Mat, der Sportstudent (1) (fm:Schlampen, 3507 Wörter) | ||
| Autor: Mat27 | ||
| Veröffentlicht: Sep 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 34 / 25 [74%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mat ist jung, naiv, aber muskulös, potent und lernwillig. Marga, eine reife Luxusschlampe verführt ihn und macht ihn zu ihrem willigen Schüler... Mat lernt eine neue Welt kennen.... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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mochten mich anscheinend, weil ich freundlich und kommunikativ war. Und anscheinend war das auch ganz gut fürs Geschäft, denn, wie ich allerdings erst später erfuhr, kamen mehr und mehr Frauen zu uns in die Praxis um sich massieren zu lassen….
Ich war viel zu naiv um das zu bemerken, doch dann kam Marga….
Marga war die typische High-Society-Lady. Marga war Anfang 40, blond gefärbt, hatte einen schlanken Körper bei dem der Schönheitschirurg schon etwas nachgeholfen hatte. Bei ihrer Oberweite hatte der Chirurg ganze Arbeit geleistet und sie betonte ihre Oberweite, die sicherlich ein D-Cup war, indem sie tief ausgeschnittene Kleider oder Oberteile trug. Marga hatte laut eigener Aussage früher als Model gearbeitet bis sie ihren heutigen Mann kennenlernte, der fast 20 Jahre älter war als sie.
Marga war sicherlich 1,75 m groß, hatte lange, schlanke Beine, lange blondierte Haare und sie hielt ihren Körper durch viel Fitness in Form. Blaue Augen, die gemachten Titten, aber halt auch viel Langeweile und ein Mann, der sich mit einer jüngeren Frau schmückte, aber am Sex mit ihr kaum noch Interesse zeigte und wenn, dann schnell fertig war.
Marga wollte immer von mir massiert werden und sie flirtete immer offener mit mir. Ich fand ihren Körper schon toll, aber bis dahin hatte ich noch nie Sex mit einer reiferen Frau und ich deutete ihre Signale wohl auch falsch.
Ich wusste ja nicht wie raffiniert erfahrene Frauen sein können! Durch unsere Gespräche hatte ich beiläufig mal meine Geldsorgen erwähnt und sie hatte längst meine Vorliebe für High Heels oder hohe Stiefel herausgefunden und ich bemerkte auch nicht, dass sie seitdem immer in High Heels oder hohen Stiefeln mit Stilettoabsatz zur Massage kam. Sie bemerkte aber sehr wohl meine Blicke und dass was sie über mich erfahren hatte, wusste sie für ihre Zwecke zu nutzen…
Marga fragte mich, ob ich sie nicht privat bei sich zuhause massieren könne. Immer der Weg in die Praxis… Zudem könnte ich so Geld nebenbei verdienen und sie würde auch sicherlich kein Wort darüber verlieren! Hm, Geld konnte ich gut gebrauchen und so vereinbarten wir einen Termin bei ihr Zuhause.
Ich klingelte am frühen Abend bei ihr Zuhause. Es war eher eine Villa. Marga öffnete mir die Tür und mir fiel fast die Kinnlade herunter! Sie trug High Heels, darüber einen kurzen, seidenen Bademantel, der ihre Oberweite kaum verdeckte.
„Hallo Mat! Komm doch herein!“, sagte sie lächelnd. Sie hatte ein Glas Sekt in der Hand und sie ging mit einem tollen Hüftschwung vor mir her und führte mich in ihr Schlafzimmer. Meine Hose wurde eng und ich konnte meinen Blick kaum von ihrem Po und ihren langen Beinen lösen als sie vor mir herging.
Unbeholfen sagte ich, „Ich habe auch eine mobile Massageliege…“, aber sie unterbrach mich sofort und sagte, „Ach, im Bett ist es doch entspannter!“, also folgte ich ihr mit meiner Tasche mit Handtüchern, Öl unter dem Arm.
Im Schlafzimmer drehte sie sich zu mir und ließ ihren seidenen Bademantel ganz langsam zu Boden gleiten. Sie trug einen winzigen BH und einen String darunter und dann legte sie sich ganz langsam aufs Bett.
