Prinzessin Isabella - 7 (fm:Schwarz und Weiss, 2420 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mara | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 452 / 389 [86%] | Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen) |
| Die „Rettung“ der schönen Isabella. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Isabella stieg hastig von Ahmed herunter, nackt, verschwitzt, mit glänzender Fotze. Ein SEAL warf ihr ein T-Shirt und ihre zerrissene Uniformhose zu.
„Anziehen! Schnell!“
Während sie sich hastig das Kleid überstreifte, hörte sie Ahmeds Stimme – ruhig, aber voller Wut:
„Ihr werdet das bereuen…“
Ein einzelner, gedämpfter Schuss fiel.
Ahmeds Kopf zuckte zur Seite. Blut spritzte gegen die Wand. Er sackte leblos auf dem Bett zusammen.
Isabella schrie auf.
Ein großer, bärtiger SEAL trat zu ihr, senkte das Gewehr und sagte mit ruhiger, professioneller Stimme:
„Ma’am, Sie sind gerettet. Wir bringen Sie nach Hause.“
Alles ging sehr schnell.
Man führte sie aus dem Haus, durch das Dorf, wo Schüsse und Explosionen zu hören waren. Ein Hubschrauber wartete bereits. Isabella wurde an Bord gehoben, angeschnallt und flog in die Nacht hinaus.
Zwei Stunden später landete sie auf dem Flugdeck des US-Flugzeugträgers „USS Gerald R. Ford“.
Sie wurde sofort medizinisch versorgt: Dusche, Untersuchung, Flüssigkeit, leichte Beruhigungsmittel. Man gab ihr eine saubere Navy-Trainingshose und ein T-Shirt. Ihre blonden Haare waren noch feucht, als sie in die Offiziersmesse geführt wurde.
Dort wartete der Kommandant des Trägers, Captain Marcus Reynolds, ein hochgewachsener Mann Ende 40 mit grauen Schläfen und scharfen Augen.
Er stand auf, schüttelte ihr die Hand und bat sie, sich zu setzen. Das Essen war einfach, aber gut – Steak, Kartoffeln, Salat und ein Glas Rotwein.
„Willkommen zurück in der zivilisierten Welt, Leutnant von Kronberg“, sagte er freundlich. „Sie haben unglaubliches Glück gehabt. Wir haben Sie fast sechs Wochen lang gesucht.“
Sie unterhielten sich lange. Isabella erzählte von der Entführung, dem Tod ihrer Kameraden, dem Lager und den Wochen im Dorf. Reynolds hörte aufmerksam zu, stellte gezielte Fragen und nickte immer wieder.
Dann wurde er ernster.
„Es gibt da noch etwas, das ich ansprechen muss, Leutnant.“
Isabella spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog.
„Wir haben Bodycam-Aufnahmen des Zugriffs. Die SEALs haben alles gefilmt.“ Er machte eine kurze Pause. „Ich habe gesehen, was in dem Zimmer passiert ist… kurz bevor wir reingekommen sind. Sie haben auf ihm gesessen. Sie haben ihn geritten. Ziemlich intensiv sogar.“
Isabella erstarrte. Ihre Wangen wurden heiß.
Reynolds sah sie ruhig, aber unnachgiebig an.
„Ich will keine Moralpredigt halten. Aber ich muss wissen, was da wirklich zwischen Ihnen und Ahmed al-Rashid gelaufen ist. War es freiwillig? Hat er Sie erpresst? Oder… war es etwas anderes?“
Isabella schwieg einen langen Moment. Ihre Hände lagen gefaltet auf dem Tisch. Sie spürte noch immer Ahmeds Schwanz von vor wenigen Stunden zwischen ihren Beinen.
Sie holte tief Luft.
„Es war… kompliziert“, sagte sie leise.
Captain Reynolds lehnte sich zurück und sah sie abwartend an.
„Ich habe Zeit, Leutnant. Und ich muss einen Bericht schreiben.“
Sie sprach leise, aber ohne Ausflüchte.
„In der ersten Nacht… wollte der damalige Anführer mich vergewaltigen. Er hatte seinen Schwanz schon in meinem Mund. Ich habe ihn gebissen. Fast abgebissen. Er wollte mich dafür erstechen. Ahmed hat ihn erschossen. Danach hat er mich unter seinen Schutz gestellt. Er hat mir klargemacht, dass er mich sofort erschießen könnte, wenn ich etwas versuche. Aber er hat mich nie angefasst, solange ich es nicht wollte.“
Sie machte eine kurze Pause und sah Reynolds direkt in die Augen.
„Die Nächte mit ihm waren echt. Das Verlangen war echt. Er war kein brutaler Warlord für mich. Er war ein intelligenter, gebildeter Mann, der in einem brutalen Land versucht hat zu überleben. Bei ihm habe ich mich… sicher gefühlt. Zum ersten Mal seit meiner Entführung. Der Sex war freiwillig. Intensiv. Und ja – ich habe es genossen.“
Reynolds hörte schweigend zu. Sein Gesicht blieb neutral, aber seine Augen waren scharf.
