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Das Versprechen der Suite (fm:Dreier, 5187 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
In einer Hotel-Suite erfüllt das Ehepaar Elena und Julian eine verruchte Fantasie: Unter Elenas dominanter Regie erleben sie gemeinsam mit der jungen Mei eine Nacht voller hemmungsloser Hingabe und grenzenloser Leidenschaft.


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Guten Abend“, hauchte Mei mit einer leisen, sanften Stimme.

Vom Ledersessel aus erhob sich Elena langsam. Das Rascheln ihres Seidenkleides durchschnitt die Stille, als sie mit der Eleganz einer Raubkatze auf die junge Asiatin zuging. Sie musterte Mei von oben bis unten, und die pure Zufriedenheit stand ihr ins Gesicht geschrieben. Elena war die Regisseurin dieses Abends, und ihre Besetzung war perfekt.

„Pünktlich. Das mag ich“, raunte Elena, trat dicht

an Mei heran und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Die zierliche Asiatin wirkte neben der eleganten, blonden Elena noch schmaler. „Zieh dich aus, Liebes. Lass uns sehen, womit mein Mann heute Nacht spielen darf.“

Mei nickte gehorsam. Ohne den Blick von Julian abzuwenden, öffnete sie den Gürtel ihres Mantels und ließ den Stoff von ihren Schultern gleiten. Julian schluckte trocken, und sein Schwanz spannte sich schmerzhaft in seiner Shorts.

Unter dem Mantel trug Mei absolut nichts außer einem Hauch von schwarzer Spitze – ein winziger T-String, der ihren kleinen, perfekt geformten Hintern komplett freigab, und einen BH, der ihre kleinen, festen Brüste kaum bedeckte. Ihre Haut war makellos, glatt und hell.

Elena umkreiste die junge Frau langsam, strich ihr einmal sanft über die Wange und trat dann einen Schritt zurück. Sie blickte zu Julian, der

den Blick nicht von Meis zierlichem Körper abwenden konnte.

„Siehst du, wie schmal sie ist, Julian?“, flüsterte Elena, während sie sich wieder zu ihrem Ledersessel zurückzog, ihr Champagnerglas nahm und sich lasziv nach hinten lehnte. Ihr Blick wurde kalt und fordernd. „Sie ist genau dafür gemacht, dass du deine ganze Kraft an ihr auslässt. Geh zu ihr. Pack sie dir und zeig ihr, wer hier das Sagen hat.“

Das war der Startschuss. Julian verlor jede Beherrschung. Er packte den Bund seiner Boxershorts, streifte sie mit einer schnellen Bewegung ab und stand völlig nackt da. Sein Schwanz war steinhart, pulsierte heftig und ragte steil nach oben. Er ging mit schweren Schritten auf Mei zu, packte sie fest an den zierlichen Hüften und zog ihren schmalen Körper an sich.

Julian packte Meis schmale Hüften so fest, dass seine Finger sich tief in ihre zarte Haut gruben. Er zog sie ohne Umschweife an sich, sodass ihr kleiner, flacher Bauch gegen seinen harten, pulsierenden Schwanz gedrückt wurde. Mei keuchte leise auf, doch in ihren dunklen Augen lag kein Zögern, sondern die pure, gierige Bereitschaft, sich völlig hinzugeben.

Vom Sessel aus ertönte Elenas kühle, dominante Stimme: „Julian, drück sie auf die Knie. Ich will sehen, wie sie dein ganzes Rohr schluckt. Und nimm keine Rücksicht.“

Julian fackelte nicht lange. Mit einer rauen, bestimmenden Bewegung legte er eine Hand in Meis Nacken, drückte sie nach unten und zwang sie auf die Knie. Mei glitt geschmeidig auf den flauschigen Teppich, direkt vor seinen prallen Schwanz. Sie blickte kurz zu ihm auf, die Lippen bereits leicht geöffnet, während ihr feuchter Atem Julians Eichel streifte.

Er packte sie fest an ihren glatten, schwarzen Haaren, zog ihren Kopf ein Stück zurück und drückte seinen harten Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihren Mund.

Mei riss die Augen auf, als das heiße Fleisch sofort ihren gesamten Mundraum ausfüllte. Doch Julian gab ihr keine Zeit, sich an die Größe zu gewöhnen. Angetrieben von Elenas zuschauendem Blick und der extremen Geilheit, packte er ihren Kopf mit beiden Händen fest an den Haaren und begann, ihren Mund richtig hart und rücksichtslos zu ficken.

