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Das verlorene Herz Teil III (fm:Lesbisch, 4729 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 128 / 90 [70%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Lisa macht Janet ein Geständnis

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© mysterious two Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Sie zog mich an sich, dann küssten wir uns zum zweiten Mal. Ich spürte Lisas Zunge, wie sie mit meiner tanzte, meine Erregung explodierte förmlich. "Sollten wir das nicht besser langsam angehen?" Fragte ich atemlos, nachdem unsere Lippen sich voneinander gelöst hatten. "Können wir das ab morgen früh machen, jetzt bin ich viel zu erregt, um langsam zu machen." Antwortete Lisa.

Sie zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und präsentierte mir ihre straffen Brüste, die Nippel reckten sich mir frech entgegen. Ich beugte mich nach vorne und saugte einen davon in meinen Mund. Lisa legte ihren Kopf in den Nacken und streichelte über mein Haar. Dann war die andere Brustwarze dran. Ich leckte zärtlich darüber, eh ich mich daran festsaugte.

Sie ließ sich seitlich auf ihre Couch fallen. Ich folgte ihr und glitt über sie. Dann liebkoste ich weiter hingebungvoll den zarten Busen. Streichelte sanft die weiche Haut, saugte mal ganz fest, dann wieder ganz sanft, an den harten Brustwarzen.

"Ich will auch." Stöhnte sie. Ich zog das Shirt aus und präsentierte ihre meine Brüste, sie waren ein wenig größer und einige Jahre länger der Schwerkraft ausgesetzt, trotzdem war ich stolz auf meinen, immer noch recht straffen Busen. Ich streichelte mit meinen nackten Brüsten sanft über die von Lisa.

Dann streckte ich mich und Lisa fing meine linke Brust mit ihren Lippen. Wie eine verdurstende, saugte sie den Nippel in den Mund. Umspielte ihn mit ihrer Zunge, während ihre Hände meinen Rücken streichelten. Ich genoss die Berührungen mit geschlossenen Augen. Dann entzog ich Lisa meine Brüste, sah ihr in die Augen, zärtlich küssten wir uns.

"Deine Augen! Dein Blick, er ist so intensiv, so durchdringend! Irgendwie magisch!" Sagte Lisa. Ich lachte und sagte. "Das habe ich schon mal gehört." "Komm mit in mein Bett. Da haben wir mehr Platz."

Ich stand auf und zog sie an mich. "Als ich vor dir gekniet habe, um dir bei der Manschette zu helfen, habe ich schon einen unfreiwilligen Blick auf deinen süssen Schlitz geworfen." "Hat dir meine Muschi gefallen?" "Oh ja. Der Anblick hatte mich kurzzeitig völlig aus der Fassung gebracht." "Ich habe aber an dem Tag bei der ein oder anderen Gelegenheit auch schon einen Blick riskiert." "So, so."

Lisa nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Vor dem Bett zog sie ihre Hose aus und schob sie in einer anmutigen, fließenden Bewegung nach unten, wobei sie mir ihren perfekten, kleinen Hintern präsentierte. Einen Slip trug sie nicht. Ich zog mir die Hose ebenfalls aus und kickte sie bei Seite.

Lisa setzte sich aufs Bett, umfasste meinen Po und zog meinen String nach unten. Nackt stand ich vor ihr, sie zog mich an sich, bedeckte meinen Bauch mit hauchzarten Küssen. Ich ging vor ihr auf die Knie, mit einer Hand glitt ich zwischen ihre Schenkel, berührte mit dem Daumen die zarte Knospe, massierte sie mit kreisenden Bewegungen, während ich sie ansah.

"Hast du es dir vorgestellt, das es sich so anfühlt, wenn ich dich berühre?" Fragte ich, während mein Finger mit sanftem Druck weiter kreiste. "Jaa." Stöhnte sie, zwischen stossweisen Atemzügen. "Leg dich aufs Bett Süße."

Lisa krabbelte rückwärts auf ihr Bett. Ich folgte ihr auf allen vieren, drückte sanft ihre Schenkel auseinander, küsste deren Innenseiten, immer höher, hauchte meinen heißen Atem auf die zarte Haut. Ihre Schamlippen glänzten feucht, waren erwartungsvoll leicht geöffnet. Langsam, genüsslich leckte ich durch den zarten Schlitz, kostete zum ersten Mal von ihr. Mit einer Hand streichelte ich dabei die blonden Löckchen auf ihrem Venushügel.

