Skifahren - 7 Jungs und ein Mädel 1. Teil (fm:Schlampen, 3735 Wörter) | ||
| Autor: Stefan Eis | ||
| Veröffentlicht: Oct 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1222 / 1078 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.19 (16 Stimmen) |
| Skiurlaub - 7 Jungs und ein Mädel fahren ums Abi rum eine Woche Ski. Eine Zeit, die sie und ihre Sexualität fürs Leben prägt. Eine Fiktion aus biographischen Bauteilen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Skiurlaub
In der schulfreien Zeit vor den Abiklausuren fuhren wir nochmal Ski.
7 Jungens und ein Mädel in zwei PKWs.
Wir Jungens kannten uns alle seit der 5.Klasse und hatten Lust, zusammen nochmal Urlaub zu machen. Unser Ziel war ein Appartement im Salzburger Land, von dem aus wir - die Schneelage war schlecht- täglich rund 100 km auf den Gletscher fahren würden.
Naja,....
Das Mädel war Annabell. Wie es kam, dass sie mit unserer eigentlich seit Jahren festen Clique mitfuhr, weiß ich nicht mehr. Sie war aber auch in unserer Stufe und wir fanden sie alle nett. Man munkelte hinter vorgehaltener Hand, dass sie leicht zu haben war und mit jedem ins Bett stieg. Ich fand das damals schon blöd, denn das verbreiteten ausgerechnet die, die ja in "ihren Genuss" gekommen waren. Für meine Entscheidung mitzufahren spielte es keine Rolle. Ob die anderen Hintergedanken hatten, weiß ich nicht.
Obwohl ich gern selbst fuhr, saß ich diesmal hinten, neben Annabell.
Ich fand sie nett und wir unterhielten uns angeregt im Auto, ich insbesondere mit ihr. Ich bemerkte immer wieder, dass ich sie wohlwollend ansah. Ich merkte, wie sie es registrierte. Und so führten wir unsere Unterhaltung zunehmend mit einem Lächeln im Gesicht. Die Fahrt versprach, reizvoll zu werden.
Ich hatte morgens nicht onaniert, wozu ich mich eigentlich regelmäßig von meiner Morgenlatte gern verführen ließ. Ein Fehler. Denn ich merkte, wie ich Lust verspürte und sich allein durch die Unterhaltung und das erwiderte Lächeln eine Erektion bildete. Nein, es störte mich nicht, im Gegenteil, ich genoss es. Aber ich würde auf diesem Erregungslevel bis zum Quartier bleiben.
Das Gespräch im Auto verlagerte sich nach hinten, der Beifahrer war eingenickt, der Fahrer mit den schlechten Sichtverhältnissen befasst, als ich unwillkürlich im Gespräch meine Hand auf ihren Schenkel legte. Nicht wirklich feplant, aber auch nicht unabsichtlich. Eher als spontaner körperlicher Ausdruck unserer Kommunikation.
Uns beiden war sofort klar, das es mehr war als nur eine zufällige Berührung. Sie hatte des Winterwetters wegen eine etwas durchsichtige schwarze Wollstrumpfhose an und ihr brauner Minirock war im Sitzen etwas hochgerutscht. Ich fühlte durch das dünne Gewebe ihre Körperwärme. Sie beließ meine Hand dort, auf der Mitte ihres Oberschenkels- und öffnete sogar ihre Beine noch etwas. Kein Spreizen aber ein " bleib da". So fuhren wir, uns unterhaltend bis zum nächsten Rastplatz.
Faherwechsel. Ich bin nun dran, - der Beifahrer rotierte nach hinten, der Fahrer auf den Beifahrersitz. Die nächste zwei Stunden registrierte ich sehr genau, was sich hinter mir abspielte. Annabell unterhielt sich jetzt angeregt mit Frank, der nun neben ihr saß. Sie flirtete auch ziemlich, schien die Aufmerksamkeit, die ihr als einziger Frau zuteil wurde, sehr zu genießen. Sie machte auf mich dabei das erste Mal den Eindruck, scharf auf Sex zu sein. An ihrem Ruf, war wohl was dran. Als das Gespräch auf Zungenküsse kam, ging es um das Gefühl von "Körnigkeit" der Zungenoberfläche. Ich warf ein, dass ich Birnen aus dem Grund nicht gern esse, worauf sie Frank zur Probe auf's Exempel aufforderte: Sie wolle an ihm ausprobieren, ob mein "Körnigkeitsempfinden" beim Zungenkuss empirisch belegbar sei. Frank machte mit - natürlich! Unter unserem feixen küssen sie sich. Es ist für beide deutlich ein sexuelles Fanal, so wie sie im Kuss verschmilzen. Niemand fragt mehr nach 'Körnigkeit'. Aber mir entgeht nicht, wie Frank nach ihrer Brust tastet und sie ihm ihre Brüste entgegenstreckt...
Beim dem nächsten Fahrerwechsel muss Frank aber steuern. Ich ließ Stefan den komfortablen Beifahrersitz und setzte mich wieder neben Annabell.
Kaum waren wir im Verkehrsfluss legte ich meine Hand wieder auf ihren Schenkel. Wieder öffnete sie leicht den Winkel ihrer Beine. Nicht genug
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