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Mein geilstes Wochenende - Teil 2 (fm:Dreier, 4266 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 20 2026 Gesehen / Gelesen: 414 / 306 [74%] Bewertung Teil: 9.71 (7 Stimmen)
Svenja trifft auf dem Klassentreffen ihre alte Freundin Julia und erzählt ihr von Thomas. Die beiden Frauen verabreden sich mit ihm zu dritt und erleben bei Julia einen leidenschaftlichen, intensiv ausgebildeten Dreier im Bett. Fast vollkommen real passie

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© Svenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mein geilstes Wochenende Teil 2

Kapitel 9: Der Zettel

Ich schlief lange. Als ich aufwachte, war es bereits zehn Uhr. Thomas war nicht da. Ich duschte, ging nackt in die Küche, und da lag er, der Zettel, auf dem Tisch.

Liebe Svenja, ich musste weg, ein Kumpel braucht Hilfe beim Schrankaufbau. Wir sehen uns nachher nicht mehr. Das bedauere ich sehr. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Klassentreffen. Danke für die herrliche Nacht und den bombastischen Sex. Ich habe Dich bewusst schlafen lassen, Du hast so tief und fest geschlafen, und ich glaube, der Abend war hart für Dich. Liebe Grüße Thomas.

Ich las den Zettel zweimal. Dann legte ich ihn weg. Schade. Ich hatte mich revanchieren wollen. Kein Mann hatte mich je so befriedigt. Und jetzt war er einfach weg. Ich stellte mir vor, wie ich ihn oral verwöhnen würde, wie ich auf ihm reiten würde, wie er unter mir liegen würde und ich die Kontrolle hätte. Der Gedanke machte mich feucht. Aber es half nichts. Er war nicht da.

Ich zog mich an und ging in die Stadt. Ich frühstückte ausgiebig, bummelte durch die Altstadt, die noch schöner geworden war. Ich kaufte ein paar Dessous, dazu halterlose Strümpfe und günstige Heels. Zu Hause hatte ich mehr als genug, aber das hier war etwas anderes. Es war für ihn. Ich kam erst am späten Nachmittag zurück, zog mich um und machte mich auf den Weg zum Klassentreffen.

Kapitel 10: Klassentreffen und Julia

Das Treffen war hervorragend organisiert. Alte Gesichter, viel Gelächter und Erinnerungen. Wir redeten und lachten, alte und neue Geschichten, und ich amüsierte mich prächtig.

Als das Fest zu Ende ging, saß ich mit Julia allein am Tisch. Julia war nach Martina meine beste Freundin gewesen. Und ich muss zugeben, aus der schüchternen und eher unauffälligen Julia ist ein Superweib geworden. Lange, wohlgeformte Beine, mittelgroßer Busen, blaue Augen, ein voller, sinnlicher Mund. Sie erzählte, dass sie seit fünf Jahren geschieden war, zwei Töchter hatte, achtzehn und fünfzehn, und seitdem allein außerhalb der Stadt wohnte. Sie war alles andere als verklemmt. Ganz im Gegenteil. Der Alkohol hatte uns beide enthemmt, und wir sprachen offen über ihre Beziehungen und benutzten Wörter, die wir in der Schulzeit nie in den Mund genommen hätten.

„Nun erzähl auch mal von Dir", sagte sie.

„Also, ich arbeite als…"

Julia unterbrach mich. „Das kannst du mir ein andermal erzählen. Was mich interessiert: Hast du einen Lover? Und besorgt er es dir ordentlich?"

Ich war sprachlos. „Ich bin auch solo. Seit etwas über einem dreiviertel Jahr."

„Komm, erzähl mir die Wahrheit. Ich brauche dich nur anzusehen. Man sieht es dir an, du siehst aus wie eine frisch gevögelte Frau. Also erzähl."

Ich erzählte von Thomas. Julia hörte zunächst aufmerksam zu, unterbrach immer wieder, wollte Details wissen. Dann plötzlich sagte sie: „Ich kenne Thomas, seit er ein Kind ist. Martina und ich haben ja noch immer hin und wieder Kontakt." Ich erstarrte. Mir entfuhr ein „Ups". Julia legte mir beruhigend die Hand auf meinen Arm. „Ach, kein Ding, aus Kindern werden eben Erwachsene. Aber wow, sag mir, ist er wirklich so gut?"

„Er ist nicht nur gut. Er ist phantastisch. Ich bin noch nie so durchgefickt worden. Ich war fix und fertig und froh, als er aufgehört hat." Gestand ich nun doch etwas verlegen.

„Übertreib mal nicht. Du willst mir doch nicht weismachen, dass ein einundzwanzigjähriger Student eine erfahrene Frau wie dich so

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