Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

For my little Girl (fm:Dreier, 1966 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 26 2026 Gesehen / Gelesen: 641 / 524 [82%] Bewertung Geschichte: 9.50 (4 Stimmen)
Die 19jährige straßenköterblonde Leslie wird von ihrer Stiefmutter Maren und einem jungen Mann zum Sex verführt…


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

blaue Rock war hoch gerutscht. Man sah ihren weißen Slip. Sie hatte weiße Nylonstrümpfe und ihre schwarzen flachen Schuhe an. Ihre helle Bluse war leicht aufgeknöpft. Ihre blonden Haare waren nur mit einem dunklen Haarreifen fixiert. Sie stützte sich mit den Händen an der Scheibe ab und sah nach draußen. Ich schlenderte zu ihr und sah auf ihren Po. „Süß!“, sagte ich. „Ja, sehr süß, Maren! Willst du ihn anfassen? Ich habe mich sowieso schon gefragt, wann du mich anpackst! Du guckst mich doch immer so geil an, reicht dir mein Papa nicht?“

Wow, noch trotziger als sonst, geil! „Du willst, dass ich dich anfasse? Das hast du mir nie gesagt! Und dass weiße Slips wieder in Mode sind auch nicht!“, sagte ich. Sie wagte einen Blick hinter sich und fragte: „Warum hast du dich denn sonnst so aufgebrezelt? Willst du dass ich den Slip ausziehe?“ Etwas genervt schob sie die weiße Unterhose nach unten und wartete. „Und?“, fragte sie. Ich musste mich echt zusammenreißen. Ich hatte nicht geglaubt, dass sie so etwas von mir dachte, doch ich hatte vertrauen in meinen Plan. Und ich musste sie natürlich verführen, um Rene ins Spiel zu bringen.

Ich brauchte auf jeden Fall ihre volle Aufmerksamkeit und ihre Erregung. „Vielleicht könntest du den Rock noch fallen lassen?“, trieb ich es auf die Spitze. Bereitwillig ließ sie den Rock fallen und drehte sich um. Sie sah mich an mit ihren grau-blauen Augen. Ich gab mich dominant und sagte: „Stell dich an die Wand!“ Sie tat es, ohne zu protestieren. Ich packte ihr mit meiner Hand sanft in den Nacken und schob von hinten meine Finger der anderen Hand zwischen ihre Schenkel.

Erst hörte ich nur ein „Mmmmpfff!“ Doch als meine Finger ihre Schamlippen spreizten und ihr Fotzensaft über meine Finger lief, wusste ich Bescheid. Sie riss den Mund auf und stöhnte ganz leise. „Ist es das, was du willst?“, fragte ich und spielte noch etwas mit meinen Fingern zwischen ihren Beinen. „Jaaa!“, hauchte sie. Ich flüsterte in ihr Ohr: „Wann ziehe deinen Slip aus und deinen Rock wieder an! Ich will dich im Rock! Darauf stehe ich!“

Sie tat, was ich sagte. Dann nahm ich ihre Hand und führte sie in ihr Zimmer auf das große Bett. Sie legte sich aufs Bett und schlug die Beine übereinander. Ich beugte mich zu ihr und streichelte ihr Gesicht. Dann sagte ich leise: „Du musst deine Beine schon freiwillig spreizen, sonst wird das nichts! Es sei denn, du willst es nicht! Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, deine Idee zu überdenken. Aber sie spreizte die Beine und legte ihre Arme in die Kniekehlen. Ihre junge blank rasierte Scheide zeigte sich. „Wow!“, sagte ich. „Da hat ja mal jemand Bock! Glaube mir, du wirst es nicht bereuen!“ Ich konnte mich schön über ihren Schoss beugen und leckte an ihren Schamlippen.

Als ich anfing, sie richtig zu lecke, jaulte sie auf. Sie war erregt. Das war auch gut so, denn sie bekam nicht mit, wie die Haustür ins Schloss fiel. Rene war also da. Als ich Leslie schön intensiv leckte, hatte Rene ganz leise den Weg gefunden und stand dann plötzlich vor dem Bett. Erst bekam Leslie nichts mit, doch als ich meinen Kopf hoch nahm und Rene mir einen Klaps auf meinen Po gab, war es Zeit, die Überraschung zu präsentieren. Leslie schlug sofort die Beine übereinander und sah mich geschockt an.

Ich kam hoch und stellte mich hinter Rene.

