Businessmeeting in Barcelona -Teil 3 (fm:Romantisch, 1466 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Sep 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 49 / 40 [82%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Tanzen, ein Taxi, dann ein Hotelzimmer: Aus ausgelassener Clubnacht wird eine lange, sinnliche Nacht voller Nähe – zärtlich und wild zugleich, bis beide gemeinsam über den Rand kippen. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Lustzentrum. Ich konnte von ihrem Geschmack einfach nicht genug bekommen. Ich war erneut wie auf Drogen. Ich nahm den warmen, leicht süßlichen Duft ihrer Muschi in mich auf, der sogar ihr dezentes Parfüm überflügelte. Meine Zunge fuhr in langsamen Bewegungen durch ihre saftige Spalte, drang tief in sie ein und kreiste dann gierig um ihre Klit, während ich mit einem Finger, dann mit zwei behutsam in sie eindrang. Sie stöhnte auf, ihr Becken hob sich mir entgegen, ihre Hände krallten sich in die Bettlaken oder meine Haare. Immer wilder wand sich ihr Körper unter mir. Ihre Beine pressten sich zusammen, streckten sich von ihr weg, oder sie zog sie ganz nah an sich, um mich noch tiefer in sich zu lassen.
Sie keuchte ihre Lust heraus. „Nicht aufhören, bitte nicht aufhören", presste sie hervor, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meine Finger zusammenzogen, wie ihr Atem immer abgehackter wurde. Ich blieb an ihrer Klit, variierte Tempo und Druck, bis ihre Stimme zu brechen begann und sie sich mit einem langen, zittrigen Aufschrei um meine Finger zusammenzog, ihr ganzer Körper sich für ein paar Sekunden versteifte, sich mit einem lauten „Oh jaaaa" aufbäumte, ehe sie erschöpft in die Kissen zurücksank.
Kaum war sie wieder halbwegs bei Atem, zog sie mich an den Schultern zu sich hoch und küsste mich, schmeckte sich dabei selbst auf meinen Lippen. „Ich will dich jetzt tief in mir spüren", forderte sie fast aggressiv, und ihre Augen hatten diesen Blick, den ich schon aus dem Restaurant kannte, nur diesmal völlig ohne Berechnung, nur noch pures Verlangen. Ich zog meine Eichel zwei-, dreimal durch ihre nasse Spalte und drang schließlich langsam in sie. Ich beobachtete sie genau. War ihr Blick anfangs noch fordernd und ihr Griff in meinem Nacken bestimmend, so verdrehte sie zunächst seufzend die Augen, der harte Griff ließ nach, und als ich mit einem Ruck bis zum Anschlag in sie eindrang, stöhnte sie spitz auf, und all ihre Dominanz war für einen Moment verflogen. Aber im nächsten Augenblick schlang sie ihre Beine um meine Hüften und zog mich noch näher an sich heran.
Wir liebten uns eine ganze Weile so, mal langsam, fast zärtlich, unsere Stirnen aneinandergelehnt, mehr Küssen und Flüstern als Worte, und dann wieder wilder und ungestümer, fast hart. Sie schrie bei jedem Stoß, den ich ihr hart und tief verpasste, spitz auf. Aber wir ließen uns Zeit. Es war das genaue Gegenteil der Eile in der Gasse: warm, verspielt, fast schon vertraut, obwohl wir uns erst seit wenigen Stunden wirklich kannten.
Ich spürte, wie sich in mir langsam die vertraute Spannung aufbaute, doch kurz bevor ich den Punkt ohne Wiederkehr erreichte, hielt Lucia plötzlich inne, nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und sah mich fordernd an. „Ich möchte, dass du in mir kommst. Bitte", forderte sie, und ihr Blick ließ mir keine andere Wahl, als ihr zu geben, was sie wollte. Allein der Gedanke daran, meinen Samen gleich tief in dieser wunderschönen Frau abzuladen, versetzte mir einen Kick, den ich nicht mehr bremsen konnte. Rhythmisch zu meinen Stößen zogen mich ihre Beine, die sie um mich geschlungen hatte, immer schneller, immer härter, immer tiefer. Sie bekam wieder diesen wilden, angespannten Blick. Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken. Ich griff ihren Kopf, küsste sie wild, biss ihr in die Lippen, und dann kam es mir. Wild, fast animalisch entlud ich mich mit harten Stößen tief in ihr. Aus den spitzen Schreien, die sie zuvor bei jedem Stoß von sich gab, wurden nun laute, aggressive Laute, und kaum hatte ich begonnen, meinen Herrensaft in sie zu pumpen, verdrehte sie die Augen und verkrampfte sich ebenfalls. Ein gemeinsamer Orgasmus erfüllte unsere Lust in diesem Moment.
Ich keuchte und entlud meinen „jugo de hombre" schweißgebadet tief in ihrer engen jungen Möse. Dann sackte ich auf ihr zusammen und kuschelte mich an sie. Sie streichelte mir den Rücken und den Kopf und hielt mich noch immer mit ihren Beinen eng umschlossen, als wolle sie mich für immer festhalten. „Danke, das war wundervoll!", säuselte sie und küsste mich auf die Schulter. Einen Moment später raffte auch ich mich wieder auf, küsste sie zunächst liebevoll auf die Stirn und dann auf den Mund. „Du bist unglaublich, junge Lady", sagte ich.
----------- Danke, dass du bis hierher mitgelesen hast! Eine positive Bewertung bedeutet mir sehr viel und ist der Grund, warum ich weiterschreibe. Wer Lust hat, mir ein paar Zeilen zu schreiben, ist herzlich eingeladen. Ich lese jede Nachricht gerne.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mr. M. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mr. M., inkl. aller Geschichten Email: Schreib.doch@aol.com | |
|
Ihre Name: |
|