nach der Familienfeier 02 (fm:Dreier, 2447 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Aug 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 1004 / 585 [58%] | Bewertung Teil: 9.08 (13 Stimmen) |
| 02 mit Moni | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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fragte er ruhig. – „und Deinen Strahl als Reaktion“, flüsterte Danny. Also stellte sich Jan in Position und richtete wie in der Nacht seinen Schwanz auf Danny, die ihr Becken weit nach vorne schob. Nahezu zeitgleich setzte der warme Goldregen aus beiden Quellen ein.
Und wie in der Nacht stellten sich beide anschließend unter die laue Regendusche und seiften sich eifrig und lustvoll ein. „Wenn ich schon die Kleidung von gestern anziehen muss, will ich wenigstens gut nach Seife riechen“, lachte Danny. – „Und Du wirst diesmal nichts unter Hose oder Bluse tragen!“, bestimmte Jan, da seine Cousine bereits nach dem Slip und Top griff. Sie zuckte ertappt zusammen: „Aber Du…?“ - „Du wirst somit sicher dafür sorgen, dass man sehen kann, dass auch ich nichts unter meiner Hose trage außer meinem Zauberstab“, erklärte ihr Jan, und beide schlüpften nackt in ihre Hosen. Danny betrachtete sich nachdenklich im Spiegel, nachdem sie ihre weite, halb transparente Bluse angezogen hatte und die Knöpfe schloß. „Vielleicht sieht es noch heißer aus, wenn Du gar nicht knöpfst, sondern in Nabelhöhe knotest? Schließlich haben wir Hochsommer“, kritisierte Jan. – „Vielleicht später; je nach der Umgebung“, war Dannys zögerliche Antwort. Zu Jans Freude ließ sie aber die Knöpfe so weit offen, dass man problemlos die Ansätze ihrer leicht wippenden Brüste sehen konnte. Deutlich zeichneten sich auch ihre harten Nippel unter dem dünnen Stoff ab. „Vermutlich muss ich noch in einen Drogeriemarkt; denn seit letzter Nacht bin ich so dauer-geil, dass meine Lust sicher für einen feuchten Fleck in meiner Caprihose sorgt“, flüsterte sie verschämt. Jan lächelte, nahm sie bei der Hand und ging mit ihr zum Aufzug. Während sie warteten, trat noch eine blonde Frau mit schlanker Figur aber sehr üppiger Oberweite zu ihnen. Auch ihre Bluse war so halb-transparent, dass man den knappen Spitzen-BH sehen konnte, in dem sich deutlich die dicken roten Nippel aus den Vorhöfen reckten. „Guten Morgen, auch auf Abenteuer-Tour in der Stadt?“, sorgte sie dafür, dass Jans und Dannys Blicke nun auf ihr freundlich lächelndes Gesicht gingen. Jan musste grinsen; denn genau das traf den Punkt. Er ließ den beiden Frauen den Vortritt in den leeren Aufzug. Als sich die Türen schlossen, stellte sich die Blonde als Moni vor. Jan nannte darauf Dannys und seinen Namen. „Ich nehme an, ihr hattet auch eine unruhige Nacht aufgrund der Geräusche aus einem Nachbarzimmer. Wenn ich daran denke, wird mir schon wieder ganz heiß“, sagte Moni, und öffnete mit roten Wangen scheinbar gedankenverloren einen weiteren Knopf ihrer Bluse, so dass man ihre prallen Brüste bis zum Rand des knappen BH sehen konnte. Dabei beobachtete sie, wie sich Jan grinsend und Danny verlegen ansahen. „Sorry, ich wollte Euch nicht zu nahe treten mit meiner Offenheit! Liegt wohl daran, dass ich gerade alleine hier unterwegs bin“, sagte Moni rasch. – „Das kann man ändern, wenn Du magst“, erwiderte Jan. Die beiden Frauen sahen ihn überrascht an. „Vielleicht wollen wir als Frühstück eine Brotzeit im Biergarten machen und danach an einem Weiher chillen“, schlug Jan vor. Und während Danny offenbar mit sich haderte, stimmte Moni ganz euphorisch zu. So verließen die drei das Hotel und strebten unter Jans ortskundiger Führung erst zu seinem Auto, aus dem er eine Picknick-Decke holte, und dann zum Biergarten. Dort fanden sie noch einen schattigen Platz, zu dem Jan rasch Brotzeit und Getränke brachte, während sich seine Begleiterinnen zunehmend angeregt und ausgelassen unterhielten.
