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Was spürst du? (fm:Cuckold, 1386 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 01 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Leo musste nicht fragen, ob ich in sein Hotelzimmer mitkomme.

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Erst jetzt, auf der Rückfahrt von der Exkursion stellt sich mir die Frage: Soll ich es Martin erzählen? Soll ich meinem Mann wirklich gestehen, dass ich seit langem das erste Mal außer Haus übernachtet und in dieser Nacht mit einem anderen Mann gefickt habe?

Ich darf an diese Nacht gar nicht denken, schon steigt mir die Hitze wieder hoch. Soll ich ihm wirklich sagen, wie es war? Soll ich ihm das wirklich erzählen, ihm sagen: Du, ich habe eine Nacht mit einem fremden Mann verbracht und es war überwältigend, atemberaubend, unglaublich aufregend und geil?

Wahrscheinlich kann ich es Martin ohne Probleme erzählen. Denn er wird jedes Mal, wenn mich ein Mann ansieht oder gar anbaggert, total aufgeregt. Natürlich finde auch ich es schmeichelhaft, wenn sich ein Mann sichtbar für mich interessiert, ich bin fast vierzig und genieße es, wenn mir ihre Blicke vermitteln, dass ich noch immer gut aussehe. Bei Martin ist es aber nicht nur Stolz auf seine attraktive Frau, den andere Männer bei ihm hervorrufen. Wie es mir ergehe, wenn sie mich mit ihren Blicken ausziehen, will er dann wissen. Ob ich mir mit dem oder dem mehr vorstellen könne. „Willst du mit ihm ficken?” fragt er dann.

Wir liegen nackt im Bett, seine Hand auf meiner Brust und ich greife unter der Decke hinüber – sein Schwanz steht, ist steinhart und inzwischen kenne ich das: Ja, das kann ich mir gut vorstellen, sage ich. Ich bin dann auch tatsächlich geil dabei, nicht, weil ich mit dem Typen, der mich angestarrt hat, wirklich was will, sondern seinetwegen. Sein Schwanz ist dann unglaublich groß, steinhart und geil. Und wenn ich dann weiterrede, seine Phantasie übernehme, behaupte, mir gerade vorzustellen, wie mich dieser Typ fickt, vögelt mich mein Mann in den siebenten Himmel. Irgendwann genügen die flüchtigen Bekannten nicht mehr. Also erfinde ich Werner. „Er hat erst vor kurzem bei uns in der Firma begonnen, in der Werbeabteilung. Ein ziemlich attraktiver Mann.” „Wie alt ist er?” fragt mich Martin. „So ungefähr wie ich, vielleicht ein paar Jahre jünger”. „Und er gefällt dir?” fragt er dann lauernd. Ob ich mit Werner ficken möchte. Wir sind beide nackt und ich muss nicht erst hin fassen, um zu wissen, dass sein Schwanz bereits steht. Ich nehme in fest in die Hand und schmiege mich an ihn. Ja, ich glaube schon, flüstere ich ihm zu, ich glaube, es würde mir gefallen, seine Begierde an mir zu spüren. Dann fick ihn! keucht dann mein Mann.

Seither ist Werner immer in unserem Ehebett. Und Martins immer drängenderes Verlangen, ich soll mit Werner, den es gar nicht gibt, endlich auch real vögeln.

Warum also mache ich mir Gedanken darüber, was ich Martin erzähle? Weil er davon phantasiert, dass ich es mit einem Wildfremden hemmungslos und treibe und es dabei nur ums Pudern geht.

So war das aber nicht. Denn ich habe mich letzte Nacht in Leo verliebt.

Ich war zu früh im Seminarraum, es waren noch jede Menge Plätze frei. Der Mann geht mit einem verschmitzten Lächeln an den leeren Sitzreihen vorbei und setzt sich neben mich. Er ist deutlich jünger als ich, so um die Dreißig. Er sieht verdammt gut aus, er mustert mich und beginnt ein Gespräch über dies und das. Über seine Firma und über meinen Job. Über diese Exkursion, die Anfahrt und das Hotel. Er heißt Leo und ist unterhaltsam, aufmerksam und interessiert. Oh! Er ist interessiert! Nicht an dem, worüber wir sprechen, er ist an mir interessiert. Mir wird bewusst, dass mir das nicht nur schmeichelt. Ich werde nervös und aufgeregt. Noch bevor der Referent ans Pult kommt haben wir vereinbart, dass wir gemeinsam Abendessen werden.

Es kam, wie es kommen musste: Ein tolles Restaurant – das Leo ausgewählt hat – ein hervorragendes Essen und ein ebenso phantastischer Rotwein. Noch bevor der Nachtisch serviert wurde stellte ich mir die Frage: Warum nicht? Martin will das ja immer. Er will, dass ich wirklich mit einem anderen Mann ficke, nicht nur in der Phantasie!

Leo musste nicht fragen, ob ich in sein Hotelzimmer mitkomme. Schon im Restaurant hatte er unter dem Tisch seine Hand auf mein Knie gelegt, sie höher geschoben und ich hatte unwillkürlich meine Beine ein wenig gespreizt. Im Zimmer drückte er sich in mich, küsste mich leidenschaftlich, knöpfte vorne mein Kleid auf und glitt tiefer, zu meinen Titten. Ich hatte nach dem Vortrag meine Jean gegen ein Leinenkleid getauscht, als sich seine Lippen um meine Brustwarze

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