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Er sieht dann doch ganz gerne zu (fm:Cuckold, 3104 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 04 2020 Gesehen / Gelesen: 11448 / 9674 [85%] Bewertung Geschichte: 9.24 (85 Stimmen)
Der Chef wird von einem Mitarbeiter zum Dinner eingeladen und stellt fest, dass dessen Frau nicht nur außerordentlich attraktiv ist, sondern dass beide offenbar darauf stehen, wenn sie vor seinen Augen von einem anderen Mann gefickt wird.

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Er sieht dann doch ganz gerne zu

Ich war unterwegs zum Essen bei meinem Mitarbeiter Berthold Hartmann und seiner Frau Sonja und wunderte mich ziemlich über diese Einladung. Wir verstanden uns zwar gut und er war mein wichtigster und bester Mitarbeiter, aber wir hatten berufliches und privates bislang strikt getrennt. Na ja, ich würde es schon rauskriegen, dachte ich. Während ich ihn ganz gut kannte, hatte ich seine Frau bisher nur kurz auf einer Firmenweihnachtsfeier getroffen und sie als sehr attraktive aber etwas brave und unschuldige Endzwanzigerin in Erinnerung.

Als ich bei den beiden zu Hause eintraf du sie mir die Tür öffnete, stellte ich fest, dass ich meine Einschätzung zumindest teilweise revidieren musste. Attraktiv war sie auf jeden Fall mit ihrem süßen Gesicht, den glatten brünetten Haaren, die ihr bis auf das knackige Hinterteil herunterreichten und der schlanken Figur mit den trotzdem erfreulich weiblichen Rundungen. Diese steckten in einem engen, schwarzen Oberteil unter einem langen schwarzen Blazer und einem knallengen roten Minirock. Der war nicht ordinär kurz, weckte aber doch berechtigte Hoffnungen, ziemlich weit ihre heißen Schenkel hochzurutschen, wenn sie sich hinsetzte. Ihre langen Beine steckten in dünnen schwarzen Strümpfen und roten High Heels. Heiß war sie, aber brav? Auf den ersten oberflächlichen Blick vielleicht, aber ihre blitzenden blauen Augen, das neckische, selbstbewusste Lächeln verrieten eine Frau, die wusste, was sie wollte und wirkte, als könnte sie ziemlich unanständig sein, wenn sie wollte.

Sie begrüßte mich freudig mit einem Küsschen auf die Wange und ich sog ihr verführerisches Parfum ein, während sie sich sichtlich erfreut für Blumen und Wein bedankte. Nachdem mich auch Berthold begrüßt hatte, genossen wir das wirklich hervorragende Essen. Ich sparte nicht mit Komplimenten, die beiden waren wirklich eine nette Gesellschaft und ganz besonders mit Sonja entwickelte sich bald eine ungezwungene Unterhaltung. Insgesamt war der Abend sehr nett und entspannt und ich gewann den Eindruck, dass Sonja die treibende Kraft hinter der Einladung gewesen war, offenbar um mich besser kennenzulernen. Wir setzten den Abend mit Wein im Wohnzimmer fort, mit Sonja und mir auf dem Sofa und Berthold in einem Sessel uns gegenüber.

Sonja hatte sich auf die Kante des Sofas gesetzt, um sich mir besser zudrehen zu können und ihre Beine übereinandergeschlagen, die sie mir damit in vollster Länge präsentierte. Da sie sich oft verbeugte, schob sich ihr Minirock wie erhofft immer höher und bald konnte ich den Saum ihrer Strümpfe sehen, die fast bis an ihren festen knackigen Arsch reichten. Sie flirtete mich erst vorsichtig an, aber da ich voll darauf einstieg, wurde sie mutiger. Bald duzten wir uns völlig selbstverständlich, sie lachte über meine Witze, freute sich über meine Komplimente und die Atmosphäre wurde immer schlüpfriger. Berthold Hartmann schien das seltsamerweise nicht zu stören, selbst als seine Frau mich immer öfter scheinbar zufällig berührte, schien ihm das nichts auszumachen. Auch Sonja schien seine Reaktionen aufmerksam zu beobachten, aber da er uns nur zuschaute und machen ließ, flirteten wir einfach weiter.

Als er dann später neuen Wein aus dem Keller holte, fragte ich Sonja natürlich verwundert, warum ihn unser Flirten scheinbar gar nicht störte. "Ich bin nicht ganz sicher", meinte sie etwas ratlos, "vielleicht ist er stolz auf mich."

"Zurecht", gab ich natürlich zurück, was sie mit einem zuckersüßen Lächeln quittierte.

"Na ja", fuhr sie leise fort und strich sich gedankenverloren über ihre Strümpfe, "es scheint ich irgendwie anzumachen, wenn andere Männer sich für mich interessieren."

"Damit kann ich dienen", sagte ich mit hochgezogener Augenbraue. Sie lachte und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel.

Dann kam ihr Mann zurück und sie beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr. "Er ist immer total wild im Bett, wenn ich vorher mit einem anderen Mann geflirtet habe." Sie ließ ihre Hand auf meinem Schenkel und berührte dabei die mittlerweile ziemlich dicke Beule in meinem Schritt. Wir plauderten ungezwungen weiter, bis Sonja ihren Mann bat, ihr in der Küche einen Kaffee zu machen, was der dann auch gerne tat,

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