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Du willst wissen, wie es war? (fm:Cuckold, 1282 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 22 2026 Gesehen / Gelesen: 854 / 677 [79%] Bewertung Geschichte: 8.67 (18 Stimmen)
Die ganze Nacht habe ich mir ausgemalt, was sie mit Rainer treiben würde, lag mit steifem Schwanz im Bett und habe gewichst. Und nun steht sie in der Schlafzimmertür: "Der neue Kollege ist eine Wucht im Bett!"

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Nach ein paar Minuten fragt sie: „Du willst wissen, wie es war?“

Natürlich will ich es wissen.

„Alles? Jedes Detail?“

Ja, jedes Detail.

Die ganze Vorgeschichte, wie er sie zu einem Kaffee eingeladen hat, in welchem Lokal sie waren und all das: „Das interessiert dich nicht wirklich – oder?“

Eva weiß sehr gut, was ich hören will.

„Wirklich aufgeregt wurde ich, wie er vorgeschlagen hat, zu ihm noch auf ein Glas Wein zu gehen. Natürlich wusste ich, worauf das hinauslief. Aber weißt du, der Rainer ist so ein Typ, bei dem ich mir sicher bin – ich meine: bei dem ich mir sicher war, wenn ich Stopp sagen würde, er würde das akzeptieren. Also sind wir im Taxi zu ihm gefahren.“

Schon im Taxi ist sie geil geworden, erzählt Eva, „Er hat gemerkt, wies um mich steht. Mit beiden Händen hat er mein Gesicht festgehalten, mich leidenschaftlich geküsst …“

Mach weiter! verlange ich und merke, dass ich wieder geil werde.

„Sie nicht so ungeduldig.“ Sie schmunzelt amüsiert. „Dann habe ich auch schon seine Hand an meinem Oberschenkel gespürt, während er mir seine Zunge in den Mund geschoben hat. Im Taxi! Als diese geile Hand dann oben war, an meinem Schlüpfer, hat er sicher gespürt, dass meine Fotze schon total nass war. Oh Gott, war ich schon im Taxi geil!“

„Wolltest du ihn pudern?“ fragte ich. Mein Schwanz hat sich inzwischen wieder voll aufgerichtet. Eva streicht über meinen Bauch hinter und grinst: „O ja! Und ob! Ja, ich wollte ihn ficken!“ Sie umfasst meinen Schwanz und beginnt ihn langsam zu wichsen. „Da war ich schon so geil, ich glaube, ich hätte ihn auch im Taxi gefickt, wenn er es darauf angelegt hätte. Und wenn da der Taxifahrer nicht gewesen wäre.“

Wie sie vom Taxi ins Haus und in seine Wohnung gekommen sind, weiß sie nicht mehr, erzählt Eva, nur an seine Berührungen erinnert sie sich. Dass sie überall seine Hände gespürt hat, im Gesicht, am Busen, am Arsch. Und dass sie an nichts anderes mehr denken konnte als ans Ficken.

„Wieder hat er dann im Wohnzimmer mein Gesicht in beide Hände genommen. Mich leidenschaftlich geküsst, über die Schultern runter zu meinem Hintern gefasst und mich an sich gepresst. Hart und groß habe ich seinen steifen Schwanz an meiner Hüfte gespürt. Dann war er über mir, auf dem Sofa mit der breiten Sitzfläche. Seine Lippen den Hals hinunter, hin zu meinen Titten, das Kleid hat er so schnell aufgeknöpft, den BH hochgeschoben und dann habe ich seinen Mund an meiner Brust gespürt, seine Lippen, die sich um die Brustwarze geschlossen haben. Ich dachte ich werde ohnmächtig.“

Eva beobachtet mich mit süffisantem Lächeln, während sie bedächtig meinen Steifen wichst.

„Sein praller Schwanz rieb sich an meiner Hüfte. Dann endlich fasste er hinunter und zieht meinen Slip über die Beine und ebenso schnell hat er sich seiner Hose entledigt. Er hat einen dicken, steinharten Schwanz. Du kannst mir glauben: einen Schwanz, den willst du in die Fut bekommen!“

Eva beginnt beim Erzählen nun auch schwer zu atmen, wird offensichtlich geil bei der Erinnerung. „Ich hab die Beine weit gespreizt und ihm meine Fotze richtiggehend angeboten. Und er hat sie genommen! Mit breiter Zunge hat er über meine Fut geleckt.“ Eva greift mit der anderen Hand zwischen ihre Beine, wichst ihre Fotze. „Mir ist es gekommen, wie ich seine Zunge gespürt habe, wie er sie in mein Fickloch geschoben hat!“

Ich kann es kaum mehr zurückhalten. „Komm, fick ihn endlich!“ keuche ich ihr ins Ohr und ihre Hand wird immer schneller. „Jaaaa, fick mich endlich!“ sagt sie keuchend in der Erinnerung. „Er kniete sich mit hoch aufgerichtetem Schwanz zwischen meinen Beinen. Ich konnte nicht mehr anders, ich wollte nur mehr gefickt werden, hab runtergefasst, seinen harten Bolzen gepackt und zwischen meinen Schamlippen geschoben. Mit einem heftigen, harten, geilen Stoß hat er seinen Schwanz tief in meinen Körper gefickt.“

In hohem Bogen spritzt mein Sperma heraus, über Evas Hand bis hoch zu ihren Titten.

„Er hat mich durchgepudert. Da ist es mir gleich nochmal gekommen!“ keucht sie.



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