Er stieß heftig und rhythmisch tief in ihren Hals. Mei stöhnte dumpf und erstickt auf, während ihr zierlicher Körper bei jedem seiner harten Stöße leicht erzitterte. Ihr natürlicher Würgereflex setzte ein, doch Julian hielt ihren Kopf unbarmherzig fixiert und rammte sich immer wieder bis zum Anschlag in ihren Rachen. Tränen der Lust und der Anstrengung traten in

ihre Augen und glänzten auf ihren Wangen, während speichelgetränkte Geräusche den Raum erfüllten.

„Ja, Julian, genau so! Fick ihr kleines Gesicht!“, feuerte Elena ihn mit rauer, heiserer Stimme an. Sie saß mit weit geöffneten Beinen im Sessel, strich sich mit einer Hand langsam über das schwarze Seidenkleid und rieb sich unbarmherzig selbst, während sie den Blick nicht von Meis gequältem, aber sichtlich erregtem Gesicht lassen konnte.

Julian steigerte das Tempo noch mehr. Er hämmerte seinen Schwanz regelrecht in ihren Deepthroat, nahm absolut keine Rücksicht auf ihre zierliche Statur und genoss das Gefühl, wie eng und kochend heiß ihr Rachen seine Eichel umschloss. Mei würgte heftig, doch sie saugte gierig weiter, benutzte ihre Hände, um seine Oberschenkel zu umklammern, und ließ sich vollkommen von seiner rohen Dominanz

beherrschen.

Julian spürte, wie nass und gierig Meis Mund seinen Schwanz umschloss, doch er wollte mehr von ihrem zierlichen Körper sehen. Er packte sie fest an den Haaren, zog seinen nassen, glänzenden Schwanz mit einem feuchten Ruck aus ihrem Rachen und zwang sie, aufzustehen. Mei keuchte heftig nach Luft, während ihr der Speichel in dünnen Fäden vom Kinn lief.

„Dreh sie um, Julian. Ich will sehen, wie nass das kleine Ding ist“, befahl Elena mit belegter, rauer Stimme. Sie hatte ihr Seidenkleid bereits hochgezogen, ihre Finger arbeiteten unbarmherzig an ihrem eigenen Slip, während ihre Augen vor Lust brannten.

Julian packte Mei an den schmalen Schultern, wirbelte sie grob herum und drückte ihren Oberkörper nach unten auf den Bettrand. Ihr winziger Hintern ragte steil in die Luft, direkt in

Julians Blickfeld. Mit einer schnellen, rücksichtslosen Bewegung packte er das dünne Band ihres T-Strings und riss das Spitzenhöschen mit einem heftigen Ruck zur Seite, bis es zerriss und ihren völlig nackten, makellosen Hintern freigab.

Was er sah, ließ ihm augenblicklich das Blut in den Schläfen hämmern.

Meis zierliche, glatte Spalte war bereits vollkommen triefend nass vor Geilheit. Eine glänzende Spur aus klarem Lustsaft lief an ihren Schenkeln hinunter und tropfte langsam auf das Laken. Sie war so unglaublich eng und schmal, aber ihr Körper lief förmlich aus vor lauter Erregung über Julians rohe Behandlung und Elenas zuschauenden, dominierenden Blick.

„Mein Gott, Julian… sieh dir das an. Sie ertrinkt ja jetzt schon in ihrem eigenen Saft“, raunte Elena erregt und rutschte im Sessel ganz nach vorne an die Kante, um keinen Millimeter zu verpassen.

„Sie bettelt förmlich darum. Fick sie jetzt richtig hart, mach sie kaputt!“

Julian zögerte keine Sekunde länger. Er legte seine schweren Hände auf ihr Becken, drückte seine Daumen tief in ihre schmalen Hüftknochen und setzte seine kochend heiße, breite Eichel direkt an ihrer klatschnassen Spalte an. Mit einem einzigen, wuchtigen Stoß rammte er seinen gesamten Schwanz tief in ihr enges Fleisch hinein.

Julian nahm keine Rücksicht mehr auf ihre zierliche Statur. Er hielt Mei fest an den Hüftknochen gepackt und hämmerte seinen Schwanz in einem brutalen, unbarmherzigen Rhythmus in ihre extrem enge, nasse Spalte. Bei jedem einzelnen Stoß prallte sein Becken laut klatschend gegen ihren kleinen, runden Hintern.