Als er zum zweiten Mal zurückkam, hatte Moni ganz vertraut eine Hand auf dem Oberschenkel ihrer Tischnachbarin und dort nach innen und oben zu deren Schoß gleiten lassen, während sie Danny liebevoll ansah und in ihr Gespräch verwickelt hatte. „Nachdem Danny gerade zugegeben hat, dass die nächtlichen Geräusche aus dem Nachbarzimmer wohl von Euch stammten, bin ich nun natürlich umso gespannter darauf, Euch näher kennenzulernen“, empfing Moni Jan mit leuchtenden blauen Augen, während Danny mit roten Wangen zusah, wie Moni mit ihrer anderen Hand einen weiteren Knopf ihrer gut gefüllten Bluse öffnete. „Darauf lasst uns endlich anstoßen!“, freute sich Jan und rasch stießen die 3 Krüge zusammen und jeder nahm einen großen Schluck. Dann machten sie sich über den Grillteller her, den Jan in die Mitte des Tisches gestellt hatte. Moni schien Jan ganz bewusst provozieren zu wollen, als sie eine halbe Bratwurst genüsslich zwischen den roten Lippen hin und herschob während sie ihn mit leuchtenden Augen ansah. Danny hatte aufmerksam den Blickwechsel verfolgt und setzte sich nun in Szene, als sie das Hühnerbeinchen abnagte und dann den blanken Knochen mit glänzenden Augen auf Jan aus ihrem Mund zog. „Du freches Luder“, wurde sie deshalb scherzhaft von Moni gescholten, die das natürlich auch gesehen hatte. Moni ging kurz darauf „zum Händewaschen“. Als sie zurückkam, staunten Jan und Danny (sowie einige andere Biergartenbesucher) nicht schlecht: Es war eindeutig, dass Moni ihren BH ausgezogen hatte! Die weiße Bluse hatte sie dicht unter den heftig wogenden Möpsen geknotet, so dass ihr gebräunter Bauch bis zum Bund der Bermuda zu sehen war. Im offenen Dekolletee waren die roten Vorhöfe und dicken Nippel bestens zu sehen. „Ich glaube, wir müssen zügig an den Weiher, bevor eine von euch beiden das Strippen hier schon im Biergarten übertreibt“, war Jans Kommentar. – „Na so wie es bei Euch letzte Nacht zugegangen ist, musst du ja wohl zumindest keine Angst haben, dass du dir spontan in die Hose spritzt“, lästerte Moni nun. - „Sprach die Unwissende und Unerfahrene“, sagte Dannys trocken gegen sie. Moni starrte sie mir offenem Mund an.
„Ich bringe mal das Geschirr zurück und hoffe, dass ihr so lange artig seid“, lachte Jan und stand auf. – „Tu Dir nicht weh“, ermahnte ihn Danny mit Blick auf sein eindrucksvolles Rohr in der dünnen Bermuda. Als er zurückkam und die Tasche packte, war auch Moni gefesselt von dem Prügel in Jans Hose und trieb zur Eile. Doch nun wollte Danny noch schnell verschwinden. Als sie zurückkam, hatte sie ihre dünne Bluse ganz aufgeknöpft und den Stoff stramm in die enge Caprihose gesteckt. Somit reichte ihr Dekolletee bis in den Hosenbund, und außer ihrem Nabel und dem Beginn des Lusthügels darunter waren ihre kleinen feinen Titten bis zu den Vorhöfen und je nach Bewegung darüber hinaus zu sehen. Nach einem gemütlichen Spaziergang, bei dem die beiden Frauen Blickfang für die wenigen entgegenkommenden Passanten waren, erreichten sie den kleinen Weiher im dichten Baumbestand. Die beiden Frauen waren erwartungsgemäß begeistert. Und nachdem sie sich davon überzeugt hatten, dass das von Jan angesteuerte Uferstück uneinsehbar war, zogen sie sich rasch aus, während er die Decke ausbreitete. Moni präsentierte ihren trainierten, aber doch sehr fraulichen Körper. Als sie sich auf den Rücken legte, zeigte sie selbstbewusst, dass ihre Möpse kaum zur Seite fielen und die roten Nippel weiterhin aufrecht standen. „Wer hat, der hat“, sagte Danny bei diesem Anblick und wollte ihren hageren eher knabenhaften Körper bäuchlings ablegen. „Die gefallen mir aber sehr gut“, sagte Moni und griff dabei ganz selbstverständlich nach Dannys kleiner baumelnder Brust. Als sie dabei auch den dunklen harten Nippel rieb, begann Danny zu stöhnen. Als Jan aber auch blankgezogen hatte und sein Rohr prall aus den Lenden ragte, ließ Moni erstmal von Danny ab: „Jetzt glaube ich aber auch, dass es ein hartes Argument gab für Deine Schreie“, flüsterte sie ihr zu.
