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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2042 Wörter) [41/41] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 28 2026 Gesehen / Gelesen: 243 / 158 [65%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Teil: 41


Ersties, authentischer amateur Sex


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bedient habe, meint ihr „Chef“: „Du bist wirklich rattenscharf!!! Jetzt zieh dich wieder an und mach dich auf den Weg nach Hause!!! Du weißt jetzt ja wo du uns findest, wenn du mal wieder ordentlich gefickt werden willst, dann komme einfach vorbei!!!“

Bestens befriedigt, zog ich mich wieder an, um nun wieder nackt, wie vorhin, ganz entspannt und langsam zu meinem Wagen zurückzugehen. Dabei dachte ich an das gerade erlebte zurück und wie geil es war, sich einfach nur so ficken zu lassen. Als gerade meinen Wagen aufschließen will, macht ein Radfahrer eine irre Bremsung vor mir und schaut mich geil an: „Hast du Lust mir einen zu blasen???“ Ich schaue zurück und meine: „Wie bitte??“ „Ja ich habe dich schon ein längeres Stück beobachtet, und du hast einen geilen Körper und mir wurde schon Ewigkeiten keiner mehr geblasen!!!“ Da mein Wagen in einer sehr ruhigen Ecke steht, öffne ich ihm seine Hose, um sie inkl. seinem Short herunterzuziehen. Was da nun zum Vorschein kommt, glaube ich einfach nicht, Minimum 30/5, ich schlucke kurz und dann versuche ich ihn in meinen Mund zu bekommen.

Es ist unglaublich, aber ich bekomme ihn zum Teil in meinen Mund, und beginne nun ihn zu blasen, was dazu führt das, er keine Minute später kommt, und mir eine Riesenportion Sperma in Mund und Hals spritzt. Gurgelnd und mich fast verschluckend schaffe ich diese Portion dann aber und freue mich das sein Schwanz hart bleibt. Ich blase ihm seinen Schwanz noch einen Augenblick lang, und dann schaue ich zu ihm herauf und hauche geil: „Ich will das du mich jetzt fickst!!!“ Er schaut zu mir herunter und meint dann sanft: „Meinst du das, dass passt???“ „Keine Ahnung, aber ich will es probieren, egal wie sehr meine Muschi gedehnt wird!!!“ raune ich ihm geil zu.

Wir standen immer noch an meinem Wagen und ich ging nun ein Stück um ihn herum, stützte mich seitlich an der Motorhaube ab und raunte ihm zu: „Los jetzt fick mich!!!“ Er schob mir meinen „Rock“ hoch und dann spürte ich seine dicke Eichel, die versuchte in meine enge Muschi einzudringen, wobei sie meine Muschi extremdehnte. Ich stöhnte, jetzt schon geil, und meinte: „Ja, weiter, aber schön langsam!!!“ Es war ein höllische, aber unfassbar geiler Dehnungsschmerz, als er mir nun Zentimeter um Zentimeter seinen riesigen Schwanz in meine Muschi hineinschob. Als er nun komplett, so weit wie es ging, eingedrungen war, kam ich erneut, er ließ mir Zeit zum Luftholen, bevor er anfing mich zu ficken.

Ich wurde immer geiler und gleichzeitig dachte ich, meine Muschi reißt oder platzt gleich, doch nichts geschah, außer das, ich insgesamt dreimal kam. Bevor er nun auf die Idee käme, mir meine Muschi vollzuspritzen, schob ich ihn aus mir heraus. Auch wenn es nun ein unglaubliches Gefühl der Leere war, hockte ich mich breitbeinig vor ihn hin, um seinen Schwanz erneut zu blasen. Wenig später kam er dann tatsächlich erneut, wieder mit einer Riesenportion und erneut schaffte ich sie komplett zu schlucken. Nachdem ich ihm seinen Schwanz erneut perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, richtete ich wieder auf und ließ mir seine Handynummer geben. Denn bei all den Schwänzen, die ich schon erlebt hatte, war dies ein besonderes Exemplar, und das wollte ich einfach hin und wieder besuchen und erleben.

Als ich nach Hause fuhr, spürte ich immer noch wie weit meine Muschi gedehnt war und in Gedanken, steckte der gewaltige Schwanz noch in mir. Das war alles neu und aufregend und ich saß nun auch wie selbstverständlich, mehr oder weniger nackt im Auto und fuhr nach Hause. Dort duschte ich erst einmal ausgiebig um mich dann ins Bett zulegen, wo ich relativ schnell einschlief. Am nächsten Morgen war der Gedanke und das Gefühl, von diesem geilen Schwanz immer noch präsent und so fuhr ich einigermaßen geil ins Büro, wo mich ein Tag mit vielen Sitzungen erwartete. Natürlich trage ich meinen Plug und den Vibrator, der heute dreimal losgeht, wobei ich einmal auch einen Orgasmus herunterschlucken muss, da wir zu dem Zeitpunkt, in einem größeren Kreis in einem Video-Call sind.