Mei krallte die Fingernägel tief in die Bettlaken, warf den Kopf nach hinten und schrie ihre

Geilheit ungefiltert in den Raum. Ihr zierlicher Körper bebte unter der Wucht seiner Stöße, während sie von seiner rohen Kraft förmlich auf dem Bett hin und her geschoben wurde. Sie war so unglaublich eng, dass Julian bei jedem Stoß das Gefühl hatte, verglühen zu müssen.

Elena saß atemlos in ihrem Sessel, die Finger tief in ihrem eigenen nassen Schritt vergraben. Ihre Augen fixierten das wilde, schmatzende Zusammenspiel der beiden Körper. Das laute Klatschen und Meis gellendes Stöhnen trieben sie an den absoluten Abgrund.

„Ja, Julian! Fick sie! Mach sie komplett fertig!“, schrie Elena heiser, während ihr Becken wild im Sessel zuckte. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus sich unaufhaltsam anbahnte. „Ich will dich spritzen sehen! Zieh ihn raus und spritz ihr kleines, hübsches Gesicht voll! Ich will sehen, wie sie deine Wichse schluckt!“

Julian war am Ende seiner Kräfte. Die

Kombination aus Meis engem, triefenden Fleisch und Elenas dreckigen Befehlen trieb ihn über die Kante. Er stieß noch dreimal brutal und tief zu, sodass Mei laut aufquiekte, dann packte er sie an den Haaren und zog seinen Schwanz mit einem feuchten Ruck aus ihr heraus.

Er wirbelte sie auf den Rücken. Mei lag völlig erschöpft, mit weit geöffneten Beinen und schwer atmend da. Julian kniete sich sofort über ihr Gesicht, packte seinen pulsierenden Schwanz und wichste sich die letzten Zentimeter selbst.

„Spritz sie voll, Julian! Jetzt!“, befahl Elena mit einem gellenden Aufschrei, als sie selbst in einem heftigen Orgasmus auf dem Sessel zusammenbrach und ihre Muskeln krampfhaft anspannten.

Mit einem tiefen, kehligem Stöhnen spritzte Julian los. Der erste heiße, dicke Strahl schoss Mei direkt über die Lippen und das Kinn. Sie öffnete bereitwillig den Mund und streckte die

Zunge heraus, während weitere Ladungen ihr Gesicht, ihre Wangen und ihre Stirn trafen. Sie sah mit ihren glänzenden, dunklen Augen direkt zu ihm auf und schluckte die kochend heiße Wichse gierig hinunter.

Völlig atemlos und mit zitternden Gliedern sackte Julian neben Mei auf das Bett.

Elena atmete schwer, strich sich ihr zerzaustes blondes Haar aus dem Gesicht und blickte mit einem verruchten, unbarmherzigen Lächeln auf das erschöpfte Paar auf dem Bett. Sie erhob sich langsam aus ihrem Sessel, strich ihr Seidenkleid glatt und ging mit langsamen Schritten auf das Bett zu.

„Das war erst der Anfang, mein Schatz“, raunte Elena und blickte auf Meis vollgespritztes, glückliches Gesicht herunter, während sie sich auf die Bettkante setzte. „Runde eins war zum Aufwärmen. Für Runde zwei habe ich mir nämlich noch ein paar ganz besondere,

schmutzige Dinge überlegt…“

Elena blieb für einen Moment auf der Bettkante sitzen und betrachtete schweigend das Bild, das sich ihr bot. Mei lag völlig erschöpft und mit weit gespreizten Beinen auf den Laken, während Julians weißes Sperma auf ihrer zierlichen Brust und ihrem glatten Gesicht langsam hinunterlief. Ein zutiefst verruchtes, zufriedenes Lächeln stahl sich auf Elenas Lippen.

Dann wandte sie ihren Blick ab und fixierte Julian. Sein Schwanz lag noch leicht pulsierend, aber langsam abschlaffend auf seinem Oberschenkel, bedeckt von einer feuchten Mischung aus Meis klatschnassem Lustsaft und den Resten seiner eigenen Wichse.

Ohne ein weiteres Wort rutschte Elena tiefer auf die Knie und beugte sich über ihn. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, blickte Julian tief in die Augen und nahm ihn mit einem gierigen

Saugen tief in den Mund. Sie lutschte ihn methodisch und gründlich sauber, strich mit der Zunge unter seiner Eichel entlang und schluckte alles hinunter. Der intensive, schwere Geschmack seines Spermas, gepaart mit dem süßlich-herben Saft aus Meis enger Pussy, schmeckte ihr unglaublich gut. Es war die pure Essenz ihrer gemeinsamen Sünde.

