Allure - Hure der Sinne - Teil 2 (fm:1 auf 1, 3207 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Sep 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 579 / 480 [83%] | Bewertung Teil: 9.78 (9 Stimmen) |
| Sabrina wird von Philipp und ihrem Stiefsohn erpresst, weil diese sie heimlich beim Fremdgehen filmten. Sie muss sich Philipp sexuell unterwerfen, während Benjamin das Geschehen ahnungslos filmte. | ||
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Hure der Sinne II
Der Albtraum im Park
Anfang Juli, eine Hochzeit in Nürnberg, dreihundert Kilometer von zuhause. Ich war dauergeil, mein Mann war zu beschäftigt und innerhalb weniger Stunden hatte ich ihn gleich zweimal betrogen. Mit dem Trauzeugen und mit dem Vater der Braut. Beide Male draußen im Park, beide Male auf derselben Bank unter demselben Baum.
Danach saß ich wieder neben Peter, befriedigt, mit schlechtem Gewissen und dachte, die Sache sei ausgestanden.
Sie fing gerade erst an.
Kapitel 1: Das Video
Es war inzwischen schon nach 23 Uhr, als Philipp (ich nenne ihn von jetzt an Phil) plötzlich hinter mir stand und mir auf die Schulter klopfte. Er fragte, ob ich kurz Zeit hätte und mitkommen könnte. Natürlich dachte ich sofort, mit Benni sei etwas passiert, aber er beruhigte mich. Ich folgte ihm, aber er ließ meine Frage, was denn sei, unbeantwortet.
Wir gingen wieder ganz hinaus in den Park, auf den Baum mit der Bank zu. Oje, dachte ich innerlich, der Baum verfolgt mich heute. „Was ist denn jetzt los, Phil?!“, fragte ich etwas genervt. „Was soll ich hier? Und wo ist Benni?“ „Setz dich“, sagte er und seine Stimme klang fast wie immer. Ich setzte mich, ohne nachzudenken. Dann sah er mich an und irgendetwas an seinem Blick war anders. „Setzen Sie sich“, sagte er noch einmal und das Sie traf mich wie eine Ohrfeige. Phil hatte mich noch nie gesiezt, kein einziges Mal, seit er acht war. „Was ist denn?“, fragte ich etwas energischer, als ich mich gesetzt hatte. „Ich möchte Ihnen etwas zeigen“, sagte er, holte sein Handy raus und entsperrte es.
Ich wäre fast in Ohnmacht geflogen. Mich traf der Schlag. Der Lümmel hatte mich mit Michael gefilmt, wie ich vor ihm kniete und ihm einen blies. „Was, was soll das, lösch das!“ Ich griff nach dem Handy. „Geben Sie sich keine Mühe, das Video ist auf der Cloud“, grinste er frech. „Aber warten Sie, ich habe noch was!“
Mir schwante Fürchterliches. Ich schlug die Hände vor meinem Mund zusammen. Das nächste Video zeigte, wie ich auf Matthias ritt und nachdem er etwas vorspulte, wie ich mich von ihm ficken ließ, nächstes Video, andere Perspektive. „Oh nein, nein, nein, bitte nicht. Lösch das bitte!“ „No!“, kam es kurz und zackig. Benni hatte ich inzwischen völlig vergessen, mein Herz schlug wie verrückt, ich hatte Panik. Peter, das darf Peter nie erfahren, ging es mir durch den Kopf und als ob er Gedanken lesen könnte, sagte er: „Was sagt wohl Ihr Mann dazu? Hmmmm!“
„Was willst du, damit du es löschst?“, fragte ich mit zittriger Stimme. „Hmmm, was denn wohl, Sie ficken doch so gerne!“, grinste er mich mit einem breiten Gesicht an. „Nein, auf keinen Fall, das geht nicht, NEIN!“, zischte ich ihn an. Er startete wieder das Video, zappte durch den Film. „Einmal Blowjob, 9 Minuten 31 Sekunden, einmal Ficken, 12 Minuten und einmal Arschfick, 6 Minuten. Ich wette, wir schaffen alles drei in 20 Minuten!“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein!“, winselte ich. „Na gut, Ihr Arsch wurde vollgewichst, Blasen und Möse reicht mir auch. Hauptsache, ficken!“, gab er besänftigend von sich. „Philipp, bitte, das kannst du doch nicht tun!?“, flehte ich nochmals, an sein Gewissen appellierend. „Warum nicht? Sie konnten es doch auch mit den anderen einfach TUN!“ „Ja und das war falsch!“, gestand ich ein.
„Jetzt komm schon. Peter muss es nicht erfahren. Einmal blasen und ein bisschen ficken, wie bei dem Typen und alles ist gut.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf. „Bitte“, flehte ich nochmals. „Blasen!?“, sagte er und lehnte sich zurück.
Ich hatte verloren und das wusste ich. Aus der Nummer kam ich nicht mehr raus, also atmete ich tief durch. „Aber danach löschst du es, ALLES, auch auf der Cloud!?“ „Yap!“, kam es kurz. „Versprochen?!“
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