Als ich nachmittags nach Hause komme, muss ich es mir erste einmal intensiv selbst besorgen, wobei ich zweimal komme. Später bereite ich mir einen Abendimbiss zu, stelle aber fest das ich immer noch unfassbar geil bin. So ziehe ich mir meinen zu „kleinen / engen“ weißen Sportshort an, dabei reibe ich die vordere Naht, tief in meine heiße und feuchte Muschi hinein. Er sitze nun wie eine zweite Haut über meinen Pobacken und meiner geilen Muschi, dazu noch eins meiner weißen hautengen und mit dünnen Trägern versehenes Sport- Shirt. Meine Nippel stehen knallhart hervor, außer zwei Handtücher nehme ich nichts mit, da ich außer „Ficken“ heute nichts machen möchte. Als ich dort in der Tiefgarage aussteige, weiß und spüre ich, dass ich einen großen feuchten Fleck in meinem Short habe.

Ich gehe oben sofort durch in den „Outdoor- Bereich“, wo zu meiner Überraschung nur einer meiner „guten“ Freunde ist, aber ein paar (sechs) „Fremde“. Mein Freund begrüßt mich sofort geil und intensiv und meint dann: „Na meine geile Schlampe!! Juckt deine Fotze wieder??“ „Genau das!!!“ meine ich geil. Er schaut sich um und ruft dann zu dem nächststehenden: „Los geh nach vorne schließ ab und dann kommt alle her!!! Unsere heiße Fickstute ist mal wieder da und braucht eine ordentliche Portion Sex!!!“ Dann schaut er mich an und meint: „Los zieh dich aus, damit die Jungs auch sehen, was für eine geile Fotze wir hier haben!!!!“

Ich fackele nicht lange, zieh mich schnell aus, um mich nun breitbeinig auf eine der Trainingsunterlagen zu präsentieren. Schon die intensiven Blicke, von den geilen Typen, machen mich unglaublich an, wenn ich nicht schon klitschnass wäre, spätestens jetzt mit den Blicken und den Ansagen, wäre es so weit. Die Typen kommen nun näher, befriedigen mich an meinen Brüsten und an und in meiner heißen Muschi. Dabei versuche ich immer wieder an ihre Schwänze zu kommen, einigen kann ich mit ihrer Hilfe, ihre Shorts ausziehen, so kann ich ihre geilen Schwänze zumindest schonmal wichsen. Wenig später schieben die Ersten mir ihre geilen Dinger auch in meinen Mund, und ich blase sie sofort geil und intensiv. Zwischenzeitlich bin ich auch schon zweimal gekommen, das dritte Mal komme ich Sekunden nachdem der erste Schwanz in meine heiße Muschi eingedrungen ist.

In den nächsten zwei Stunden werde ich von den sieben geilen Kerlen durchgängig gefickt. Immer wieder nehmen sie mich im Dreierpack, oder aber wie die Wilden einzeln, während man mir meine Beine spreizt. Ich habe keine Ahnung wie oft ich dabei kam, oder wieviel Sperma ich schluckte, es war von beidem reichlich. Immer wieder gönnten sie sich und ihren Schwänzen eine kleine Pause, in der ich dann von ihnen weiter befriedigt wurde. Bei der letzten Runde wurde meine Arme an der Bank fixiert, und dann wurde ich immer abwechselnd in meinen Arsch und meine heiße Muschi gefickt. Ich war inzwischen so weit, dass ich immer lauter, immer mehr und härtere Stöße forderte, die ich natürlich auch bekam. Und bei dieser allerletzten Runde, spritzten sie alle abwechselnd in meinem Arsch und meiner Muschi ab, was mir drei zusätzliche Orgasmen einbrachte.

Dann durfte ich mich wieder anziehen, wir tranken noch etwas zusammen, und dann ging ich mit „wackeligen“ Knien zum Ausgang und zu meinem Auto. Durch das nun immer mehr herauslaufende Sperma, war der komplette untere Bereich meines Shorts, ein einziger großer und nasser Fleck. Ich versuchte ihn erst gar nicht zu tarnen, was mir auch nicht gelungen wäre, und im Auto legte ich die Handtücher unter meinen Hintern, um nun nach Hause zu fahren. Dort angekommen, im Bad, schob ich meine Finger in meine Muschi und meinen Arsch, um so viel wie möglich, von ihrem geilen Saft, noch von meinen Fingern zu lutschten. Anschließend duschte ich und ging vollkommen erschöpft und extrem gut befriedigt ins Bett.



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