Julian keuchte auf und krallte die Hände in die Bettlaken.

Als sein Glied makellos sauber geleckt war, löste Elena sich von ihm. Sie wischte sich mit dem Handrücken über die nassen Lippen und sah hinüber zu Mei, die immer noch schwer atmend dalag und Elenas Dominanz mit einer Mischung aus Ehrfurcht und nackter Erregung beobachtete.

„Und jetzt zu dir, kleines Ding“, flüsterte Elena mit heiserer Stimme.

Sie krabbelte im Vierfüßlerstand über das Bett direkt zwischen Meis weit geöffnete, zierliche

Beine. Sie packte Meis schmale Oberschenkel, drückte sie noch ein Stück weiter auseinander und beugte sich tief hinunter. Mei spürte den heißen Atem der blonden Schönheit an ihrer empfindlichen, bereits völlig aufgeweichten Spalte und zitterte am ganzen Körper.

Elena zögerte nicht lang. Sie drückte ihre Lippen direkt auf Meis triefende Klit und begann, sie mit schnellen, nassen Zügen flach zu lecken, während sie gleichzeitig zwei Finger tief in ihr enges Fleisch schob.

Julian richtete sich auf den Ellbogen auf und starrte fassungslos und mit klopfendem Herzen auf die Szene. Es war ein absolut heißer Kontrast – seine elegante, blonde Ehefrau, die sich hemmungslos an der kleinen, zierlichen Asiatin austobte, die unter Elenas Zunge wild hin und her rutschte und die Laken vollends durchnässte.

Elena spürte die extreme Hitze, die von Meis aufgeweichter Spalte ausging, doch sie hatte bereits den nächsten Schritt im Sinn. Sie wollte die kleine Asiatin für das große Finale vorbereiten. Mit einem verruchten Grinsen hob sie den Kopf, blickte an Meis flachem Bauch hinauf und flüsterte: „Du bist so unglaublich eng, Liebes… aber wir werden dich jetzt noch ein Stück weiter öffnen.“

Elena griff nach dem angebrochenen Fläschchen Gleitöl, das auf dem Nachttisch bereitlag. Sie goss eine großzügige Menge auf ihre Finger und begann, Meis kleinen, festen Hintern damit einzureiben. Mei keuchte überrascht auf und spürte die kühle Flüssigkeit auf ihrer erhitzten Haut.

Mit kreisenden, sanften, aber unnachgiebigen Bewegungen massierte Elena das Öl direkt an Meis engem Anus ein. Als sie den ersten Finger langsam und vorsichtig hineinschob, zuckte die

zierliche Frau heftig zusammen und krallte die Hände in die Matratze. Elena hielt kurz inne, küsste beruhigend Meis Oberschenkel und schob dann einen zweiten Finger hinterher, um sie methodisch und gründlich für Julians harten Schwanz zu dehnen und gefügig zu machen.

Bei diesem absolut anmachenden Anblick hielt es Julian nicht mehr auf den Ellbogen. Sein Schwanz stand bereits wieder wie eine Eins und pulsierte schmerzhaft vor Geilheit. Er rutschte auf den Knien näher heran, hockte sich direkt neben Meis Kopf und drückte ihr seine pralle, kochend heiße Eichel an die Lippen.

Mei zögerte keine Sekunde. Obwohl sie unter Elenas Fingern leise vor Dehnungsschmerz und Lust wimmerte, öffnete sie gierig den Mund und umschloss Julians Schwanz sofort wieder mit nasser Leidenschaft. Sie saugte ihn tief ein, während ihre Augen glänzend zu ihm aufsahen. Sie war nun völlig gefangen zwischen der

Dehnung im Hintern und dem harten Fleisch in ihrem Mund.

Elena entzog ihre Finger mit einem nassen, schmatzenden Geräusch Meis gedehntem Hinterteil und klopfte der jungen Frau leicht auf die Wange.

„Genug gelutscht, Mei. Jetzt wird es ernst“, flüsterte sie heiser, bevor sie sich an ihren Ehemann wandte. „Julian, leg dich auf den Rücken. Sofort.“

Julian tat wie ihm geheißen und sank zurück in die Kissen. Sein Schwanz ragte steil und ungeduldig nach oben, nass von Meis Speichel und bereit für das, was kommen sollte.