Ich legte von hinten die Hände auf seine Brust und schmiegte mich an ihn. „Überraschung!“, sagte ich. „Hier ist noch jemand, der sich freut, dich zusehen!“ Leslie schüttelte den Kopf: „Bist du nicht ganz dicht?“ Ich zog Renes T-Shirt aus und sagte: „Hör auf herum zu zicken! Sei ein braves Mädchen und zeige ihm, was er sehen will!“

Ich wusste, es war dünnes Eis, aber Leslie war so was von erregt und spreizte die Beine freiwillig. Ich sagte leise: „Sie so heiß! Glaube mir bitte! Sie schmeckt einfach wunderbar und sehnt sich im Grunde nach dir! Na los! Leslie, zeige es ihm!“ Ich hatte die Hose von Rene auf und die fiel zu Boden. Ich griff nach vorne und fasste sein Glied an. Ich wichste es an und sah auf Leslie, die ihren Finger anleckte und an ihrer intimsten Stelle spielte. Da lag sie nun, weit geöffnete Bluse, weiße Nylonstrümpfe, schwarze Halbschuhe, blauer Rock und weit geöffnete Beine. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel waren bereits nass. Jede Bewegung ihrer Finger ließ mehr Scheidenflüssigkeit austreten. Sie war einfach untervögelt, das war alles. Aber das sollte sich in den nächsten Minuten auf jeden Fall ändern.

Dann fragte ich: „Willst du nicht blasen? Ich meine, ich könnte das ja auch machen!“ Leslie zeigte mir einen Vogel und drehte sich auf den Bauch. Dann widmete sie sich den prallen Hoden von Rene und lutschte diese ab, leckte sich weiter den Schaft hoch bis zur Eichel, bis sich letztendlich ihre Lippen darum schlossen und sie anfing, ihm einen zu blasen. Er hatte es schon schwer, nicht sofort zu kommen, aber ich war ja auch noch da. Ich beendete das blasen und forderte sie auf sich umzudrehen. Da kniete sie nun auf allen Vieren und ich blies seinen Schwanz noch mal an um ihn dann schön in sie einzuführen.

Ich legte mich vor ihren Kopf und ließ mich von ihr lecken, während Rene seinen Steifen mehrmals tief in sie rein schob. Ich war komplett nass zwischen den Beinen und zog meinen Slip aus. Den engen Rock hatte ich vorher schon vor dem Bett liegen lassen. Rene ließ von Leslie ab und Leslie zog sich bis auf die Nylons aus. Dann holte ich Rene zwischen meine Beine. Leslie leckte seinen Schwanz nochmal an, bevor er in mir verschwand. Es war soooo schön einen so steifen junge Schwanz in mir zu spüren. Und Leslie lag dabei halb über mir. Dann wechselten wir die Stellung, um ihn nicht vorzeitig kommen zu lassen. Er lag auf dem Bett und Leslie stieg auf ihn. Es war schön anzusehen, wie sein Steifer in Leslie komplett verschwand. Ich leckte an ihren Po und Leslie fing an zu stöhnen. Rene drohte zu kommen und wir mussten nochmals umdisponieren. Leslie lag nun auf dem Bett und Ich verkehrt herum über ihr. Wir fingen an, uns gegenseitig zu lecken.

Rene zögerte noch, schob dann aber seinen Schwanz in Leslies Mund, bevor er mich bestieg. Dann hämmerte er ihn in mich rein und Leslie hatte es genau vor den Augen. Ich denke, sie leckte seine Hoden dabei. Dann zuckte es in mir. Und ich spürte das Zucken von Rene. Kurz vorm Kommen zog er ihn aus mir und spritzte Leslie in den Mund oder auf den Mund oder beides. Ich stieg von ihr und drehte mich um. Ich weiß nicht mehr, wann Leslie kam, aber sie hatte ihren Spaß und das was sie wollte ... mich … und einen harten Schwanz und einen Mund voller Sperma. Das Sperma aus ihrem Gesicht zu lecken und ein mal ihre Zunge zu spüren war es wert. Leslie sah mich an: „Das war gemein!“

Ich grinste: „Eigentlich müsstest du dich bei mir entschuldigen, so schlimm von mir zu denken! Dabei wollte ich nur dein Bestes!“ Leslie fragte: „Und Paps?“ Rene lag völlig geschafft neben uns. „Das verlässt niemals deinen Raum! Only for my little Girl!“, sagte ich und stand auf. Da lagen die beiden nun nackt und geschafft auf dem Bett. Leslie nahm Rene’s Hand und fragte: „Und du?“ ich lachte: „Das war ein Deal zwischen uns, aber das kann er dir ja auch selbst erzählen. Ich hatte ihm nur wunderschönen Sex versprochen, mehr nicht!“



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Andre Le Bierre hat 107 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten
email icon Email: storywriter@fantasymail.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Andre Le Bierre:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dreier"   |   alle Geschichten von "Andre Le Bierre"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english