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Bull Minotaure - Teil 54 - Mallorca Teil 12 (fm:Cuckold, 5656 Wörter) [55/55] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
peter.teil54 – Mallorca Teil 12.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds.txt


Ersties, authentischer amateur Sex


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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Haut glatt und gespannt. Die Brustwarzen stehen steil ab, die Piercings klimpern bei jeder Bewegung. Die Euter hängen tiefer als vorher, ziehen durch das zusätzliche Gewicht nach unten, die Form voller, runder, die Unterseite wölbt sich prall nach vorn.

„Aufstehen, Nutte. Geh zu den Bullen und zeig ihnen, was du jetzt bist." Renate richtet sich auf, die schweren Euter ziehen sie nach vorn, die zusätzliche Last spürbar in Schultern und Rücken. Sie stellt sich vor die Liege, wo Kwame, Dante und Sven sitzen. Jeder Schritt lässt die prallen Titten wippen – nach oben, nach unten, schwer und träge, die Masse schwingt mit verzögert nach. Sie muss stillstehen, Beine breit, Hände hinter dem Kopf. Die Euter hängen gewichtig nach unten, die Nippel recken sich nach vorn.

Kwame greift zu, drückt seine schwarze Hand in den linken Saline-Titten, das Fleisch gibt nach, ist fester und voller als vorher. „Schau dir das an – eine richtige Milchkuh." Er knetet, zieht am Piercing, die ganze Brust wippt und schwingt, schwerer und träger als früher. Dante packt den rechten, beide zusammen quetschen die prallen Euter, das Fleisch formt sich zwischen ihren Fingern. Karl kniet daneben, filmt aus der Nähe, wie die schwarzen Finger in das weiße, gespannte Fleisch greifen. Renate stöhnt auf, als Kwame die schwere Titte hebt und fallen lässt – sie klatscht gegen ihren Bauch, wippt nach, die Masse schwingt aus.

Sven steht auf, umkreist Renate, betrachtet die schweren Euter von allen Seiten. „Dreh dich, langsam." Renate dreht sich, die Titten schwingen mit, schwer und träge, hängen tiefer, die Schwerkraft zieht die vollen Euter nach unten. „Die Sau braucht jetzt einen dicken Schwanz zwischen die Euter," grinst er.

Sven packt Renate an den Schultern, drückt sie rücklings auf den breiten Glastisch neben der Liege. Die schweren Saline-Euter wölben sich zur Seite, die Eichel seines dicken, prallen Schwanzes schwingt vor ihrem Gesicht. „Beine runter, Mund auf, Nutte."

Renate gehorcht, öffnet den Mund, die Zunge streckt sich heraus. Sven legt seinen dicken Schaft zwischen die prallen, gespannten Euter, drückt sie von beiden Seiten zusammen – das Fleisch gibt nach, wölbt sich um seinen Schwanz, die Saline macht die Titten fest und voll, die Nippelpiercings klimpern gegen seinen Schaft. Er schiebt die Hüfte vor, die dicke Eichel gleitet durch den Tittenspalt nach oben, direkt in Renates offenen Mund.

Die Eichel dringt tief ein, der Schaft folgt, verschwindet zwischen den zusammengepressten Eutern und gleichzeitig in ihrem Mund. Renate würgt, als er bis zum Ansatz in ihre Kehle stößt, die Titten massieren seinen Schwanz von beiden Seiten. Sven fickt langsam, zieht zurück, bis die Eichel knapp vor ihren Lippen liegt, dann wieder vor – durch den Spalt, in den Mund, tief in die Kehle. Die Saline-Euter klatschen bei jedem Stoß gegen seinen Bauch, wippen nach, die Masse schwingt träge.

Karl kniet am Tischende, filmt von unten, wie der dicke Schaft zwischen den prallen weißen Eutern verschwindet und in den Mund seiner Frau stößt. Die Spucke läuft Renate über die Wangen, sie sabbert auf ihre eigenen Titten, die Nippelpiercings funkeln in der Sonne. Sven greift in ihre Haare, hält ihren Kopf fest, fickt tiefer, die Eichel rutscht in die Kehle, Renate röchelt. „Schluck, Tittensau – nimm ihn ganz."

Sven grätscht Renates Beine auseinander, zieht seinen Schwanz aus dem Tittenspalt, die Eichel klatscht nass gegen ihre Bauchdecke. „Dreh dich um, Bullenschlampe – Arsch hoch." Renate rollt sich auf den Bauch, die prallen Saline-Euter quetschen sich gegen die Glasplatte, die Nippelpiercings kratzen über die Oberfläche. Sven greift mit beiden Händen in ihre Hüften, zieht sie hoch, bis sie auf allen Vieren auf dem Tisch kniet, die schweren Titten hängen nach unten, wippen träge hin und her.

