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Eine Ehe am Angrund (fm:Ehebruch, 1570 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 07 2026 Gesehen / Gelesen: 3466 / 2949 [85%] Bewertung Geschichte: 9.22 (74 Stimmen)
Michi und Max lieben sich und führen eine tolle Ehe bis ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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einem Rausch aus Bestätigung und Trunkenheit.

Als langsame Bluesnummern gespielt wurden, manövrierte Pedro sie geschickt in eine dunkle, geschützte Ecke. Unter dem Deckmantel der Dunkelheit fasste er unter ihr Kleid, schob ihren BH beiseite und spielte intensiv mit ihren Brüsten. Die Stimulation ließ Michi leise aufstöhnen, doch Pedro versiegelte ihren Mund sofort mit einem langen, drängenden Kuss.

Schließlich zog er die fast wehrlose Michi mit sich ins völlig abgedunkelte Gartenhaus im hinteren Teil des Grundstücks. Michi nahm die Realität nur noch wie durch einen dichten Schleier wahr. Drinnen drückte Pedro sie auf die Knie und entblößte sein bereits pralles Glied – ein Ausmaß, das Michi in dieser Form noch nie gesehen hatte. In ihrem benebelten Zustand und einer plötzlich aufwallenden, dunklen Lust nahm sie ihn tief in ihren Mund auf und saugte ihn gierig, bis er sich vollkommen in ihren Rachen entlud. Ein Teil ergoss sich über ihre Mundwinkel und hinterließ Spuren auf ihrem Kleid.

An Max oder die Konsequenzen verschwendete sie in diesem Augenblick keinen Gedanken mehr. Während sie von Max gewohnt war, dass nach dem Höhepunkt eine lange Pause nötig war, blieb Pedro unermüdlich hart. Er drehte die benommene Michi um, ließ sie sich über die Armlehne des Sofas beugen, zog ihren Slip herunter und nahm sie mit einer ungehemmten, ungestümen Intensität. Michi erlebte eine Serie von kaskadierenden Orgasmen, bis sie völlig erschöpft und von Sperma bedeckt auf dem Sofa ins Koma sank.

Als Pedro sie Minuten später weckte, half er ihr auf, besorgte Papier zum Grobreinigen und fuhr sie zu einem Bekannten, wo sie sich gründlich duschen und das Kleid säubern konnte. In diesem Moment brach die volle Wucht der Realität über Michi herein. Tiefe Scham und Panik überrannten sie. Ihr wurde klar, dass sie ihren geliebten Mann betrogen hatte. Doch statt Pedros Verhalten zu verurteilen, redete sie sich seine Hilfsbereitschaft noch positiv ein: Er hatte sie nicht im Stich gelassen, sondern lobte sie weiterhin als unglaublich heiße Frau.

Am nächsten Morgen fuhr Pedro sie nach Hause. Michi tischte Max die vorbereitete Geschichte vor: Sie habe zu viel getrunken, die Kollegen hätten sich um sie gekümmert und sie habe bei der Chefsfamilie Wagner übernachtet. Max, voller Urvertrauen, schöpfte keinerlei Verdacht. Er witzelte lediglich liebenswürdig darüber, dass sie einfach keinen Alkohol vertrage.

Doch im Büro war die Normalität dahin. Als Michi einige Tage später im Kopierraum stand, tauchte Pedro auf, um eine Tonerkartusche zu wechseln. Michi wollte sofort flüchten, doch Pedro blockierte den Weg, lächelte sie an und meinte, sie müssten doch jetzt nicht so verkrampft miteinander umgehen. Er zog sie an sich, küsste sie leidenschaftlich – und Michi erwiderte den Kuss. Fast wäre es auf der Stelle wieder passiert.

Pedro gestand ihr, dass er das Erlebnis noch einmal vollkommen bewusst genießen wolle. Michi, hin- und hergerissen zwischen schlechtem Gewissen und der Sucht nach diesem verbotenen Rausch, stimmte im Stillen zu. Sie stellte jedoch klar: Keine Affäre. Nur noch ein einziges Mal, danach sei definitiv Schluss. Auch Pedro stimmte dem zu, verweisend auf sein bald geborenes drittes Kind.