Mit Zunge und Lippen erkundete ich sie. Leckte hauchzart über das feucht glänzende, weiche Gewebe. Lisa lag still da, stöhnte ab und an leise und genoss einfach meine Behandlung. Dann saugte ich an der frech hervorschauenden Perle. Sie stöhnte wieder sanft, beinahe ein wimmern, dann kam es immer häufiger, wurde lauter. Ich verwöhnte sie intensiver, wollte sehen, spüren, fühlen, wie sie kommt. Ihre Hände fuhren durch mein Haar, zerwühlten es, dann kam sie.

Ein heftiger Höhepunkt überwältigte Lisa, ihre Muskeln zuckten wild. Sie presste ihren Po fest auf die Matratze, dann wölbte sie ihren durchtrainierten, flachen Bauch nach oben, dieses Schauspiel wiederholte sich mehrmals. Ich genoss es, sie bei ihrem Orgasmus zu beobachten.

Langsam kam sie zur Ruhe, lag heftig atmend auf ihrem Bett. Ich krabbelte neben sie, streichelte sanft über ihren Oberkörper und betrachtete sie. "Danke! Das habe ich gebraucht." "War mir ein Vergnügen." Antwortete ich lächelnd, während Lisas Hände auf Wanderschaft gingen.

Sie richtete sich auf, drückte meine Schultern nach unten, so daß ich mich auf den Rücken fallen ließ. Intensiv küssten wir uns, ihre Lippen wanderten über meinen Hals, saugten an meinen Brustwarzen, ihre Zunge leckte heiß und feucht über die Nippel, während eine Hand meinen Bauch streichelte und dann tiefer glitt. Die sanften Berührungen lösten Wonneschauer in mir aus.

Zwei Finger fuhren zwischen meine Schamlippen, meine Muschi war bereits feucht und seifig. Die Finger drangen in mich ein, fickten mich sanft, dann berührten sie meine Knospe, umkreisten sie, brachten mich zum Stöhnen. Ich schloss meine Augen, genoss Lisas Berührungen an meiner intimstes Stelle.

Sie küsste meinen Bauch, ich spürte ihren heißen Atem auf meinem Venushügel, dann berührten ihre weichen Lippen zum ersten Mal meine Klit. Blitze der Lust zuckten durch meinen Körper. Ihre Zunge begann meine Muschi zu erkunden und ich stand bereits kurz vor meinem Höhepunkt.

Ich versuchte mich ein wenig zu beruhigen, wollte sie ihr Spiel auskosten lassen, wollte es selbst genießen. Einen Augenblick hielt ich es noch durch, dann überwältigte mich ein intensiver Orgasmus. Ich stöhnte und wandt mich unter Lisas intensivem Zungenspiel.

"Bitte!" Flehte ich. "Gönn mir eine Pause." Sie drückte mir einen Kuss auf meinen Venushügel, der in mir eine weitere, heftige Muskelkontraktion auslöste, dann legte sie sich neben mich.

"Jetzt können wir es langsam angehen." Sagte sie, während sie mit den Fingernägeln ihrer linken Hand über meinen Oberkörper strich. "Ich habs mir überlegt, jetzt will ich es nicht mehr langsam angehen!" Ich nahm ihre Hand und zog sie auf mich.

Sie drängte sich zwischen meine geöffneten Schenkel. Ich wickelte meine Beine um ihren Po und presste sie gegen mein Becken. Während Lisa ihr Becken an meinem rieb, vereinigten sich unsere Lippen zu einem intensiven Kuss. Unsere Erregung und die Lust aufeinander, war durch den ersten Orgasmus nicht weniger, eher noch stärker geworden.

Intensiv rieben wir unsere Körper aneinander, mit beiden Händen knetete ich dabei unentwegt ihre Pobacken. Dann rollten wir uns herum, ich wollte diesen traumhaften Körper erkunden. Saugte sanft an ihrem Hals, ehe ich mich gründlich mit Lisas Brüsten beschäftigte.

Ich streichelte sie mit meinem eigenen Busen, es kribbelte erregend, als unsere Nippel einander berührten, sich küssten. Abwechselnd saugte ich mich danach regelrecht daran fest. Dann übersäte ich den flachen Bauch mit gehauchten, zarten Küssen. Lisa schnurrte wie ein Kätzchen, streichelte dabei gedankenverloren mein Haar.