Ohne Vorwarnung rammt Sven seinen dicken Schaft in Renates nasse Fotze, bis zum Anschlag. Renate stöhnt auf, die Backen klatschen gegen seinen Bauch. Er fickt hart, rhythmisches Pochen, jeder Stoß lässt die Saline-Euter nach vorne schwingen, prallen gegen die Glasplatte, wippen zurück. Die Eichel zieht er fast ganz heraus, bis nur noch die Spitze in ihrer nassen Öffnung steckt, dann wieder tief hinein, die Fotze schmatzt bei jedem Stoß.

Karl kniet daneben, filmt von der Seite, wie Svens dicker Schaft in die Möse seiner Frau fährt, die Schaft von Spucke und Fotzensaft glänzt. „Film genau hin, Karl – schau wie deine Frau abgefickt wird." Sven greift nach vorn, packt die hängenden Euter, knetet sie, die Saline gibt unter seinen Fingern nach, die Nippelpiercings drücken in sein Handfleisch. Er reitet sie weiter, stößt tiefer.

Sven zieht Renate an den Hüften zurück, jedes Mal wenn er zustößt, klatscht sein Unterbauch gegen ihre Arschbacken. Die Saline-Euter schwingen schwer unter ihr, die Nippelpiercings schleifen über die Glasplatte, das Metall kratzt leise. Renate stöhnt, ihre Fotze zieht sich zusammen, um seinen dicken Schaft, der Fotzensaft läuft an ihren Schenkeln herunter, tropft auf den Tisch.

„Ja – fick mich, fick deine Schlampe..." Renate presst die Worte heraus, während Sven sie nimmt. Er greift in ihre langen Haare, zieht ihren Kopf nach hinten, ihr Rücken wölbt sich, die prallen Titten heben sich von der Glasplatte, die Piercings klimpern. Sein Schwanz glitt fast ganz heraus, die Eichel zerrt an ihren Schamlippen, dann rammt er wieder tief, bis seine Eier gegen ihre klaffende Fotze klatschen.

Karl filmt aus der Nähe, die Kamera auf Svens Schaft gerichtet, der in die nasse Öffnung seiner Frau fährt. Er sieht, wie Svens Eichel anschwillt, die Adern auf seinem Schaft praller werden, der Puls beschleunigt sich. „Ich komme gleich, Karl – film genau, wie ich deine Frau vollspritze."

Sven stößt dreimal tief, hart, jeder Stoß lässt Renate wimmern, dann verharrt er, sein Schwanz pulsiert in ihr. Die erste Ladung schießt tief in ihre Fotze, heiß und dick, Renate spürt es, zuckt, ihre Fotze melkt seinen Schwanz. Er zieht etwas zurück, stößt wieder zu, die zweite Ladung folgt, sein Schaft zuckt, pumpt den Saft in ihre Möse. Die dritte Ladung ist dünner, spritzt gegen ihren Muttermund, Sven stöhnt, hält ihre Hüften fest, sein Schwanz pulsiert langsam nach.

Er zieht heraus, sein Schaft glänzt von Sperma und Fotzensaft, die Eichel tropft. Renates Fotze steht leicht offen, ein dicker Tropfen Sperma läuft aus der Öffnung, tropft auf die Glasplatte. „Karl – sauber machen."

Karl legt die Kamera hin, kniet hinter seine Frau, seine Zunge fährt über ihre klaffende Fotze, sammelt Svens Sperma auf, schluckt. Er leckt tiefer, dringt mit der Zunge in ihre Möse ein, holt den Rest heraus, der dicke Saft läuft über seine Zunge. Renate drückt leicht, ein weiterer Schwall Sperma schießt in Karls Mund, er schluckt, leckt weiter, bis ihre Fotze sauber ist.

Horst schiebt sich am Tisch hoch, sein knorriger Schwanz baumelt halbsteif zwischen seinen Schenkeln, die dicke Eichel glänzt im Sonnenlicht. Er greift nach Renates Hüften, dreht sie auf den Rücken, die prallen Saline-Euter wippen schwer. „Beine breit, Renatchen – zeig mir dein Loch." Renate spreizt die Schenkel, ihre Fotze ist noch leicht offen, Svens Sperma läuft in einem dünnen Faden heraus.

Horst streicht mit der Fingerspitze durch die nasse Spalte, vom Kitzler abwärts, durch den Spermafaden, bis zum Arschloch. Er sammelt den Saft, massiert ihn in die Fotzenöffnung, der Finger kreist, dringt langsam ein – nur die Spitze, dann bis zum ersten Glied. Renate stöhnt, ihre Hüfte hebt sich. Er zieht den Finger heraus, hält ihn hoch, der Fotzensaft zieht Fäden, steckt ihn wieder rein, diesmal bis zum zweiten Glied, dreht ihn in ihrer Möse. Die Fotze zieht sich zusammen, saugt an seinem Finger.

„Na, Loch – noch eng für eine abgefickte Nutte." Er fügt den zweiten Finger hinzu, beide Finger spreizen sich in ihr, dehnen die Schamlippen auseinander. Er zieht sie auseinander, späht in die rote nasse Fotze, dreht die Finger, knetet die Mösenwände. Renate keucht, ihre Saline-Euter wippen. Der dritte Finger – er schiebt ihn neben die anderen, die Hand wird breiter, die Fotze dehnt sich, sein Daumen streicht über ihren Kitzler, drückt ihn. Renate zuckt, Fotzensaft läuft über seine Finger.

