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Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil 03 (fm:Cuckold, 1308 Wörter) [45/45] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 08 2026 Gesehen / Gelesen: 240 / 193 [80%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Teil 3 – Die Nacht im Apartment und der Tag am Strand


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Weg kennt ihr ja bereits. Renate soll ein kurzes Kleid und nichts darunter tragen, damit man die Schlampe gleich benutzen kann. Du wirst das Ganze dann filmen, wasimmer auch passiert.

Renate las die Nachricht noch einmal, während Karl unter der Dusche stand. Sie saß auf der Bettkante, die Beine gespreizt, der Saft der Nacht noch zwischen den Schenkeln, und ihr Loch zuckte, als sie die Worte las. Schlampe. Benutzen. Sie legte das Handy hin, fuhr mit der Hand zwischen die Beine, fühlte die Klebrigkeit, den getrockneten Saft auf den Schamlippen, und rieb langsam, nicht um zu kommen, sondern um sich selbst zu spüren, um zu wissen, dass sie bereit war. Dann stand sie auf, zog sich an und ging mit Karl hinunter zum Strand.

Der Strand von Palmanova war nicht groß, aber voll. Touristen lagen auf Handtüchern und die Sonne stand hoch und gnadenlos am Himmel. Renate trug einen Bikini, der nichts war als zwei kleine Dreiecke und ein Faden, der zwischen ihren Arschbacken verschwand. Ihre Titten drückten sich nach oben, die Piercings durch den Stoff sichtbar als kleine Beulen, und jeder Mann im Umkreis von zwanzig Metern starrte auf sie, wenn sie vorbeiging.

Karl sah es. Er sah die Blicke der Männer, wie sie Renates Arsch verfolgten, wie ihre Augen an den Beinen hingen, an der Fotze, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Sein Schwänzchen pochte in der Badehose, klein und nutzlos, und er genoss es. Renate breitete das Handtuch aus, legte sich auf den Bauch, und band den Oberteil auf. Ihre Titten lagen platt auf dem Sand, die Nippelpiercings im Sand, und ihr Arsch hob sich, rund und braun, der Faden zwischen den Backen kaum sichtbar.

Ein alter Mann, siebzig vielleicht, mit weißem Haar und einem Bauch, der über seiner Badehose hing, stellte sich drei Meter entfernt hin und tat so, als würde er aufs Meer schauen. Aber seine Augen waren auf Renates Arsch gerichtet, auf die Stelle, wo der Faden zwischen ihren Backen verschwand, und Karl sah, wie der Alte sich an der Badehose zupfte, wo etwas hart wurde. Renate drehte den Kopf, sah den Mann, lächelte, und bewegte den Arsch, nur ein wenig, nur genug, dass der Stoff rutschte und eine Backe halb frei wurde. Der Alte starrte. Karl filmte heimlich mit dem Handy, die Kamera auf Renates Arsch gerichtet, auf den alten Mann im Hintergrund, der nicht wegsah.

Am Nachmittag gingen sie zurück zur Appartmentanlage. Der Pool war klein, umgeben von Liegen, und die meisten Gäste waren ältere Paare, die in der Sonne saßen und lasen. Renate zog das Bikinioberteil aus, als sie am Pool ankam, und legte sich auf eine Liege, die Titten in der Sonne, die Piercings glänzend. Karl saß neben ihr, das Handy auf dem Schoß, und beobachtete die Reaktionen.

Ein Mann, Mitte sechzig, braun und runzlig, mit einem Bier, stand am Poolrand und starrte. Er kam näher, stellte sich zwei Liegen weiter, und tat so, als würde er sich Sonnencreme auftragen. Aber sein Blick klebte an Renates Titten, an den Piercings, die im Licht funkelten, und an ihrer Fotze, die sich unter dem winzigen Stoff des Bikinihöschen abzeichnete, nass und geschwollen. Renate spreizte die Beine leicht, gerade genug, dass der Stoff zur Seite rutschte und der Mann die Schamlippen sehen konnte, rot, feucht, rasiert. Der Alte sah sie an, und Karl bemerkte, wie sich etwas in seiner Badehose bewegte.

„Deine Frau", sagte der Mann plötzlich, auf Karl zeigend, „die ist heiß." Karl nickte. „Das weiß ich." Der Mann grinste und starrte weiter. Renate schloss die Augen, lächelte, und spreizte die Beine ein Stück weiter, damit der geile Bock mehr von ihrem Fickloch sehen konnte Gegen Abend ging Renate duschen.

Sie kam aus dem Bad, nackt, die Haare nass, die Titten schwer und braun, die Piercings funkelnd. Sie griff nach dem Kleid, dem kurzen, dem dünnen, das nichts verbarg, und zog es an. Nichts darunter. Wie befohlen. Karl stand auf, nahm das Handy, öffnete die Tür und die beiden machten sich auf den Weg.

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Teil 45 von 45 Teilen.
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