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Der Privatpilot (fm:Cuckold, 2169 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 25 2018 Gesehen / Gelesen: 10568 / 8225 [78%] Bewertung Geschichte: 8.83 (64 Stimmen)
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Der Privatpilot

Wir waren, wie so häufig, im Urlaub nach Frankreich gefahren. Unterwegs machten wir einen Stopp auf einem kleinen Flugplatz. Ich hatte die Idee, bei einem Rundflug die Gegend genauer zu erkunden. Wir fanden einen Privatpiloten, der sich bereit erklärte, unseren Wunsch zu erfüllen. Natürlich wollte er, dass meine Frau vorne auf dem rechten Pilotensitz neben ihm Platz nahm. Ich setzte mich also hinten in die viersitzige Maschine.

Es war ein schöner Tag, die Sicht war gut, und wir genossen den Flug. Nachdem wir so etwa 20 Minuten über der Landschaft gekreist waren, sah ich von meinem Sitzplatz hinten aus, wie der Pilot seine rechte Hand auf das linke Knie meiner Frau legte. Sie trug, weil es so schön warm war, einen sogenannten Glockenrock, der kurz über ihren Knien endete. Sie hatte keine Strümpfe an und offene Pumps an den Füßen, deren Zehennägel sie knallrot lackiert hatte. Als Top hatte sie ein leichtes, rotes T-Shirt an, das gute Einblicke gewährte.

Meine Frau ist mit ihren 1,77 Metern aus meiner Sicht angenehm groß, und wiegt dabei nur 57 kg. Sie hat endlos lange Beine bis hin zu ihrem knackigen Hintern. Ihre Brüste sind sehr weiblich rundlich, ohne übertrieben groß zu sein, wenn man, wie ich, ausreichend große Hände hat. Sie hat schulterlange brünette Haare, leicht gewellt und ist im Intimbereich nicht rasiert. Ihr Name ist Dagmar, sie wird jedoch von allen nur Daggi gerufen. Ich bin 1,94 m, wiege 88 kg, habe eine sportliche Figur und trage mein Haare etwas länger, ohne sie besonders sorgfältig zu frisieren. Mein Name ist Hans. Zum Zeitpunkt der folgenden Ereignisse waren wir beide Mitte 30 bzw. Anfang 40 und lebten seit 12 Jahren zusammen.

Sie, Daggi, ließ die Hand des Piloten dort liegen wo sie war, ohne großes Aufhebens davon zu machen. Als er versuchte, seine Hand weiter ihren Oberschenkel hinaufzuschieben, legte sie ihre Hand auf die seine und stoppte ihn. Nach ca. insgesamt 40 Minuten setzten wir zur Landung an. Wir stiegen aus und konnten uns nun auch mit ihm unterhalten, denn die kleinen Maschinen sind doch recht laut in der Luft. Hinzu kam, dass er, typisch Franzose, ausschließlich Französisch sprach. Auch wenn meine Frau und ich viele Jahre in der Schule Französischunterricht gehabt hatten und häufig nach Frankreich in den Urlaub fahren, waren wir in der Konversation nicht so geübt, dass man in einem lauten Flugzeug sich fließend hätte unterhalten können.

Der Pilot fragte, ob es uns gefallen hätte. Wir bejahten das. Er freute sich über unser Urteil und fuhr fort, dass heute Abend in einem der Flugzeughangars ein Fliegerball stattfinden sollte. Wenn wir Lust hätten, würde er uns gerne dazu einladen. Da wir beide nicht nur gerne tanzen sondern uns ja auch schließlich im Urlaub befanden, sagten wir spontan zu. Er gab uns eine Empfehlung für ein Hotel in der Nähe des Flugplatzes, und wir checkten dort ein. Pünktlich um 8:00 Uhr abends holte er uns mit seinem Wagen vom Hotel ab.

Der Hangar war bereits gut besucht. Ein Teil der Flugzeuge war herausgerollt und auf dem Vorfeld geparkt worden. Einige wenige Maschinen befanden sich noch im Hangar. So war genug Platz für eine Liveband, zwei verschiedene Bars und, vor allem, eine große Tanzfläche. Die Franzosen, das wussten wir aus unseren vorangegangenen Urlaubsjahren, sind gemeinhin sehr tanzfreudig. Und so war die Tanzfläche dann auch schon um 9:00 Uhr dicht gefüllt. Wir ließen uns nicht lumpen und machten von Anfang an mit. Unser Pilot, er hieß Jean, bat mich, mit Daggi tanzen zu dürfen. Sie wartete meine Antwort gar nicht erst ab sondern zog ihn einfach auf die Tanzfläche. Jean war offensichtlich ein sehr geübter Tänzer, der ein gutes Rhythmusgefühl besaß. Ich schätzte ihn auf Ende 40, vielleicht Anfang 50. Er besaß eine sehr sportliche Figur und bewegte sich geschmeidig. Daggi, die natürlich mit ihrem Aussehen Aufsehen unter den Fliegern erregt hatte, tanzte auch noch mit anderen Piloten. Zwischendurch durfte auch ich mal wieder. Aber immer häufiger zog sie Jean wieder auf die Tanzfläche. Er schien ihr zu gefallen, und bei langsamen Tänzen schmiegte sie sich eng an ihn.

Eine Zeitlang später, es mag elf oder halb zwölf gewesen sein, sah ich meine Frau nicht mehr und auch ihr bevorzugter Tänzer war verschwunden. Ich streifte also durch den Hangar, betrachtete mir die dort noch verbliebenen Flugzeuge und gelangte schließlich in eine der hinteren

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