„Oh Mat, ich bin ja sooo verspannt!“, sagte sie.
Ich trug eine kurze Shorts und ein enges T-Shirt und ich war froh als sie sich auf den Bauch legte, da ich die Beule in meiner Hose auch nicht die ganze Zeit durch die Tasche verdecken konnte.
Also nahm ich etwas Öl und begann ihren Rücken sanft zu massieren. Marga schnurrte, „Mhh Mat, das tut so guuuut!“. Ich massierte zunächst ihren Nacken und ihren Rücken und als meine Hände über ihren Po glitten, spreizte sie ihre Beine etwas weiter. Ihr String war so knapp, dass ich ihre Schamlippen sehen konnte und ich wurde immer geiler. Marga seufzte wohlig. Als meine Hände zu ihren Beinen glitten, sagte sie, „Mat, massier noch etwas meinen Po, das tut sooo gut!“. Also massierte ich ihren Po weiter. Sie spreizte ihre Beine noch weiter. Ich stand seitlich neben ihr und plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner Shorts. „Deinem Schwanz scheint zu gefallen was du siehst!“, sagte sie und rieb meinen harten Schwanz durch die Shorts.
Sie drehte sich auf die Seite, spreizte ihre Beine und zog ihren String zur Seite, so dass ich ihre bereits feucht-glänzende Muschi sehen konnte. „Wenn du schön lieb zu ihr bist, dann könnte ich mich revanchieren!“, sagte sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi.
Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte und teilte so ihre Schamlippen, dann begann ich ihren Kitzler zu reiben. Marga stöhnte auf, „Oh Mat, ja, das brauche ich jetzt!“. Bevor sie sich langsam auf den Rücken rollte, zog sie mir meine Shorts und die Boxer herunter und wichste kurz meinen Schwanz. „Wow, hast du einen geilen Schwanz!“, gurrte sie. „Wenn du mich leckst, ziehe ich Stiefel für dich an! Ich weiß doch, dass du darauf stehst!“
„Oh ja!“, stöhnte ich unter ihrem harten Griff an meinem Schwanz auf.
„Such dir welche aus, sie sind da im Schrank!“, sagte sie und deutete auf einen Schrank. Ich ging zum Schrank, öffnete ihn und sah ein ganzes Sortiment an Spielzeug, Vibs, Dildos, Handschellen, Plugs, aber auch Stiefel und High Heels. Ich fand ein Paar Wildleder- Overknee-Stiefel mit Plateau und einem sicherlich 18 cm hohen Absatz. Ich nahm sie aus dem Schrank und drehte mich herum. Marga lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und fingerte sich langsam.
„Zieh sie mir an!“, sagte sie.
Ich half ihr beim Anziehen, dann kniete ich mich zwischen ihre Beine. Ich leckte durch ihr Fötzchen, saugte leicht an ihrer Klit und dann machte ich meine Zunge ganz breit und presste sie auf ihre Perle.
Marga legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und dirigierte mich so. Ich schmeckte ihren geilen Muschisaft und sie wand sich unter mir und stöhnte. „Oh ja, Mat, so ist es gut! Fester!“
Ich leckte, saugte, schmatzte und Marga stöhnte immer lauter. Sie legte ihre Hacken auf meinen Po und drängte sich mir entgegen. Ihre Hände drückten meine Zunge immer fester gegen ihre Perle. Mein Gesicht war schon ganz verschmiert von ihrem geilen Mösensaft. Ich schob ihr zwei Finger in ihr geiles, nasses Fötzchen und krümmte sie um ihren G-Punkt zu stimulieren.
„Oh Mat, ja, fingere mich! Besorg es meiner geilen Fotze! Sie braucht es so sehr!“.
Ich fingerte sie immer schneller und meine Zunge wichste ihre Perle mit viel Druck. Ihr lief der Saft in Strömen aus der Pussy bis sie laut aufschrie:“ Oh Goooooooooooooooooooooooooooooott!“.
Margas Pussy kontrahierte, ihr ganzer Körper bebte und sie schrie und stöhnte ihre Lust laut hinaus. Ich ließ meine Finger tief in ihrer Muschi und leckte ihr den ganzen Saft von ihrer Muschi und ihren Schenkeln bis sie schließlich ermattet zurücksank und sich ihre Möse langsam beruhigte.