Elena krabbelte geschmeidig über das Bett und legte sich bäuchlings direkt zwischen Julians geöffnete Beine. Sie stützte ihr Kinn auf ihre Hände, das Gesicht nur wenige Zentimeter von Julians Becken entfernt. Aus dieser absolut

perfekten Perspektive konnte sie jede Bewegung, jeden Millimeter Haut und das Eindringen seines Schwanzes haargenau beobachten.

„Mei, komm her“, befahl Elena mit dunkler, dominanter Stimme. „Knie dich rückwärts über ihn. Und dann setz dich ganz langsam auf seinen Schwanz – aber nimm den Arsch.“

Mei schluckte kurz, doch die Lust und der Gehorsam waren weitaus größer als jede Scheu. Sie krabbelte über Julian, drehte ihm den Rücken zu und kniete sich über seine Hüften. Ihr kleiner, glatter und dank Elenas Vorarbeit glänzender Hintern schwebte direkt über Julians heißem, pulsierendem Glied.

Julian hielt den Atem an, während er von unten zusah, wie sich Meis Rosette direkt über seiner Eichel positionierte.

„Ja, genau so… und jetzt runter mit dir“, flüsterte Elena, deren Augen vor Geilheit glühten, während

sie den Blick nicht von dem engen Ring abwenden konnte, der sich nun langsam über Julians Eichel stülpte.

Mei atmete tief aus, hielt sich an Julians Oberschenkeln fest und senkte ihr Becken Zentimeter für Zentimeter ab. Als die breite Eichel ihren engen Schließmuskel passierte, stieß sie einen gellenden, fast schmerzerfüllten, aber unendlich geilen Schrei aus. Ihr Gesicht verzerrte sich, während sie den Kopf in den Nacken warf.

Julian stöhnte tief aus der Kehle auf, als er die unglaubliche, brennende Enge spürte, die seinen Schwanz wie ein Schraubstock umschloss.

Elena beobachtete fasziniert aus nächster Nähe, wie sich das zarte Gewebe von Mei extrem dehnte und Julians dunklerer, praller Schwanz langsam in ihr verschwand. „Weiter, Mei! Ganz runter!“, feuerte sie die Asiatin gnadenlos an.

Mit einem letzten, mutigen Ruck drückte Mei ihr

Becken ganz nach unten, bis ihr Hintern flach auf Julians Mitte presste. Er war komplett in ihrem Arsch versenkt. Mei keuchte heftig, während Elena ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen hatte und sanft mit einem Finger über die Stelle strich, an der Julians Schwanz in Mei verschwand.

Julian schloss für einen Moment die Augen und stieß ein tiefes, raues Stöhnen aus, während er die unbeschreibliche, kochend heiße Enge von Meis Hintern genoss. Die zierliche Asiatin fing langsam an, sich auf seinem steinharten Schwanz auf und ab zu bewegen. Bei jedem sanften Heben und Senken glitt sein Glied tiefer in sie hinein, was Mei mit leisen, melodischen Seufzern begleitete. Ihr kleiner Hintern passte perfekt auf sein Becken.

Elena, die immer noch flach auf dem Bauch zwischen Julians Beinen lag, hielt es bei diesem

Anblick nicht mehr aus, nur zuzusehen. Die Geilheit pulsierte in ihren Adern, und sie wollte die Kontrolle über diese Lustorgie vollends übernehmen.

Sie schob sich ein Stück weiter nach vorn. Zuerst widmete sie sich Julians prallen Hoden, die unter Meis Bewegungen wild hin und her schwangen. Elena öffnete den Mund und nahm seine Hoden gierig hinein, lutschte sie warm und feucht und umkreiste sie mit ihrer Zunge, was Julian die Zehen schmerzhaft anspannen ließ. „Oh Gott, Elena…“, keuchte er fassungslos vor Lust.

Doch Elena wollte mehr. Sie löste sich von seinen Hoden und schob sich noch ein Stück weiter unter Mei. Ihre blonde Mähne kitzelte Meis Oberschenkel, als sie ihr Gesicht direkt unter Meis klatschnasse, vordere Spalte brachte. Mei hielt mitten in der Auf-und-Ab-Bewegung zitternd inne, als sie Elenas heißen Atem an ihrer

Klit spürte.

Mit einer schnellen, hungrigen Bewegung drückte Elena ihre Lippen direkt auf Meis geschwollenen Kitzler und begann, ihn mit nassen, wilden Zügen flach zu lecken. Gleichzeitig hob sie die Hand, spreizte Meis Beine noch ein Stück weiter und schob zwei Finger mit einem schmatzenden Geräusch tief in ihre enge, triefende Pussy.