Der vierte Finger. Horst zieht die Finger fast heraus, sammelt Saft, führt alle vier Finger wieder ein, die Knöchel spreizen die Schamlippen, die Fotze klatscht nass. Er knetet, dreht, die Finger verschwinden bis zum Ansatz der Hand. Sein Daumen drückt gegen die Öffnung, der Handballen folgt. „Schau her, Karl – deine Frau schluckt meine ganze Hand." Horst drückt, die dicke Hand schiebt sich langsam in die Fotze, die Schamlippen dehnen sich um sein Handgelenk. Renate keucht, ihr Bauch zittert, die Saline-Euter wippen. Die Hand verschwindet, bis Horst knöcheltief in ihr steckt, seine Finger krümmen sich in ihrer Möse.

Karl kniet am Tisch, seine Zunge fährt über Horsts Schwanz, der vor ihm baumelt. Er leckt die dicke Eichel, nimmt sie in den Mund, saugt, während Horst in Renates Fotze stößt. Die Hand dringt tiefer, zieht zurück, stößt wieder zu, jeder Stoß lässt Renate aufkeuchen, die Saline-Euter schwingen, klatschen gegeneinander.

„Fist mich – tiefer, du alter Ficker..." Renate greift nach ihren Titten, knetet sie, die Saline gibt unter ihren Fingern nach, zieht an den Piercings. Horst stößt rhythmisch zu, seine Hand pumpt in der nassen Möse, der Fotzensaft läuft über sein Handgelenk, tropft auf die Glasplatte. Karl bläst weiter, nimmt Horsts Schwanz tiefer in den Mund, die Eichel drückt gegen seinen Rachen, er würgt leicht, saugt weiter.

Horst zieht die Hand nicht heraus. Stattdessen verdreht er die Faust in Renates Fotze, die Finger krallen sich in der nassen Mösenhöhle, der Handrücken presst gegen die Wand. „Noch nicht fertig mit dir, Loch." Er stößt tiefer, der Unterarm schiebt sich weiter in die klatschnasse Möse, Fotzensaft läuft in Strömen über sein Handgelenk, tropft auf die Glasplatte, bildet eine Pfütze.

Renate wölbt den Rücken, ihre Saline-Euter schwingen schwer bei jedem Stoß, die prallen Titten wackeln, dehnen sich unter der Flüssigkeit. Sie greift sich an die Brüste, knetet sie, die Haut spannt glänzend über die aufgepumpten Euter. „Fick mich tiefer, du alter Bock," stöhnt sie, die Beine weiter gespreizt, die Füße in den Hacken auf der Glasplatte rutschend.

Horst grunzt, dreht die Faust eine Vierteldrehung, die Knöchel pressen gegen den Muttermund, die Mösenwände zittern um seinen Unterarm. „Halts Maul, Loch. Du kriegst was ich dir gebe." Er pumpt den Arm vor und zurück, jeder Stoß ein tiefes Schmatzen aus der klatschnassen Fotze, Fotzensaft spritzt in feinen Tropfen über seinen Unterarm, läuft an den Ellbogen herunter.

Karl kniet daneben, die Kamera auf die gedehnte Fotze gerichtet, filmt wie der alte Mann seinen Unterarm in seine Frau rammt. „Schau genau hin, Cuckold," sagt Horst ohne ihn anzusehen. „So sieht eine richtig gefickte Fotze aus." Karl schluckt, sein kleiner Schwanz zuckt im Käfig, er zoomt näher auf die gedehnten Schamlippen, die sich um Horsts Arm saugen.

Renate jault auf, als Horst die Faust noch tiefer treibt, der Unterarm verschwindet bis zum Ellbogen. „Bitte, bitte, ich komme, ich——spritz ab, Sau."

Horst schiebt die Faust tiefer in die Fotze, der Unterarm verschwindet bis zum Ellbogen, die Schamlippen straff um den dicke Faust. Renate bäumt sich auf, die Hacken rutschen auf der Glasplatte, die Saline-Euter wippen schwer hin und her, die Brustwarzenpiercings ordinär in den Nippeln.

„JAAAA —"

Ihre Fotze verkrampft sich um die Faust, zuckt, dann läuft es aus ihr heraus — Fotzensaft schießt in dicken Strahlen aus der gedehnten Möse, klatscht gegen Horsts Unterarm, läuft in Bächen über den Tisch. Renate zittert, krampft, die Saline-Titten schaukeln hin und her, Saft tropft von der Tischkante auf die Fliesen. Ihr Mund steht offen, ein langes, gezogenes Stöhnen.

