bedeckte meine Titten wieder und jetzt war es schlimmer als vorher. Auch mein Tanga war zu erkennen. Ich zog den Tanga aus und zupfte das Kleid nach unten. Hoffentlich muss ich keine Treppe benutzen.

Mit meinen High Hells und dem kleinen schwarzen Täschchen ging ich gekonnt durch die Fußgänger Passage. Es war heiß, ca. 30 Grad, der eine oder andere Mann pfiff mir hinterher. Ob jemand gesehen hat, dass ich keinen Slip anhabe. Ich fragte mich, ob Nutten so anschaffen gehen.

Hier muss es irgendwo sein? Es war ein Apartmenthaus und ich überflog die Klingelschilder. Holgers Escort Service, stand da unauffällig auf dem Klingelschild.

„Escort Service“ krächzte es aus der Türsprechanlage, kaum nachdem ich die Klingel betätigt hatte.

Manu: „Hier ist Manu, ich habe einen Termin mit Holger Schmitz“ meldete ich mich kleinlaut. „10 Stock“ und der Türöffner summte.

Es war ein ganz normales Wohnhaus, hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Als sich die Aufzugtür öffnete, begrüßte mich mit einem festen Händedruck, ein gutaussehender, älterer Herr, ich schätzte ihn auf circa 40 Jahre.

Holger: „Hey Manu, schön dich kennenzulernen, ich bin der Holger.“ Küsschen links, Küsschen rechts. Ich folgte Ihm durch die Diele ins Wohnzimmer. Eigentlich war es kein Wohnzimmer. In der Mitte stand ein Doppelbett, davor ein Zweisitzer Sofa mit einem Couchtisch und einen Sessel. Holger setzte sich in den Sessel und bot mir den Platz auf dem Sofa an. Ich zupfte an meinem rosa Stretch Kleidchen, setzte mich in Position und schlug die Beine übereinander.

Ich schaute mich in dem Raum um und sah in jeder Ecke eine Kamera. Neben Holger, auf einem Stativ, war eine weitere Kamera, an der ein rotes Lämpchen leuchtete.

Holger: „Wie Du schon bemerkt hast, sind überall im Raum Videokameras. Diese sind alle aktiv und dokumentieren unser Gespräch.“

Er richtete die Kamera auf mich aus und sprach: „Heute ist Montag, der 13. Juli 2005, Vorstellungsgespräch von Manuela“ er blätterte in seinen Unterlagen und schaute zu mir.

Holger: „Nenn bitte Deinen Namen, Alter und halte deinen Personalausweis neben dein Gesicht“ forderte er mich auf.

Ich kramte in meinem Täschchen und hielt mit leicht zitternder Hand den Ausweis in die Kamera. „Ich heiße Manuela Müller und bin 19 Jahre alt.“ Holger zoomte auf den Ausweis.

Holger: „Soweit zum förmlichen Teil. Reine Vorsichtsmaßnahmen. Damit keiner nachher sagen kann er sei zu irgendetwas genötigt worden oder so.“

Manu: „Ist in Ordnung, ich habe nichts dagegen.“

Holger: „Du siehst Klasse aus Manu mit deinem Babyface. So jung und eine tolle Figur hast Du.“ Ich errötete. „Du möchtest als Escort Girl arbeiten, warum?“

Manu: „Eine Freundin von mir arbeitet für Sie und hat mich neugierig gemacht. Ich liebe Sex und warum soll man damit kein Geld verdienen. Männer gehen ja auch ins Bordell und finden nichts dabei.“

Holger lächelte: „Du brauchst mich nicht Siezen, wir sind beim Du. Wer hat Dir von meinem Escort erzählt?“

Manu: „Die Lena“ Holger zuckte mit den Achseln. „Ihr Name beim Escort ist, glaube ich, Natascha“ fügte ich hinzu.

Holger: „Ah, Natascha. Ja stimmt, Sie arbeitet für mich. Das ist doch die Lange, mit den großen Busen, oder?“

Manu: „Ja“ antwortete ich knapp, „so kann man Sie mit wenigen Worten beschreiben. Sie hat davon erzählt, dass Sie Termine für Sie machen und toll ausgeführt wird. Theater und von tollem Essen hat Sie geschwärmt.“

Holger: „Eigentlich können wir das Gespräch beenden.“ Holger stand auf und ich schaute Ihn verdutzt an.

Manu: „Warum das denn? Bitte, gib mir eine Chance, ich möchte so gerne Escort machen. Ich bumse für mein Leben gern und ich werde dich nicht enttäuschen.“

Ich stand auf und kniete mich vor ihm nieder. „Komm, ich blas dir einen. Du wirst nicht enttäuscht sein.“ Ich versuchte seinen Reißverschluss nach unten zuziehen, was mir aber nicht gelang.

Holger: „He Kleine, Du gibst aber Gas. Setzt dich wieder auf das Sofa. Ok, wir machen weiter. Du machst mich neugierig. Natascha ist eine eingebildete Zicke. Nur Beschwerden über Sie. Macht kein Anal, mit Ausländern hat Sie ein Problem usw.“

Manu: „So bin ich nicht, ehrlich. Ich bin für alles offen. Ich gebe zu, ich bin Neuling und muss noch viel lernen. Vielleicht kann ich als Auszubildende bei Dir anfangen.“

Der nächste Teil wird am kommenden Samstag veröffentlicht.



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