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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 10 (fm:BDSM, 1868 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 31 2026 Gesehen / Gelesen: 192 / 147 [77%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
In einer BDSM-Akademie wird Manuela zur vollen Unterwerfung erzogen. Nach exzessiven Praktiken, BDSM-Techniken und einer öffentlichen Bestrafungsshow endet die Nacht für das Paar intim im Hotel – gestärkt als Meister und Gold-Sklavin.


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Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die die ständige sexuelle Verfügbarkeit erst durch harte Maßnahmen erlernen müssten, liege Saskia das „Quick and Dirty“ im Blut. Sie brauche kein langes Vorspiel; die sofortige Aufforderung zum Akt sei für sie die höchste Form der Anerkennung. Als der Hausherr sie fragte, ob sie heute schon gefickt worden sei, da ihre Möse noch so eng wirke, antwortete sie korrekt: „Einmal, mein Herr.“ Auf die Nachfrage, von wem, deutete sie direkt auf mich. Die Schamröte stieg ihr ins Gesicht, als sie verneinte, gekommen zu sein, aber sie betonte sofort mit stolzem Blick, dass sie meine Entladung in ihrem Mund empfangen durfte.

Der Hausherr warf mir einen belustigten, fast schon vorwurfsvollen Blick zu, als wollte er fragen, wie ich ein so herrliches Fötzchen unbefriedigt lassen konnte. Ich entgegnete direkt, dass uns lediglich das Servieren des Essens unterbrochen habe, ich aber fest entschlossen sei, sie heute Nacht noch einmal gründlich zu benutzen. Der Hausherr nickte zufrieden, sichtlich erfreut über mein Interesse an seinem Schützling, und schickte Saskia zu mir. Ich nahm sie auf meinen Schoß in Empfang, spürte ihre feuchte Hitze und sah aus dem Augenwinkel zu Manu hinunter. Manu verharrte unbeweglich in ihrer Bereitschaft, doch ich spürte, wie sie jedes Wort aufsaugte – die Messlatte für den Rest der Nacht war durch Saskia nun in unerreichbare Höhen gelegt worden.

Das Spektakel der Strafe

Der Hausherr klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter und bat uns höflich, den Platz für die nächste Gruppe frei zu machen. „Mischt euch unters Volk, meine Herren, genießt die Vorführungen“, sagte er mit einem wissenden Lächeln. Er deutete in Richtung der zentralen Bühne, auf der die Lichter nun in ein tiefes, warnendes Rot wechselten. „Es wird gleich eine öffentliche Bestrafung einer Sklavin stattfinden – ein lehrreicher Anblick für jedes Goldstück.“ Er gab Saskia ein Zeichen, uns dorthin zu begleiten. Manu und Tipsi erhoben sich, während Saskia bereits professionell an meine Seite trat, bereit, uns durch die Menge zu führen.

Wir folgten Saskia durch den prunkvollen Saal, der sich mittlerweile in eine einzige, pulsierende Masse aus Lust und Dominanz verwandelt hatte. Überall sah man Sklavinnen oder sklaven die benutzt wurden, es war ein wildes erotisches treiben Skaven und Herrschaften. Manu schritt dicht an meiner Seite, sichtlich gezeichnet von der Anstrengung des „imaginären Stuhls“, aber ihre Haltung blieb ungebrochen. Manfred und ich tauschten Blicke der Vorfreude aus. Die Atmosphäre war elektrisierend; das Wissen, dass gleich echtes Leid zur Unterhaltung und Lehre dienen würde, legte einen schweren, metallischen Geruch von Schweiß und Leder über die Szenerie.

Wir erreichten einen Bereich nahe der Bühne, von dem aus wir einen perfekten Blick auf das schwere Holzkreuz hatten, das nun in die Mitte gerollt wurde. Saskia flüsterte mir zu: „Es ist eine Silber-Sklavin, die heute Nachmittag bei den Prüfungen drei Mal grob gegen die Etikette verstoßen hat. Ihr Herr hat das Haus um eine professionelle Zurechtweisung gebeten.“ Ich spürte, wie Manu neben mir erstarrte. Es war die vierte Sklavin aus ihrem Wettbewerb – diejenige, die mitsamt ihrem Herrn von der Bühne geführt worden war. Jetzt sollte sie ihre „zweite Chance“ erhalten, indem sie ihren Schmerz als Opfer darbrachte. Manu beobachtete jede Bewegung der Dominas mit einer Mischung aus Grauen und faszinierter Überlegenheit.