Margas Stöhnen, der Geschmack ihres Muschisaftes hatten mich irre geil gemacht. Mein Schwanz war knallhart und ich legte mich neben sie, stütze mich dabei auf einem Arm ab betrachtete sie und streichelte ihre großen Titten... Gleichzeitig rieb ich meinen harten Schwanz an ihrer Hüfte. Ihre gespreizten Beine, die nasse Muschi, die langen Beine in den Overknee Stiefeln und ihre großen Titten sahen einfach nur geil aus.
„Mat, das war sooo geil! Jetzt will ich mich revanchieren!“.
Marga nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Sie zog ein Bein an und wichste meinen Schwanz an ihren Overknee Stiefeln. Ich stöhnte immer lauter.
„Na, so ein geiler, junger Schwanz wird ja sicherlich häufiger spritzen können!“, sagte sie. Sie rutschte tiefer und leckte über meine nasse Eichel. Dann leckte sie langsam an meinem Schaft hoch und runter bis sie schließlich ihre Lippen über meine Eichel stülpte und anfing zu saugen. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu kneten und sie nahm meinen Schwanz immer tiefer in ihre nasse Mundfotze. Ich stieß mein Becken langsam vor und zurück und sie ließ sich willig ihren Mund ficken. Ich sah zu ihr herunter und sie schaute mir in die Augen. Ich fickte ihren Mund immer tiefer und schneller und ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können.
Marga entließ kurz meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und sagte: „Du kannst mir ruhig deine ganze Ladung in den Mund spritzen! Ich mag das! Komm, gib mir deinen Saft!“. Sie fickte mich mit ihrem Mund bis zum Anschlag und ich stöhnte und keuchte. Dann spürte ich das erste verräterische Zucken an meiner Schwanzwurzel.
Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“. Mein Schwanz begann zu pumpen und schwall auf Schwall spritzte ich ihr meine gesamte Ladung tief in den Hals. Marga schluckte alles und als mein Schwanz sich langsam beruhigte, leckte sie meinen Schwanz schön sauber.
Dann kam sie zu mir hoch und gab mir einen Spermakuss, gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz langsam weiter, damit er hart blieb.
„Lecker, mein Kleiner! Und so viel! Ich will aber noch von dir gefickt werden. So einen prächtigen Schwanz hatte ich lange nicht mehr in meiner Fotze!“.
Und schon schwang sie sich auf mich und führte sich meinen Schwanz ein. Sie ritt mich langsam und ich sah zu ihr hoch und spielte mit ihren harten Nippeln. Marga war erstaunlich eng, wahrscheinlich, weil sie keine Kinder hatte und sie fickte mich mit langen Stößen, so dass ich immer wieder bis zum Anschlag in sie eindrang und mein Schwanz wieder knallhart wurde.
„Du kannst sie ruhig härter anfassen!“, sagte sie und ich begann an ihren Nippeln zu zwirbeln und an ihnen zu ziehen. Marga stöhnte dabei auf. „Jaaaa, so mag ich es!“.
Sie fickte mich immer schneller und rieb sich dabei selbst die Klit, während ich in ihre Nippel kniff, daran zog und ihr entgegenstieß. Marga stöhnte immer lauter und dann kam sie laut und heftig. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Ihre Muschi zuckte und massierte dabei meinen Schwanz.
Als sie dann von meinem Schwanz herunterstieg war ich etwas enttäuscht, aber sie sagte gleich, „Hast du denn schon mal eine Frau in den Arsch gefickt?“. Ich sah sie an und schüttelte nur den Kopf.
„Na, dann lernst du jetzt wie man es richtigmacht!“. Marga kniete sich über mein Gesicht. „Leck mein Arschfötzchen!“. Ichbegann ihre Rosette zu lecken und leicht einzuspeicheln. „Ja, das machst du gut!“, stöhnte sie leise. Ich drang vorsichtig mit meiner Zunge in sie ein und fickte sie etwas mit meiner Zungenspitze.