Horst pumpt die Faust noch zweimal, langsam, treibt jeden letzten Tropfen aus der zuckenden Fotze. Dann zieht er den Arm zurück, die Möse steht weit offen, Fotzensaft perlt aus dem Loch, läuft über das Arschloch nach unten. Die Fotze zuckt nach, pulsiert leer. „Mund auf, Cuck." Karl öffnet den Mund, die Kamera sinkt auf seinen Schoß. Horst greift seinen langen Schwanz, pumpt schnell, die dicke Eichel schwillt dunkelrot an. Er drückt Karls Kopf nach vorne, schiebt die Eichel zwischen seine Lippen.

„Schluck alles." Der Schwanz zuckt, der erste Strahl schießt dick und heiß in Karls Rachen, dann der zweite, der dritte. Karl würgt, schluckt, der Saft läuft über sein Kinn, tropft auf den Käfig. Horst hält seinen Kopf fest, fickt den Mund langsam leer, der letzte Tropfen perlt auf Karls Unterlippe. „Leck sauber." Karl leckt den Schaft ab, die fettee Eichel glitscht über seine Zunge. Renate liegt auf dem Tisch, die Fotze weit offen, zuckt noch, die Saline-Euter schwer auf dem Brustkorb, Fotzensaft unter ihrem Arsch.

„So sagt Horst, jetzt hab ich euch das Loch vorgefertigt." Er grinst die beiden Schwarzen an, die am Tischrand stehen, ihre dicken, harten Schwänze in den Händen. „Greift euch die Gangbangnutte — das Loch ist offen wie ein Scheunentor." Dante und Kwame treten näher, ihre dunklen, prallen Eicheln drücken gegen Renates Schenkel. Kwame greift sich die prallen Saline-Euter, knetet sie grob, dass Renate aufstöhnt. „Die Sau ist bereit", sagt Dante und drückt seine dicke, schwarze Eichel gegen das offene Loch.

Dante drückt seine dicke, schwarze Eichel in das klaffende, nasse Loch — es geht fast ohne Widerstand rein, so weit hat Horst die Fotze aufgedehnt. Er schiebt langsam vor, Zentimeter für Zentimeter, die prallen Schamlippen dehnen sich um seinen dicken Schaft, der Saft steht schon in seinen Eiern. „Verdammtes Eheloch — weit wie ein Scheunentor", grinst er und greift Renate an den Hüften, zieht sie auf seinen Schwanz.

Kwame drückt von der anderen Seite seine pralle, dunkle Eichel gegen Renates aufgerissenen Mund. „Auf, Bullenschlampe — Maul auf, blas mir den Schwanz, dass ich deine Kehle spüre." Renate öffnet gehorsam, die Zunge leckt über die Eichel, dann schiebt Kwame tief in den Mund, bis sie würgt, der Saft läuft aus den Mundwinkeln. Karl filmt von unten, wie die zwei schwarzen Schwänze die Sau von beiden Seiten benutzen.

Dante fickt mit langsamen, tiefen Stößen in die offene Fotze — jeder Stoß schiebt Renate weiter auf Kwames Schwanz, der tief in ihrer Kehle steckt. Die Sau hängt zwischen den beiden Schwarzen, hin und her geschoben wie ein Stück Fleisch am Spieß. Kwame greift in ihre nassen, aufgespritzten Haare und zieht ihren Kopf auf seinen Schwanz, die Eichel rutscht in den Rachen, Renate würgt, Spucke läuft über ihr Kinn auf die Saline-Euter. „Schluck, du Bullenschlampe — mein Schwanz verschwindet komplett in deinem Maul", stöhnt Kwame und hält ihren Kopf fest, während er in die Kehle fickt. Dante grunzt von der anderen Seite, seine dicken Eier klatschen gegen Renates Arsch, der Saft schmiert seinen ganzen Schaft, läuft über seine dunklen Oberschenkel.

„Das Loch ist so offen, ich spür kaum noch Widerstand — Horst hat die Sau richtig vorbereitet", lacht er und rammt einen besonders tiefen Stoß rein, dass Renate auf Kwames Schwanz aufschreit. Karl kniet unter der Sau, die Kamera auf die beiden dicken, schwarzen Stäbe gerichtet, die seine Frau von beiden Seiten durchficken — er sieht, wie Dantes dicker Schaft in die klaffende Fotze rein und raus gleitet, der Saft in Strähnen an seinen Eiern hängt. „Film gut, Cuck — zeig mir später, wie zwei schwarze Schwänze deine Frau benutzen", sagt Kwame und drückt Renates Kopf noch tiefer auf seinen Prügel.

Dante zieht seinen Schwanz aus der klaffenden Fotze — der Saft läuft in Strömen über seinen dunklen Schaft. Er legt sich auf den Rücken auf die Liege, sein dicker, schwarzer Prügel ragt nach oben, die Eichel pulsiert. „Komm, Cuckie — setz deine Frau auf meinen Schwanz", befiehlt er und hält seinen Stab fest. Karl steht auf, die Kamera immer noch in der Hand, und greift Renate an den Hüften. Er zieht sie hoch, dreht sie um, sodass sie mit dem Rücken zu Dante steht, und spreizt ihre Schenkel. „Setz dich drauf, Sau — auf seinen dicken, schwarzen Schwanz", flüstert Karl und hilft ihr, sich über Dante zu hocken. Renate stöhnt, als Karl sie an den Hüften nach unten drückt — Dantes dicke Eichel schiebt sich in das offene, nasse Loch, Zentimeter für Zentimeter verschwindet der schwarze Schaft in der Fotze. Karl filmt aus der Froschperspektive, wie die Schamlippen sich um den dicken, dunklen Stab legen, der Saft läuft an Dantes Eiern herunter.