Da die Nacht schon recht fortgeschritten war, beschloss ich, sie und auch mich noch einmal richtig wach zu machen. Ich krabbelte wieder nach oben und wir küssten uns. "Finale!" Sagte ich und richtete mich wieder auf, nahm Lisas rechtes Bein nach oben und lehnte es gegen meine Brust. Das linke, gestreckte Bein nahm ich zwischen meine Schenkel.

Wir sahen uns intensiv in die Augen, dann presste ich meine Muschi auf Lisas glitschige Spalte. Schon die erste Berührung war sehr intensiv und schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Lisa stöhnte, als wir uns so berührten. Langsam rieb ich mein Becken mit wiegenden Bewegungen an ihrem.

Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus, wurden beide sehr feucht dabei, die glitschigen Lippen küssten einander und verrieben sabbernd unsere Lustsäfte. Ausgehend von meiner kleinen Perle jagten heftige Blitze durch meinen Körper.

Bei ständigem Augenkontakt, rieben wir uns aneinander, steigerten die Erregung ins unermessliche. Beide stöhnten wir irgendwann unablässig, immer schneller rieb ich mich an Lisa, bis wir gemeinsam in einem intensiven Höhepunkt explodierten. Ich presste mich gegen sie, klammerte mich an ihr Bein und fühlte wie ihr Unterleib zuckte.

Bis wir uns beide wieder beruhigt hatten, der gemeinsame, heftige Höhepunkt abgeklungen war, bewegte ich mich nicht, genoss einfach die Berührung ihres Körpers an meinem. Als ich mich von Lisa löste, trennten sich unsere überhitzten Spalten mit einem lauten schmatzen voneinander.

Lisa musste lachen, bekam sich kaum noch ein und steckte mich damit an. Ich ließ mich neben sie aufs Bett fallen. Wir lagen einander zugewandt und lachten uns an. "Das war das geilste, was ich je erlebt habe." Sagte sie. "Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass Sex zwischen Frauen so intensiv sein kann." "Und es gibt noch unzählige Spielarten und Varianten." Sagte ich. "Ich kann es kaum erwarten, dieses unentdeckte Land mit dir zu erforschen." "Wir sollten noch ein bisschen schlafen, viel ist von der Nacht nicht mehr übrig. Heute früh bereise ich dann sehr gerne wieder mit dir dieses unentdeckte Land."

"Nimm mich in den Arm." Sagte Lisa. Sie drehte mir ihren Rücken zu und ich kuschelte mich an sie. Diese gegenseitige Nähe war etwas, was wir beide zuletzt nicht mehr hatten. Einfach den anderen neben sich spüren und wissen, das man nicht allein ist, das fühlte sich gerade so unbeschreiblich gut an. Glücklich und mit dem Gefühl von Lisas warmem Körper an meinem, schlief ich ein.

Als ich erwachte, war es bereits hell. Ich lag auf dem Bauch, als ich mich regte, spürte ich heiße, feuchte Küsse auf meinem Rücken, eine Hand streichelte meinen Po. Ich rollte mich auf die Seite und schmiegte mich mit meinem Rücken an Lisa. "Guten Morgen Süße." Sagte ich gähnte und streckte mich, presste dabei meinen Po genüsslich gegen ihr Becken.

Lisa nahm mein Haar bei Seite und drückte mir einen glühend heißen Kuss auf den Hals. "Guten Morgen meine Sonne." Flüsterte sie mir ins Ohr. "Endlich bist du wach." Ich spürte eine zärtliche Hand auf meinem Körper, schloss meine Augen wieder und genoss die sanften Streicheleinheiten.

Es dauerte nicht lange und die Hand verirrte sich zwischen meine Schenkel, streichelte den blanken Hügel. Ich stellte das linke Bein an und bereitete den tastenden Fingern einen leichteren Zugang. "Deine Muschi ist schon wieder ganz feucht." Flüsterte eine süße Stimme in mein Ohr.

Die Finger glitten durch die Feuchtigkeit, weckten anschließend die zarte Knospe. Ich stöhnte, hielt still und ließ mich verwöhnen. Lisa streichelte unablässig meinen Kitzler, meine Erregung nahm schnell zu, dann kam ich, während ich ihren Körper so nah bei mir spürte. Sie hielt mich im Arm, während ich mich meinem Orgasmus hingab.