Danny drängte sich an Moni, schnappte mit ihrem Mund nach einem Nippel, begann zu saugen und zu knabbern und nuschelte: „als ob wir für unsere Lust immer ein Rohr bräuchten…“ Moni grinste, drückte Dannys Kopf an ihre Brust und spreizte die Schenkel, um Danny auch den Zugriff auf ihre bereits nasse Grotte zu ermöglichen. Jan kam näher und Moni packte seinen Schwanz, zog ihn an ihre freie Brust direkt neben Dannys Kopf. Hier rieb sie nun mit der prallen Eichel ihren roten Nippel direkt vor Dannys Augen. Als unter ihrer Behandlung ein erster Tropfen auf Jans Eichel trat, zog sie ihn an den Mund und begann, ihn zu blasen. Danny musste erdulden, dass Jan sie sanft zur Seite schob, als er sich über Moni kniete. Die legte nun sein heißes Rohr zwischen ihre Melonen, presste sie zusammen und ermunterte Jan zu einem harten Tittenfick, den er sogleich begann. Da Danny dabei an ihren eigenen Brüsten und Grotte fingerte, dauerte es nicht lange, bis er bei diesem Anblick seinen heißen Saft zwischen Monis Möpse und bis in ihr Gesicht spritzte. „Na, wenn das kein Grund ist, sich im Weiher abzukühlen und zu waschen“, strahlte Moni, sprang mit wippenden Titten auf, packte Danny und Jan an der Hand und zog die beiden mit sich ins Wasser. Dort trafen sich kurz darauf ihre und Dannys Hände an Jans Schwanz, was zur allgemeinen Heiterkeit beitrug. „Ist er immer noch oder schon wieder so hart und einsatzbereit? Du weißt das sicher aus Erfahrung“, richtete sich Moni an Danny. – „Wenn ich wach war, habe ich ihn nie anders erlebt“, war deren ehrliche Antwort, die von ihrem Schrei beendet wurde, da Jan ihr von hinten sein Rohr zwischen den Pobacken geradewegs in die Möse gerammt hatte.
Danny war froh, dass Moni vor ihr stand und sie mit ihren prallen Rundungen abfing. Langsam glitt ihr Gesicht zwischen Monis Melonen dorthin, wo kurz zuvor noch Jans Lustsaft klebte. Vor Lust und wegen des erfrischend kühlen Wassers waren die Nippel beider Frauen noch härter geworden. Dannys glühende Wangen wurden von Monis wogenden Brüsten im Rhythmus von Jans Fick gestreichelt. Mühsam hielt sich die schlanke Frau unter Wasser an den weiblichen Formen der Blondine fest, gegen die sie ihr Cousin rammte. Als der Höhepunkt Danny überrollte, schrie sie kurz auf, drückte eine Hand bis zum Handgelenk ungestüm in Monis Schoß und saugte sich an einem Nippel von ihr fest. Nun stöhnte auch Moni auf, und Jan sah über Dannys zuckenden Körper in die glänzenden Augen der Blondine, die kurz vor ihrem eigenen Höhepunkt stand. Offensichtlich wühlte Dannys schlanke Hand gnadenlos in der Tiefe von Monis Grotte und rieb dabei an deren dicker Lustknospe. So schrie auch Moni ihre Lust heraus, drückte Dannys Kopf dabei an ihre Brust und presste ihre eigenen Schenkel zusammen, um Dannys Hand zur Ruhe zu bringen. „Wenn Dannys Andeutungen nur halbwegs stimmen, hast Du wohl noch nicht mal dein Pulver verschossen“, grinste sie Jan an, „wie wäre es also, wenn Du mich jetzt gleich ordentlich damit abfüllen würdest? Und Danny wird froh sein, wenn Du nach dieser ereignisreichen Nacht ihre Muschi mal etwas verschonst!“
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