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Von Swingern, Voyeuren und Exhibitionisten (fm:Cuckold, 2984 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 24 2019 Gesehen / Gelesen: 6514 / 5058 [78%] Bewertung Geschichte: 9.09 (33 Stimmen)
Sex im Urlaub? Natürlich! Sex-Urlaub in Deutschland? Unvorstellbar – oder vielleicht doch nicht? Es muss nicht immer Cap d’Agde sein.

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Von Swingern, Voyeuren und Exhibitionisten

Eine heiße Gemengelage, die sich da im Sommer am Strand zusammenfindet. Inzwischen war das auch nicht mehr nur auf bestimmte Orte beschränkt, ich erinnere da nur an Cap d'Agde oder auch Maspalomas, nein, soweit brauchte man heute gar nicht mehr zu reisen.

Wer sich ein bisschen auskennt, kennt auch den Kniepsand auf Amrum, die Dünen am Flugplatz von Juist und natürlich die "Buhne 16" auf Sylt. Nur ein Ausschnitt dessen, was vor unserer Haustür liegt. Warum also in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah.

Unseren Haupturlaub hatten wir letztes Jahr in Cap d'Agde verbracht, aber ich hatte noch eine Woche Resturlaub, und dafür lohnte es sich nicht, so weit zu fliegen. Zumal dieser Sommer 2018 ein einziger Traum auch bei uns im Norden war. Also entschieden Barbara und ich: "Ab auf die Insel." Unterkunft fanden wir in einer zur Ferienwohnung umgebauten ehemaligen Garage. Entfernung zum Strand und den Dünen keine drei Minuten zu Fuß.

Wer es noch nicht weiß - oder wieder vergessen hat, hier die Wiederholung meiner Schilderung von Barbaras weiblichen Vorzügen (siehe "Cap d'Agde", 27.1.2019 von Tanner69, Kat. Cuckold):

"Meine Freundin Barbara (28) ist eine Augenweide für uns Männer. Wir lebten jetzt seit zwei Jahren zusammen. Ich konnte mich immer noch nicht satt sehen an ihr, vor allem wenn sie nackt war. Die festen, mittelgroßen Brüste, der knackige Po, die langen Beine, die ihr zu einer Größe von 1,77 m verhalfen, dann die braunen, gewellten Haare bis auf die Schultern fallend entsprachen dem Bild von meiner Traumfrau. Feingliedrige Gesichtszüge und die leicht grün schimmernden Augen runden den Eindruck ab.

Barbara hatte sich auf meinen Wunsch hin für den Urlaub total von ihrer Kosmetikerin enthaaren lassen. So kam ihre jungmädchenhafte Ritze zwischen den Beinen voll zur Geltung. Es war nicht einmal eine Spalte sondern nur eine Ritze, da ausschließlich die äußeren Schamlippen zu sehen waren. Die inneren kamen erst bei entsprechenden Aktivitäten zum Vorschein. Ich liebte diesen Anblick, da man glauben konnte, immer noch eine Jungfrau vor sich zu haben. Aus den Blicken anderer Männer konnte ich ablesen, daß diese Wirkung nicht nur auf mich zutraf."

Gleich nach unserer Ankunft flogen alle Klamotten in die Ecke, und wir machten uns auf zum Strand. Beim Durchqueren der Dünen hielten wir bereits Ausschau nach entsprechenden "Locations", wie wir sie in Cap d'Agde kennengelernt hatten. Die waren aber nicht so mal eben direkt neben dem Hauptdurchgang zum Strand gelegen. Logisch! Also spazierten wir den Strand weiter entlang.

Plötzlich kamen drei Paare aus den Dünen gestürmt, ebenso nackt wie wir beide, und stürzten sich lachend in die See. Sie alberten rum, neckten und küssten sich und riefen uns zu, ebenfalls reinzukommen. Wir ließen uns nicht lange bitten. Hier waren wir richtig, der Urlaub hatte begonnen.

Als wir das Wasser wieder verlassen hatten, boten sie uns an, ihnen in ihr "Burgverließ" zu folgen, wie sie ihre Dünenkuhle nannten. "Ihr seid heute neu eingetroffen, nicht wahr? Also macht Euch erstmal locker" meinte einer der Männer. Alle sechs waren in unserem Alter, die Männer mit sportlichen Figuren und die Mädels wie aus einem Katalog für Bademoden - nur eben ohne Badebekleidung.

Mit unseren Erfahrungen, die wir in Cap d'Agde gemacht hatten, wurde uns schnell klar, daß wir in einer Gruppe von Swingern gelandet waren. Zwei der Paare waren gemeinsam in den Urlaub gefahren, das dritte Paar hatten sie hier kennengelernt. Es gab Käse, Baguette und Rotwein, wie in Frankreich. Die Stimmung war locker und fröhlich. Wir harmonierten von Beginn an, obwohl Barbara und ich ja sozusagen Einzelgänger in dieser Konstellation waren. Die anderen störte das nicht im Geringsten. Swinger sind eben keine verbissenen Dogmatiker. Wir verabredeten, uns am nächsten Tag im "Burgverließ" wiederzutreffen.

Den Abend chillten wir beide erstmal auf der kleinen Terrasse vor unserem Garagenhospiz. "Die sind wirklich nett", meinte Barbara. Ich konnte ihr nur zustimmen. "Und", wollte sie wissen, "meinst Du, die

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