Als ich zur Ruhe gekommen war, drehte ich mich zu Lisa und wir küssten uns. "Du bist noch da, das alles war kein Traum." Sagte sie zu mir. "Möchtest du meine Freundin sein?" Fragte ich sie. "Ja, ich will." Antwortete sie und wir mussten beide lachen.

"Was für eine verrückte Situation." Sagte ich. "Dabei wollte ich nur einen angenehmen Abend mit dir verbringen." "Für mich ist das noch viel verrückter. Seit einer Woche bekomme ich dich nicht mehr aus meinem Kopf, dabei dachte ich, dass ich ausschließlich auf Männer stehe und jetzt liegst du hier in meinem Bett. Nackt und heiß."

"Wie geht's weiter?" Fragte ich. "Meinst du heute oder im allgemeinen?" "Beides." Antwortete ich. "Ich würde sagen, duschen, frühstücken und Sex!" "Meinst du heute oder im allgemeinen?" Fragte ich wieder, diesmal mit einem frechen grinsen. "Beides." Antwortete Lisa und küsste mich. "Einverstanden!" Antwortete ich, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten.

Die Reihenfolge lies sich dann doch nicht ganz so einhalten, wie Lisa sie geplant hatte. Bereits unter der Dusche konnten wir nicht voneinander lassen. Gegenseitig seiften wir uns ein, alberten herum wie zwei geile Teenager. Ich hockte mich hinter sie, seifte ihren süssen kleinen Arsch gründlich ein und streichelte von hinten durch ihre Beine ihr kleines Fötzchen, welches kein bisschen weniger feucht war, als meins.

Während ich sie mit Zeige- und Mittelfinger fickte, drückte ich den seifigen Daumen in ihr Poloch. Lisa stützte sich mit den Händen an der Wand ab. Das Spiel schien ihr zu gefallen, schnell begann sie, mir ihren Hintern rhythmisch entgegen zu pressen. Meine Finger stießen immer wieder in die feuchte Öffnung, während der Daumen langsam immer tiefer rutschte.

Sie begann zu stöhnen und ich erhöhte das Tempo. Rieb die Finger in ihrer Muschi immer schneller, dann überrollte sie ein intensiver Orgasmus. Ich spürte die zuckenden Muskeln in ihrem Inneren. Mit den Fingern in ihr und einer Hand an ihrem Po, stützte ich sie, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor.

Als die Wellen des Höhepunktes langsam abebbten, richtete ich mich auf und legte meine Arme um sie. "Das war heftig!" Sagte sie. "Und es war richtig geil, deinen Orgasmus zu beobachten." "Du hast genau die richtigen Knöpfe gedrückt!" "War mir ein Vergnügen."

Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen in Lisas Küche. Ich half ihr, den Tisch zu decken, zwischendurch küssten wir uns immer wieder und nutzten jede Gelegenheit, die andere zu berühren. "Ich habe die ganze Woche davon geträumt, das du bei mir bist." Sagte Lisa, während sie sich ein Marmeladenbrötchen machte. "Und jetzt, ist es so, wie es in deinen Träumen war?" "Es fühlt sich unglaublich an. Total verrückt, weil du eine Frau bist und es ist so viel schöner, als ich es mir vorgestellt habe, weil es jetzt real ist."

"Hattest du vorher nie diese Sehnsucht?" Fragte ich. "Mit Micha war ich glücklich, die Verbindung zu ihm hat mein Leben ausgefüllt. Davor war da vielleicht schon der ein oder andere Gedanke, diese oder jene Frau gefiel mir, oder die hatte einen knackigen Hintern. Aber es gab keine wirkliche Anziehung. Wie war eigentlich meine Wirkung auf dich?"

"Es hat mich schon erregt, dich nackt zu sehen, als du dich so entspannt vor mir ausgezogen hast und dir dann beim ausziehen zu helfen, ich habe dann versucht den Blick von deinem traumhaften Körper abzuwenden, an etwas anderes zu denken." "Warst du geil auf mich?" Fragte Lisa mit einem frechen Lächeln. "Ein wenig." Antwortete ich diplomatisch und musste lachen.