Pedro entwickelte einen ausgeklügelten Plan: Ein gemeinsamer Kurzurlaub an der Ostsee – er mit seiner schwangeren Frau, Michi mit Max. Dort wollten sie unbemerkt Gelegenheiten für Sex schaffen. Als Pedro vorschlug, ob man nicht über einen Partnertausch nachdenken könne, stimmte Michi in ihrer Verblendung zu. Sie wollte diesen intensiven Kick noch ein letztes Mal spüren, um sich danach läutert voll auf ihre Ehe zu konzentrieren. Wie sie Max dazu bringen wollte, mit Pedros hochschwangerer Frau zu schlafen, verdrängte sie dabei völlig.

Als sie Max den Ostseeurlaub schmackhaft machte, war dieser begeistert – er sah darin die perfekte Chance, entspannt an ihrem Nachwuchs zu arbeiten. Um die Fantasien im Bett aufzugreifen, begann Michi beim Sex mit Max vorsichtig Rollenspiele einzubringen, in denen ein zweiter Mann und eine andere Frau vorkamen. Max fand die Vorstellung zwar gewöhnungsbedürftig, ließ sich durch Michis sichtbare Erregung jedoch darauf ein.

Doch je näher der Reisetermin rückte, desto schwerer wog die moralische Last auf Michis Brust. Die Fassade bröckelte unaufhaltsam. Die Schuldgefühle zerfraßen sie innerlich, sie konnte Max nicht mehr ohne Tränen in die Augen sehen. Zwei Abende vor der Abreise hielt sie dem Druck nicht mehr stand.

In einem hochemotionalen, tränenreichen Geständnis legte sie alles offen. Sie gestand den Seitensprung nach der Feier, das Treffen im Kopierraum und den wahren, verwerflichen Grund für die Ostseereise. Max traf die Nachricht wie ein physischer Schlag. Schmerz, Enttäuschung und tiefes Entsetzen spiegelten sich in seinen Augen wider. Er wusste nicht mehr, wer die Frau vor ihm eigentlich war. Er stornierte die Reise umgehend und entzog ihr mit eiskalter Konsequenz sein Vertrauen – der härteste Schlag, den er Michi versetzen konnte.

Michi war zutiefst zerknirscht. Sie suchte nach keinerlei Ausreden mehr, nahm jede Anschuldigung stumm an und zog radikale Konsequenzen: Sie kündigte von sich aus fristlos ihren Job in der Werkstatt, um Pedro nie wiederzusehen, und zog sich vollständig ins Häusliche zurück. Über Monate hinweg kämpfte sie mit ehrlicher Reue, Hingabe und absoluter Transparenz um Max’ Herz.

Es dauerte ein halbes Jahr schmerzhafter Aufarbeitung, bis der Eispanzer zwischen ihnen langsam schmolz. Als Michi schließlich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt, war die Freude riesig, aber nicht frei von Schatten.

Max verlangte einen Vaterschaftstest nach der Geburt. Obwohl dieser Zweifel Michi tief im Herzen schmerzte, schluckte sie den Schmerz hinunter – wissend, dass sie sich diesen Vertrauensvorschuss selbst verspielt hatte.

Der Test bestätigte schließlich zweifelsfrei: Heidi war Max’ leibliches Kind. Das Ergebnis wirkte wie ein erlösender Befreiungsschlag für die Ehe. Die Narben heilten langsam, aber nachhaltig. In den folgenden Jahren wurde das Familienglück durch die Geburten der Töchter Herta und später durch den Sohn Rainer komplettiert.

Michi kam in ihrem ganzen Leben nie wieder auch nur im Ansatz auf den Gedanken, nach einem anderen Mann zu schauen. Aus der schmerzhaften Krise war eine gereifte, tiefgründige Ehe hervorgegangen, die auf Ehrlichkeit und echter Vergebung fundamentiert war. Sie wurden eine überglückliche Familie – bis zu jenem späten Tag, der viele Jahre später ein ganz neues Kapitel aufschlagen sollte...

*** Ende ***



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