Kwame steht daneben, sein eigener dicker, schwarzer Schwanz in der Hand, und sieht zu, wie Dantes Prügel komplett in Renates Fotze verschwindet. „Schönes Loch — das hat Platz für zwei", grinst er und tritt näher. Er drückt seine pralle Eichel gegen den bereits gefüllten Eingang, direkt über Dantes Schaft. „Cuckie — greif meinen Schwanz und hilf mir rein", befiehlt Kwame. Karl kniet hin, die Kamera zur Seite gelegt, und greift mit beiden Händen an Renates Schamlippen. Er zieht die Fotze noch weiter auf, spreizt das Loch mit den Fingern, während Kwame seine dicke Eichel gegen den Eingang presst. „So, Sau — nimm den zweiten Schwanz in deine Ehefotze", stöhnt Kwame und schiebt langsam vor. Renate schreit auf, als die zweite dicke, schwarze Eichel in das bereits gestopfte Loch gleitet — zwei dicke, dunkle Stäbe bohren sich nebeneinander in ihre Fotze. Karl hält die Lippen gespreizt und filmt aus nächster Nähe, wie die zwei schwarzen Schwänze seine Frau aufreißen.

Renate stöhnt laut auf, als die zwei dicken, schwarzen Schwänze sich nebeneinander in ihre Fotze bohren — ihre Schamlippen sind maximal gedehnt, die Haut spannt weiß um die dicken, dunklen Stäbe. „Bitte — bitte fickt mich, fickt eure Schlampe durch", keucht sie. Dante greift von unten an ihre schweren, saline-gefüllten Titten und knetet sie grob, die Brustwarzenpiercings zieht er dabei auch in die Länge. Kwame schiebt weiter vor, Zentimeter für Zentimeter, bis auch sein Prügel komplett in dem gestopften Loch steckt. „Spürst du das, Cuck — zwei schwarze Stäbe in der Fotze deiner Frau", grunzt Kwame und schaut auf Karl herab, der kniend filmt, wie die zwei dunklen Schwänze in dem klaffenden, nassen Loch pulsieren.

Karl schluckt, sein eigener kleiner Schwanz im Käfig zuckt. „Ja — fickt meine Frau durch, fickt die Neg.rschlampe", stöhnt er und zoomt nah heran. Kwame beginnt zu stoßen — langsam, hart, tief — und Dante fängt an, von unten gegenzuhalten. Die zwei Schwänze reiben aneinander in dem engen, nassen Loch, Renate wimmert und zittert zwischen den zwei Bullen. „Mehr — gebt mir mehr, ich bin eure Nutte, eure Neg.rficksau", schreit sie und spreizt die Beine weiter. Kwame packt sie an den Hüften und rammt tiefer, Dantes Eier klatschen von unten gegen ihren Arsch. Saft läuft aus dem überfüllten Loch, tropft auf Dantes Bauch, und Karl filmt jedes Detail — wie die Fotze seiner Frau von zwei dicken, schwarzen Prügeln aufgerissen wird.

Kwame zieht seinen Schwanz fast komplett heraus — das Loch steht weit offen, nass, rot — und rammt ihn mit einem harten Stoß wieder rein. Renate schreit auf, ihre Titten wackeln schwer unter dem Rhythmus. „Ja — so ist es richtig, du weißes Fickstück", grunzt er und fickt sie mit harten, tiefen Stößen durch. Dante hält still von unten, lässt Kwame die Arbeit machen, knetet weiter ihre prallen Euter und zwirbelt die Piercings. „Sag's deinem Mann, was du bist", fordert Kwame und klatscht ihr auf den Arsch.

Renate dreht den Kopf zu Karl, Augen glasig, Mund offen. „Ich bin eine Neg.rficksau — ich gehöre schwarzen Schwänzen", keucht sie. Karl filmt ihr Gesicht, die Tränen der Geilheit, den verschwommenen Blick. „Hörst du das, Cuckie — deine Frau gehört uns jetzt", sagt Dante von unten und kneift ihre Nippel hart. Karl stöhnt leise, sein Käfig zuckt. „Ja — sie gehört euch, fickt sie, benutzt sie", flüstert er.

Robert kommt näher, verschränkt die Arme, nickt. „Dreh sie um — ich will, dass der Cuck sieht, wie das Loch aufgerissen wird", ordnet er an. Kwame zieht heraus, sein Schwanz glänzt nass. Dante rollt Renate auf den Rücken, breitet ihre Beine mit den Händen auseinander. Das Loch zuckt, offen, aufgeweitet — zwei Schwänze haben es gedehnt. „Schau dir das an, Karl — was wir aus der Fotze deiner Frau gemacht haben", grunzt Kwame und hält seinen dicken, schwarzen Prügel an den Eingang. Karl zoomt nah heran, filmt das klaffende, rote Fleisch, das zuckt und pulsiert.

