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Wie der Vater, so der Sohn - Das Kennzeichen meines Gebieters 6 (fm:Dominanter Mann, 2729 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 24 2026 Gesehen / Gelesen: 398 / 331 [83%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils meiner Geschichte. Interessiert dich, wie es so weit kam? Dann lies nach bei „Das Halsband meines Gebieters“. Meine Schwester hat eine ungewöhnliche Bitte. Und mein Mann eine ebenso ungewöhnliche Antwort.

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich sank in meinem Stuhl zurück. „Seit wann gehörst du ihm?“ fragte ich sie tonlos.

„Ich habe ihr das Halsband am Tag des Auszugs unseres letzten Kinds angelegt,“ sagte mein Schwiegervater an ihrer Stelle. „Seitdem ist sie meine Sklavin.“

Seine Frau nickte fröhlich: „Ich gehöre ihm. Damit wir uns nicht missverstehen, Schatz,“ sie beugte sich nach vorne zu mir und fuhr mit ihren Händen an ihrem Körper herab und wieder hoch: „Mein Körper gehört diesem Mann. Er nimmt mich, wann er will, wo er will und in jede meine Lust-Öffnungen, die er will. Und ich genieße es.“ Sie setzte sich wieder zurück und lächelte zufrieden: „Und bald wird dich mein Sohn als sein Eigentum kennzeichnen und du wirst ihm gehören, wie ich meinem Mann gehöre. Wir sind sehr glücklich darüber.“ Die heitere Selbstverständlichkeit, mit der die beiden über die Versklavung meiner Schwiegermutter redeten, entwaffnete mich. Hier saßen zwei Menschen, die ich seit vielen Jahren kannte und sie enthüllten mir plötzlich diese Art von Geheimnis.

Mein Herr orderte die Rechnung und bis zu unserem Aufbruch blieb das Gespräch einsilbig. Ich war im Kopf damit beschäftigt zu verstehen, was mir gerade erzählt wurde.

Auf der Rückfahrt saß ich neben meiner Schwiegermutter auf der Rückbank. Wir waren beide geknebelt, meine Hände waren auf den Rücken gefesselt, ihre hingegen waren frei. Das Auto fuhr durch die Stadt und meine Gedanken wirbelten durch meinen Kopf. Hatte mein Herr mich manipuliert, seine Sklavin zu werden, weil er es bei seiner Mutter gesehen hatte? Ich ging die entscheidende Nacht noch einmal durch. Was genau hatten wir gesagt, von wem kam die Idee? Wer hatte als erstes das Wort ‚Sklavin‘ in den Mund genommen? Wollte ich das alles wirklich oder war ich nur manipuliert worden? Wollte ich ihm wirklich gehören?

Ich warf einen Blick auf meine Sitznachbarin und sah, wie ihr Knebel sich bewegte. Das elastische Mundstück wurde ein Stückchen eingesaugt und sprang dann wieder nach vorne. Sie hatte das Geschehen offensichtlich nicht erschüttert. Meine Schwiegermutter war dabei, den eingebauten Dildo zu lutschen. Und nach kurzer Zeit glitten ihre Finger nach unten, schoben den Rock hoch und begannen, an ihrer Clit zu spielen. Sie war wunderschön glattrasiert und das Glitzern auf ihren Schamlippen verriet ihre Feuchtigkeit, zeigte, wie erregt sie war. Ihr Gesichtsausdruck wurde träumerisch und ihre Beine pressten sich aufeinander, gedämpfte Geräusche der Lust drangen aus ihrem Knebel.

Hier saß ich, gefesselt, geknebelt und die läufige Sklavin neben mir war so erregt von den Enthüllungen der letzten Stunde, dass sie es sich selbst besorgte. Spielte sie den verhängnisvollen Vorfall nach, stellte sich vor, wie sie wehrlos fixiert den Schwanz ihres Mannes im Mund hatte, als sich die Tür öffnete?