Mei riss die Augen weit auf und stieß einen gellenden Schrei aus. Die doppelte Stimulation – Julians massiver Schwanz in ihrem Hintern und Elenas Zunge und Finger in ihrer Pussy – trieb die zierliche Asiatin an den absoluten Rand des Wahnsinns. Sie verlor völlig die Kontrolle über ihren Körper, begann wild auf Julians Schwanz zu reiten und zitterte unkontrolliert, während Elena sie unbarmherzig weitertrieb.

Elenas Finger arbeiteten in einem mörderischen

Tempo tief in Meis klatschnasser Spalte, während ihre Zunge den geschwollenen Kitzler unbarmherzig bearbeitete. Mei war dieser geballten Lust vollkommen schutzlos ausgeliefert. Ihre Knie zitterten, und ihr Atem ging nur noch in kurzen, abgehackten Stößen, während sie sich wie wild auf Julians harten Schwanz hoch und runter warf.

„Komm für mich, du kleine Schlampe!“, feuerte Elena sie mit heiserer Stimme an und beschleunigte ihre Fingerbewegungen noch einmal.

Das war zu viel für den zierlichen Körper. Mei riss die Augen weit auf, ihr ganzer Körper versteifte sich für eine Sekunde, und dann brach ein ohrenbetäubender, gellender Schrei aus ihrer Kehle. Im Moment ihres heftigen Orgasmus krampfte ihre Pussy so brutal zusammen, dass sich eine gewaltige Fontäne aus klarem Lustsaft unter Druck entlud.

Ein heißer, heftiger Schwall schoss Elena direkt ins Gesicht. Der Squirt traf sie voll auf die Wangen, die geschlossenen Augen und die Lippen.

Elena zuckte kurz erschrocken zurück, wischte sich mit dem Handrücken über die nassen Augen und schmeckte Meis süßlichen Saft auf den Lippen. Doch statt angewidert zu sein, blitzte in ihren Augen eine raubtierhafte Geilheit auf. Ein verruchtes, dreckiges Lächeln legte sich auf ihr nasses Gesicht. Ohne eine Sekunde zu zögern, stürzte sie sich wieder nach vorn und drückte ihren Mund gierig auf Meis noch immer heftig pulsierende, zuckende Pussy, um auch noch den letzten Tropfen direkt von ihrer Klit wegzulecken.

Gleichzeitig spürte Julian die brutale Kettenreaktion von Meis Höhepunkt. Durch den Orgasmus zog sich nicht nur ihre Pussy, sondern auch ihr extrem enger Arsch wie ein

Schraubstock um seinen Schwanz zusammen. Die heißen, engen Kontraktionen saugten sich so unbarmherzig an seinem Glied fest, dass Julian den Kopf in die Kissen werfen musste.

„Aaaah… verdammt, Mei!“, schrie er laut auf, während seine Hüften unkontrolliert nach oben zuckten. Ihr Arsch hielt ihn so eng gefangen, dass er sich kaum noch bewegen konnte, und die nackte Geilheit drohte ihn jeden Moment ebenfalls über die Kante zu treiben.

Julian hielt es nicht mehr aus. Das Zusammenspiel aus Elenas gieriger Unterwerfung und Meis engem, bebendem Körper trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er wusste ganz genau, was seine Frau jetzt brauchte: Sie wollte nicht mehr nur die Fäden ziehen, sie wollte die nackte, feuchte Lust direkt an sich spüren.

Mit einem tiefen, herrischen Seufzen packte er

Mei an den zierlichen Hüften und hob sie mit seiner überlegenen Kraft von seinem Schwanz herunter. Mei keuchte enttäuscht und erschöpft auf, doch Julian ließ ihr keine Pause. Er wirbelte sie herum und positionierte ihren zierlichen Körper neu.

Er drückte Meis Oberkörper tief auf das Bett, direkt zwischen Elenas weit gespreizte Schenkel. Mei begriff sofort, was von ihr verlangt wurde. Ihr Gesicht befand sich nun direkt vor Elenas nasser, geschwollener Pussy. Ohne zu zögern, öffnete die junge Asiatin den Mund, schob ihre Zunge tief zwischen Elenas Schamlippen und begann, sie mit schnellen, gierigen Zügen zu lecken.

Elena warf den Kopf nach hinten ins Kissen und schrie laut auf, als Meis flinke Zunge sie traf. Sie krallte die Finger in Meis schwarze Haare und drückte das Gesicht der Asiatin noch fester gegen ihren Schritt.