"Und jetzt?" Ich sah sie an, legte mein Brötchen auf den Teller. "Ein wenig." Und biss mir spielerisch auf die Unterlippe. "Nur ein wenig? Dann können wir erstmal zu Ende frühstücken." Ich sprang auf, griff nach ihrer linken Hand und zog sie an mich. Wir trugen beide nur ein Shirt, unten herum nichts.

Ich krallte meine rechte in Lisas Arsch und presste sie an mich, dann küssten wir uns intensiv, wild! Sie lehnte sich an mich und neigte ihren Kopf zurück, meine Lippen saugten an ihrem Hals. "Bett! Sofort!" Stöhnte sie. Das Frühstück war vergessen. Sie entzog sich mir und nahm meine Hand.

Wenige Sekunden später waren wir in ihrem Schlafzimmer. Lisa sprang auf ihr Bett und ließ sich fallen. Ich viel regelrecht über sie her, saugte kurz an den harten Brustwarzen, dann drehte ich mich über ihr und präsentierte ihr meine Muschi. Diese Einladung ließ sich Lisa nicht entgehen. Sie krallte ihre Hände in meinen Po und zog mich näher an sich heran.

Schon spürte ich ihre Zunge an meiner glühenden Spalte. Einen Augenblick gab ich mich der aufwallenden Lust hin, dann stürzte ich mich gierig auf das Fötzchen, das sich mir feucht glänzend, mit weit gespreizten Beinen präsentierte.

Hektisch und geil leckten wir einander zu einem intensiven Orgasmus. Ich stöhnte meinen Höhepunkt in die, ebenfalls orgastisch zuckende Pussy vor mir. Lisas Hände hielten meinen Arsch weiterhin gepackt, obwohl ich mich bereits heftig über ihr wandt, saugte sie weiter an meiner Klit und zog ihrerseits meine süßen Qualen weiter in die Länge.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und rollte mich von ihr herunter. Schwer atmend und leicht abwesend genossen wir, nebeneinander liegend die abflauenden Wellen unserer Lust. Lisa legte sich neben mich. "Das war mal ein Frühstück!" Sagte sie und küsste mich. "Oh ja!" Stöhnte ich.

"Wie geht's weiter? Wir können nicht den ganzen Tag im Bett verbringen." Sagte Lisa. "Können wir nicht?" Fragte ich scherzhaft zurück. "Du sagtest, du möchtest jemanden, mit dem du dich turtelnd und Händchen haltend in der Fußgängerzone zeigen kannst. Lass uns turtelnd und Händchen haltend durch die Fußgängerzone ziehen."

"Eine tolle Idee!" Antwortete ich, aber dafür müssen wir nochmal bei mir zu Hause vorbei, ich würde mich gern vorher umziehen. Wir verließen das Bett und räumten in der Küche die Reste des Frühstücks auf. Dann suchte Lisa etwas passendes aus ihrem Kleiderschrank. Sie entschied sich für ein buntes, sexy Sommerkleid. Ich fand sie zum anbeißen darin.

Bevor wir losfuhren, holte ich noch mein Kleid, welches ich am Vorabend getragen hatte, aus dem Wohnzimmer. Lisa nahm eines der Fotos von Michael vom Schrank und strich sanft darüber. Ich beobachtete sie und ging zu ihr. "Ich muss so langsam wieder anfangen zu leben Michael." Sagte sie leise, dann stellte sie das Foto vorsichtig wieder an seinen Platz und drehte sich zu mir um. Lächelnd gab sie mir ihre Hand und zog mich sanft hinter sich her.

Gut gelaunt verließen wir gemeinsam Lisas Wohnung und machten uns auf den Weg zu mir. Über Nacht war plötzlich alles anders geworden. Gestern Abend hatte ich noch eine komplizierte Beziehung zu Cornelia und war die meiste Zeit allein. Jetzt habe ich zwar immernoch die selbe komplizierte Beziehung zu Cornelia, doch plötzlich war da noch jemand, der sich gerade in mein Leben drängte.

Lisa war eine tolle Frau, auch wenn es gerade hauptsächlich die Geilheit auf sie war, die für das gute Gefühl verantwortlich war, so genoss ich es gerade einfach, daß sie bei mir war. Gemeinsam betraten wir meine Wohnung. "Warte besser im Wohnzimmer auf mich Süße." Sagte ich. "Wenn ich mich im Schlafzimmer vor dir ausziehe, dann landen wir direkt wieder im Bett." Lisa lächelte mich an. "Klar. Ich warte hier."