Sie schaute zu mir und bemerkte meinen Blick. Ich sah ihre Augenbrauen hochgehen, dann nahm sie ihre freie Hand und schob sie unter meinen Rock. Sie gab mir einen kleinen Klaps auf die Schenkel. Ich reagierte nicht. Dann schlug sie härter zu. Ich zuckte zusammen, blieb noch einen Augenblick standhaft, dann setzten meine Instinkte als Sklavin ein und ich öffnete gehorsam meine Beine. Ich spürte, wie ihre Fingerspitze meine Clit erkundete und zuckte zusammen. Dann fühlte ich diese wunderbare Erregung, öffnete meine Beine ein kleines Stück weiter, damit sie mich besser berühren konnte und schloss die Augen, stellte mir vor, dass mein Herr an mir spielen würde und saugte lüstern am Dildo, während sie mich fingerte.

Als wir zuhause ankamen, war mein Schoß feucht, das Fingern durch meine Schwiegermutter war nicht ohne Wirkung geblieben. Meine Fesseln wurden gelöst und der Knebel abgenommen. Ich legte gehorsam das Oberteil ab, um meine Brüste zu entblößen und legte die Halsfessel an. Ich sah aus wie eine gehorsame Sklavin, aber mein Kopf war noch durcheinander von dem, was während des Essens geschehen war.

Mein Herr zog mich zur Seite, nahm mich in den Arm und strich über mein Haar: „Wie geht es dir?“

„Ich weiß nicht, was ich davon halten soll,“ antwortete ich leise. „Welche Rolle hat deine Mutter damals dafür gespielt, dass du mich gefragt hast, ob ich deine Sklavin werden will?“

„Das spielte damals keine Rolle, glaub mir das. Ich hatte keinen Plan, die Frage hat sich aus der Situation ergeben. Dinge sind passiert und ich habe sie geschehen lassen, weil ich dich liebe. Was immer mit meinen Eltern ist, hat damit nichts zu tun“.

Ich nickte schwach: „Ich weiß. Aber das im Restaurant…“, mir fehlten die richtigen Worte, ich wollte nicht verletzen: „Das war einfach zu viel für mich, es war ein Schock“.

Er nickte, küsste mich sanft: „Das verstehe ich. Aber lass uns das nicht von unserem Weg abbringen. Oder?“

„Nein“, ich schüttelte meinen Kopf: „Ich gehöre dir. Das ist mein Willen und das hat sich nicht geändert“

Er lächelte: „Danke.“ Dann atmete er einmal tief durch: „Ich habe eine Bitte und es ist die letzte Prüfung für dich. Du darfst sie ablehnen und ich werde es nicht gegen dich halten und dich stattdessen auf eine andere Weise prüfen.“

Ich nickte, hatte aber ein merkwürdiges Gefühl im Magen. Was würde er verlangen?

„Bist du bereit, meinem Vater zu befriedigen?“ Ich erstarrte, schaute ihn mit großen Augen an. Er blieb geduldig, hielt mich weiter im Arm und wartete auf meine Antwort. Es kam mir so falsch vor. Den Vater meines Mannes in mich eindringen zu lassen. Mein Herr schwieg geduldig weiter. Dann entschied ich mich: „Ich tue es, wenn du es willst und weil ich die Probezeit beenden will. Aber,“ ich stockte, „es fühlt sich nicht richtig an. Ich tue es für uns, trotzdem.“

Er küsste mich sanft: „Ich verstehe das. Ich würde auch verstehen, wenn du ablehnst. Aber ich danke dir“.

„Eine Bedingung habe ich. Ich werde es genau einmal tun, um dir meine Ergebenheit zu zeigen. Du wirst mich ihm nie wieder anbieten, es wird kein zweites Mal geben.“

Er nickte: „Natürlich, ich verspreche es dir“. Mein Körper entspannte sich und ich hatte das erste Mal seit dem Gespräch im Restaurant wieder das Gefühl, das ich selber Entscheidungen über mein Leben treffen würde. Mein Herr löste seine Arme von mir: „Zieh dich jetzt aus und warte auf meinen Befehl. Dann gehst du hoch.“ Ich nickte und entledigte mich meines Kleids, so dass ich nur noch Halsfessel und Pumps trug.

Ich legte meine Kleidung auf das Sofa und ging hinüber zu meiner Schwiegermutter, die sich inzwischen auch ausgezogen hatte und nur noch ein weißes Sklaven-Halsband trug.

