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Die Psychotherapie (Teil 6) (fm:Fetisch, 5922 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Larissa wird immer abhängiger von dem Psychater. Und er nutzt sie schamlos aus.


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Am nächsten Morgen wachte ich bereits um 6 Uhr auf, eine halbe Stunde vor dem Wecker. Die Sonne glitzerte bereits durch die Schlitze in den Jalousien. Ich sah zu Larissa. Sie lag auf dem Rücken, ein Bein angewinkelt und gespreizt. Sie hatte die Bettdecke während der Nacht wohl von sich gestrampelt; sie lag nun neben ihrem Bett. Es wunderte mich nicht. Eigentlich war es überhaupt viel zu warm für eine Bettdecke. Im Schlafzimmer hatte es gerade bestimmt immer noch 25 Grad. Die hohen Temperaturen der letzten Tage hatten das ganze Haus aufgeheizt. Ich sah auf ihre glattrasierte Fotze. Das musste man ihr lassen. Wenn sie eins wirklich gewissenhaft tat, dann war es, täglich ihre Achseln und ihre Scham zu rasieren. Sie hatte mir einmal erzählt, wie sehr sie Achsel- und Schamhaare anwiderten und dass sie nicht verstehe könne, wie sich manche Frauen dort nicht rasieren.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie sie wohl mit einem dichten Busch aussehen würde. Es wäre bestimmt eine schöne Strafe für sie, wenn ich ihr das Rasieren verbieten würde. Ich musste ohnehin langsam anfangen, sie zu bestrafen. Bis jetzt hatte sie mir nur leider noch keinen Anlass dazu gegeben. Aber der würde sich schon noch ergeben. Ich würde immer gemeinere und perversere Sachen von ihr verlangen. Der Pizzabote und die Kondome im Wald waren nur der Anfang gewesen. Und irgendwann würde sie zu lange zögern oder sich nicht überwinden können, und dann würde ich mir empfindliche Strafen überlegen. Aber auch ohne Aufgaben, fielen mir jetzt schon genügend Sachen ein, wofür ich sie bestrafen konnte.

Und natürlich wollte ich auch noch weiter daran arbeiten, sie zu isolieren und von mir abhängig zu machen. Körperlich und seelisch war sie das bereits. Sie liebte mich abgöttisch und würde alles tun, um meine Liebe nicht zu verlieren. Aber auch gesellschaftlich und finanziell wollte ich sie abkapseln. Wenn sie nirgendwo mehr hin könnte, weil sie kein Geld, keine Freunde und keine Eltern mehr hätte, zu denen sie flüchten könnte, wäre sie zwangsläufig auf mich angewiesen und ich hätte das perfekte Druckmittel.

Plötzlich vibrierte ihr Handy auf dem Nachttisch. Sie schlief immer noch und wurde durch das Vibrieren nicht wach. Ich nahm das Handy, hielt es an ihren Daumen und las die Nachricht. Sie war von ihrer Mutter:

„Nur zu deiner Information: Wir müssen nach München ziehen, da Papa dort eine neue Stelle angenommen hat. Der Umzug ist bereits in zwei Wochen. Was ist mit dir? Kommst du mit? Bleibst du hier? Melde dich!“

Kein Gruß, keine Anrede, kein Nachfragen, wie es ihr ging. Ihre Eltern waren offensichtlich immer noch tödlich beleidigt. Das kommt ja wie gerufen, dachte ich mir. Ich klickte auf die leere Antwortzeile und schrieb:

„Verschwindet bitte einfach aus meinem Leben. Ich will nichts mehr mit euch zu tun haben. Meine Sachen könnt ihr auf den Sperrmüll schmeißen. Ich möchte durch nichts mehr an meine Zeit bei euch erinnert werden!“ Ich klickte auf absenden. Dann leerte ich den Chatverlauf, ging in die Kontakte und blockierte ihre Eltern. Eine etwaige Antwort auf ihre Hassnachricht würde sie nie mitbekommen.

Das war ja wirklich ein Glück, dachte ich mir. Nicht nur, dass Larissa ihr ganzes Hab und Gut verlieren würde, wenn es erst einmal auf dem Sperrmüll gelandet war. Nein, auch die Rückzugsmöglichkeit zu ihren Eltern hatte ich ihr ein für allemal verbaut. Jetzt fehlten nur noch ihre Freunde. Obwohl, eigentlich hatte sie ja gar keine richtigen Freunde, nur Schulkameraden. Durch ihre gehemmte Art und den von ihren Eltern auferlegten konservativen Kleidungsstil hatte sie sich über Jahre ins Abseits manövriert. Trotzdem, auch die wenigen Kontakte die sie hatte, würde ich ihr nehmen. Ich würde dafür sorgen, dass sie bei ihren Schulkameraden unten durch wäre und von selbst aus lauter Scham die Schule aufgeben würde. Dann hätte sie keinen Schulabschluss, kein Geld, und niemanden mehr, den sie um Hilfe bitten könnte. Ich würde ihr soziales und gesellschaftliches Leben vernichten. Sie wäre auf mich angewiesen und ich würde mit ihr machen können, was ich wollte.

Ich musste grinsen bei dem Gedanken und mein Blick fiel wieder auf ihre Fotze. Mein tägliches Fisten zeigte bereits deutliche Auswirkungen. Ihre Fotze stand leicht offen und ihre Schamlippen hingen lang und wulstig heraus. Und ich würde sie noch soviel mehr dehnen! Ich würde ihre Fotze zerstören, so dass sie nie wieder einen Mann mit ihrem

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