Kwame dringt langsam ein — Zentimeter für Zentimeter — und Karl sieht jede Falte, die sich um den dunklen Stamm legt. „Fotze deiner Frau ist jetzt eine Neg.rfotze", grunzt Kwame und bohrt sich tief rein. Renate wirft den Kopf zurück, stöhnt laut. Dante kniet über ihrem Gesicht, lässt seinen dicken Schwanz auf ihre Lippen sinken. „Lutsch, Sau", befiehlt er. Renate öffnet den Mund und nimmt ihn rein, saft- und schleimnass von ihrer eigenen Fotze. Karl filmt alles — wie seine Frau von zwei schwarzen Bullen benutzt wird, unten gefickt, oben besamt.

Dante greift Renate an den Kopf und fickt ihr Maul mit harten Stößen — sein dicker, schwarzer Stäbe verschwindet tief in ihrem Hals, sie würgt, Sabber läuft ihr über das Kinn, tropft auf ihre prallen Saline-Titten. „Schluck, du weiße Neg.rsau", grunzt er und bohrt tiefer. Renates Augen tränen, aber sie keucht und schnappt nach Luft, wenn er kurz zurückzieht. Kwame fickt derweil ihre Fotze mit langsamem, brutalen Rhythmus — jeder Stoß treibt sie tiefer auf Dantes Schwanz. Karl filmt nah, wie der Fotzensaft schaumig um Kwames dicken Stamm steht.

Robert beugt sich runter, packt Renate an den Haaren und zieht ihren Kopf vom Schwanz. „Sag's in die Kamera, was du bist", befiehlt er. Renate schaut direkt ins Objektiv, Gesicht verschmiert mit Sabber und Fotzensaft, Augen rot. „Ich bin eine Neg.rficksau — mein Loch gehört schwarzen Schwänzen — fickt mich, benutzt mich wie ein Stück Fleisch", stöhnt sie. Karl zoomt auf ihr Gesicht, dann runter auf die Fotze, wo Kwames dicker Prügel rein und raus glitt. „Hörst du das, Cuck? Deine Frau ist eine Neg.rhure", grunzt Kwame und rammt besonders tief.

Dante schiebt sich hinter Renate, drückt seinen nassen Schwanz an ihr Arschloch. „Nein — bitte — da kommen zwei nicht rein", wimmert Renate. Dante lacht. „Doch, Sau — dein Arschloch ist auch für uns da." Er drückt langsam, die Eichel dehnt den Ring, Renate schreit auf. Karl filmt, wie der dunkle Stab in den engen Arsch verschwindet — Zentimeter für Zentimeter. Kwame hält still in der Fotze, lässt Dante arbeiten. „Schau, Cuck — dein Frau kriegt jetzt zwei schwarze Schwänze in zwei Löcher", grunzt Kwame und klatscht Renate auf die Titten.

Dante bohrt sich komplett in ihren Arsch, sein Schwanz steckt tief in ihrem Darm. Renate zittert, stöhnt, wimmert zwischen den zwei Bullen. „Bitte — fickt mich — fickt eure Neg.rsau durch", keucht sie. Die zwei Bullen fangen an, sie im Rhythmus zu stoßen — Kwame in der Fotze, Dante im Arsch — und Karl filmt, wie seine Frau von zwei dicken, schwarzen Stäben in beiden Löchern gefickt wird. Saft läuft aus der Fotze, tropft auf den Tisch, und Renates Titten wackeln schwer bei jedem Stoß.

Dante zieht seinen Schwanz aus Renates Arschloch — der Ring klafft offen, rot und nass. Er reibt seinen dicken, schwarzen Bullenschwanz schnell, die Vorhaut rollt über die Eichel. „Komm hier, Cuck — Maul auf", grunzt er. Karl kniet hin, öffnet den Mund, Zunge raus. Dante grunzt tief, sein Schwanz zuckt — der erste Strahl schießt dick und weiß über Karls Nasenspitze. Der zweite Strahl trifft voll in den Mund, dick, klebrig, warm. Karl schluckt, aber Dante pumpt weiter — Strahl drei, vier, fünf — weißer Saft läuft über Karls Lippen, tropft aufs Kinn. „Schluck alles, Cuck — schwarze Sahne für die Cuckfresse", grunzt Dante und wischt die letzte Tropfen an Karls Stirn ab.