Ich betrachtete sie. Ihre Figur war nach wie vor fantastisch. Sie war nicht mehr 30, das war nicht zu leugnen. Aber man sah, dass sie regelmäßig Sport machte und auf ihre Gesundheit achtete. Ihre Taille war schlank und ihre Brüste schön geformt. Jetzt, wo sie sich entblößt hatte, sah ich auch die zweite Sklavenmarkierung direkt über ihrer glattrasierten Pussy.

Wir standen nebeneinander am Küchentresen und ich machte uns zwei Espresso. „Stört es dich nicht, dich vor deinem Sohn nackt zu zeigen?“ fragte ich sie, während ich an der Maschine hantierte.

Sie schüttelte den Kopf: „Das ist das Schöne daran, eine Sklavin zu sein. Dein Herr gibt dir einen Befehl, und du tust, was dir gesagt wird. Wenn mein nackter Körper jemanden stört, werde ich einen anderen Befehl bekommen. Was soll ich mir darüber Gedanken machen?“

Ich nickte, nahm den Kaffee und reichte ihn ihr. Sie bedankte sich. Ich musterte sie: „Du bist wirklich in sehr guter Form und deine Brüste erst,“ sagte ich bewundernd.

Sie schaute zufrieden an sich herunter: „Ja, ich mag sie auch. Ich muss aber zugeben, dass ich sie habe straffen lassen.“ Sie fasste sich an den Unterbauch: „Den hier habe ich auch machen lassen.“ Sie zuckte mit den Schultern: „Wenn du drei Kinder bekommen hast, bleibt das nicht ohne Spuren. Die beiden größten Feinde einer Sex-Sklavin fangen mit ‚S‘ an: Schwangerschaften und Schwerkraft. Solange mein Herr noch gute Preise für mich auf den Sklaven-Auktionen bekommt, will ich mich nicht beklagen.“

Wir lachten beide.

„Wir hatten vor einigen Jahren Silberhochzeit und immer noch ist mein Mann scharf auf mich. Ich werde fast jeden Tag von ihm genommen und genieße seine Lust auf mich und das Gefühl seines Schwanzes in mir.“ Sie zuckte mit den Schultern: „Und ich möchte gerne, dass es noch eine Zeit so bleibt. Was dafür notwendig ist, das tue ich.“

Ich schob prüfend die Hände unter meine Brüste: „Das wird mir auch noch blühen,“ meinte ich nachdenklich.

„Ist überhaupt nicht schlimm,“ beruhigte sie mich: „Man darf es nur nicht übertreiben. Du kennst doch diese verrückten Frauen: Eine Figur wie ein Chorknabe und dann Titten wie Wassermelonen. Furchtbar!“

Ich stimmte ihr zu: „Und Lippen wie Schlauchboote!“ Wir schüttelten uns beide.

Sie griff mit ihrer Hand nach meinem Hintern und kniff hinein: „Was würde ich für diesen Knackarsch geben.“ Ihre Finger schlichen sich in Richtung meines Po-Lochs. Es prickelte angenehm. “Nimmt er dich anal?“

Ich schüttelte den Kopf: „Ganz selten. Es ist ok für mich, aber ich habe mehr Spaß, wenn er mich von vorne nimmt.“

Sie nickte verständnisvoll, nahm ihre Hand vom Hintern und strich über meine Muschi: „Geht mir genauso. Manchmal mag ich das enge Gefühl, die starke Dehnung. Aber es geht auch ohne. Und du bist in deiner Pussy gepierct?“ Dieses Thema schien wirklich jeden zu faszinieren.

„Ja, eigentlich als Bestrafung.“ Ich spreizte meine Schamlippen und ließ sie einen Blick auf das Piercing werfen.

Sie beugte sich runter „Hübsch,“ kommentierte sie trocken.

„Dein Sohn hat es benutzt, um meine Muschi stillzulegen, das war kein Vergnügen und er musste stattdessen meinen Hintern benutzen,“ sagte ich und verzog das Gesicht. „Aber jetzt genieße ich es. Wenn ich einen Schwanz in mir habe, fühlt es sich viel intensiver und schöner an“.

