Daniel und die Prinzessin - Das Casting I (fm:Sonstige, 1745 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Brentano | ||
| Veröffentlicht: Sep 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 89 / 67 [75%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Der Tag des Castings ist gekommen. Daniel ist bereit und übersteht die ersten Hürden. | ||
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bestätigte seine Identität und gab seine Daten an. Die Assistentin war professionell, doch Daniel bemerkte, wie ihr Blick kurz über seine Schultern und seine Brust glitt. Er hielt ihrem Blick stand, ein leichtes, wissendes Lächeln auf den Lippen, was die Frau kurz irritierte und sie dazu brachte, schneller zu schreiben.
Dann folgte der Medizincheck. In einem sterilen, hellen Raum wurde er aufgefordert, sich komplett auszuziehen. Daniel zögerte keine Sekunde. Er streifte seine Kleidung ab, bis er vollkommen nackt vor dem medizinischen Personal stand. Er spürte, wie er unter den klinischen Lichtern posierte, fast so, als wäre er bereits vor der Kamera. Sein Körper war perfekt definiert, die Haut glatt und gepflegt, genau wie Tina und Alex es verlangt hatten.
Der Arzt führte die Routineuntersuchungen durch, prüfte seine Reflexe und seine allgemeine Gesundheit. Als der Arzt seinen Genitalbereich untersuchte, bemerkte er die beachtliche Größe und die feste Struktur von Daniels Cock, der trotz der sterilen Umgebung bereits eine leichte Erektion zeigte. Der Arzt notierte etwas in seine Unterlagen und nickte knapp. Daniel war körperlich in Bestform – ein perfektes Instrument für die Industrie.
Nachdem er sich wieder angezogen hatte, wurde er zurück in einen kleineren, privateren Wartebereich geführt. Dieser Raum war luxuriöser, mit schweren Vorhängen und einer gedämpften Beleuchtung. Hier warteten nur noch drei andere Männer, die bereits den Medizincheck bestanden hatten.
Daniel setzte sich auf ein Leder Sofa und lehnte sich zurück. Die Stille im Raum war fast greifbar, nur unterbrochen vom schweren Atmen der anderen Männer. Er schloss die Augen und stellte sich Gina Princess vor. Er stellte sich vor, wie sie ihn ansehen würde, wie sie seine Kleidung zerreißen und seinen harten Schwanz befreien würde. Die Vorstellung ließ ihn tief in seinen Sitz sinken, während sein Cock gegen den Stoff seiner Hose drückte und ihn fast schmerzhaft hart machte.
Er wartete nicht mehr mit Angst. Er wartete mit einer gierigen, ungeduldigen Lust. Er war bereit, sich zu beweisen, und er wusste, dass er Gina Princess heute etwas zeigen würde, das sie so schnell nicht vergessen würde.
Die Stille im privaten Wartebereich wurde jäh unterbrochen, als die Tür aufschwang. Eine junge Frau mit einem Klemmbrett und einem strengen, aber professionellen Blick trat ein. „Daniel? Bitte folgen Sie mir.“
Daniel stand auf, spürte das vertraute Pochen in seinem Schritt und folgte ihr durch einen hell beleuchteten Flur, der in ein großes, studioartiges Zimmer führte. Der Raum war eine Mischung aus modernem Büro und einem High-End-Filmset. Mehrere Kameras auf Stativen waren strategisch positioniert, und helle Softboxen tauchten alles in ein klinisches, fast schon übernatürliches Licht. In der Mitte des Raumes stand ein einfacher Stuhl, gegenüber saß eine Frau hinter einem Schreibtisch – nicht Gina, sondern eine Casting-Direktorin, die ihn mit einem prüfenden Blick musterte.
„Setz dich, Daniel“, sagte sie knapp. „Wir fangen mit dem Interview an. Wir wollen wissen, wer du bist, was deine Grenzen sind und wie du dich vor der Kamera bewegst.“
Das Interview war kurz und sachlich. Sie fragten nach seinen Erfahrungen, seinen Vorlieben und ob er bereit sei, in verschiedenen Konstellationen zu performen. Daniel antwortete mit einer Sicherheit, die er vor einer Woche noch nicht besessen hätte. Er sprach klar, hielt den Blickkontakt und ließ durchblicken, dass er genau wusste, was er wollte. Die Direktorin machte sich Notizen, doch ihr Blick wanderte immer wieder zu seinem Körper, als würde sie bereits die Bilder im Kopf zusammenschneiden.