„So ein enges Arschfötzchen muss bei so einem großen Schwanz wie deinem gut vorbereitet werden!“, sagte sie und legte sich neben mich. Sie griff zu ihrer Nachttischschublade und holte eine Tube Gleitgel heraus. „Gib mir deine Hand!“. Ich gab ihr meine Hand und sie gab mir Gleitgel auf meine Finger, dann legte sie sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. „Schmiere meine Rosette schön damit ein und dann verteilst du vorsichtig das Gel in meinem Anus.“.
Ich verteilte erst das Gel an ihrer Rosette, nahm dann die Tube mit dem Gleitgel und schob ihr langsam einen Finger in ihr Arschfötzchen und verteilte so dort das Gleitgel. Immer wieder zog ich meinen Finger heraus und nahm neues Gleitgel. Ich fingerte langsam ihre Arschfotze. „Du machst das gut! Schön vorsichtig!“ Ihr Arsch war unglaublich eng, aber sie entspannte sich zusehends und mein Finger drang tiefer und tiefer in sie ein. Ich fingerte sie langsam und sie quittierte das mit leisem Stöhnen. „Komm, fick meinen engen Arsch!“, sagte sie.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und lehnte ihre Beine gegen meine Schultern.
Meine Eichel drückte gegen ihre Rosette bis diese schließlich nachgab und mein Schwanz in sie eindrang. Marga stöhnte auf. „Uuuuh, ist der dick!“. Ich fickte sie ganz vorsichtig und mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihre enge Arschfotze ein. Ihr Stöhnen war eine Mischung aus Lust und Schmerz und ich verharrte kurz. „Mach weiter! Es ist geil!“, stöhnte sie und ich stieß zunehmend härter zu. Ich fand es geil, weil sich ihre Arschfotze so heiß und eng an meinem Schwanz anfühlte. Ich fickte sie schneller und immer tiefer. „Jaaa, besorg es meiner Arschfotze richtig!“, feuerte sie mich an und ich fickte sie immer tiefer und rücksichtsloser. Mein Becken stieß hart gegen ihren Po und es klatschte bei jedem Stoß. „Komm, fick meinen Arsch doggy!“, sagte Marga. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschfötzchen. Sie kniete sich vor mich. Das sah sooo geil aus. Ihre schmale Taille, der kleine, trainierte Po und die langen, schlanken Beine in den Overknee Stiefeln. Ich setzte meinen Schwanz an und stieß zu. Hart drang ich in sie ein und sie schrie kurz auf. Ich packte sie hart an den Hüften und fickte sie tief. Ich war wie vor Sinnen vor Geilheit.
Ich griff in ihre Haare und zog ihren Kopf hart in den Nacken, so dass sie ein schönes Hohlkreuz machte und meinen Stößen nicht ausweichen konnte. Ich fickte sie tief und hart und sie stöhnte immer lauter. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den Po und sie stöhnte noch lauter. Wieder und wieder klatschte meine Hand auf ihren Po, der sich langsam rötete.
„Ja, besorg es deiner geilen Stute!“, „Fick mich!“, „Härter!“, feuerte sie mich an.
Der Schweiß lief mir am Körper herunter und ich stöhnte. Da kam sie und sie schrie erneut laut: „Ohhhhhhhhhhhhh Gooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooott!“.
Ich stieß noch ein paarmal zu, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze. Marga sackte erschöpft auf dem Bett zusammen und rollte sich auf den Rücken.
„Komm, fick meine Titten und dann darfst du mir deine Ladung ins Gesicht spritzen!“.
Ich kniete mich über sie und schob ihr meinen Schwanz zwischen ihre prächtigen Titten. Sie presste sie zusammen und ich fickte ihre Titten, hielt es aber nicht lange aus. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. „Ja, komm, spritz mich voll!!“, stöhnte sie und begann meine Eier zu kneten, während ich meinen Schwanz schnell vor ihrem Gesicht wichste. Sie öffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus. Da kam es mir. Ich stöhnte laut auf und der erste Spritzer klatschte ihr ins Gesicht. Mein Schwanz spritzte und spritze. Ich spritzte ihr das ganze Gesicht voll, einige Spritzer landeten in ihren Haaren und einige in ihrem Mund.
