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Die Ware Wahrheit (fm:Cuckold, 3519 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 14 2019 Gesehen / Gelesen: 10656 / 8807 [83%] Bewertung Geschichte: 8.75 (68 Stimmen)
Wenn die eigene Frau fremdgeht, ihre beste Freundin eine scharfe Schnecke ist und wir alle drei dauergeil sind, dann gibt es kein Halten mehr. (Fremdgehen/Cuckold/Gruppensex)

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Die Ware Wahrheit

Ich wusste nichts davon. Ich ahnte nicht mal was. Wie blöd kann man nur sein? Eine Frau im besten Alter und keinen Sex mehr. Die Kinder waren endlich erwachsen und aus dem Haus. Wir hätten alle Zeit der Welt und alle Freiräume gehabt, um endlich wieder wie ein richtiges Ehepaar zu leben. Aber nein, der Frauenarzt hatte irgendetwas diagnostiziert, verstanden habe ich das nicht, was meine Frau zumindest zeitweise geschlechtsunfähig macht. Die Dauer konnte er nicht prognostizieren, aber das ging jetzt schon zwei Jahre so.

Sie tat alles dafür beziehungsweise dagegen, um Abhilfe zu schaffen. Regelmäßig ging sie schwimmen, ins Fitnessstudio, zum Yogakurs und besuchte medizinische Vorträge zum Thema. Auch Treffen mit ihrer besten Freundin gehörten wohl zur Therapie. Soll sein, eine Frau war sicher der geeignetere Gesprächspartner als ich.

Seit langer Zeit ging ich mal wieder ins Kino, alleine, denn sie war zu irgendeinem Vortrag gegangen. Ich war etwas spät dran und tastete mich im Dunkeln zu einem freien Platz. Der Film begann und der Kinosaal wurde von der strahlenden Leinwand her ein wenig beleuchtet. Noch bevor ich mich auf den Film konzentrieren konnte, entdeckte ich zwei Reihen vor mir ein eng aneinander gelehntes Pärchen. Seinen Arm hatte er um ihre Schulter gelegt, und sie hatte ihren Kopf an seine Schulter gelehnt. Es war meine Frau Beate, von allen nur kurz Bea genannt. Den Typen neben ihr konnte ich nicht identifizieren.

Immer wieder zwischendurch küssten beide sich. Seine andere Hand verschwand zeitweise auf ihrer Vorderseite. Mehr konnte ich nicht sehen von meinem Sitzplatz aus, aber spätestens jetzt konnte ich mir so einiges vorstellen. Kurz vor Ende des Films schlich ich mich aus dem Saal. Draußen suchte ich eine Hausecke, von der aus ich den Kinoausgang gut im Blick hatte, ohne selbst entdeckt zu werden.

Ich folgte beiden, bis Bea sich von ihm mit Kuss unweit unseres Hauses verabschiedete. Ich ging nach Hause und traf kurz nach ihr ein. "Wo warst Du denn", empfing sie mich. "Ich war noch ein wenig spazieren. Die Luft war so schön", flunkerte ich. "Und wie war der Vortrag", heuchelte ich Interesse. "Lang", bekam ich zur Antwort. Sie war um halb sechs aus dem Haus gegangen. Jetzt war es halb elf. Das Kino hatte inklusive Werbung von acht bis zehn gedauert. Und wer war der Typ gewesen?

An einem anderen Tag wollte sie zum Schwimmen. Dort gab es das "Swimming Coffee", ein kleines Bistro mit Blick auf die Schwimmhalle. Sie schwamm tatsächlich ein paar Bahnen immer in enger Begleitung eines gut aussehenden Schwimmtrainers. Danach legten sich beide auf nebeneinander stehende Liegen in der Ruhezone und turtelten miteinander. Eine halbe Stunde später gingen sie in die Umkleidekabinen und verschwanden. Ich hatte sie aus den Augen verloren. Das Haus verlassen hatte sie um sechs Uhr, zurück kehrte sie gegen elf Uhr.

Den Sinn von Yoga habe ich nie verstanden, bis zu dem Tag als ich sie als Überraschung von ihrem Kurs abholen wollte. Ich fragte am Empfang nach meiner Frau: "Aber der Kurs hat doch bereits vor zwei Stunden geendet", kriegte ich zu hören, "und sie hat die Räume gemeinsam mit dem Lehrer verlassen."

Ich bat ihre Freundin um ein Treffen. "Mir ist nichts bekannt von einer hormonellen Störung bei Bea", antwortete sie mir auf meine offene Frage. "Wie kommst Du darauf", wollte sie wissen. Ich berichtete ihr von der angeblichen Diagnose ihres Gynäkologen und von meinen Beobachtungen.

Sie wirkte etwas verunsichert und blickte mich fragend an. "Was weißt Du", forderte ich sie heraus. Sie zögerte. "Du weißt sicher von unserem gemeinsamen Wochenende vor einem Monat in einem Wellness Hotel", setzte sie an. "Es hat nicht stattgefunden, jedenfalls nicht mit mir." Ich blickte sie erwartungsvoll an. "Was ist Dir die Wahrheit wert, und wie viel kannst Du davon ertragen?" Ihr Blick war durchdringend. Ich fühlte mich entblößt.

Ihr Beschäler hatte sie vor einem Jahr wegen einer jüngeren verlassen. Davon wusste ich. Sie war also seit einem Jahr untervögelt. Ich saß nunmehr seit zwei Jahren auf dem Trockenen. Sie schlug mir einen Deal

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