Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Bull Minotaure - Teil 51 - Mallorca Teil 09 (fm:Cuckold, 3224 Wörter) [51/51] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Sep 20 2026 Gesehen / Gelesen: 107 / 78 [73%] Bewertung Teil: 6.00 (1 Stimme)
Bull Minotaure - Teil 51 - Mallorca Teil 09 Kapitel 51 – Mallorca Teil 9 – Der nächste Tag


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Kapitel 51 – Mallorca Teil 9 – Der nächste Tag

Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o at yahoo.de

Karl wachte auf. Renate lag neben ihm auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt. Das Pik-As auf ihrem Rücken leuchtete rot im Morgenlicht, frisch, entzündet, aber nicht mehr so geschwollen wie gestern. Er setzte sich auf und sah sie an, die Beine, den Arsch, die Schenkel, Sperma-Spuren, getrocknet, weiß, auf der Innenseite der Oberschenkel, auf dem Arsch. Zwischen den Pobacken.

Er zog die Decke weg. Renate regte sich nicht, tief schlafend, erschöpft. Karl sah zwischen ihre Beine. Die Fotze war offen, nicht nur nass, offen, die Schamlippen geschwollen, dick, auseinander. Das Loch sichtbar, rot, gerötet, nicht ganz geschlossen, als hätte ein dicker Schwanz gerade erst herausgezogen. Aber es war Stunden her, Dutzende Schwänze und Stunden her. Und die Fotze war immer noch offen und tropfte, langsam, Sperma. Vermischt mit ihrem Saft, ein Tropfen auf dem Laken.

„Bullenschlampe“, dachte Karl, nicht abschätzig, feststellend. Sie war eine Bullenschlampe geworden. Seine Frau, Renate, Zweiundsechzig Jahre alt, und über Nacht zu einer Bullenschlampe gemacht, von Robert, von den dreien, vom Deutschen, vom Italiener, vom Spanier, Zwanzig Euro pro Fick, billige Sau, billiger Fick. Und sie hatte jeden Schwanz genommen, jedes Loch, jede Runde, bis die Sonne aufging.

Er stand auf und ging zum Badezimmer. Er sah sich an, ein versauter Cuckold. Der Mann, der seine Frau zur Finca gebracht hatte. Der Mann, der gefilmt hatte. Der Mann, der Sperma geleckt hatte, aus der Fotze, aus dem Arsch, aus dem Mund. Sein Kinn hatte noch Spuren, getrocknet. Er wusch sich mit kaltem Wasser und sah sich wieder an, Schwanz im Käfig, klein und eingesperrt, aber geil, demütig. Er war der Cuckold. Sie war die Bullenschlampe. Das war die Wahrheit, morgens, bei Tageslicht, ohne Kerzen, ohne Bullen, ohne Sperma, nur die Wahrheit.

Er ging zurück. Renate wachte auf und drehte sich auf den Rücken und zuckte, Pik-As auf der Matratze, Schmerz. „Aua." Berührte ihren Rücken. „Das brennt." Sie sah Karl an. „Guten Morgen, Cuckie." Lächelte und spreizte instinktiv die Beine, schon automatisch, die Fotze offen und nass. Sperma tropfte auf das Laken. „Komm lecken. Das ist dein Frühstück." Karl kniete, senkte den Kopf und leckte, Sperma. Ihr Saft, vermischt. Er leckte und schluckte. Renate stöhnte leise und hielt seinen Kopf und drückte ihn tiefer. „Sauber lecken, alle Löcher. Arsch auch." Karl leckte den Arsch, Sperma dort, dunkler. Er schluckte, die Bullenschlampe und ihr Cuckold, morgens, bei Tageslicht. Das neue Leben.

Strand – Nachmittag Die Sonne brennt. Karl sitzt unter dem Sonnenschirm, die Kamera auf dem Schoß. Filmt. Renate liegt auf der Liege. Das Bikinioberteil offen, die Titten nackt, die Nippelpiercings glänzen in der Sonne, die Beine angewinkelt, der Slip eng. Das Tattoo über der Fotze schimmert durch den Stoff, Eheficksau Renate, ein paar Liegen weiter: Ein Bock circa siebzig, braun gebrannt, Bauchfrei, die Beine breit, sein Blick auf Renate, auf die Titten, auf die Piercings. Er greift sich in die Badehose. Wichst langsam, offen, Unverhohlen.

Renate dreht sich auf die Seite, zu ihm. Der Slip rutscht in den Arsch. Das Pik-As-Tattoo auf der Backe sichtbar. Sie spreizt die Beine leicht, der Slip nass. Der Stoff klebt an der Fotze. Die Schamlippen zeichnen sich ab. Der Bock grinst. Wichst weiter, sein Schwanz hart in der Badehose, die Beule groß.

Karl filmt, Nah, die Fotze im nassen Slip. Den Bock daneben, die Hand in der Hose. Renate schaut den Bock an. Leckt die Lippen. Zieht den Slip zur Seite, die Fotze nackt, rasiert, geschwollen. Der Klitring glänzt, nass. Der Bock steht auf. Geht zwei Schritte. Stellt sich neben Renates Liege. Sein Schwanz drückt gegen die Badehose, hart, dick. „Schön“, sagt er, Akzent, Deutsch. „Sehr schön."

Der Bock tritt näher. Sein Schatten fällt über Renates Liege. Die Sonne brennt, der Sand glüht. Und dieser alte Sack steht da und lässt seinen dicken, knorrigen Schwanz baumeln. Er ist alt, Siebzig mindestens, Vielleicht älter, die Haut lederbraun, voller Falten, Leberflecken auf

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 279 Zeilen)



Teil 51 von 51 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon renateficker hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für renateficker, inkl. aller Geschichten
email icon Email: me_fist_o@yahoo.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für renateficker:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Cuckold"   |   alle Geschichten von "renateficker"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english