Kwame fickt derweil Renates Fotze mit harten Stößen — seine dicken Eier klatschen gegen ihren Arsch. „Ich komm in dir, Neg.rsau — ich pumpe dir mein Sperma in die Fotze", keucht er. Renate wimmert, kratzt mit den Fingern über den Glastisch. „Ja — spritz mir rein — füll meine Fotze — gib mir dein schwarzes Sperma", stöhnt sie. Kwame rammt tief, hält still — sein Schwanz pulsiert in der Fotze. Er grunzt laut, sein Körper spannt sich an, die Eier ziehen sich hoch. Karl greift nach der Kamera, filmt nah — wie Kwames dicker, schwarzer Stamm in Renates weißer Fotze zuckt.

Der erste Schuss geht tief in Renates Loch — sie schreit auf, grunzt. Kwame zieht kurz zurück, rammt wieder rein — der zweite Schloss pumpt nach. „Spürst du das, Sau? Wie dir das schwarze Sperma in die Fotze schießt?" grunzt er. Renate nickt, wimmert, ihre Fotze zuckt um seinen Stamm. Kwame stößt noch dreimal, jeder Stoß pumpt eine weitere Ladung tief in sie. Saft quillt um seinen Stamm, weiß und schaumig, tropft auf den Glastisch.

Kwame zieht langsam heraus — sein dicker Schwanz ist nass, Sperma hängt an der Eichel. Renates Fotze steht weit offen — dick, weiß, voll — das schwarze Sperma läuft langsam heraus, tropft auf den Tisch. „Schau dir das an, Cuckie — deine Frau voller Neg.rsperma", grunzt Kwame und klatscht auf Renates Fotze. Karl filmt das klaffende, tropfende Loch — die weiße Soße läuft in Strömen. „Mach sauber", befiehlt Robert. Karl legt die Kamera hin, taucht zwischen Renates Beine — seine Zunge fährt in die vollgefickte, vollgespritzte Fotze — er schmeckt das Sperma, warm, salzig, dick — schluckt, leckt weiter, saugt die Soße aus dem Loch.

Renate stöhnt, wimmert, drückt Karls Kopf tiefer. „Ja — saug das schwarze Sperma aus meiner Fotze — du Cuckold — schluck alles", keucht sie. Karl saugt, schluckt — Sperma läuft über sein Kinn. Kwame hält seinen nassen Schwanz an Karls Gesicht. „Den auch, Cuck — leck mein Sperma vom Schwanz." Karl dreht den Kopf, nimmt den dicken, schwarzen Stab in den Mund — schmeckt sein eigenes Sperma gemischt mit Fotzensaft — saugt, bis Kwame grunzt: „Guter Cuck — jetzt weißt du, was du bist."

Renate liegt auf dem Glastisch, die Beine breit, die Fotze sperrangelweit offen — Sperma tropft in dicken Klumpen auf die Scheibe. Ihre Titten hängen schwer zur Seite, die Nippel langgezogen. „Steht auf, Sau — du bist noch nicht fertig", bellt Robert. Renate rollt sich auf die Seite, Sperma läuft über ihren Bauch, tropft vom Kinn. „Ich bin euer Spermasilo — füllt mich — benutzt mich", flüstert sie.

Lukas tritt vor sie, sein dicker, weißer Stamm hart und rot. Er packt Renate an den Haaren, zieht ihren Kopf zurück. „Maul auf, Fickobjekt — ich fick dir in die Kehle." Renate öffnet den Mund, die Zunge streckt sich heraus. Lukas schiebt seinen Schwanz rein — tief, hart — bis seine Eier an Renates Kinn klatschen. Sie würgt, Spucke läuft aus den Mundwinkeln, aber Lukas fickt weiter — stößt, stößt, stößt — ihr Hals wölbt sich bei jedem Rammstoß.

Dante stellt sich hinter Renate, hebt ihr Becken an — sein dicker, schwarzer Stamm drückt gegen ihr Arschloch. „Jetzt kriegst du den schwarzen Pfahl in den Arsch, Bullenschlampe." Er drückt langsam zu — die Rosette gibt nach, der dicke Kopf verschwindet. Renate stöhnt um Lukas' Schwanz, vibriert. Dante schiebt weiter — Zentimeter für Zentimeter — bis sein ganzer Stamm in ihrem Arsch steckt. „Spürst du das, Sau? Schwarzer Schwanz tief in deinem Arschloch."

Kwame kniet über Renates Brust, seine dicken Eier hängen schwer. Er kneift ihre saline-gefüllten Titten zusammen, schiebt seinen dicken, schwarzen Stamm dazwischen. „Titfuck für die Bullenschlampe — deine dicken Milcheuter für meinen Schwanz." Er fickt zwischen den Titten, die Nippelringe kratzen über seinen Stamm. Bei jedem Stoß tropft Vorsaft von der Eichel — landet auf Renates Hals, auf ihrem Kinn.

Drei Schwänze jetzt — Lukas in der Kehle, Dante im Arsch, Kwame zwischen den Titten. Renate zuckt, wimmert, ihr Körper ist ein Fickobjekt — Löcher offen, gefüllt, benutzt. Karl kniet daneben, filmt nah — wie die Schwänze rein und raus fahren, wie seine Frau benutzt wird wie ein Stück Fleisch. „Schau gut hin, Cuck — das ist alles, was sie jetzt noch ist — ein Spermasilo für Bullen", grunzt Robert.