In meinem Kleiderschrank suchte ich nach einem ähnlich schicken Sommerkleid, wie Lisa es trug. Nur war ich mit keinem wirklich zufrieden, vielleicht sollte ich mir einige neue Teile zulegen. Ich entschied mich letztlich für einen relativ kurzen, schwarzen Rock und ein hellblaues Oversize-Hemd mit kurzen Ärmeln.

"Schick!" "Naja, dein Outfit gefällt mir besser, meine Auswahl ist irgendwie nicht so überragend." Lisa kam zu mir, legte ihre Hände auf meine Hüften und zog mich sanft an sich. "Du siehst toll aus!" Wir küssten uns, erst zärtlich dann wurde es intensiver. "Wir sollten besser gehen, sonst wird das heute nichts mehr." Flüsterte ich, war aber von meinen Worten nicht wirklich überzeugt.

Lisa zog sich ihr Kleid über den Kopf und warf es bei Seite. Nur noch in weißen BH und String verpackt stand sie jetzt vor mir. "Egal." Flüsterte sie in mein Ohr, während sie mein Hemd aufknöpfte.

Mein BH ließ sich vorne öffnen. "Wie praktisch." Sagte sie, öffnete den Verschluss und schob ihn zusammen mit dem Hemd über meine Schulter. Dann liebkoste sie zärtlich meine Brüste, küsste sie, saugte abwechselnd an den aufgerichteten Brustwarzen. Ich öffnete währenddessen den Verschluss ihres BHs. Als sie sich von mir löste, befreite ich sie von dem lästigen Kleidungsstück.

Lisa sah sich kurz in meinem Wohnzimmer um, zog sich ihren Slip aus, setzte sich in meinen Sessel und zog ihre Fersen an die Oberschenkel. So präsentierte sie mir einladend ihre süße, feucht glänzende Spalte. Ich kniete mich vor sie auf den Boden, stürzte mich aber nicht gleich auf die einladende Muschi.

Intensiv küssten wir uns, dann saugte ich an ihrem Hals, drückte sie im Sessel zurück und verwöhnte die zarten Busen. Dann glitten meine Lippen über den flachen Bauch, übersäten ihn mit feuchten Küssen. Ich nahm ihre Beine und drückte sie leicht auseinander, eh ich mich dem zarten Fötzchen widmete.

Die Schamlippen waren leicht geöffnet und bildeten eine perfekte, feucht glänzende Blüte. Sanft drückte ich einen heißen Kuss darauf, Lisa stöhnte. Dann leckte ich durch die Öffnung, kostete von der Blüte. Ihr Geschmack berauschte mich, immer wieder glitt meine Zunge über das empfindliche Gewebe.

Ich konnte nicht genug vom Geschmack ihrer Geilheit bekommen, leckte sie mit Hingabe. Lisa erlebte einen heftigen Höhepunkt, ohne das es mein Ziel gewesen wäre, sie dorthin zu bringen. Von ihrer Lust zu kosten reichte mir gerade völlig aus und steigerte meine eigene Erregung.

Noch einige Male glitt meine Zunge durch den glühenden Schlitz, während Lisa im Orgasmus zuckte und stöhnte. Dann zog ich mich ein wenig zurück, küsste sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, während sie sich langsam beruhigte. "Zieh dich aus, ich möchte dich auch verwöhnen." Sagte Lisa atemlos.

Ich richtete mich auf und schob Rock und Slip nach unten. Dann setzte ich mich zwischen Lisas gespreizte Schenkel und lehnte mich mit dem Rücken an ihre Brust. Ihre Hände streichelten über meinen Oberkörper, während ihre Lippen mit meinem rechten Ohr spielten.

Dann glitt ihre rechte zwischen meine Schenkel und tauchte in die feuchte Hitze. "Oh, ist das heiß da!" Säuselte sie in mein Ohr. Immer wieder holte sie sich ein wenig Feuchtigkeit um dann wieder die pochende Perle zu massieren. Mit geschlossenen Augen schmiegte ich mich an sie und genoss ihre zärtlichen Finger. Nicht lange und auch ich erlebte einen erfüllenden Orgasmus.