Dann schob ich ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen und sie saugte auch den letzten Tropfen heraus.
Ihr ganzes Gesicht war voll von meiner Ficksahne du sie schob sich dann mit einem Finger möglichst viel davon in ihren Mund.
Ich war erstmal komplett erledigt und legte mich neben Marga. Ich streichelte und knetete ihre großen Titten.
So lagen wir eine Weile nebeneinander, dann stand sie auf, zog sich die Stiefel aus, nahm meine Hand und zog mich mit sich.
Sie führte mich ins Bad und in die große begehbare Dusche.
„Knie dich hin!“, sagte sie zu mir.
Ich dachte ich solle sie lecken, aber stattdessen zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und sie begann zu pinken. Sie pinkelte mir ins Gesicht und ihr Urin lief meinen Körper herunter. „Mach den Mund auf!“. Ich öffnete meinen Mund und sie pinkelte hinein. Den Großteil ihres Saftes ließ ich aus meinem Mund laufen, aber etwas schluckte ich auch und ich erwartete, dass es ekelig schmeckte, aber nein, es schmeckte nicht schlecht und gefiel mir.
Als sie fertig war, zog sie mich hoch und küsste mich.
„Möchtest du mir deinen Sekt auch spenden?“, fragte sie mich und kniete sich ohne eine Antwort abzuwarten vor mich. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und es dauerte etwas, aber dann begann ich sie anzupinkeln. Marga versuchte möglichst viel mit dem Mund aufzufangen und sie schluckte meinen Sekt genüsslich.
Dann kam sie hoch, küsste mich erneut. „Das war neu für dich, oder?“. Ich antwortete: „Ja, aber ich fand es geil! Ich finde alles an dir geil!“
„Nicht verlieben, mein geiler Masseur! Wir wollen nur geil miteinander ficken und unseren Spaß haben! Und ich bezahle dich dafür!“.
Sie stellte die Dusche an und wir seiften uns gegenseitig ein, knutschten etwas herum und als sie meinen Schwanz einseifte wurde er schon wieder hart.
„Oh, der ist ja immer noch geil! Das nenne ich mal ein Kompliment, aber mein Mann kommt bald nach Hause und ich bin komplett befriedigt. Naja, für einen Handjob ist noch genug Zeit!“
Sie wichste meinen Schwanz, präsentierte mir dabei ihre Titten, dann ihre Muschi. Ich stöhnte und genoss es bis ich mit einem lauten Schrei erneut kam und ihr meinen Saft auf ihren Bauch und ihre Muschi spritzte.
Wir duschten zu ende, trockneten uns gegenseitig ab und ich dann zog sie sich wieder ihre High Heels und den seidenen Bademantel an. Anschließend tranken wir noch zusammen ein Glas Sekt und vereinbarten uns zukünftig regelmäßig einmal pro Woche zu treffen.
Ihr Mann kam nach Hause und er begrüßte mich freundlich, aber mit einem merkwürdigen Grinsen. Ich verabschiedete mich auch sofort, da mir das Zusammentreffen mit ihm unangenehm war, schließlich hatte ich gerade seine Frau ordentlich durchgevögelt, da fragte er Marga laut: „Hat er es dir gut besorgt?“ und sie antwortete: „Oh ja, er ist fantastisch!“.
Ich wurde knallrot und stürmte direkt zur Tür. Marga kam mir schnell hinterher und drückte mir noch einen Umschlag in die Hand, küsste mich auf die Wange und sagte: „Bis nächste Woche!“.
Ich fuhr nach Hause und dachte über das Erlebte nach. Marga war eine geile Frau und anscheinend vögelte sie mit mir und ihr Mann war einverstanden. Das Zusammentreffen mit ihrem Mann war zwar unangenehm, aber letztlich musste ich so zumindest kein schlechtes Gewissen haben.
Ich schaute in den Umschlag und es waren 250 € darin. Normalerweise nahm ich 50 € für eine Stunde Massage inkl. Anfahrt und von Marga hätte ich gar nichts genommen. Ich überlegte das Geld zurückzugeben, aber da Margas Mann davon wusste, sah ich es als dass was es war, ein geschäftliches Arrangement!
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