Kleine Schlampe (fm:Anal, 1385 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Sep 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 143 / 109 [76%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Die blonde junge Internatsschülerin Seline hat ein ernstes Gespräch am Abend mit der Studienrätin Meredeth von Kallweiß … | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
wieder und zog mich am Schlips über ihr Knie. „Du darfst nie vergessen, dass Schläge auf den Arsch manchmal gut tun und ihre Wirkung entfalten!“ Bei jedem Schlag schrie ich leise auf und drehte mich mit dem Kopf auf die Seite. „Frau von Kallweiß ...“, sagte ich. Sie konterte: „Schweig still! Ich weiß nicht, wo du dieses Verdorbene her hast. Hast du dich ihm angeboten?“ Ich schrie wieder auf: „Wem? Au!“
Es gab noch einen Klaps und sie vermutete: „Deinem Stiefvater? Ach … das ist doch ein alter Hut! Junges hübsches blondes Mädchen … Vielleicht noch etwas unbeholfen … kurzer Rock … lange Beine … Das klassische „Auf dem Sofa“-Ding. Deine dreckigen Finger haben diesen großen Schwanz angefasst, der gar nicht für dich bestimmt war. Du hast ihm vorgegaukelt, du könntest blasen und dann hat er seinen großen Schwanz einfach in deine kleine nasse Fotze gesteckt. Und? Was ist passiert? Hat er dir in den Mund gespritzt? Hat Mami euch erwischt? Oder ist es etwas Anderes?“
Ich blickte hoch und sagte: „Das kannst du nicht wissen!“ Frau von Kallweiß lachte: „Doch, junge Dame! Ich weiß fast alles!“ Ich musste meine Bluse ausziehen. Der Schlips hing noch um meinen Hals. Dann zwirbelte an meinen Brustwarzen. Meine Nippel wurden sofort hart. Dann fuhr sie mit der Hand in meinen Slip. „Komm schon du kleine Sau! Erzähle es mir, oder soll ich nachhelfen?“ Ihre Finger lagen schon in meiner nassen Spalte. Dann fing ich an zu erzählen …
Ich weiß nicht woher du das weißt, aber ich wollte mehr. Ich forderte ihn heraus beim Strippoker. Erst war alles toll. Wir zogen uns ein bisschen aus. Dann machten wir herum und plötzlich kam ein Kumpel von ihm, kräftig dunkelhaarig und total notgeil. Er hatte Tattoos und Marten hatte mich als Spieleinsatz genommen. Ich verlor und gab mich seinem Kumpel hin. Der hatte mich so richtig schon durch gefickt auf Mums Bett, bis ich dann vor ihm kniete und er mich so richtig dran nahm. Dann stand Marten vor mir und stopfte mir seinen harten Schwanz ins Maul. Er spritze direkt in meinen Mund. Sein Sperma lief aus meinen Mundwinkeln, während sein Kumpel sich in mir entlud. Ich kam mir so benutzt vor …
Frau von Kallweiß holte ein silbernes Metallding aus ihrer Tasche und ehe ich es verstand lag ein Großer Metallring um meinen Hals und am anderen Ende fixierte sie meine Hände in den Handschellen, die daran waren.
Nun war ich gefangen. Ich musste mich auf den Tisch legen und sie zog mir meinen Slip aus. Dann stopfte sie mir den nassen Slip in mein vorlautes Maul und gab mir noch ein paar Klapse, bevor sie anfing meine nasse Scheide zu küssen. „Nun fasst du wenigstens keine fremden Sachen mehr an!“, sagte sie und meinte: „Ich dachte, er hätte deinen kleinen Arsch noch gedehnt, aber das holen wir nach!“ Sie schob einen nassen Finger in meinen engen Po, dann zwei.
Dann zog sie sich aus und ich musste ihre nasse Fotze lecken. Als ich dann wieder auf dem Tisch lag, schnallte sie sich einen Umschnallpenis um und stopfte ihn mir in meinen Mund, während ihre Hand ganz sanft meinen Kitzler ärgerte. Dann kam sie auf die andere Tischseite und drang ganz langsam von hinten in mich ein.
Ich riss meinen Mund auf und stieß einen Lustschrei in den Raum. „Schrei ruhig, kleine Schlampe! Dich hört hier oben keiner!“, zischte sie. Dann war der Umschnaller ganz in mir und aus dem Schrei wurde ein seufzendes „Oooohhhhhh“. Sie fickte mich ganz sanft und zum Schluss musste ich mich vor den Tisch stellen. Sie drang noch mal in mich ein und gab mir noch ein paar fiese tiefe Stöße. Ich erlag ihr einfach.
Als sie ihn aus mir zog, sagte sie: „Und wenn du mich noch mal als untervögelt bezeichnest, sehen wir uns hier wieder. Dann werde ich dich die vier Stunden so durchvögeln, dass du anschließend nicht mehr laufen kannst! Und nun husch ins Bett mit dir, du Fickluder! Wir sehen uns morgen früh!“ Ich drehte mich um und konnte endlich das geile Tattoo sehen, das sich vom Hals runter über ihre ganze Brust zog.
Frau von Kallweiß hatte bei mir wirklich Eindruck hinterlassen. Wollte ich es wirklich in Kauf nehmen und sie weiter beleidigen? Vielleicht konnte ich auch einfach so mal ihre Aufmerksamkeit erregen, als nette kleine Schlampe, ohne Fiesitäten?
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Kim Succubus hat 72 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Kim Succubus, inkl. aller Geschichten Email: kim.succubus@ist-willig.de | |
|
Ihre Name: |
|