Eine Weile sassen wir noch so da, während Lisas Hände sanft über meine Haut streichelten. "Lass uns gehen!" Riss sie mich dann abrupt aus meinen Gedanken. Wir zogen uns schließlich wieder an und nach ein paar weiteren innigen Küssen verließen wir meine Wohnung Richtung Innenstadt.

Lisa hielt meine Hand, während wir durch die Fußgängerzone meiner kleinen Stadt schlenderten. Sonntags war nicht viel los, die Geschäfte hatten geschlossen, nur die Restaurants und Cafés hatten geöffnet. Vor einigen Schaufenstern blieben wir stehen und sahen uns die Auslagen an.

Vor einem davon drehte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss. Für mich war das eine ziemlich neue Situation und ich war aufgeregt, so hatte ich mich noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt. Mit Cornelia wollte ich das nicht und davor war nie jemand, dem ich so nahe stand.

Ich bewunderte Lisas Mut, für sie war die Situation sehr viel neuer, als für mich. Trotzdem hatte sie kein Problem, mich in der Öffentlichkeit zu küssen. Einige Blicke klebten an uns, wie ich bemerkte, aber ich sonnte mich gerade in dem schönen Gefühl, Lisa an meiner Seite zu haben und verdrängte die Angst, von den anderen Menschen für meine sexuelle Orientierung verurteilt zu werden.

Wir saßen bei einem Stückchen Kuchen in einem kleinen Café, das war nach dem halben Frühstück in Lisas Küche heute unser Mittagessen. Sie saß mir gegenüber und lächelte verträumt. "Woran denkst du?" Fragte ich. "Daran das wir uns gefunden haben, ohne einander gesucht zu haben." Ich legte meine Hand auf ihre und sagte."Danke." "Wofür?" "Das du den Mut hattest mir gestern Abend deine Gefühle für mich zu gestehen und dafür, daß du mich vorhin einfach so, auf der Straße geküsst hast. Ich hätte mich das nicht getraut." "Ich bin gerade glücklich, wie ich es lange nicht mehr war und das wollte ich zeigen." "Du weisst was ich meine." Sagte ich. "Keine Ahnung, wovon du redest." Antwortete sie mit einem verschmitzten Lächeln.

Nach dem Café gingen wir hinunter zum Fluss und liefen ein Stück den Uferweg entlang. "Wann können wir uns das nächste Mal sehen?" Fragte Lisa. "Morgen und am Dienstag wird es spät bei mir. Mittwoch habe ich nur bestellte Patienten, da bin ich hoffentlich 16 Uhr aus der Praxis heraus." "Ich bin diese Woche noch komplett zu Hause. Sehen wir uns am Mittwoch?" Ich blieb stehen und sah Lisa an. "Unbedingt. Das wird uns wie eine Ewigkeit vorkommen bis dahin. Eigentlich solltest du heute bei mir bleiben, aber ich möchte mit Cornelia reden. Ich habe das Gefühl, ihr die neue Situation dringend erklären zu müssen."

"Du sagtest am See zu mir, ihr habt keine feste Beziehung miteinander. Es war nicht meine Absicht, mich zwischen Cornelia und dich zu drängen." "Das hast du nicht, sie selbst hat mich ermutigt mit dir auszugehen. Trotzdem bin ich ihr eine Erklärung schuldig und das kann ich nicht auf die Lange Bank schieben." "Das verstehe ich."

Wir standen uns die ganze Zeit gegenüber und hielten uns bei den Händen. Vor weniger als vierundzwanzig Stunden wollte ich einfach nur einen netten, freundschaftlichen Abend mit dieser schönen Frau verbringen, jetzt war plötzlich alles anders. Ich fühlte mich so hingezogen zu ihr, nicht nur sexuell, ich hatte das Gefühl, Lisa könnte die richtige sein.

"Was machen wir am Mittwoch?" Fragte ich. "Ich komme zu dir und wir kochen gemeinsam. Ausserdem ist da noch sehr viel unentdecktes Land zu erforschen." Lisa zwinkerte mir zu. "Das gefällt mir." Antwortete ich.

Gegen 18 Uhr brachte ich sie nach Hause und betrat kurz darauf meine Wohnung. Einige Minuten später wählte ich Cornelias Nummer. "Hey Süße!" Begrüßte sie mich freudig. "Wie lief der Abend mit Lisa?" "Ich muss dir etwas erzählen." Begann ich.

Ende Teil III



Teil 3 von 3 Teilen.
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