Währenddessen kniete sich Julian direkt hinter Mei. Ihr kleiner, runder Hintern ragte perfekt vor ihm auf, glänzend von Schweiß und dem Gleitöl. Er packte ihre schmalen Hüften so fest, dass seine Fingerspitzen weiß anliefen, und setzte seine kochend heiße, pulsierende Eichel wieder direkt an ihrer gedehnten Rosette an.

„Oh ja, Julian… mach sie bereit… nimm sie!“, stöhnte Elena heiser von unten, während sie unter Meis Zunge wild mit dem Becken zuckte.

Julian holte tief Luft, spannte seine Muskeln an und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen, unbarmherzigen Stoß wieder tief in Meis Hintern.

Julian und Elena fixierten sich mit Blicken, die vor nacktem Verlangen brannten. Kein Wort war mehr nötig. Julian hielt den Augenkontakt zu seiner Frau eisern, während er sein Becken zurückzog und begann, Mei in einem harten,

rhythmischen Takt von hinten anal zu nehmen.

Bei jedem einzelnen seiner kraftvollen Stöße wurde der zierliche Körper der Asiatin nach vorne geschoben. Ihr Gesicht presste sich dadurch mit schierer Wucht tiefer in Elenas klatschnasse Spalte. Mei schluckte Elenas Säfte gierig hinunter, während Julians brutale Stöße ihren Hintern heftig beanspruchten. Elena bog den Rücken durch, stöhnte laut auf und krallte ihre Fingernägel in das Laken, völlig berauscht von der synchronen Lust, die durch das Bett vibrierte.

Doch Mei wollte Elenas Gier noch weiter befeuern. Während sie von Julians Schwanz unbarmherzig durchgerüttelt wurde, tasteten ihre zierlichen, schmalen Finger blind nach vorn und suchten den heißen, pulsierenden Eingang zu Elenas Pussy.

Als Mei ihre schmalen Finger ansetzte, glitten sofort drei Finger mühelos in Elenas extrem

feuchte, weiche Spalte hinein. Elena stieß einen gellenden Schrei aus und warf den Kopf wild von einer Seite zur anderen. Doch das reichte ihr nicht. Die Gier hatte sie komplett übermannt.

„Mehr… oh Gott, Mei, mach mich voll! Gib mir deine ganze Hand!“, schrie Elena heiser und drückte ihr Becken fordernd nach vorn.

Mei zögerte nicht. Sie formte ihre zierliche, schmale Hand zu einer engen Knospe, drückte die Finger eng zusammen und schob ihre gesamte Hand mit einem lauten, nassen Schmatzen tief in Elenas gedehnte Pussy.

Elena schrie so laut auf, dass ihre Stimme fast wegbrach, während ihre Beckenmuskeln sich krampfhaft um Meis Hand schlossen. Der Anblick war für Julian der absolute Wahnsinn: Er rammte seinen Schwanz in Meis Hintern, während die zierliche Asiatin mit ihrer gesamten Hand tief in seiner Ehefrau steckte und Elena zum heftigsten Orgasmus ihres Lebens trieb.

Elenas Schrei gellte durch das Penthouse, als ihr Körper unter der Wucht des brutalen Orgasmus vollkommen durchdrehte. Ihre Beckenmuskeln krampften sich wie ein Schraubstock um Meis Hand, die tief in ihrer Pussy steckte. Sie vibrierte am ganzen Körper, warf den Kopf wild von einer Seite zur anderen und krallte die Fingernägel so tief in die Laken, dass der Stoff fast riss.

Mei wimmerte unter der heftigen Enge in Elenas Schoß, hielt aber eisern durch, während sie von Julian im selben Takt unbarmherzig von hinten genommen wurde.

Für Julian gab es bei diesem Anblick kein Halten mehr. Die Kombination aus Elenas gellenden Orgasmus-Schreien, Meis zierlicher Hand, die in seiner Frau verschwand, und der kochend heißen, pulsierenden Enge in Meis Hintern trieb ihn über die Kante. Jede Faser seines Körpers spannte sich an. Seine Adern traten auf den

Armen hervor, als er Meis schmale Hüften noch fester packte, seine Fingernägel tief in ihre zarte Haut grub und das Tempo ins Unermessliche steigerte.

„Julian…! Oh Gott, ja, spritz sie voll! Füll sie aus!“, schrie Elena völlig außer sich, während sie miterlebte, wie ihr Mann kurz vor der Explosion stand.

„Ich spritz ab! Mei, ich spritze in deinen Arsch!“, stöhnte Julian mit rauer, fast heiserer Stimme.