„Gut. Jetzt zum praktischen Teil“, sagte sie und stand auf. „Zieh dich aus. Alles. Wir wollen sehen, was du mitbringst.“
Ohne zu zögern, streifte Daniel sein Hemd ab und ließ es zu Boden gleiten. Er spürte, wie die Kameras ihn fixierten, wie die Linsen jede Linie seiner Muskeln einfingen. Dann schob er seine Hose und die Unterwäsche in einer fließenden Bewegung nach unten. Er stand vollkommen nackt im grellen Licht, die Beine fest auf dem Boden, die Brust leicht gewölbt. Sein Schwanz, der durch die Vorfreude und die Spannung bereits halb erigiert war, zuckte leicht.
„Beeindruckend“, murmelte die Direktorin, während sie ein Zeichen an das Kamerateam gab. „Wir wollen sehen, wie du reagierst. Wir wollen eine harte Erektion und sehen, wie du dich selbst befriedigst.“
In diesem Moment trat eine weitere Frau aus dem Schatten der Scheinwerfer. Sie war wunderschön, trug nur ein knappes Spitzen-Lingerie-Set, das kaum ihre Kurven verdeckte, und ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Ich bin Mia, dein Fluffergirl für heute“, flüsterte sie mit einer rauchigen Stimme.
Mia trat dicht an ihn heran, sodass er den Duft ihres Parfüms und die Wärme ihres Körpers spüren konnte. Sie kniete sich langsam vor ihn nieder, ihre Augen fixierten seinen Schwanz. Mit einer geschickten Bewegung legte sie ihre weiche Hand um seinen Schaft. Daniel stöhnte leise auf, als ihre Finger ihn fest umschlossen und begannen, ihn rhythmisch auf und ab zu streichen.
„Wichs dich selbst, Daniel“, befahl die Direktorin kühl. „Zeig uns, wie du es liebst. Nutze Mia, aber wir wollen deine Technik sehen.“
Daniel griff mit seiner eigenen Hand zu und umschloss die Basis seines Schwanzes, während Mia die Spitze mit ihren Lippen neckte und ihn mit ihrer Zunge umschmeichelte. Er begann, sich selbst zu masturbieren, die Bewegungen schnell und bestimmt, genau wie Tina und Alex es ihm beigebracht hatten. Er sah direkt in die Linse der Kamera, sein Blick gierig und fokussiert.
Mia half ihm, indem sie ihren Mund immer wieder über die Eichel gleiten ließ und gleichzeitig mit der anderen Hand seine Hoden sanft massierte. Die Kombination aus dem visuellen Druck der Kameras, Mias geschickten Fingern und seinem eigenen Griff trieb seine Erregung in astronomische Höhen. Sein Schwanz wurde steinhart, die Adern traten deutlich hervor, während er seinen Rhythmus steigerte.
„Ja, genau so“, kommentierte die Direktorin. „Halt die Spannung. Wir wollen sehen, wie du kurz vor dem Höhepunkt stehst, aber wir wollen, dass du die Kontrolle behältst.“
Daniel presste die Zähne zusammen, sein Atem wurde schwer und stoßweise. Er wichste sich nun fast schon aggressiv, während Mia ihn mit ihrer Zunge in den Wahnsinn trieb. Er spürte, wie die Lust in ihm anschwoll, ein heißer Druck, der nur darauf wartete, entladen zu werden. Er war ein perfektes Bild von männlicher Lust und Lustbarkeit, ein Instrument, das perfekt gestimmt war.
Gerade als er spürte, dass er kurz vor dem Orgasmus stand, hielt er inne, genau wie gefordert. Er zitterte leicht, sein Cock pulsierte hart in seiner Hand und Mias Mund, doch er kontrollierte den Moment.
„Perfekt“, sagte die Direktorin und notierte etwas auf ihrem Blatt. „Die körperliche Eignung ist zweifellos gegeben. Jetzt kommen wir zum wichtigsten Teil des Tages. Gina Princess möchte dich sehen.“
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