Die Anatomie der Unterwerfung

Bevor die eigentliche Show begann, wurde die zuvor gezüchtigte Sklavin ordentlich verschnürt; ihre Arme wurden hart auf den Rücken gebunden und in jedes ihrer Lustlöcher wurde eine schwere Lustkugel versenkt. So präpariert wurde sie neben ihren Meister gestellt, um der kommenden Show zu huldigen. Als der Rigger mich fragte, ob er ein weiteres Paket schnüren dürfe, bot ich ihm Manu an. Auch sie wurde direkt neben mir fixiert, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und der Körper so verschnürt, dass sie gezwungen war, jede Sekunde der Vorführung auf der Bühne unbeweglich zu verfolgen. Eine hochgradig ausgebildete Haus-Sklavin wurde dort von einer Domina und einem Dom regelrecht zerlegt. Wir sahen zu, wie sie einen massiven, 40 cm langen Doppeldildo schlucken musste, während sie gleichzeitig vaginal und anal penetriert wurde. Eine digitale Schautafel zählte unerbittlich mit: Über sieben Orgasmen wurde sie hinweggejagt – eine brutale hormonelle Überlastung, bei der ihre Schreie zwischen ekstatischem Wimmern und purem Entsetzen schwankten, während Viehtreiber und Peitsche die Disziplin hielten.

Der Höhepunkt der Show wurde eingeleitet, als vier muskelgepackte Hühnen die Bühne betraten. Unter ihnen war auch der Schwarze mit seinem 24 cm langen Prachtstück, den Manu bereits bei ihrer eigenen Prüfung bewundert hatte. Die Sklavin wurde teils entfesselt und in einem Pranger fixiert, nur um von den vier Männern gnadenlos durchgezogen zu werden. Es war eine Demonstration roher, männlicher Gewalt, gegen die sich ihr zierlicher Körper nicht wehren konnte. Zuletzt wurde sie, völlig erschöpft, aus dem Pranger genommen und auf ein rundes, sich drehendes Bett gebettet, wo sie von allen vier Männern gleichzeitig genommen wurde. Manu wurde zusehends unruhiger; ihr Atem ging flach, ihre Pupillen waren geweitet und ihre Knie zitterten in den Seilen. Ich ließ sie bewusst in diesem Zustand schmoren – sie sollte begreifen, dass ihre Ausbildung nur an der Oberfläche dessen gekratzt hatte, was hier verlangt wurde.

Nachdem die Männer ihren Saft in und über der Sklavin entladen hatten, traten vier andere Sklavinnen vor, um die Herren oral zu reinigen. Es herrschte eine professionelle, fast sakrale Stille. Im Anschluss kümmerten sich die Reinigungs-Sklavinnen überraschend zärtlich um die völlig erschöpfte Frau. Sie schleckten und wuschen ihr Sperma und Schweiß vom Körper und lösten die Fesseln, ehe sie sie ihrem Master übergaben. Dieser Moment der Fürsorge nach der totalen Belastung war fast verstörender als der Akt selbst. Manu starrte auf die Bühne, unfähig, den Blick abzuwenden. Das Gold an ihrem Hals fühlte sich in diesem Moment wahrscheinlich schwerer an als je zuvor.

Die Bilanz der Ekstase

Die Nacht in der Villa erreichte ihren sündigen Höhepunkt. Während Manfred und ich uns Saskia gemeinsam vornahmen und die technische Perfektion der Haus-Elite in vollen Zügen genossen, schenkte ich Manu keine Pause. Ich ließ sie auf einem Bock direkt neben uns fixieren und gab sie für zwei der Lustknaben frei. Es war ein bizarres und zugleich berauschendes Bild: Das Goldstück und die Haus-Sklavin im synchronen Rhythmus der Lust. An diesem Abend knüpften wir Kontakte, die weit über das Übliche hinausgingen. Besonders die Verbindung zu Manfred und dem Paar mit der Füchsin festigte sich – es wurde sogar das Angebot eines Wochenend-Tausches zwischen der Füchsin und Manu ausgesprochen, ein Zeichen höchster gegenseitiger Wertschätzung unserer Arbeit als Master.

Als wir die Villa schließlich verließen, lag eine schwere, zufriedene Erschöpfung über uns. Das Taxi brachte uns in das nahegelegene Hotel, weg von den gierigen Blicken und dem Geruch nach Leder und Schweiß. Doch kaum hinter der geschlossenen Zimmertür, flammte die Leidenschaft zwischen uns ein letztes Mal auf. Aber dieses Mal war es anders. Es gab keine Peitschen, keine Kommandos und keine Zuschauer. Wir liebten uns zärtlich, mit einer unendlichen Intensität und einem Gefühl, das alle Worte überstieg. Es war, als müssten wir uns gegenseitig versichern, dass wir nach all der öffentlichen Preisgabe noch immer einander gehörten.

Völlig erschöpft und eng umschlungen schliefen wir schließlich ein, während das erste graue Licht des Morgens über den Attersee kroch. Es gab keinen Zweifel: Dies war der erlebnisreichste und intensivste Tag unseres bisherigen Lebens. Manu war als Silber-Novizin in diese Villa getreten und erwachte als Gold-Sklavin mit einer Seele, die durch das Feuer der Prüfungen gestählt worden war. Und ich wusste, dass unsere Reise hier nicht endete – sie hatte gerade erst eine völlig neue Dimension erreicht.

„Manu war nun bereit. Sie war das perfekte Instrument in meiner Hand. Doch die Akademie der Disziplin hatte noch einen zweiten Schüler, der bisher nur im Schatten stand. Es war Zeit, den Mann zu brechen, der glaubte, sie zu besitzen.“

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