Er tat noch drei letzte, brutale Stöße bis zum Anschlag, presste sein Becken mit aller Kraft flach gegen Meis kleinen, glänzenden Hintern und hielt sie dort fest. Ein heftiges Zittern ging durch seinen gesamten Körper, als sich sein Schwanz im tiefsten Inneren ihres Hinterns zusammenzog.

Mit einem tiefen, kehligen Brüllen entlud sich Julian. Er schoss Ladung um Ladung seiner kochend heißen Wichse tief in Meis gedehnte

Rosette. Mei riss die Augen weit auf und quiekte gellend auf, als sie die heiße Flut spürte, die ihr Inneres komplett ausfüllte. Ihr enger Schließmuskel pulsierte krampfhaft um seinen Schaft, während er sie mit jedem Stoß seiner pulsierenden Ladung weiter ausfüllte.

Julian sackte schwer atmend auf ihren Rücken, während sein steifer Schwanz langsam in der warmen, weißen Flut in ihrem Hintern nachließ. Die Suite war erfüllt vom schweren Atem der drei, dem Duft von Schweiß, Sex und der vollkommenen Befriedigung einer hemmungslosen Nacht.

Einige Minuten vergingen, in denen im luxuriösen Penthouse-Zimmer nur das schwere, synchrone Atmen der drei zu hören war. Julian lag schwer, aber glücklich auf Meis Rücken, während Elenas Becken nach dem heftigen Orgasmus immer noch leicht zuckte. Mei lag völlig erschöpft, das

Gesicht tief in die Kissen gedrückt, und genoss sichtlich die schwere Wärme der beiden Körper auf und an ihr.

Langsam und mit einem tiefen Seufzen der Erleichterung zog Julian seinen weichen Schwanz aus Meis Hintern. Ein kleiner Schwall seiner Wichse, vermischt mit dem Gleitöl, sickerte langsam auf ihre zierlichen Oberschenkel. Er rollte sich zur Seite und zog Elena sofort in seine Arme.

Er drückte ihr einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss auf die nassen Lippen, in dem noch immer der intensive Geschmack ihrer Säfte lag.

„Danke, mein Schatz“, flüsterte Julian mit rauer, glücklicher Stimme und strich ihr eine feuchte blonde Strähne aus dem Gesicht. „Das war das Absoluteste, was ich je erlebt habe. Du bist der Wahnsinn.“

Elena lächelte erschöpft, aber unendlich stolz und zufrieden. Sie legte den Kopf an seine Brust.

„Ich habe dir versprochen, dass es unvergesslich wird, Julian. Und es hat mich unglaublich geil gemacht, zuzusehen, wie du sie nimmst.“

Nach ein paar Minuten der puren Entspannung erhob sich das Ehepaar langsam. Die Erschöpfung wich einer angenehmen Trägheit. Julian reichte Mei eine Hand und half der zierlichen Asiatin aufzustehen. Ihre Beine zitterten noch immer leicht, und sie schenkte den beiden ein dankbares, erschöpftes Lächeln.

„Kommt, wir waschen uns den Schmutz der Nacht ab“, sagte Elena mit sanfterer Stimme, nahm Julians Hand und zog ihn in Richtung des offenen, luxuriösen Marmorbadezimmers.

Während das Ehepaar unter dem warmen, prasselnden Strahl der Regendusche stand, sich gegenseitig einseifte und die nassen Körper aneinanderrieb, nutzte Mei die Zeit im Schlafzimmer. Sie sammelte ihre zerrissene Wäsche auf, zog sich ihren eleganten

Trenchcoat über den nackten, noch warmen Körper und strich sich die Haare glatt. Auf dem Nachttisch lag, wie vereinbart, ein großzügiges Bündel Geldscheine, das Elena dort platziert hatte.

Als Julian und Elena, nur in weiße Hotelbademäntel gehüllt und mit frischem Duft, aus dem Badezimmer traten, stand Mei bereits fertig an der Tür.

Sie blickte das Ehepaar noch einmal mit ihren dunklen Augen an, verbeugte sich leicht und flüsterte mit einem verruchten Lächeln: „Es war mir ein absolutes Vergnügen. Gute Nacht.“

Mit einem leisen Klicken fiel die schwere Holztür hinter ihr ins Schloss. Zurück blieben Julian und Elena – allein in der luxuriösen Suite, verbunden durch das gemeinsame Geheimnis einer absolut hemmungslosen Nacht.



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