„Er hat 100 Millionen Dollar von Ihrer Regierung verlangt“, sagte er schließlich ruhig. „Als Lösegeld für Sie. Das ist keine Kleinigkeit, Leutnant.“
„Ich weiß“, antwortete Isabella leise. „Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Er hat mich nie geschlagen. Nie gedemütigt. Er hat mich wie eine Frau behandelt, nicht wie eine Trophäe.“
Reynolds nickte langsam. „Ich verstehe. Aber für den offiziellen Bericht muss ich das so formulieren, dass es keine diplomatischen Verwicklungen gibt. Sie waren eine Geisel. Punkt. Alles andere… bleibt besser unter uns.“
Er stand auf.
„Morgen früh fliegen Sie mit einer Militärmaschine nach Washington. Dort wird man Sie weiter betreuen. Ruhen Sie sich aus, Leutnant. Sie haben genug durchgemacht.“
Isabella wurde in eine kleine Kabine gebracht. Sie duschte lange, zog ein frisches Navy-T-Shirt und eine Trainingshose an und legte sich ins Bett.
In der Nacht kamen die Träume.
Heiß. Intensiv. Sie lag wieder auf Ahmed, ritt ihn wild, ihre Brüste wippten, seine Hände auf ihrem Po. Sie hörte sein Stöhnen, spürte ihn tief in sich. Dann stürmten die SEALs herein. Aber statt aufzuhören, ritt sie weiter, kam laut, während die Laserpointer über ihren nackten Körper tanzten.
Sie wachte schweißgebadet auf, ihre Fotze pochte vor Erregung. Die Kabine war dunkel. Nur das leise Brummen des Trägers war zu hören.
Isabella schob eine Hand in ihre Hose, spreizte die Beine und begann, sich selbst zu streicheln. Ihre Finger kreisten schnell und fest über ihre Klitoris. Sie dachte an Ahmeds Schwanz in ihr, an seine Hände, an sein letztes Stöhnen, bevor der Schuss fiel. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig, biss in das Kissen, um nicht laut zu stöhnen, während ihr Körper zuckte.
Danach lag sie noch lange wach und starrte an die Decke.
Am nächsten Morgen wurde sie zur Startbahn gebracht. Eine graue Militärmaschine wartete. Die acht SEALs, die sie befreit hatten, begleiteten sie als Eskorte. Der Anführer der Truppe war ein großer, bärtiger Lieutenant Commander namens Ryan „Reaper“ Harlan.
Während des Fluges, irgendwo über dem Atlantik, stand Isabella auf und ging zu ihm. Er saß etwas abseits der anderen und studierte Berichte auf einem Tablet.
„Lieutenant Commander… darf ich Sie etwas fragen?“
Er sah auf. „Natürlich, Ma’am.“
„Ich würde gerne das Einsatz-Video sehen. Den Zugriff. Nur den Ausschnitt, in dem Sie das Zimmer gestürmt haben.“
Harlan schüttelte sofort den Kopf. „Negativ. Das Material ist classified. Sie bekommen später eine redigierte Version für Ihre Aussage, aber nicht jetzt.“
Isabella trat näher. Ihre Stimme wurde leiser, fast flehend.
„Bitte. Ich muss es sehen. Ich muss sehen, wie es ausgesehen hat… als Sie reingekommen sind. Wie ich ausgesehen habe. Es ist wichtig für mich.“
Harlan musterte sie lange. Dann seufzte er leise, warf einen Blick zu seinen Männern, die weiter vorne saßen, und öffnete eine Datei auf dem Tablet.
„Nur diesen Ausschnitt. Zehn Sekunden. Und Sie sprechen mit niemandem darüber.“
Er drehte das Tablet zu ihr.
Der Film startete. Nachtsicht. Grüne Bilder. Die Tür fliegt auf. Laserpointer tanzen durch den Raum. Und da war sie: nackt, verschwitzt, mit geröteter Haut, die langen blonden Haare wild zerzaust. Sie saß auf Ahmed, sein Schwanz noch tief in ihr, ihre Hüften noch halb in Bewegung. Ihr Gesicht war deutlich zu sehen – die halb geschlossenen Augen, der offene Mund, der Ausdruck purer Lust und Geilheit, kurz bevor der Orgasmus sie erreicht hätte.
Die Kamera fing genau den Moment ein, in dem sie erschrocken den Kopf drehte, die Augen groß vor Schreck und Überraschung.
Isabella starrte auf das Video. Sie sah ihre eigene Lust. Sah, wie geil sie in diesem Augenblick gewesen war. Sah, wie sehr sie es genossen hatte, den König zu reiten, während draußen die SEALs bereits im Anmarsch waren.
Harlan stoppte das Video.
„Genug gesehen?“
Isabella nickte langsam. Ihre Wangen waren leicht gerötet.
„Ja… danke.“
Sie ging zurück zu ihrem Platz, setzte sich und starrte aus dem kleinen Fenster auf die Wolken unter ihr.
In ihrem Kopf lief die Szene immer wieder ab.
Sie war gerettet.
Die Militärmaschine landete am späten Nachmittag auf der Andrews Air Force Base bei Washington D.C. Kaum hatte die Rampe den Boden berührt, wartete bereits ein großer Empfang.