Sie schaute nachdenklich auf die vier Ringe: „Wie lange darf man nach dem Piercing nicht genommen werden?“

„Mindestens zwei Wochen,“ sagte ich.

Sie erschauderte und richtete sich wieder auf: „Ich glaub, das ist mir zu lange.“

„Ich wurde nicht gefragt,“ sagte ich, „aber dein Sohn war von der Wartezeit am Ende auch genervt.“

Sie grinste: „Erst handeln, dann überlegen und schließlich schmollen. So kenne ich ihn.“ Ich lachte.

In dem Augenblick sah ich, wie mein Herr mir ein Zeichen gab, ins Gästezimmer zu gehen. Ich setzte die Tasse ab: „Ich werde jetzt deinen Mann bedienen,“ sagte ich.

Sie klatschte zufrieden in die Hände: „Ich hatte gehofft, dass so etwas passieren würde,“ meinte sie fröhlich: „Es wird dir gefallen, ganz sicher. Er macht das wirklich gut.“

„Ich habe ein seltsames Gefühl dabei.“

„Verständlich. Aber wenn sein Schwanz erst einmal in dir ist, lass dich einfach fallen und genieße es.“ Ich schaute zweifelnd und stand von meinem Hocker auf. „Ich werde darum bitten, dich später auspeitschen zu dürfen, freu dich drauf,“ sagte sie und lächelte mich an.

Ich hockte nackt auf dem Bett im Gästezimmer, die Beine leicht gespreizt und die Hände hinter dem Kopf. Ich streckte meine Brüste vor und zeigte meine Möse. Die Tür öffnete sich.

„Wünscht der Herr mich zu benutzen?“ fragte ich. Mein Schwiegervater nickte.

Es war tatsächlich keine schlechte Nummer. Er verband mir die Augen. Das half mir, mich fallen zu lassen und zu vergessen, wer er war. Und er war ein kompetenter Reiter mit einem Schwanz, der sich gut anfühlte und mit dem er mich schön ausdauernd ficken konnte. Er zeigte Einfühlungsvermögen für meine Grenzen und meine Vorlieben, verstand es, das Tempo zu variieren und spürte, wann ich gerne den Hintern versohlt bekam. Er war ausdauernd und zu meiner Überraschung kam ich sogar, ein unverhoffter Bonus. Als wir fertig waren, folgte ich ihm auf allen Vieren zurück ins Wohnzimmer.

„Danke, dass du sie mir überlassen hast,“ sagte er zu meinem Herrn: „Du hast da eine wunderbare Stute. Pass gut auf sie auf.“

Er drehte sich zu meiner Schwiegermutter: „Sklavin,“ rief er: „Los, leck die Stute aus. Das hat sie sich verdient!“ Meine Schwiegermutter sprang gehorsam von ihrem Barhocker und eilte zu uns. Ich stand auf, öffnete meine Beine und sie kniete vor mir, um mich zu säubern.

Sie hatte eine verteufelt geschickte Zunge und ich genoss die Prozedur. Als sie fertig war, stand sie auf und gab mir einen Zungenkuss. Ich schmeckte zufrieden das salzige Aroma in meinem Mund, diesen wunderbaren Mix aus Sperma und Muschisaft. Dann kniete sie sich vor ihren Herren und begann, seinen Schwanz sauber zu lecken.

So stand ich da, mitten im Raum, eine entblößte Sklavin, den Blicken meines Herrn und seines Vaters schutzlos ausgeliefert, mit geöffneten Beinen, einer feuchten Muschi und ich schaute zu, wie meine Schwiegermutter ihren Mann mit dem Mund befriedigte. Alles war wie es war.

Als sich meine Schwiegermutter am Ende des Abends von mir verabschiedete, gab sie mir einen Kuss und schaute mich an: „Das nächste Mal, wenn ich deine süße Möse lecke, ist sie schön sauber rasiert und du trägst die Markierung einer Sklavin,“ sagte sie heiter. „Ich freue mich darauf.“ Dann zog ihr Mann an ihrer Leine und sie folgte ihm gehorsam nach draußen.

Ein wohliger Schauer lief mir den Rücken herunter.



Teil 6 von 6 Teilen.
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