Bull Minotaure - Teil 47 - Mallorca Teil 05 (fm:Cuckold, 3473 Wörter) [47/47] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 198 / 160 [81%] | Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen) |
| Kapitel 47 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde | ||
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Kapitel 47 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde
Es läutete an der Tür. Karl zuckte zusammen. Renate hob den Kopf. Robert drehte sich zur Tür. Ruhig. Sein Schwanz halbsteif, nass, baumelte vor ihm. „Bewegung", sagte er. Scharf. Er sah Karl an. „Du sitzt. Du rührst dich nicht." Dann zu Renate. „Du. Auf das Bett. Beine breit. Fotze offen. So wie du jetzt bist." Renate kroch auf das Bett. Legte sich auf den Rücken. Spreizte die Beine. Das Loch offen. Nass. Noch feucht von Karls Zunge. Von Roberts Saft.
Robert griff nach einer Unterhose. Schwarz. Eng. Zog sie sich über. Sein Schwanz passte nicht rein. Die dicke Eichel schaute unten heraus. Dunkelrot. Prall. Feucht glänzend. Er ging zur Tür. Karl saß auf dem Stuhl. Sein Schwanz steif. Klein. Zitternd. Er hörte Schritte. Stimmen. Männlich. Tief. Robert öffnete die Tür. Zwei Männer. Groß. Breit. Einer schwarz. Dunkle Haut. Glatziger Kopf. Der andere weiß. Kurze Haare. Tätowierter Arm.
„Da seid ihr", sagte Robert. „Kommt rein." Die beiden traten ein. Lachend. Laut. Als hätten sie auf einen Abend bei Kumpels gewartet. Der Schwarze trug eine Tüte Bier. Der Weiße eine Flasche Rum. „Bruder", sagte der Schwarze. Klatschte Roberts Schulter. „Was geht?" Der Weiße sah sich um. Dann erst sah er das Bett. Er erstarrte. Renate. Auf dem Rücken. Beine breit. Fotze offen. Nass. Tropfend.
„Was–", sagte er. Der Schwarze drehte sich. Sah es auch. Sein Mund ging auf. Das Lachen erstarb. Stille. Robert lehnte sich an die Tür. Verschränkte die Arme. Die Eichel drückte gegen den Stoff seiner Unterhose. „Das", sagte er ruhig, „ist mein Loch. Mein Eigentum." Der Schwarze schluckte. Sah von Renate zu Robert. Zurück. „Du meinst–"
„Ich meine", sagte Robert. „Sie ist heute Abend für euch da." Der Weiße sah zum Stuhl. Sah Karl. Gefesselt. Klein. Steif. „Und das?", fragte er. Leise. „Der Ehemann", sagte Robert. „Er schaut zu. Er schleckt aus." Der Weiße stieß Luft aus. Der Schwarze rieb sich den Kopf. „Verdammter–", murmelte er. Robert lächelte. Zum ersten Mal. „Zieht euch aus."
Die beiden standen drinnen. Tür zu. Tüte Bier in der Hand. Flasche Rum in der anderen. Keiner lachte mehr. Der Schwarze hieß Marcus. Zwei Meter. Breit. Seine Augen klebten am Bett. An Renate. An ihrer Fotze. Der Weiße hieß Sven. Etwas kleiner. Aber breit in den Schultern. Sein Blick wanderte. Von Renate zu Karl. Gefesselt. Klein. Auf dem Stuhl.
„Sagt mal", sagte Marcus. Leise. „Ist das echt?" Robert nickte. Langsam. „Die ist echt", sagte er. „Die ist hier. Die bleibt hier. Die ganze Nacht." Sven stellte die Flasche auf den Tisch. Marcus legte die Tüte daneben. Keiner griff nach Bier. Robert ging zum Bett. Griff nach Renates Haar. Zog sie hoch. Auf die Knie. Ihr Kopf nach hinten. Ihr Körper gestreckt. Die Brüste schwer. Die Piercings glänzend. „Steh auf", sagte er. „Zeig dich."
Renate stand auf. Die High Heels auf dem kalten Steinboden. Ihre Beine zitterten. Aber sie stand. Robert drehte sie zu den beiden. Ihre Vorderseite. Ihr Gesicht. Rot. Geschminkt. Die Lippen aufgespritzt. Geschwollen vom Blasen. „Schaut euch das an", sagte Robert. Leise. Bestimmt. Marcus trat näher. Ein Schritt. Sein Blick wanderte ab. Abwärts. Hals. Schlüsselbein. Brüste. Die Nippel hart. Die Ringe darin. Silbern. Klein. Zierlich.
Weiter. Bauch. Weich. Leicht rund. Das Piercing im Bauchnabel. Weiter. Rasiert. Glatt. Die Schamlippen geschwollen. Dunkelrosa. Feucht. Der Spalt leicht geöffnet. Nass. Tropfend. „Verdammte Scheiße", sagte Marcus. Sein Mund offen. Sven stand hinter ihm. Sagte nichts. Seine Augen groß. Robert drehte Renate um. Langsam. Ihr Rücken. Die Wirbel sichtbar. Der schmale Rücken. Dann der Arsch. Rund. Voll. Weich. Noch glatt. Noch nicht rot.
„Bück dich", sagte Robert. Renate beugte sich vor. Der Arsch hob sich.
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