Der US-Präsident höchstpersönlich stand am Fuß der Treppe, flankiert von Secret Service-Agenten, Kamerateams und einer kleinen Delegation. Isabella hatte ihn noch nie gemocht. Sein aufgesetztes Lächeln, die Art, wie er immer alles auf sich bezog – es stieß sie ab.
Als sie in frischer Navy-Trainingskleidung die Treppe hinunterstieg, breitete der Präsident die Arme aus und zog sie vor laufenden Kameras in eine väterliche Umarmung.
„Willkommen zu Hause, Isabella! Die ganze Nation hat für Sie gebetet. Und dank unserer großartigen SEALs und meiner persönlichen Entscheidung, diesen Einsatz zu genehmigen, sind Sie jetzt wieder bei uns!“
Er drehte sich sofort zur Presse und hielt eine kurze, aber selbstverliebte Rede.
„Heute haben wir bewiesen, dass Amerika niemals einen seiner Freunde im Stich lässt. Ich habe diesen Einsatz persönlich überwacht. Ich habe die SEALs ausgewählt. Ich habe gesagt: Bringt sie lebend zurück. Und hier steht sie – die tapfere Prinzessin Isabella von Kronberg. Das ist amerikanische Stärke!“
Isabella stand steif neben ihm, lächelte höflich in die Kameras und kämpfte gegen den Drang an, die Augen zu verdrehen. Die narzisstischen Züge des Präsidenten waren unübersehbar – er feierte sich selbst mehr als ihre Rettung.
Nach der Pressekonferenz legte er ihr eine Hand auf den Rücken und führte sie zu seiner gepanzerten Limousine.
„Sie fahren mit mir ins Weiße Haus, Isabella. Wir haben viel zu besprechen.“
Während der Fahrt saß er ihr gegenüber. Die getönten Scheiben schirmten sie von der Außenwelt ab. Der Präsident lehnte sich zurück, musterte sie mit einem Lächeln, das zu lange dauerte.
„Sie sind wirklich eine sehr schöne junge Frau“, sagte er schließlich. „Das Video… nun ja, ich habe es natürlich gesehen. Die SEALs haben alles gefilmt. Sie sahen… sehr engagiert aus in diesem Moment. Aber keine Sorge – das bleibt unter uns.“
Isabella spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Sie antwortete kühl:
„Herr Präsident, ich bin dankbar für die Rettung. Aber ich würde lieber nicht über die Details sprechen.“
Er lachte leise und hob die Hände.
„Ich provoziere Sie nur ein wenig. Sie sind eine starke Frau. Das gefällt mir. Und ja – ich habe das Video gesehen. Mehr als einmal. Sie ritten diesen Warlord ziemlich… hingebungsvoll. Aber wie gesagt: Das bleibt unser kleines Geheimnis. Ihr Land wird diese Aufnahmen niemals zu sehen bekommen.“
Isabella nickte nur steif. Die restliche Fahrt verbrachte sie schweigend, während der Präsident weiter über „seinen erfolgreichen Einsatz“ sprach.
Im Weißen Haus angekommen, wartete bereits eine herzliche Begrüßung.
König Heinrich IV. und Kronprinz Alexander standen in der Eingangshalle. Sobald Isabella eintrat, eilte ihr Großvater auf sie zu und schloss sie fest in die Arme. Tränen glänzten in seinen Augen.
„Mein Kind… endlich. Wir haben jede Minute um dich gebangt.“
Auch ihr Vater umarmte sie lange und innig. „Du bist in Sicherheit. Das ist alles, was zählt.“
Die Erleichterung und Liebe in ihren Stimmen ließen Isabella für einen Moment die Fassung verlieren. Sie drückte beide fest an sich, kämpfte gegen die Tränen.
Der US-Präsident hatte ein privates Abendessen im kleinen Speisesaal organisiert – nur die königliche Familie, er selbst und zwei Berater. Das Essen war exzellent, die Stimmung jedoch angespannt.
Als Isabella und der Präsident für einen kurzen Moment allein am Fenster standen, während die anderen sich unterhielten, beugte er sich leicht zu ihr.
„Nur damit Sie es wissen, Isabella: Das Video wird natürlich nicht Ihrem Land gezeigt. Weder Ihrem Großvater noch Ihrem Vater. Das bleibt zwischen uns Amerikanern und Ihnen. Betrachten Sie es als… persönliches Geschenk meiner Regierung.“
Isabella sah ihn ruhig an. Ihre Stimme war leise, aber fest.
„Ich danke Ihnen dafür, Herr Präsident.“
Er lächelte zufrieden und hob sein Glas.
„Auf Ihre sichere Heimkehr. Und auf die besondere… Verbindung, die Sie in Somalia geknüpft haben.“
Isabella prostete ihm zu, doch innerlich brodelte es in ihr. Die nächsten Tage würden schwierig werden – voller Verhöre, psychologischer Betreuung und der Frage, wie viel sie wirklich erzählen durfte.
Sie war zurück in der „zivilisierten“ Welt.
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