Lukas zieht seinen Schwanz aus Renates Mund — Spucke und Vorsaat hängen an Fäden. „Dreh dich um, Sau — ich will in die Fotze." Renate dreht sich, Dante rutscht aus dem Arsch — das Loch klafft offen, rot, nass. Lukas legt sich auf den Tisch, zieht Renate über sich — sein Stamm rutscht in die Fotze, nass vom Sperma, das noch darin läuft. Renate sitzt auf ihm, reitet — ihre Titten wackeln schwer, die Ringe schwingen.

Dante stellt sich hinter sie — drückt seinen Schwanz wieder in den Arsch, jetzt von hinten. Zwei Schwänze in Renate — Fotze und Arsch — sie stöhnt, kratzt über den Glastisch. „Fickt mich — fickt eure Sau — beide Löcher — ich bin euer Fickobjekt", keucht sie. Kwame hält ihr seinen Schwanz an den Mund — sie nimmt ihn rein, saugt, würgt. Drei Löcher, drei Schwänze — Renate ist vollgestopft, benutzt, ein Loch für Bullensperma.

Horst kommt dazu, seinen langen, dicken Penis in der Hand. „Ich pisse der Sau in den Mund — sie braucht es." Er hält seinen Schwanz an Renates Lippen, neben Kwames Stamm. Renate öffnet den Mund weiter — Horst drückt an, der erste Strahl Pisse trifft ihre Zunge. Warm, gelb, bitter — sie schluckt, aber es läuft aus dem Mund, über das Kinn, auf die Titten. „Schluck die Pisse, Bullenschlampe — du bist unser Pissloch", grunzt Horst und pisst weiter.

Karl filmt alles — die Pisse, die über Renates Gesicht läuft, die drei Schwänze in ihren Löchern, die Titten die wackeln. „Sag es, Cuck — was ist deine Frau?" bellt Robert. Karl schluckt, senkt die Kamera kurz. „Sie ist — sie ist ein Spermasilo — ein Fickobjekt für Bullen — meine Frau ist eine Bullenschlampe." Robert grinst. „Richtig — und du bist der Cuck, der alles aussaugt."

Dante stößt hart in den Arsch — sein Schwanz zuckt, er grunzt. „Ich spritz der Sau in den Arsch — schwarzes Sperma tief rein." Er rammt tief, hält still — sein Schwanz pulsiert. Strahl um Strahl pumpt er in Renates Arschloch. Renate schreit auf, wimmert — „Ja — spritz mir in den Arsch — füll mein Arschloch — schwarze Sahne — gib mir alles." Dante zieht heraus — Sperma quillt aus dem klaffenden Loch, läuft über Renates Fotze, über Lukas' Stamm.

Lukas fickt weiter in der Fotze — hart, schnell. „Jetzt ich — ich pumpe die Fotze voll." Er packt Renates Hüften, rammt tief — sein Schwanz zuckt. Er spritzt — heiß, dick — Strahl um Strahl in die Fotze. Renate zuckt, grunzt und kommt — ihre Fotze zieht sich zusammen um Lukas' Stamm, pumpt ihn aus. „Ich komme — ich komme — eure Sau kommt — fickt mich — fickt die Negernutte", schreit sie.

Kwame zieht seinen Schwanz aus dem Mund — pumpt schnell. „Gesicht — ich spritz auf das Gesicht." Er grunzt, sein Schwanz explodiert — der erste Strahl trifft Renates Stirn, der zweite die Wange, der dritte voll in den Mund. Weißer, dicker Saft bedeckt ihr Gesicht — läuft über die Nase, die Lippen, das Kinn. Renate streckt die Zunge raus, versucht zu lecken — aber mehr Sperma trifft sie, bedeckt sie.

Horst pisst nochmal — über Renates Titten, über das Sperma auf ihrem Gesicht. Die Pisse wäscht das Sperma über ihren Körper — über den Bauch, die Fotze, den Arsch. Renate liegt auf dem Tisch, benutzt, voll — Sperma und Pisse überall. „Schau deine Frau an, Cuck — ein Spermasilo, vollgespritzt, vollgepisst — das ist alles, was sie noch ist", grunzt Robert. Karl kniet hin, filmt nah — das Gesicht seiner Frau, bedeckt mit Sperma und Pisse — die Fotze, die tropft — das Arschloch, aus dem das Sperma ausläuft.

„Mach sauber, Cuck — alles", befiehlt Robert. Karl legt die Kamera hin, leckt über Renates Gesicht — Sperma und Pisse auf seiner Zunge — schluckt. Er leckt weiter — über die Titten, den Bauch, hinunter zur Fotze. Lukas' Sperma läuft heraus — Karl saugt, schluckt. Dante's Sperma aus dem Arsch — Karl leckt, schluckt. „Guter Cuck — saug alles aus — schwarzes Sperma, weißes Sperma — alles für den Cuckold", grunzt Kwame und hält seinen Schwanz an Karls Mund zum Ablecken.



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